Datasets:

id_de
int64
103M
1,000B
id_fr
int64
103M
1,000B
score
float64
78.6
98.5
content_id_de
int64
103M
1,000B
pubtime_de
stringlengths
8
8
pubdate_de
stringdate
2015-01-01 00:00:00
2024-11-29 00:00:00
article_link_de
stringlengths
36
113
medium_code_de
stringclasses
1 value
medium_name_de
stringclasses
1 value
language_de
stringclasses
1 value
char_count_de
float64
117
13.4k
head_de
stringlengths
3
125
subhead_de
stringlengths
22
521
content_de
stringlengths
117
13.4k
content_id_fr
int64
103M
1,000B
pubtime_fr
stringlengths
8
8
pubdate_fr
stringdate
2015-01-01 00:00:00
2024-11-29 00:00:00
article_link_fr
stringlengths
39
42
medium_code_fr
stringclasses
1 value
medium_name_fr
stringclasses
1 value
language_fr
stringclasses
1 value
char_count_fr
float64
36
34.7k
head_fr
stringlengths
3
124
subhead_fr
stringlengths
11
727
content_fr
stringlengths
36
34.7k
551,220,108,052
422,292,228,957
78.94609
551,220,108,052
10:59:00
2019-09-11
https://www.20min.ch/story/551220108052
20min_de
20 Minuten Online
de
1,591
Schweiz entzieht erstmals einem Jihadisten den Pass
Weil er für eine islamistische Terrorgruppe Propaganda betrieb und Kämpfer rekrutierte, hat die Schweiz zum ersten Mal einem Doppelbürger den Pass entzogen.
<tx><ld><p>Weil er für eine islamistische Terrorgruppe Propaganda betrieb und Kämpfer rekrutierte, hat die Schweiz zum ersten Mal einem Doppelbürger den Pass entzogen.</p></ld><p>Das Staatssekretariat für Migration entzieht erstmals einem Doppelbürger die Schweizer Staatsbürgerschaft. Er war zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden, weil er für eine islamistische Terrororganisation Propaganda betrieben und Kämpfer rekrutiert hatte.</p><p>Das SEM kann laut Artikel 42 des Bundesgesetzes über das Schweizer Bürgerrecht einer Doppelbürgerin oder einem Doppelbürger das Schweizer Bürgerrecht entziehen, wenn diese Person den Interessen oder dem Ruf der Schweiz erheblichen Schaden zugefügt hat und damit die Sicherheit des Landes gefährdet, wie einer Mitteilung des SEM vom Mittwoch zu entnehmen ist.</p><p>Laut Artikel 30 der Verordnung über das Schweizer Bürgerrecht ist dies laut SEM zum Beispiel dann der Fall, wenn die Person ein schweres Verbrechen im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten oder gewalttätigem Extremismus begangen hat.</p><p>Aus Sicht des SEM sind diese Voraussetzungen im vorliegenden Fall erfüllt. Die betreffende Person sei zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden, weil sie Propaganda für eine verbotene islamistische Organisation betrieben und für diese Kämpfer rekrutiert hatte.</p><p>Neben dem Schweizer Bürgerrecht wird dem Mann auch das Bürgerrecht des Kantons und der Gemeinde entzogen. Der Entscheid des SEM ist noch nicht rechtskräftig. Die betreffende Person kann Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einlegen. (sda)</p></tx>
422,292,228,957
11:13:00
2019-09-11
https://www.20min.ch/fr/story/422292228957
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,637
Un binational perd son passeport à croix blanche
Un homme condamné pour avoir fait de la propagande et recruté des combattants en faveur d&apos;une organisation terroriste islamiste a été déchu de sa nationalité suisse.
<tx><ld><p>Un homme condamné pour avoir fait de la propagande et recruté des combattants en faveur d&apos;une organisation terroriste islamiste a été déchu de sa nationalité suisse.</p></ld><p>Pour la première fois, un double national s&apos;est vu retirer la nationalité suisse.</p><p>Un double national s&apos;est vu retirer pour la première fois la nationalité suisse, a indiqué le Secrétariat d&apos;État aux migrations (SEM) mercredi. L&apos;homme avait été condamné à une peine privative de liberté de plusieurs années pour avoir fait de la propagande et recruté des combattants en faveur d&apos;une organisation terroriste islamiste.</p><p>Selon la loi, le SEM peut retirer la nationalité suisse à un double national qui porte gravement atteinte aux intérêts ou à la réputation de la Suisse et, de ce fait, compromet la sécurité du pays.</p><p>Tel est le cas, par exemple, lorsqu&apos;une personne a commis un crime grave dans le cadre d&apos;activités terroristes ou d&apos;extrémisme violent. De l&apos;avis du SEM, ces conditions étaient en l&apos;occurrence remplies. Outre sa nationalité suisse, le droit de cité cantonal et communal a également été retiré à l&apos;intéressé.</p><p>La décision du SEM n&apos;est pas encore exécutoire. L&apos;homme peut faire recours auprès du Tribunal administratif fédéral.</p><p>En juin, le Conseil fédéral avait affirmé qu&apos;une «bonne dizaine de binationaux soupçonnés d&apos;avoir participé, à l&apos;étranger, à des crimes dans le cadre d&apos;activités terroristes» avaient été identifiés. Une procédure pénale a été ouverte contre la majorité d&apos;entre eux. (nxp/ats)</p></tx>
782,535,753,847
229,931,856,837
78.945755
782,535,753,847
04:10:00
2015-07-14
https://www.20min.ch/story/hochhaus-in-bern-nach-brand-evakuiert-782535753847
20min_de
20 Minuten Online
de
1,172
Hochhaus in Bern nach Brand evakuiert
Bei einem Wohnungsbrand im Quartier Bümpliz wurde das Gebäude wegen der starken Rauchentwicklung evakuiert. Die Ursache für das Feuer ist noch unklar.
<tx><ld><p>Bei einem Wohnungsbrand im Quartier Bümpliz wurde das Gebäude wegen der starken Rauchentwicklung evakuiert. Die Ursache für das Feuer ist noch unklar.</p></ld><p>Das Hochhaus wurde evakuiert: Der Rauch vom Brand im vierten Stock konnte wegen offen stehender Fenster in weitere Wohnungen eindringen.</p><p>In einem Hochhaus im Berner Quartier Bümpliz hat es am Dienstagmorgen gebrannt. Wegen des dichten Rauchs evakuierte die Feuerwehr mitten in der Nacht das gesamte 15-stöckige Gebäude. Drei Personen wurden leicht verletzt und zu Abklärungen ins Spital gebracht.</p><p>Der Brand im Haus an der Mädergutstrasse 57 brach kurz vor 2.50 Uhr aus, wie die Berufsfeuerwehr der Stadt Bern mitteilte. Angesichts der warmen Nacht standen laut Polizei zahlreiche Fenster offen, so dass der dichte Rauch des Feuers im vierten Stock in weitere Wohnungen eindrang.</p><p>Vier Personen wurden wegen Rauchgasinhalation von Sanitätern betreut, drei von ihnen wurden ins Spital gebracht. Bei der Evakuierung brachte die Feuerwehr drei Personen über eine Autodrehleiter in Sicherheit. Warum es zum Feuer kam und wie gross der Schaden ist, wird noch abgeklärt. (hae/sda)</p></tx>
229,931,856,837
04:40:00
2015-07-14
https://www.20min.ch/fr/story/229931856837
20min_fr
20 Minuten Online
fr
555
Un immeuble de 15 étages évacué à Bümpliz
Un incendie a nécessite l&apos;intervention des pompiers, mardi au petit matin, dans une tour de la banlieue de la capitale fédérale.
<tx><ld><p>Un incendie a nécessite l&apos;intervention des pompiers, mardi au petit matin, dans une tour de la banlieue de la capitale fédérale.</p></ld><p>Un immeuble de 15 étages de Bümpliz, en banlieue de Berne, a été évacué tôt mardi par les pompiers à cause d&apos;un incendie d&apos;origine inconnue ayant provoqué un dégagement de fumée au 4e étage, a indiqué la police bernoise. Des volutes sont entrées par des fenêtres ouvertes pour mieux supporter la canicule. Trois blessés légers ayant inhalé de la fumée sont à l&apos;hôpital. (ats)</p></tx>
406,542,988,108
736,466,832,777
78.945305
406,542,988,108
12:33:00
2019-10-01
https://www.20min.ch/story/406542988108
20min_de
20 Minuten Online
de
2,902
Gigantischer Eisberg in der Antarktis abgebrochen
Vom Amery-Eisschelf in der Antarktis hat sich ein riesiger Eisberg gelöst. Laut Experten wurde das seltene Ereignis nicht vom Klimawandel ausgelöst.
<tx><ld><p>Vom Amery-Eisschelf in der Antarktis hat sich ein riesiger Eisberg gelöst. Laut Experten wurde das seltene Ereignis nicht vom Klimawandel ausgelöst.</p></ld><p>Aufnahmen des Satelliten Sentinel-1 des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus zeigen, dass sich die Eisfläche gelöst hat. (Video: Tamedia)</p><p>Seit über 50 Jahren hat das Amery-Eisschelf keinen so grossen Brocken mehr gekalbt. Die abgebrochene Eismasse ist mit einer Fläche von 1636 Quadratkilometern etwa so gross wie der Kanton Freiburg. Der Eisberg mit dem offiziellen Namen D-28 habe sich am vergangenen Mittwoch von der restlichen Eisfläche gelöst, wie dieaustralische Antarktis-Agentur AAD am Dienstag mitteilte.</p><p>Das Amery-Eisschelf ist mit einer Fläche von 62&apos;620 Quadratkilometern das drittgrösste Eisschelf der Antarktis und damit etwa eineinhalb Mal so gross wie die Schweiz. Es ist zwischen zwei australischen Forschungsstationen namens Davis und Mawson gelegen. Eisschelfe (auch Schelfeis genannt) sind grosse Eismassen, die auf dem Wasser liegen und vom nachrückenden Eis vom Festland gespiesen werden.</p><p>Experten führen das Phänomen nicht auf den Klimawandel zurück, sondern sehen es als «Teil eines normalen Zyklus» im Eis. Dieses Kalben war bereits seit der Jahrtausendwende erwartet worden. Mit Kalben meint man, wenn grössere Eisflächen ins Meer wegbrechen.</p><p>Amanda Fricker von der amerikanischen Scripps Institution of Oceanography sagte: «Wir glauben nicht, dass dieses Ereignis mit dem Klimawandel zusammenhängt. Das ist Teil des normalen Zyklus im Schelfeis, wo wir alle 60 bis 70 Jahre grosse Kalb-Ereignisse sehen.» Zuletzt gab es am Amery-Schelfeis ein vergleichbare Ablösung in den Jahren 1963/64.</p><p>Ben Galton-Fenzi, ein Glaziologe vom australischen Antarktik-Programm, erklärte, dass das Kalben auf Satellitenbildern entdeckt wurde. Laut seinen Aussagen wird das Kalben den Meeresspiegel nicht direkt beeinflussen, da das Eis bereits vorher auf dem Wasser lag, ähnlich wie ein Eiswürfel im Wasserglas.</p><p>«Es wird aber interessant sein, zu sehen, wie der Eisverlust das Schmelzen des Ozeans unter dem verbleibenden Eisschelf und die Geschwindigkeit, mit der das Eis vom Festland fliesst, beeinflussen wird», so Galton-Fenzi weiter. (jcg/sda)</p><p>Wissen-Push</p><p>Abonnieren Sie in der 20-Minuten-App die Benachrichtigungen des Wissen-Kanals. Sie werden über bahnbrechende Erkenntnisse und Entdeckungen aus der Forschung, Erklärungen zu aktuellen Ereignissen und kuriose Nachrichten aus der weiten Welt der Wissenschaft informiert. Auch erhalten Sie Antworten auf Alltagsfragen und Tipps für ein besseres Leben.</p><p>Und so gehts: Installieren Sie die neuste Version der 20-Minuten-App. Tippen Sie rechts oben auf das Menüsymbol, dann auf das Zahnrad. Wenn Sie dann nach oben wischen, können Sie die Benachrichtigungen für den Wissen-Kanal aktivieren.</p></tx>
736,466,832,777
11:17:18
2019-10-01
https://www.20min.ch/fr/story/736466832777
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,102
Un iceberg de 1600 km2 se détache en Antarctique
Un morceau d&apos;Antarctique aussi grand que le canton de Fribourg s&apos;est détaché il y a quelques jours, ont observé des scientifiques, un phénomène «normal», disent-ils.
<tx><ld><p>Un morceau d&apos;Antarctique aussi grand que le canton de Fribourg s&apos;est détaché il y a quelques jours, ont observé des scientifiques, un phénomène «normal», disent-ils.</p></ld><p>L&apos;iceberg, baptisé D28, s&apos;est séparé de la barrière de glace d&apos;Amery, sur l&apos;est du continent entre le 24 et le 25 septembre, selon les observations de deux satellites, l&apos;un européen et l&apos;autre américain de la NASA. Il mesure 1582 km2, selon le programme européen Copernicus.</p><p>Il fait environ 210 mètres d&apos;épaisseur et contient 315 milliards de tonnes de glace, estime la glaciologue américaine Helen Amanda Fricker. Ces chiffres peuvent sembler impressionnants, mais la production d&apos;icebergs fait partie du cycle normal des barrières de glace, qui sont le prolongement de la calotte glaciaire sur l&apos;eau, prévient-elle.</p><p>«Les barrières de glace doivent perdre de la masse, car elles sont constamment en train d&apos;en gagner. Elles veulent conserver leur taille», explique Helen Amanda Fricker, professeure au centre d&apos;océanographie Scripps à l&apos;université de Californie San Diego.</p><p>Le gain de masse vient de la neige qui tombe sur le continent et les glaciers, qui avancent doucement vers les rivages. Il est crucial d&apos;avoir en tête que l&apos;est de l&apos;Antarctique est différent de l&apos;ouest du continent et du Groenland qui, eux, se réchauffent à grande vitesse en raison du changement climatique.</p><p>«Il est vraiment important d&apos;éviter la confusion pour le grand public. Ce n&apos;est pas dû au changement climatique», dit la scientifique.</p><p>Un iceberg trois fois plus grand s&apos;est détaché il y a deux ans en Antarctique, rappelle-t-elle, ce qui avait créé une certaine panique à l&apos;époque. «La calotte glaciaire doit perdre de la masse. C&apos;est normal».</p><p>«C&apos;est délicat à expliquer, car on ne veut pas que les gens croient que le changement climatique n&apos;existe pas. Mais cet événement n&apos;est pas un signe de changement climatique», conclut Helen Amanda Fricker. (ats)</p></tx>
142,824,533,681
986,497,336,601
78.944954
142,824,533,681
09:36:00
2019-01-09
https://www.20min.ch/story/142824533681
20min_de
20 Minuten Online
de
1,567
Staatsanwaltschaft fordert 4 Jahre für Ex-UBS-Banker
Ein Ex-Bankangestellter soll eine Freiheitsstrafe und eine Geldstrafe erhalten, weil er Kundendaten verkauft haben soll. Der Prozess vor dem Bundesstrafgericht findet ohne ihn statt.
<tx><ld><p>Ein Ex-Bankangestellter soll eine Freiheitsstrafe und eine Geldstrafe erhalten, weil er Kundendaten verkauft haben soll. Der Prozess vor dem Bundesstrafgericht findet ohne ihn statt.</p></ld><p>Die Bundesanwaltschaft (BA) fordert für den früheren Angestellten der UBS, der mutmasslich Kundendaten gestohlen und an die deutschen Behörden verkauft haben soll, eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen.</p><p>Der Angeklagte soll zudem die Verfahrenskosten in der Höhe von rund 68&apos;000 Franken tragen. Wie der Staatsanwalt des Bundes in seinem Plädoyer am Mittwoch ausführte, hat der Beschuldigte eine hohe kriminelle Energie an den Tag gelegt.</p><p>Ausserdem habe er während des laufenden Verfahrens das Haus in Mallorca verkauft, das er mit dem Erlös aus dem Datenverkauf gekauft hatte.</p><p>Die BA beschuldigt den Mann des qualifizierten wirtschaftlichen Nachrichtendienstes, der Verletzung des Geschäfts- und Bankgeheimnisses und der Geldwäscherei. Weil bei einer Hausdurchsuchung ausserdem verbotene Munition im Nachttisch des Angeklagten gefunden wurde, wird ihm auch unerlaubter Munitionsbesitz zur Last gelegt.</p><p>Der 45-jährige Angeklagte soll die Kundendaten an das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen verkauft haben. Die Deliktsumme beträgt rund 1,45 Millionen Euro. Es handelt sich um mindestens 233 Kundendaten, wie aus der Anklageschrift der BA hervor geht.</p><p>Der Prozess findet in Abwesenheit des Angeklagten statt. Dieser ist der Verhandlung unentschuldigt fern geblieben. (vro/sda)</p></tx>
986,497,336,601
10:18:00
2019-01-09
https://www.20min.ch/fr/story/986497336601
20min_fr
20 Minuten Online
fr
4,073
Quatre ans requis contre un ex-banquier d&apos;UBS
L&apos;ancien employé de la grande banque est jugé à Bellinzone pour avoir vendu des données de clients. L&apos;accusé n&apos;est toujours pas présent au tribunal.
<tx><ld><p>L&apos;ancien employé de la grande banque est jugé à Bellinzone pour avoir vendu des données de clients. L&apos;accusé n&apos;est toujours pas présent au tribunal.</p></ld><p>Le Tribunal pénal fédéral à Bellinzone où est jugé l&apos;ex-employé d&apos;UBS.</p><p>Le Ministère public de la Confédération (MPC) a requis mercredi à Bellinzone quatre ans de prison et 60 jours-amende contre un ancien employé d&apos;UBS. Le banquier est accusé d&apos;avoir vendu des données de clients en Allemagne.</p><p>Il devra également prendre en charge les frais de procédure, qui s&apos;élèvent à 68&apos;000 francs. Selon le plaidoyer du MPC, l&apos;accusé a fait preuve d&apos;«une grande énergie criminelle».</p><p>Le MPC retient les griefs de service de renseignements économiques qualifié, violation du secret commercial et bancaire et blanchiment d&apos;argent. L&apos;ex-employé est également accusé de possession illégale de munitions. Des munitions prohibées ont été trouvées dans sa table de chevet lors d&apos;une perquisition.</p><p>Le MPC a également relevé que l&apos;accusé avait tenté de détruire une carte SIM lors de la perquisition. Elle contenait des informations sur l&apos;achat d&apos;une maison. Les données ont été restaurées.</p><p>L&apos;avocat de la défense a plaidé l&apos;acquittement. Il a essayé de montrer que d&apos;autres personnes avaient également eu accès aux données volées. Toutefois, le MPC s&apos;est concentré uniquement sur l&apos;ex-employé d&apos;UBS dès le début de l&apos;affaire. Selon l&apos;avocat, ni le MPC ni UBS n&apos;ont été en mesure de montrer que des enquêtes avaient été menées contre d&apos;autres personnes également en cause dans cette affaire.</p><p>Selon l&apos;acte d&apos;accusation, l&apos;homme âgé de 45 ans aurait livré à l&apos;été 2012 les données de 233 clients au moins aux autorités du Land de Rhénanie du Nord-Westphalie. Il aurait reçu en échange une somme de 1,147 million d&apos;euros.</p><p>L&apos;employé de banque a rassemblé des données de clients sur son lieu de travail entre 2005 et 2012. Il aurait fouillé aussi bien le système informatique que la documentation papier, se concentrant sur des fondations servant d&apos;écrans aux titulaires de compte en Suisse.</p><p>En se basant sur ces informations, les autorités allemandes ont mené dès la mi-novembre 2012 des procédures contre 233 clients au moins d&apos;UBS. Ces personnes se sont ensuite plaintes auprès à la banque. Des particularités dans les données livrées ont permis aux enquêteurs suisses de remonter jusqu&apos;à l&apos;accusé, qui était le seul à détenir certaines informations.</p><p>Lorsque le MPC a demandé à son tour des informations aux autorités allemandes concernant un compte détenu par le suspect dans une petite banque outre-Rhin, il n&apos;a d&apos;abord pas obtenu de réponse.</p><p>Ce n&apos;est qu&apos;après de multiples démarches que les autorités d&apos;accusation ont reçu un courrier de Berlin indiquant que l&apos;entraide judiciaire était refusée car la demande suisse pouvait mettre en danger les intérêts supérieurs de l&apos;Allemagne.</p><p>C&apos;est sur un compte en Allemagne ainsi que sur un autre que l&apos;accusé était rémunéré pour sa collaboration. Cet argent lui aurait permis de s&apos;acheter une maison à Majorque qu&apos;il aurait revendue un an plus tard. Selon le Ministère public, cette transaction était censée camoufler l&apos;origine des fonds.</p><p>Durant leur perquisition chez le suspect, les enquêteurs n&apos;avaient pas trouvé le moindre indice relatif à ses comptes bancaires allemands ou à sa maison de Majorque. C&apos;est une fouille de la voiture de sa mère qui les a mis sur la piste de ces avoirs: le coffre renfermait des documents enroulés dans une couverture donnant des informations sur la maison.</p><p>Le procès se déroule en l&apos;absence de l&apos;accusé, qui ne s&apos;est pas présenté à Bellinzone. L&apos;ex-employé a quitté la Suisse en 2016 et vit probablement en Allemagne aujourd&apos;hui. Le verdict est attendu le 21 janvier. (nxp/ats)</p></tx>
103,061,312
103,061,865
78.94475
103,061,312
04:05:47
2024-03-12
https://www.20min.ch/story/103061312
20min_de
20 Minuten Online
de
5,769
Papageienkrankheit auf dem Vormarsch: Das musst du wissen
In mehreren europäischen Ländern haben sich laut WHO mehr Menschen als sonst mit der von Vögeln übertragenen Papageienkrankheit infiziert. So sieht die Situation in der Schweiz aus.
<tx><ld><p>In mehreren europäischen Ländern haben sich laut WHO mehr Menschen als sonst mit der von Vögeln übertragenen Papageienkrankheit infiziert. So sieht die Situation in der Schweiz aus.</p></ld><p>Die WHO meldet in Europa eine Zunahme von Papageienkrankheit-Fällen bei Menschen. Der Anstieg sei «ungewöhnlich und unerwartet».</p><p>Fünf Personen sind zuletzt an der eigentlich von Vögeln kommenden Krankheit gestorben.</p><p>Betroffen sind meist Menschen mit direktem Kontakt zu Vögeln, doch auch sie könnten sich schützen.</p><p>Mehr Erkrankte und fünf Tote: Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO haben sich in den letzten Monaten mehr Menschen als sonst in Europa mit der Papageienkrankheit (siehe Box) infiziert.</p><p>Die auch als Ornithose, Chlamydiose oder Psittakose bekannte Infektionskrankheit wird durch das Bakterium Chlamydia psittaci verursacht. Der Erreger kommthauptsächlich bei Papageien, Sittichen, Tauben und Möwenvor. Insgesamt wurde der Erreger bislang bei rund 450 Vogelarten nachgewiesen.Er kann aber auch Säugetiere infizieren, darunter Hunde, Katzen und Pferde. Auch Menschen können sich infizieren, wie die aktuellen Entwicklungen zeigen.</p><p>Der Anstieg der Fälle in Österreich, Dänemark, Deutschland, Schweden und den Niederlanden «sei seit November und Dezember 2023 besonders ausgeprägt». Der Anstieg sei «ungewöhnlich und unerwartet». Insgesamt hätten sich in den letzten Monaten rund 100 Personen infiziert, so die WHO. In Dänemark habe es zudem vier Todesfälle gegeben, in den Niederlanden ist ein Mensch an der Papageienkrankheit gestorben.</p><p>Dem Bundesamt für Gesundheit BAG sind keine Fälle bei Personen in der Schweiz bekannt: Allerdingssei die Ornithose beim Menschen keine meldepflichtige Krankheit, so eine Sprecherin. «Sollte ein Labor doch eine Infektion feststellen, wäre dieser Befund als aussergewöhnlicher Laborbefund meldepflichtig.» In den letzten zehn Jahren sei dies aber nicht vorgekommen.</p><p>Laut der Sprecherin ist die Papageienkrankheit bei Vögeln «weit verbreitet und kommt auch in der Schweiz vor». Anders als bei Menschen sei die Krankheit bei Tieren meldepflichtig: «Vogelhaltende müssen Verdachtsfälle dem Tierarzt oder der Tierärztin melden.» Seit Anfang 2023 habe es in der Schweiz neun Fälle bei Sittichen, Tauben und einem Papagei gegeben. Das BLV habe in den letzten zwei Jahren keinen Anstieg der Fälle festgestellt.</p><p>Eine Infektion beim Menschen erfolgt hauptsächlich durch das Einatmen von Staub, der durch getrockneten Kot, Federn oder Sekrete infizierter Vögel, insbesondere von Haustieren wie Papageien, Sittichen oder Kanarienvögeln, kontaminiert ist.Auch der direkte Kontakt mit infizierten Vögelnoder deren Ausscheidungen kann ein Risiko darstellen. Besonders gefährdet sind laut dem BAG «zum Beispiel Angestellte von Vogelhandlungen, Vogelzuchten oder Geflügelschlachthöfen sowie Personen in der Verarbeitung von Vogelfedern.»</p><p>Hast du Kontakt zu Vögeln?</p><p>In der Regel infizieren sich Menschen bei kranken Tieren. Es gibt nur wenige dokumentierte Fälle, bei denen sich Psittakose unter Menschen ausbreitete. Eine solche sei zwar schon lange vermutet worden, zitiertbbc.comZygmunt F. Dembek, ausserordentlicher Professor für Militär- und Notfallmedizin an der Uniformed Services University of the Health Sciences (US-Bundesstaat Maryland). «Aber erst in den letzten zehn Jahren durch Ausbrüche in Schweden (2013) und China (2020 und 2022) erkannt.»</p><p>Die WHO beobachtet die Situation weiterhin und schätzt das von diesem Ereignis ausgehende Risiko auf der Grundlage der verfügbaren Informationen als gering ein.</p><p>Nach bisherigem Wissensstand ist das nicht möglich. Es gibt keine Hinweise darauf, dass Chlamydia psittaci durch die Zubereitung oder den Verzehr von infiziertem Geflügel übertragen werden kann.</p><p>Psittakose verursacht beim Menschen typischerweise eine leichte Erkrankung.Die Symptome ähneln denen einer Grippe– wie Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen und trockener Husten – und treten normalerweise innerhalb von fünf bis 14 Tagen auf, nachdem eine Person den Bakterien ausgesetzt wurde. Infizierte können aber auch schwere und lebensbedrohliche Lungen- sowie Herzentzündungen entwickeln.</p><p>Zur Behandlung der Papageienkrankheitkommen Antibiotika zum Einsatz. Frühzeitig eingesetzt, helfen sie, schwerwiegende Komplikationen zu verhindern. Das Risiko, an einer Psittakose zu sterben, wird so auf ein Prozent gesenkt.</p><p>Regelmässiges Reinigen und Desinfizieren von Vogelkäfigen und -gehegen.</p><p>Tragen von Schutzkleidung wie Handschuhen und Masken beim Umgang mit Vögeln oder deren Ausscheidungen.</p><p>Vermeidung des direkten Kontakts mit Wildvögeln.</p><p>Gute Lüftung in Bereichen, in denen Vögel gehalten werden, um die Ansammlung von kontaminiertem Staub zu vermindern.</p><p>Abonniere in der 20-Minuten-App die Benachrichtigungen des Wissen-Kanals. Du wirst über bahnbrechende Erkenntnisse und Entdeckungen aus der Forschung, Erklärungen zu aktuellen Ereignissen und kuriose Nachrichten aus der weiten Welt der Wissenschaft informiert. Auch erhältst du Antworten auf Alltagsfragen und Tipps für ein besseres Leben.</p><p>So gehts: Installiere die neueste Version der 20-Minuten-App. Tippe oben rechts aufs Cockpit (drei Striche mit Kreis), dann auf «Mitteilungen». Wähle die gewünschten Themen aus und klicke dann «Weiter». Wähle nun, falls gewünscht, eine Region aus und klicke «Weiter». Beim Punkt «Themen» kannst du jetzt «Wissen» auswählen. «Bestätigen» klicken und du bist dabei!</p><p>Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.</p></tx>
103,061,865
12:47:30
2024-03-12
https://www.20min.ch/fr/story/103061865
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,320
La maladie des perroquets a déjà fait cinq morts en Europe
Le nombre de personnes infectées par l&apos;ornithose en Europe est plus élevé que d&apos;ordinaire. En Suisse, la maladie transmise par les oiseaux se répand.
<tx><ld><p>Le nombre de personnes infectées par l&apos;ornithose en Europe est plus élevé que d&apos;ordinaire. En Suisse, cette maladie transmise par les oiseaux se répand aussi.</p></ld><p>La bactérie est principalement présente chez les perroquets, perruches et pigeons.</p><p>La maladie du perroquet, causée par la bactérie Chlamydia psittaci, gagne du terrain en Europe. L&apos;augmentation des cas en Autriche, au Danemark, en Allemagne, en Suède et aux Pays-Bas «est particulièrement marquée depuis novembre et décembre 2023». Cette hausse est «inhabituelle et inattendue», note l&apos;Organisation mondiale de la santé (OMS). Une centaine de personnes ont été infectées ces derniers mois par cette maladie infectieuse, également appelée ornithose ou psittacose. Quatre en sont mortes au Danemark et une aux Pays-Bas.</p><p>Cet agent pathogène, détecté chez environ 450 espèces d&apos;oiseaux, est principalement présent chez les perroquets, perruches et pigeons. Mais il peut également infecter les humains et les mammifères. L&apos;Office fédéral de la santé publique (OFSP) ne fait état d&apos;aucun cas chez l&apos;être humain en Suisse. Si l&apos;ornithose n&apos;est pas soumise à déclaration obligatoire, aucun laboratoire n&apos;a toutefois rapporté d&apos;infections au cours des dix dernières années, rapportent nos collègues alémaniques.</p><p>En revanche, la maladie du perroquet doit être déclarée au vétérinaire lorsqu&apos;elle touche les animaux. Et celle-ci est «largement répandue chez les oiseaux et existe également en Suisse». Depuis début 2023, neuf cas impliquant des perruches, des pigeons et un perroquet ont été recensés. Mais l&apos;Office fédéral de l&apos;agriculture n&apos;a pas constaté d&apos;augmentation des cas, ces deux dernières années.</p><p>En règle générale, les humains sont infectés par des animaux malades. L&apos;infection se produit principalement par l&apos;inhalation de poussières contaminées par des excréments séchés, des plumes ou des sécrétions d&apos;oiseaux infectés, en particulier d&apos;oiseaux domestiques. Ainsi, «les employés de commerces d&apos;oiseaux, d&apos;élevages d&apos;oiseaux ou d&apos;abattoirs de volailles sont particulièrement exposés», complète l&apos;OFSP. De son côté, on estime que le risque que la maladie se propage parmi les humains est faible. Rien n&apos;indique non plus que la bactérie puisse être transmise via la préparation ou la consommation de volailles infectées.</p><p>Chez l&apos;homme, les symptômes de la psittacose ressemblent à ceux de la grippe - fièvre, frissons, maux de tête et toux sèche - et apparaissent généralement dans les cinq à quatorze jours suivant le contact avec la bactérie. Les personnes infectées peuvent développer des infections pulmonaires et cardiaques potentiellement mortelles. Mais pris à un stade précoce, les antibiotiques évitent de graves complications et réduisent le risque de décès à 1%.</p><p>Nettoyer et désinfecter régulièrement les cages et les enclos des oiseaux domestiques</p><p>Porter des gants et un masque lors de la manipulation d&apos;oiseaux ou de leurs excréments</p><p>Éviter le contact direct avec les oiseaux sauvages</p><p>Assurer une bonne ventilation dans les zones où les oiseaux sont en cage, pour réduire l&apos;accumulation de poussières contaminées</p></tx>
560,818,805,362
221,952,316,887
78.94461
560,818,805,362
06:11:20
2020-11-16
https://www.20min.ch/story/560818805362
20min_de
20 Minuten Online
de
1,465
27-Jähriger soll 52 Minderjährige sexuell missbraucht haben
Während mehr als sechs Jahren soll ein 27-jähriger Österreicher Dutzende Jugendliche sexuell missbraucht haben. Der Mann wurde festgenommen und ist geständig.
<tx><ld><p>Während mehr als sechs Jahren soll ein 27-jähriger Österreicher Dutzende Jugendliche sexuell missbraucht haben. Der Mann wurde festgenommen und ist geständig.</p></ld><p>Ein Niederösterreicher soll über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahren hinweg 52 Minderjährige sexuell missbraucht haben. Bei den Opfern handelt es sich nach Polizeiangaben vom Montag um Personen männlichen Geschlechts im Alter von 11 bis 17 Jahren.</p><p>Der Beschuldigte aus dem Bezirk Amstetten wurde festgenommen und sitzt in der Justizanstalt St. Pölten in Untersuchungshaft. Er ist umfassend geständig.</p><p>Die Opfer stammen aus den niederösterreichischen Bezirken Amstetten, Scheibbs und Melk sowie aus dem Bezirk Perg in Oberösterreich. Zur Last gelegt werden dem 27-Jährigen fünffacher schwerer sexueller Missbrauch Unmündiger, elffacher sexueller Missbrauch Unmündiger, der sexuelle Missbrauch Jugendlicher in 36 Fällen sowie die mehrfache pornografische Darstellung Minderjähriger und die mehrfache Anbahnung von Sexualkontakten zu Unmündigen, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich.</p><p>Bist du minderjährig und von sexualisierter Gewalt betroffen?Oder kennst du ein Kind, das sexualisierte Gewalt erlebt?</p><p>Hier findest du Hilfe:</p><p>Kokon, Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene</p><p>Castagna, Opferhilfe für Betroffene und Angehörige</p><p>Pro Juventute, Tel. 147</p><p>Beratungsstellender Opferhilfe Schweiz</p></tx>
221,952,316,887
14:45:25
2020-11-16
https://www.20min.ch/fr/story/221952316887
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,102
Il avoue avoir abusé de 52 jeunes
Un Autrichien a avoué avoir abusé sexuellement de jeunes garçons âgés de 11 à 17 ans. Il trouvait ses proies sur internet.
<tx><ld><p>Un Autrichien a avoué avoir abusé sexuellement de jeunes garçons âgés de 11 à 17 ans. Il trouvait ses proies sur internet.</p></ld><p>Un Autrichien a attiré des dizaines de jeunes sur la Toile pour les abuser sexuellement.</p><p>Un Autrichien de 27 ans a avoué avoir abusé sexuellement de 52 mineurs au cours des dernières années. Les victimes étaient majoritairement des garçons âgés de 11 à 17 ans et originaires de la région d’Amstetten (nord), a annoncé lundi la police.</p><p>L’homme, qui trouvait principalement ses victimes sur les réseaux sociaux, payait les jeunes pour des vidéos dans lesquels ils se livraient à des actes sexuels sur eux-mêmes. Il a également entretenu des rapports physiques avec eux à son domicile ou dans sa voiture.</p><p>Selon l’enquête, en cours depuis le mois de mai, le suspect et un autre jeune de 22 ans, également interpellé, ont aussi torturé une personne de 23 ans et en situation de handicap mental. Ils lui auraient écrasé des cigarettes sur le corps, l’auraient ligoté et frappé. Ils l’auraient également forcé à sauter dans l’eau froide.</p></tx>
103,136,281
103,137,193
78.942825
103,136,281
02:54:26
2024-06-27
https://www.20min.ch/story/103136281
20min_de
20 Minuten Online
de
2,694
Lin Fengmian: Bild vom Kanzlei-Flohmi für 375&apos;000 Franken versteigert
Ein Mann zahlte auf dem Kanzlei-Flohmarkt 400 Franken für ein Bild eines ihm unbekannten Künstlers. Bei einer Versteigerung von Koller Auktionen ging das Bild für 375&apos;000 Franken weg.
<tx><ld><p>Ein Mann zahlte auf dem Kanzlei-Flohmarkt 400 Franken für ein Bild eines ihm unbekannten Künstlers. Bei einer Versteigerung von Koller Auktionen ging das Bild für 375&apos;000 Franken weg.</p></ld><p>Ein Zürcher kaufte beim Kanzlei-Flohmarkt vor rund zehn Jahren ein Gemälde für 400 Franken.</p><p>Dieses entpuppte sich als Werk des bekannten chinesischen Künstlers Lin Fengmian.</p><p>Das Bild wurde bei einer Auktion für 375&apos;000 Franken versteigert.</p><p>Ein Zürcher Flohmarkt-Gänger machte auf dem Kanzlei-Flohmi wohl den Fund seines Lebens: Für ein Bild des chinesischen Künstlers Lin Fengmian zahlte er vor rund zehn Jahren 400 Franken. Letzte Woche wurde das Bild bei einer Auktion des Auktionshauses Koller für 375&apos;000 Franken versteigert.</p><p>Der Mann habe den Künstler beim Kauf des Gemäldes gar nicht gekannt, sagt Regi Preiswerk, Abteilungsleiterin Asiatische Kunst bei Koller Auktionen. «Er hat sich in das Bild verliebt, darum hatte er es damals gekauft.» Bei der Auktion habe er selbst dann nicht teilgenommen. «Er war vielleicht etwas nervös.» Als ihm zwei seiner Freunde später den Verkaufspreis mitgeteilt hätten, habe er sich zunächst gar nicht gefreut, so Preiswerk. «Er war traurig, dass das Gemälde seine Sammlung verlassen hatte.»</p><p>Über das Ergebnis könne er sich aber nicht beklagen, so Preiswerk: «Das Los wurde deutlich über dem geschätzten Verkaufspreis von 180&apos;000 Franken veräussert.» Beim Zürcher Verkäufer handle es sich um einen Kunstsammler, der oft an Flohmärkten unterwegs sei. «Er kauft, was ihm gefällt – und das Bild von Lin hat ihm sehr gefallen.» Es handle sich um ein dynamisches und kraftvolles Bild, das den Affenkönig Sun Wukong und sein Operngefolge im Stück «Tumult im Himmel» zeige.</p><p>Der Mann habe gesehen, dass das Auktionshaus Koller vor einigen Jahren ein Gemälde des gleichen Künstlers verkauft hatte. «Als er sich an uns wandte, haben wir sein Bild gerne eingeschätzt und versteigert.»</p><p>Das Bild «Genfersee mit Jura» von Ferdinand Hodler, um 1911 erschaffen, wurde für 5,1 Millionen Franken verkauft.</p><p>Neben dem Bild von Fengmian kamen auch Werke von Ferdinand Hodler, Cuno Amiets oder Marianne von Werfekin unter den Hammer. Das Bild von Hodler, eine Ansicht des Genfersees, wurde für 5,1 Millionen Franken an einen Schweizer Privatsammler verkauft und erzielte damit das Spitzenergebnis der Auktionswoche.</p><p>Bist du regelmässig auf Flohmärkten unterwegs?</p><p>Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.</p></tx>
103,137,193
11:25:13
2024-06-27
https://www.20min.ch/fr/story/103137193
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,827
Un vieux tableau du marché aux puces de Zurich valait une fortune
Il y a dix ans, un homme a acheté une peinture au marché aux puces de Zurich pour 400 francs. Elle a récemment été vendue pour 375&apos;000 francs lors d&apos;une vente aux enchères.
<tx><ld><p>Il y a dix ans, un homme a acheté une peinture au marché aux puces de Zurich pour 400 francs. Elle a récemment été vendue pour 375&apos;000 francs lors d&apos;une vente aux enchères.</p></ld><p>Une découverte que l&apos;on pourrait qualifier pour le moins d&apos;exceptionnelle. Il y a une dizaine d&apos;années, un Zurichois a acheté une peinture lors d&apos;un marché aux puces organisé dans sa ville, pour la somme de 400 francs. Un montant qui fait tout de même réfléchir avant d&apos;être déboursé, surtout lorsque la fresque a été peinte par «un artiste que l&apos;homme ne connaissait pas», confie Regi Preiswerk, responsable du département d&apos;art asiatique chez Koller Auctions.</p><p>Et pourtant, l&apos;intuition du Zurichois était bonne puisqu&apos;il s&apos;agissait d&apos;un tableau d&apos;exception représentant le Roi Singe, Sun Wukong, dans la pièce «Tumulte dans le ciel», basée sur le célèbre roman de l&apos;époque Ming «La Pérégrination vers l&apos;Ouest». L&apos;œuvre, signée de la main de l&apos;artiste chinois Lin Fengmian, a été vendue pour la somme de 375&apos;000 francs lors d&apos;une récente vente aux enchères organisée par Koller Auctions. «Le propriétaire était triste de se séparer de sa trouvaille», confie Regi Preiswerk, tout en soulignant que le Zurichois a fait une excellente affaire, puisque le tableau avait été estimé à 180&apos;000 francs.</p><p>Outre le tableau de Lin Fengmian, des œuvres des artistes suisses Ferdinand Hodler, Cuno Amiets et Marianne von Werfekin ont également été vendues. Celui d&apos;Hodler, intitulé «Le Léman et le Jura» a été vendu à un collectionneur privé suisse pour 5,1 millions de francs, ce qui en fait le meilleur résultat de la semaine de la maison de vente aux enchères.</p><p>Allez-vous régulièrement au marché aux puces?</p></tx>
792,813,767,234
167,133,516,772
78.94264
792,813,767,234
13:12:00
2016-01-14
https://www.20min.ch/story/alan-rickman-stirbt-an-krebs-792813767234
20min_de
20 Minuten Online
de
1,281
Alan Rickman stirbt an Krebs
Er war bekannt als Severus Snape aus den «Harry Potter»-Filmen. Nun ist Alan Rickman im Alter von 69 Jahren dem Krebs erlegen.
<tx><ld><p>Er war bekannt als Severus Snape aus den «Harry Potter»-Filmen. Nun ist Alan Rickman im Alter von 69 Jahren dem Krebs erlegen.</p></ld><p>Der britische Schauspieler Alan Rickman ist in London verstorben. Dies bestätigte seine Familie heute gegenüber«BBC News». Rickman war 69 Jahre alt und litt laut dem Statement an Krebs.</p><p>Nach seinen Anfängen als Theaterschauspieler feierte Rickman den grossen Durchbruch vor allem dank seiner Rolle als Hans Gruber, Bruce Willis&apos; Gegenspieler im ersten Teil von «Stirb Langsam». Die Rolle wurde dem Briten angeblich nur zwei Tage nach seinem Umzug nach Hollywood angeboten. 1991 brillierte er dann als Sheriff von Nottingham in «Robin Hood».</p><p>Der jüngeren Generation ist der Brite vor allem als Severus Snape in der «Harry Potter»-Reihe bekannt. Er war von Anfang an die Wunschbesetzung der Autorin Joanne K. Rowling und mauserte sich im Laufe der Filme zum Publikumsliebling. Im Laufe seiner Karriere gewann Rickman einen Golden Globe und einen Emmy – für einen Oscar reichte es jedoch nie.</p><p>Privat war Rickman seit 1965 mit der Politikerin und Professorin Rima Horton liiert. Erst 2012 heirateten sie, blieben jedoch ohne Kinder. Wie seine Familie mitteilt, starb er in Anwesenheit seiner Angehörigen.</p></tx>
167,133,516,772
12:48:00
2016-01-14
https://www.20min.ch/fr/story/167133516772
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,313
Le professeur Rogue de «Harry Potter» est mort
L&apos;acteur britannique Alan Rickman, qui a notamment joué le rôle du professeur Rogue dans la saga «Harry Potter», est mort à l&apos;âge de 69 ans des suites d&apos;un cancer.
<tx><ld><p>L&apos;acteur britannique Alan Rickman, qui a notamment joué le rôle du professeur Rogue dans la saga «Harry Potter», est mort à l&apos;âge de 69 ans des suites d&apos;un cancer.</p></ld><p>Alan Rickman dans «Harry Potter».</p><p>Alan Rickman, acteur britannique de cinéma et de théâtre, est mort à 69 ans d&apos;un cancer. Il était connu pour ses rôles dans «Harry Potter», «Love Actually» ou encore «Die Hard». «Il était entouré de sa famille et de ses amis», a précisé la famille jeudi dans un communiqué.</p><p>Aussitôt les hommages ont afflué. James Phelps, qui a joué Fred Weasley à ses côtés dans Harry Potter, a salué «l&apos;un des acteurs les plus gentils que j&apos;ai jamais rencontrés».</p><p>Le comédien, qui était également réalisateur et metteur en scène, s&apos;est fait connaître du grand public dans le film «Piège de cristal» sorti en 1988 avec Bruce Willis dans le rôle principal.</p><p>Il y campe le rôle du terroriste Hans Gruber avec tellement de conviction qu&apos;il a aussitôt intégré le Top 50 des plus grand méchants de l&apos;histoire du cinéma, selon le classement de l&apos;American Film Institute. Dans le registre du vilain, il a également interprété le shérif de Nottingham dans «Robin des Bois, prince des voleurs» en 1991.</p><p>Il a atteint une renommée internationale dix ans plus tard en interprétant le professeur Severus Rogue, l&apos;un des principaux personnages de la saga Harry Potter, entre 2001 et 2010. Professeur à l&apos;école de magie de Poudlard et directeur de la Maison des Serpentard, Severus Rogue est un personnage sombre et ambigu qui prend une place de plus en plus importante au fil des épisodes.</p><p>En parallèle, Alan Rickman, ancien membre de la Royal Shakespeare Company, a continué à assouvir sa passion du théâtre en dirigeant notamment la pièce «My Name is Rachel Corrie» en 2005 et 2006.</p><p>Sa mort intervient alors qu&apos;il venait de terminer deux nouveaux films dont la sortie est prévue cette année, «Eye In The Sky» avec Helen Mirren et Aaron Paul, ainsi que «Alice Through The Looking Glass».</p><p>Issu d&apos;une famille ouvrière modeste, l&apos;acteur est né le 21 février 1946 dans l&apos;ouest de Londres. Il était marié à Rima Horton, son amour de jeunesse qu&apos;il avait rencontrée il y a cinquante ans.</p></tx>
901,054,029,008
171,803,209,525
78.94259
901,054,029,008
11:13:00
2016-10-12
https://www.20min.ch/story/901054029008
20min_de
20 Minuten Online
de
1,879
Wer zahlt den Grünen die Anti-AKW-Kampagne?
Die Befürworter der Atomausstiegs-Initiative führen eine millionenschwere Kampagne. Dass sie die genaue Herkunft der Spenden nicht offenlegen, sorgt für Kritik.
<tx><ld><p>Die Befürworter der Atomausstiegs-Initiative führen eine millionenschwere Kampagne. Dass sie die genaue Herkunft der Spenden nicht offenlegen, sorgt für Kritik.</p></ld><p>Ende November kommt die Atomausstiegs-Initiative der Grünen vors Volk. Bereits tobt der Abstimmungskampf auf allen Kanälen. Auch die Kriegskasse der Initianten ist prallgefüllt: Laut Andreas Käsermann, Sprecher der Allianz Atomausstieg, steht ein Budget von zwei Millionen Franken zur Verfügung – für eine linke Kampagne ein aussergewöhnlich hoher Betrag. Das Geld stamme von Kleinspendern, aber auch von den Trägerorganisationen des Komitees, sagt Käsermann.</p><p>Laut dem «Blick» dürfte der Löwenanteil von NGOs wie dem WWF, Greenpeace oder den Grünen stammen. Wie hoch die einzelnen Beiträge ausfallen, wollen aber weder die Umweltorganisationen noch die Grünen offenlegen: «Wir geben die Gesamtsumme der Kampagne bekannt und keine Zahlen über die Beiträge der einzelnen Organisationen», sagt Grünen-ChefinRegula Rytzzur Zeitung.</p><p>Die Grünen hatten noch im April für die Transparenz-Initiative geworben. Diese sieht unter anderem vor, dass die Parteien die Herkunft aller Spenden von über 10&apos;000 Franken offenlegen. Auch Personen und Komitees, die in einer Kampagne mehr als 100&apos;000 Franken einsetzen, sollen verpflichtet werden, Grossspenden zu deklarieren.</p><p>Dass es mit der Transparenz nicht weit her ist, sorgt selbst im eigenen Lager für Stirnrunzeln. Alt-NationalrätinAline Tredewundert sich auf Twitter.</p><p>Economiesuisse-Campaigner Adrian Michel wirft den Grünen in einem Tweet vor, Wasser zu predigen und Wein zu trinken:</p><p>Die Gegner der Initiative, angeführt von der CVP, geben ebenfalls viel Geld aus. Sie machen keine Angaben zum Budget. Grünen-Chefin Rytz schätzt, dass die Gegnerschaft «mehr als zehn Millionen Franken» einsetzt. (20 Minuten)</p></tx>
171,803,209,525
06:01:00
2016-10-12
https://www.20min.ch/fr/story/171803209525
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,709
Les Verts épinglés sur le coût de leur campagne
L&apos;alliance en faveur de l&apos;initiative «Sortir du nucléaire» soumise au peuple le 27 novembre dispose d&apos;un budget de 2 millions de francs. Mais l&apos;origine de l&apos;argent est floue.
<tx><ld><p>L&apos;alliance en faveur de l&apos;initiative «Sortir du nucléaire» soumise au peuple le 27 novembre dispose d&apos;un budget de 2 millions de francs. Mais l&apos;origine de l&apos;argent est floue.</p></ld><p>Les Verts disposent d&apos;un budget de 2 millions pour la bataille contre le nucléaire.</p><p>La campagne sur la votation du 27 novembre consacrée à l&apos;initiative des Verts Sortir du nucléaire bat son plein. Après les initiants, la semaine dernière, c&apos;était au tour mardi du Conseil fédéral de monter au front sur ce thème. Et Doris Leuthard a sorti l&apos;artillerie lourde, preuve qu&apos;elle prend très au sérieux le texte. Et pour cause: rarement les partisans de gauche d&apos;une initiative n&apos;ont mis autant de moyens dans une campagne.</p><p>A la demande duBlick, le porte-parole de l&apos;alliance de gauche derrière le texte a indiqué qu&apos;elle disposait d&apos;un budget de 2 millions de francs. Si une bonne partie de cet argent provient de petits donateurs, la majorité des fonds provient des organisations qui parrainent l&apos;initiative.</p><p>La part du lion revient aux organisations environnementales telles que Greenpeace et le WWF, indique le Blick. Ainsi bien sûr que les Verts qui ont lancé le texte peu après la catastrophe de Fukushima. Mais pas moyen de savoir quels montants ont été versés de part et d&apos;autre. «Nous indiquons volontiers notre budget global, mais nous ne donnerons aucun chiffre sur les sommes versées par les ONG», a ainsi annoncé Regula Ritz, la présidente des Verts.</p><p>Détail piquant: ce sont les mêmes Verts qui ont lancé en avril dernier l&apos;initiative«pour plus de transparence dans le financement de la vie politique», épingle le Blick. Celle-ci réclame la publication des comptes des partis politiques, l&apos;interdiction des dons anonymes et l&apos;annonce de tous les dons de plus de 10&apos;000 francs par personne et par an à un parti ou à un comité.</p><p>Du coup, le Blicka cherché à savoir quels montants avaient été versés auprès des organisations et partis. Le parti socialiste aurait payé moins de 10&apos;000 francs, selon son porte-parole, alors qu&apos;il avait dépensé 275&apos;000 francs pour la campagne sur la caisse unique. Greenpeace a mentionné de son côté une somme substantielle, tandis que le WWF n&apos;a pas non plus voulu énoncer ne serait-ce qu&apos;un ordre de grandeur.</p><p>A noter toutefois que les opposants à l&apos;initiative «Sortir du nucléaire» ne sont pas plus transparents et ne mentionnent pas davantage de chiffres que les partisans. Selon les Verts, la campagne pour le non, emmenée par le PDC, représenterait une somme de plus de 10 millions de francs.</p></tx>
590,956,886,164
691,255,446,217
78.942276
590,956,886,164
14:59:29
2019-06-06
https://www.20min.ch/story/590956886164
20min_de
20 Minuten Online
de
3,428
Jeder Vierte hat eine Geschlechtskrankheit
Mit sexuell übertragbaren Krankheiten stecken sich weltweit pro Tag mehr als eine Million Menschen an. Experten sprechen von einer «gefährlichen Epidemie».
<tx><ld><p>Mit sexuell übertragbaren Krankheiten stecken sich weltweit pro Tag mehr als eine Million Menschen an. Experten sprechen von einer «gefährlichen Epidemie».</p></ld><p>Jedes Jahr gibt es unter 15- bis 49-Jährigen nach einer neuen Schätzung 376 Millionen neue Infektionen mit Trichomonaden, Chlamydien, Gonokokken oder Syphilis, wie die WHO am Donnerstag berichtete. Oft infiziere sich ein Mensch mit mehreren Erregern gleichzeitig oder mehrfach im Jahr.</p><p>Die Gesamtzahl gilt für 2016 und liegt gut fünf Prozent höher als bei der vorherigen Schätzung für 2012. Infektionen mit Viren wie etwa HIV wurden für beide Schätzungen nicht berücksichtigt.</p><p>«Dies ist eine stille und gefährliche Epidemie», sagte eine der Autorinnen, Melanie Taylor. Jeder vierte Erdbewohner sei mit einer der Krankheiten infiziert. Zwar steckten sich jedes Jahr etwa gleich viele Frauen und Männer neu an. Weil die Bakterien bei Frauen hartnäckiger seien, seien diese deutlich stärker betroffen als Männer.</p><p>«Dies ist ein Weckruf», sagte Peter Salama, WHO-Direktor für flächendeckende Gesundheitsversorgung. «Wir brauchen gemeinsame Anstrengungen, damit jeder Mensch überall Dienste in Anspruch nehmen kann, um diesen beeinträchtigenden Krankheiten vorzubeugen und sie zu behandeln.»</p><p>Der Bericht umfasst nur die vier genannten Krankheiten. Zusätzlich sind nach Angaben der WHO Hunderte Millionen Menschen von Herpes- oder Humanen Papillomviren (HPV) betroffen, die ebenfalls bei Sexualverkehr übertragen werden.</p><p>Die vier Krankheiten könnten schwerwiegende Folgen haben, darunter Eileiterschwangerschaften, Totgeburten, Unfruchtbarkeit, Herz-Kreislauferkrankungen sowie Arthritis, warnen die Autoren. Allein 2016 seien rund 200&apos;000 Babys von mit Syphilis infizierten Müttern kurz vor oder kurz nach der Geburt gestorben. Damit sei Syphilis die zweithäufigste Todesursache für Babys nach Malaria, sagte Taylor.</p><p>Die Krankheiten seien aber heilbar. Die WHO empfiehlt mehr Tests und bezahlbare Medikamente sowie Aufklärung zur Vorbeugung, etwa über die Notwendigkeit einer konsequenten Nutzung von Kondomen. In manchen Ländern sei zur Behandlung von Syphilis nicht genügend Benzathin-Penicillin vorhanden. Zudem seien immer mehr Gonokokken resistent gegen Antibiotika. Die Gefahr sei, dass die Krankheit eines Tages nicht mehr zu behandeln sei.</p><p>Mit Abstand am häufigsten sind nach dieser Untersuchung Infektionen mit Trichomonaden. Sie machen mehr als 40 Prozent aller Fälle aus und betreffen 156 Millionen Menschen pro Jahr. Bei der Infektion führen die einzelligen Parasiten zu einer Entzündung der Geschlechtsorgane und Harnwege. Betroffene Männer haben oft keine Beschwerden und übertragen die Krankheit unwissentlich.</p><p>Am zweithäufigsten sind Erkrankungen durch Chlamydien, die 127,2 Millionen Menschen betreffen. Auch hier treten Beschwerden wie Ausfluss oder Brennen beim Wasserlassen oft nicht oder erst spät auf.</p><p>Mit Gonokokken – Gonorrhö oder umgangssprachlich Tripper – infizieren sich weltweit jedes Jahr 86,9 Millionen Menschen. Angegriffen sind meist die Schleimhäute der Harnwege und Geschlechtsorgane, die Erreger können aber etwa auch die Augenbindehaut befallen. An Syphilis erkranken 6,3 Millionen Menschen. Auch hier dringen Erreger über die Schleimhaut oder Hautrisse in den Körper ein. Betroffene können ein Geschwür bekommen sowie Hautausschläge und Fieber. (sda)</p></tx>
691,255,446,217
15:15:00
2019-06-06
https://www.20min.ch/fr/story/691255446217
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,416
MST: plus d&apos;un million de nouveaux cas par jour
La contamination par des maladies sexuellement transmissibles est très importante, a indiqué l&apos;Organisation mondiale de la Santé, jeudi.
<tx><ld><p>La contamination par des maladies sexuellement transmissibles est très importante, a indiqué l&apos;Organisation mondiale de la Santé, jeudi.</p></ld><p>Le préservatif reste une protection sûre pour éviter la transmission de maladie sexuelle.</p><p>L&apos;Organisation mondiale de la Santé a révélé jeudi qu&apos;il y avait chaque jour plus d&apos;un million de nouveaux cas d&apos;infections sexuellement transmissibles (IST) dans le monde. Elle a recommandé notamment l&apos;usage du préservatif pour stopper leur propagation.</p><p>Dans un nouveau rapport, l&apos;OMS a répertorié les quatre infections les plus répandues parmi les personnes âgées de 15 à 49 ans: chlamydiose, gonorrhée - appelée familièrement «chaude-pisse» - la syphilis et la trichomonase.</p><p>Ces quatre IST - ou MST (Maladies sexuellement transmissibles) -- font chaque année plus de 376 millions de nouveaux cas dans le monde, a indiqué l&apos;agence spécialisée de l&apos;ONU, sur la base des dernières statistiques rassemblées en 2016.</p><p>Et ce chiffre n&apos;a pas baissé par rapport à la précédente étude de 2012. «Nous constatons une absence inquiétante de progrès dans la lutte pour stopper la propagation des infections sexuellement transmissibles dans le monde», a déclaré le Dr Peter Salama, directeur général adjoint de l&apos;OMS chargé des réponses d&apos;urgence.</p><p>«C&apos;est un signal d&apos;alarme en faveur d&apos;un effort concerté pour permettre à tout le monde, partout, de pouvoir accéder aux services nécessaires pour prévenir et traiter ces maladies invalidantes.»</p><p>Les statistiques de l&apos;OMS montrent qu&apos;en 2016, il y avait eu 127 millions de nouveaux cas de chlamydiose, 87 millions de gonorrhée, 6,3 millions de syphilis et 156 millions de trichomonase.</p><p>Ces IST se transmettent lors de rapports sexuels non protégés, mais certaines peuvent aussi être contractées lors d&apos;une grossesse ou d&apos;un accouchement. La syphilis peut aussi se transmettre au contact de sang contaminé.</p><p>Si elles ne sont pas diagnostiquées ni traitées à temps, elles peuvent entraîner de graves complications et des séquelles à long terme, comme des maladies neurologiques et cardiovasculaires, l&apos;infertilité, des grossesses extra-utérines et des fausses couches, et également augmenter le risque de contracter le VIH.</p><p>A elle seule, la syphilis a provoqué quelque 200&apos;000 morts-nés en 2016. «Depuis la dernière étude publiée en 2012, il n&apos;y a eu aucune baisse significative des taux de nouveaux cas ou de cas existants», reconnaît l&apos;OMS. En moyenne, indique l&apos;agence, environ 1 personne sur 25 dans le monde a au moins une de ces IST, souvent même plusieurs en même temps.</p><p>Les MST peuvent être facilement traitées et guéries, mais comme elles ne se signalent pas toutes par des symptomes - à part la gonorrhée - les malades ignorent qu&apos;ils sont contaminés.</p><p>«Nous considérons que c&apos;est une épidémie cachée, une épidémie silencieuse, une épidémie dangereuse», a résumé Melanie Taylor, une experte de l&apos;OMS sur les IST, lors d&apos;une conférence de presse.</p><p>L&apos;OMS préconise aux personnes «sexuellement actives» de faire des examens médicaux pour savoir si elles ont une IST et d&apos;utiliser des préservatifs. Elle recommande aussi aux femmes enceintes de subir des tests contre la syphilis et le VIH. (nxp/ats)</p></tx>
264,997,533,014
479,458,808,534
78.94138
264,997,533,014
09:42:04
2022-07-15
https://www.20min.ch/story/264997533014
20min_de
20 Minuten Online
de
1,678
Sophie Turner und Joe Jonas sind zum zweiten Mal Eltern geworden
Nach Töchterchen Willa Jones sind die Schauspielerin und der Musiker zum zweiten Mal Eltern geworden. Das Paar sei «überglücklich».
<tx><ld><p>Nach Töchterchen Willa Jones sind die Schauspielerin und der Musiker zum zweiten Mal Eltern geworden. Das Paar sei «überglücklich».</p></ld><p>Babyfreuden im Hause Turner-Jonas: «Game of Thrones»-Star Sophie Turner (26) und Jonas-Brother-Sänger Joe Jonas (32) sind zum zweiten Mal Eltern geworden. Das teilte ein Sprecher des Paares dem «People»-Magazin mit. «Joe und Sophie sind überglücklich, die Ankunft ihres kleinen Mädchens bekannt geben zu können», heisst es in der Mitteilung. Damit wurde auch gleich das Geschlecht des Nachwuchses verraten, der Name ist jedoch nicht bekannt.</p><p>Anfang 2022 tauchten erste Paparazzi-Fotos der Schauspielerin auf, auf denen eine verdächtige Wölbung an ihrem Bauch zu sehen war. Anschliessend erschien Turner zur Vanity Fair Oscar Party in einem knallroten Kleid, welches ihren nun deutlich sichtbaren Babybauch in Szene setzte.</p><p>Wenige Wochen später machte es die Schauspielerin dann ganz offiziell und verkündete in einem Interview: «Wir freuen uns sehr, dass unsere Familie wächst.»</p><p>2016 lernten sich Sophie und Joe kennen und lieben, ein Jahr später folgte die Verkündung der Verlobung. Im Mai 2019 heirateten sie spontan in Las Vegas und gaben sich dann einen Monat später bei einer grossen Feier in Frankreich das Jawort. Am 22. Juli 2020 wurde ihre Liebe dann mit der Geburt von Töchterchen Willa Jonas gekrönt.</p><p>Hast du «Games of Thrones» gesehen?</p><p>Keine News mehr verpassen</p><p>Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.</p></tx>
479,458,808,534
08:31:16
2022-07-15
https://www.20min.ch/fr/story/479458808534
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,336
Une deuxième fille pour Sophie Turner et Joe Jonas
L’actrice et le chanteur ont donné une petite sœur à Willa, âgée de 2 ans. 
<tx><ld><p>L’actrice et le chanteur ont donné une petite sœur à Willa, âgée de 2 ans.</p></ld><p>Joe Jonas et Sophie Turner n’ont pas caché la grossesse de l’actrice au Met Gala, le 2 mai 2022.</p><p>La famille Turner-Jonas s’est agrandie. Les représentants de Sophie Turner et de Joe Jonas ont confirmé à «People» que l’actrice,qui pense que devenir mère l’a rendue meilleure actrice, avait donné naissance à un deuxième enfant. «Joe et Sophie sont heureux d’annoncer l’arrivée de leur petite fille», ontdéclaréles porte-parole. Les deux stars avaient déjàune fille prénommée Willa et née le 22 juillet 2020.</p><p>Des rumeurs de grossesse avaient commencé à circulerau mois de février 2022, après la publication de photos de Sophie Turner, 26 ans, dévoilant un petit ventre rond. L’ancienne héroïne de «Game of Thrones» et son mari, de 6 ans son aîné,avaient officialisé la grossesse lors de la soirée organisée par «Vanity Fair» après les Oscars 2022.</p><p>L’actrice avait ensuite évoqué son futur enfant dans une interview accordée à l’édition britannique de «Elle» en mai 2022. «C’est ça la vie pour moi, élever la prochaine génération. La chose la plus incroyable dans ma vie est de voir ma fille aller de succès en succès. Nous avons hâte d’agrandir la famille, c’est la plus belle des bénédictions», avait-elle confié.</p></tx>
776,802,748,925
501,012,167,910
78.94104
776,802,748,925
10:33:00
2017-06-23
https://www.20min.ch/story/776802748925
20min_de
20 Minuten Online
de
1,626
Mann erwürgt seine Frau – aus Eifersucht?
In Bronschhofen soll ein Russe seine Frau getötet haben. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage wegen Mordes erhoben. Sie fordert 15 Jahre Freiheitsstrafe und einen Landesverweis.
<tx><ld><p>In Bronschhofen soll ein Russe seine Frau getötet haben. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage wegen Mordes erhoben. Sie fordert 15 Jahre Freiheitsstrafe und einen Landesverweis.</p></ld><p>Die Tat ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus an der Hauptstrasse in Bronschhofen. (Video: fej)</p><p>Ein 43-jähriger Russe steht in Verdacht, am Morgen des 26. Oktober 2016 seine 34-jährige russische Ehefrau im Schlaf erwürgt zu haben. Die Tat ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus an der Hauptstrasse in Bronschhofen –mutmasslich aus Eifersucht und Verlustängsten. Das teilte die St. Galler Staatsanwaltschaft am Freitag mit.</p><p>Die Untersuchungen der Kantonspolizei St. Gallen, der Staatsanwaltschaft und des Instituts für Rechtsmedizin seien abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen erhebt Anklage wegen Mordes und beantragt eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren. Ferner soll der Beschuldigte im Anschluss an die Verbüssung der Freiheitsstrafe des Landes verwiesen werden.</p><p>Der 43-Jährige befindet sich seit dem 26. Oktober 2016 in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft beantragt Sicherheitshaft.</p><p>Kurz nach der Tat im Herbst 2016 machte der Russe eine Nachbarin auf seine Frau aufmerksam. Diese verständigte darauf die Rettungskräfte, die jedoch nur noch den Tod der Frau feststellen konnten. In der Liegenschaft, in der das mutmassliche Tötungsdelikt stattfand, befand sich früher das Restaurant Sternen.</p><p>Das Paar hatte in der Schweiz um Asyl gebeten. Im Dorf kannte man die Asylsuchenden nicht. Die beiden haben eine Tochter, die nach der Tat in Obhut gegeben wurde.</p></tx>
501,012,167,910
10:19:00
2017-06-23
https://www.20min.ch/fr/story/501012167910
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,212
Inculpé pour avoir étranglé à mort son épouse
Un Russe a tué son épouse alors qu&apos;elle dormait. Il risque 15 ans de prison et une expulsion du territoire suisse.
<tx><ld><p>Un Russe a tué son épouse alors qu&apos;elle dormait. Il risque 15 ans de prison et une expulsion du territoire suisse.</p></ld><p>Photo d&apos;illustration.</p><p>Accusé d&apos;avoir tué son épouse en octobre dernier à Bronschhofen (SG), un Russe âgé de 43 ans devra comparaître devant le Tribunal de district de Wil (SG). Le Ministère public st-gallois l&apos;inculpe de l&apos;assassinat de sa femme de 34 ans et réclame une peine de 15 ans de prison, assortie d&apos;une expulsion du territoire suisse.</p><p>L&apos;homicide remonte au 26 octobre dernier. Il est survenu dans l&apos;appartement que l&apos;accusé partageait avec la victime et la fille de cette dernière. Le prévenu a étranglé son épouse alors qu&apos;elle dormait, «probablement par jalousie et par peur de la perdre», écrit le Ministère public. Le lendemain matin, il a alerté une voisine après avoir prétendument découvert le corps sans vie de sa femme. La voisine a appelé les secours qui n&apos;ont pu que constater le décès.</p><p>La police a alors arrêté le mari qui se trouve, depuis lors, en détention préventive. La victime était requérante d&apos;asile. La date du procès n&apos;est pas encore connue. (nxp/ats)</p></tx>
573,856,588,622
465,312,367,914
78.940895
573,856,588,622
10:48:00
2015-04-06
https://www.20min.ch/story/luftwaffe-bombardiert-lager-der-al-shabaab-573856588622
20min_de
20 Minuten Online
de
1,503
Luftwaffe bombardiert Lager der Al-Shabaab
Nach dem blutigen Anschlag auf eine Universität in der Stadt Garissa hat die kenianische Armee Stellungen der Al-Shabbab-Miliz angegriffen. Ob es Tote gab, ist ungewiss.
<tx><ld><p>Nach dem blutigen Anschlag auf eine Universität in der Stadt Garissa hat die kenianische Armee Stellungen der Al-Shabbab-Miliz angegriffen. Ob es Tote gab, ist ungewiss.</p></ld><p>Die kenianische Luftwaffe hat am Sonntag zwei Lager der radikal-islamischen Al-Shabaab-Miliz in Somalia bombardiert. Kampfjets hätten die Stellungen in Gondodowe und Ismail an der Grenze zu Kenia angegriffen, verlautete am Montag aus kenianischen Militärkreisen.</p><p>Wie gross der Schaden sei und ob es Tote gebe, lasse sich wegen des bedeckten Himmels nur schwer abschätzen. Das Militär habe Informationen, dass Al-Shabaab von diesen beiden Lagern aus Ziele in Kenia angreifen wollte.</p><p>Die Bombardierung war der erste grössere Angriff auf die Extremisten, seit diese am Donnerstag an der Universität im kenianischen Garissa ein Massaker angerichtet hatte. Fast 150 Menschen wurden getötet, die meisten von ihnen waren christliche Studenten. Garissa liegt rund 200 Kilometer von der Grenze zu Somalia entfernt.</p><p>Die Al-Shabaab-Miliz hat wiederholt Ziele in Kenia attackiert. Nach eigener Darstellung will sie Vergeltung für den Einsatz kenianischer Soldaten im Nachbarland Somalia üben und Rache für die angeblich schlechte Behandlung von Muslimen in Kenia nehmen.</p><p>Kenia versucht auch mit Militäreinsätzen in Somalia das Einsickern von Extremisten über die durchlässige Grenze zu unterbinden. Seit April 2013 hat Al-Shabaab mehr als 400 Menschen in Kenia bei Anschlägen getötet. (sda)</p></tx>
465,312,367,914
13:21:00
2015-04-06
https://www.20min.ch/fr/story/465312367914
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,336
L&apos;aviation kényane pilonne deux camps de shebab
L&apos;aviation militaire kényane a bombardé lundi en Somalie deux camps des islamistes somaliens, qui ont revendiqué l&apos;attaque le 2 avril de l&apos;université de Garissa (148 morts).
<tx><ld><p>L&apos;aviation militaire kényane a bombardé lundi en Somalie deux camps des islamistes somaliens, qui ont revendiqué l&apos;attaque le 2 avril de l&apos;université de Garissa (148 morts).</p></ld><p>«Nous avons bombardé deux camps shebab dans la région (méridionale) de Gedo», frontalière du Kenya, a déclaré le colonel David Obonyo. «Les deux cibles ont été touchées» et «les deux camps ont été détruits», a-t-il assuré, sans pouvoir donner de bilan plus précis.</p><p>Il a précisé que la destruction de ces deux cibles était déjà prévue avant l&apos;attaque de l&apos;université de Garissa par un commando islamiste, revendiquée par les shebab. Le bombardement entre dans le cadre «de l&apos;engagement permanent contre les shebab, qui va se poursuivre», a expliqué le colonel Obonyo.</p><p>L&apos;armée kényane est entrée en octobre 2011 en Somalie pour combattre les shebab. Le contingent kényan a depuis été intégré à l&apos;Amisom, la force de l&apos;Union africaine déployée depuis 2007 en Somalie pour soutenir les fragiles autorités et combattre les islamistes et actuellement forte de 22.000 hommes.</p><p>Multiplication des attaques</p><p>Les shebab ont multiplié depuis fin 2011 les attaques meurtrières sur le sol kényan en représailles à cette intervention.</p><p>L&apos;attaque de l&apos;université de Garissa est la plus meurtrière depuis l&apos;attentat contre l&apos;ambassade américaine de Nairobi, perpétré par le réseau al-Qaïda auquel les shebab sont affiliés, qui fit 213 morts en 1998.</p><p>Avant le massacre de Garissa, les shebab ont notamment revendiqué le spectaculaire assaut contre le centre commercial Westgate en septembre 2013 (au moins 67 morts), et une série de raids sur la côte et dans les régions de la façade est du Kenya, frontalières de la Somalie, qui ont fait au moins 160 morts en 2014.</p><p>Plus de 400 personnes ont été tuées au Kenya depuis la mi-2013 dans des attaques revendiquées par les shebab ou qui leur ont été attribuées.</p><p>Les shebab ont à nouveau menacé samedi le Kenya d&apos;une «longue et épouvantable guerre» et d&apos;une «nouveau bain de sang», en l&apos;accusant d&apos;«oppression» contre l&apos;importante minorité musulmane du pays et d&apos;«occuper les terres musulmanes» de Somalie et des régions somali et de la côte du Kenya.</p><p>(afp)</p></tx>
564,634,142,673
205,600,368,464
78.940674
564,634,142,673
21:38:00
2015-05-07
https://www.20min.ch/story/camerons-konservative-jubeln-ab-guter-prognose-564634142673
20min_de
20 Minuten Online
de
4,647
Camerons Konservative jubeln ab guter Prognose
Die Partei von Premier David Cameron ist Prognosen zufolge stärkste politische Kraft geworden – ohne absolute Mehrheit. Gewinnen werden auch die schottischen Nationalisten.
<tx><ld><p>Die Partei von Premier David Cameron ist Prognosen zufolge stärkste politische Kraft geworden – ohne absolute Mehrheit. Gewinnen werden auch die schottischen Nationalisten.</p></ld><p>Noch gibt es kein offizielles Ergebnis, doch das, was eine Prognose voraussagt, dürfte in der Parteizentrale der Tories Jubelschreie auslösen: Die Partei von Premier Cameron liegt bei der britischen Parlamentswahl überraschend deutlich vorn.</p><p>Die Konservative Partei von Premierminister David Cameron hat sich einer Prognose zufolge bei der britischen Parlamentswahl überraschend deutlich vor der Labour-Partei behauptet. Eine absolute Mehrheit im Unterhaus des Vereinigten Königreichs wurde den Tories zwar nicht vorausgesagt. Doch kommen sie demnach auf 316 der 650 Sitze, während Labour nur 239 erreichte. Bewahrheitet sich die Vorhersage, dürfte Cameron auch die nächste Regierung bilden. Es wäre seine zweite Amtszeit als Premier in der Downing Street.</p><p>Cameron strahlte, als er am frühen Freitagmorgen zur Auszählung in seinem Wahlbezirk in Oxfordshire ankam. Vor der Wahl war von einem deutlich knapperen Ergebnis ausgegangen worden - selbst bei den Konservativen hatte kaum jemand mit solch einem Resultat gerechnet. 2010 hatten Camerons Konservative 302 Mandate erhalten, die Partei desheutigen Labour-Spitzenkandidaten Ed Miliband 256.</p><p>Schottische Nationalisten gewinnen – Liberaldemokraten verlieren</p><p>Einen Erdrutschsieg konnte offenbar die schottische Nationalistenpartei SNP erringen, die bislang nur sechs Abgeordnete stellte. Sie gewinnt laut der Prognose so gut wie alle der 59 Sitze Schottlands im House of Commons, wobei sie vor allem Mandate von Labour an sich reissen konnte. Selbst der schottische Labour-Chef Jim Murphy verlor seinen Sitz.</p><p>«Was wir heute Nacht sehen, ist Schottland, das abstimmte, um sein Vertrauen in die SNPzu stecken, damit Schottlands Stimme gehört wid, eine klare Stimme für ein Ende der Sparpolitik, bessere öffentliche Dienste und fortschrittlichere Politik in Westminster», sagte SNP-Parteichefin Nicola Sturgeon der BBC. Unter den Gewinnern ihrer Partei war auch die 20 Jahre alteStudentin Mhairi Black, die einen hochrangigen Labour-Kandidaten bezwang und jüngste britische Abgeordnete seit 1667 wird.</p><p>Die Liberaldemokraten, bisher Camerons Koalitionspartner, verloren dagegen fast alle Mandate und kommen der Prognose zufolge auf gerade einmal zehn Sitze - vor fünf Jahren waren es noch mehr als fünfmal so viele gewesen. Die rechtspopulistische U.K. Independence Party kommt in der Prognose auf zwei Sitze. In Meinungsumfragen vor der Wahl wurde noch vermutet, dass sie die drittstärkste Kraft in Grossbritannien wird.</p><p>Sollte sich die Prognose bestätigen, sei diese offensichtlich «ein sehr, sehr deutlicher Sieg für die Konservativen und eine sehr schlechte Nacht für Labour», sagte Londons Bürgermeister Boris Johnson. Er selber gewann das Direktmandat in seinem Wahlkreis Uxbridge. «Es ist klar, dass die Leute wollen, dass wir weitermachen», sagte er. Ex-Bildungsminister Michael Gove sagte, die Wahl laufe durch die Angaben der Prognose auf «ein beispielloses Vertrauensvotum für David Camerons Führung» hinaus.</p><p>Labour-Vertreter zeigten sich skeptisch, dass Prognose und Endergebnis tatsächlich übereinstimmen würden. Auch andere politische Spitzenvertreter warnten vor voreiligen Schlüssen. Er verwette seinen Hut und werde ihn vor laufenden Kameras essen, sollte die Prognose nicht falsch sein, sagte der frühere Chef der Liberaldemokraten, Paddy Ashdown.</p><p>Der leitende Meinungsforscher John Curtice sagte jedoch, bei der Prognose sei dieselbe Methodologie angewendet worden wie 2010 – und damals lag sie sehr richtig. Auch eine absolute Mehrheit der Konservativen schloss er nicht aus.</p><p>Die Prognose wurde für das britische Fernsehen von den Meinungsforschungsinstituten GfKund Ipsos Mori durchgeführt und basierte auf Interviews mit 22000Wählern. Sie wurde nach dem Schliessen der Wahllokale am Donnerstagabend veröffentlicht. Teilresultate aus den Wahlbezirken liefen in der Nacht nach und nach ein.</p><p>Die schottische Nationalistin Mhairi Black ist weiter zur jüngsten Abgeordneten im Unterhaus seit Jahrhunderten gewählt worden. Die 20-jährige Politikstudentin bezwang bei der Wahl am Donnerstag im Wahlkreis Paisley and Renfrewshire South den Labour-Wahlkampfmanager Douglas Alexander.</p><p>Sie wird damit das jüngste Mitglied des britischen Unterhauses seit 1667. Ihr Sieg ist symptomatisch für den Siegeszug der Schottischen Nationalpartei (SNP) und den Niedergang von Labour in Schottland bei diesem Urnengang. (sda)</p></tx>
205,600,368,464
21:14:00
2015-05-07
https://www.20min.ch/fr/story/205600368464
20min_fr
20 Minuten Online
fr
5,640
Les conservateurs en tête des législatives
Le parti de David Cameron a créé la surprise en sortant en tête des législatives britanniques, frisant la majorité absolue, selon un sondage sortie des urnes.
<tx><ld><p>Le parti de David Cameron a créé la surprise en sortant en tête des législatives britanniques, frisant la majorité absolue, selon un sondage sortie des urnes.</p></ld><p>David Cameron est bien placé pour effectuer un second mandat en tant que Premier ministre britannique.</p><p>Selon l&apos;enquête, réalisée auprès de 22&apos;000 électeurs pour les chaînes nationales de télévision, les Tories sont crédités de 316 sièges sur les 650 que compte la Chambre des communes, tandis que les travaillistes d&apos;Ed Miliband en obtiendraient 239. Si ces chiffres sont confirmés, cela constituera un des plus mauvais scores pour le Labour.</p><p>«Il s&apos;agira aussi pour les conservateurs d&apos;un résultat dépassant toutes les prévisions», a commenté Tony Travers, politologue à la London School of Economics (LSE). Jusqu&apos;à la veille des élections, les deux grands partis, qui gouvernent le Royaume-Uni en alternance, étaient donnés au coude-à-coude dans les intentions de vote.</p><p>«Les conservateurs ont clairement remporté ce scrutin», si le sondage est exact, s&apos;est félicité Michael Gove, l&apos;un des chefs du groupe conservateur aux Communes.</p><p>David Cameron, 48 ans, pourrait prendre la tête d&apos;un gouvernement minoritaire, avec le soutien au cas par cas d&apos;autres partis, ou négocier une alliance plus formelle. Il aurait également la voie libre pour organiser d&apos;ici 2017 le référendum qu&apos;il a promis sur le maintien ou pas du Royaume-Uni dans l&apos;Union européenne. La perspective d&apos;un «Brexit», pour «British exit», inquiète les partenaires de Londres.</p><p>La prudence était toutefois de mise dans l&apos;attente des résultats définitifs vendredi dans la journée, en raison d&apos;une marge d&apos;erreur de plus ou moins 3% et surtout du fait que toutes les enquêtes d&apos;opinion n&apos;ont cessé depuis le début de l&apos;année de prédire un coude à coude entre les conservateurs et les travaillistes d&apos;Ed Miliband.</p><p>Après ces premières estimations, la livre sterling est montée à un plus haut d&apos;une semaine.</p><p>Autre fait marquant du scrutin, le parti national écossais (SNP) est crédité de 58 des 59 sièges réservés à l&apos;Ecosse. Il multiplierait ainsi par plus de neuf le nombre de ses députés à la Chambre des Communes par rapport à 2010.</p><p>Le travailliste Ed Balls a évoqué une «nuit terrible en Ecosse» pour son parti, si ces chiffres se confirmaient. La région constituait un bastion traditionnel du Labour.</p><p>Les libéraux-démocrates, qui gouvernaient avec les conservateurs depuis cinq ans, voient quant à eux le nombre de leurs députés s&apos;effondrer de 56 dans la précédente législature à 10. «Leur existence en tant que parti est sérieusement menacée», a souligné Patrick Dunleavy, un autre politologue à la LSE. Selon lui, Nick Clegg, le chef de la formation de centre-gauche, vice-premier ministre, «est fini».</p><p>Enfin, le parti de l&apos;indépendance du Royaume-Uni (UKIP), desservi par le mode de scrutin, conserve 2 sièges, en dépit de sondages qui le plaçaient à 14% des intentions de vote.</p><p>Le parti europhobe, qui prône une sortie immédiate de l&apos;UE, était arrivé en tête l&apos;an dernier aux élections au Parlement européen. Son dirigeant, Nigel Farage, était menacé à South Thanet. Il a annoncé qu&apos;en cas d&apos;échec «il tirerait le rideau».</p><p>A contrario, «David Cameron a sensiblement accru sa stature. Il est assuré de rester premier ministre, même s&apos;il n&apos;a pas encore la majorité absolue», selon Patrick Dunleavy.</p><p>Lors de la campagne électorale, le premier mininstre sortant s&apos;est appuyé sur un bilan jugé positif en matière d&apos;emploi et de reprise économique. Il a promis de réduire l&apos;impôt sur le revenu pour 30 millions de personnes et d&apos;imposer de nouvelles réductions des dépenses publiques pour combler un déficit budgétaire qui représente 5% du produit intérieur brut.</p><p>Le Labour a, lui, centré sa campagne sur l&apos;avenir du service national de santé (NHS) auquel les Britanniques sont très attachés. Il a proposé de réduire le déficit de façon moins brutale et d&apos;augmenter l&apos;impôt sur le revenu pour 1% de foyers fiscaux parmi les plus aisés. (ats/afp)</p><p>La livre bondit après les premières estimations</p><p>La livre sterling a atteint son meilleur niveau depuis une semaine sur le marché des changes après les sondages sorties des urnes qui donnent le parti conservateur largement en tête des élections législatives de jeudi en Grande-Bretagne.La livre a bondi de près de deux cents américains pour se négocier à 1,5430 dollar en début de séance en Australasie vendredi, soit son meilleur niveau depuis le 30 avril. Face à l&apos;euro, la devise de sa Majesté s&apos;apprécie à 72,90 pence, également un plus haut depuis la fin avril, contre 73,88 auparavant.</p><p>Nick Clegg sauve son siège</p><p>Le chef des libéraux-démocrates a sauvé in extremis son siège dans sa circonscription de Sheffield Hallam. Son parti a en revanche subi une déroute, n&apos;étant plus crédité que de 10 sièges, contre 56 en 2010.</p><p>«Il est maintenant douloureusement évident que cela a été une nuit cruelle et punitive pour les libéraux-démocrates», a déclaré le numéro deux du gouvernement après avoir été réélu pour la troisième fois avec 22&apos;215 votes, contre 19&apos;862 pour le travailliste Oliver Coppard.</p><p>Les libéraux-démocrates se placent en quatrième position derrière les conservateurs crédités par un sondage de sortie des urnes de 316 sièges, les travaillistes (239) et les nationalistes écossais du SNP (58).</p></tx>
150,315,642,576
428,153,908,829
78.94065
150,315,642,576
12:14:00
2019-07-17
https://www.20min.ch/story/150315642576
20min_de
20 Minuten Online
de
714
Neue Babywölfe tummeln sich in Graubünden
Die Hinweise auf ein weiteres Wolfsrudel im Kanton Graubünden haben sich bestätigt. Bereits im letzten Jahr wurde rund um den Piz Beverin ein Wolfspaar gesichtet.
<tx><ld><p>Die Hinweise auf ein weiteres Wolfsrudel im Kanton Graubünden haben sich bestätigt. Bereits im letzten Jahr wurde rund um den Piz Beverin ein Wolfspaar gesichtet.</p></ld><p>Dank fundierten Hinweisen aus der Jägerschaft konnte von der Wildhut des Amts für Jagd und Fischerei Graubünden in der Region Heinzenberg -Safien-Beverin ein Rudel mit mindestens fünf Jungwölfen bestätigt werden. Es handelt sich, neben den Rudeln am Calanda und beim Ringelspitz, um das dritte Wolfsrudel, das mehrheitlich im Kanton Graubünden zu Hause ist.</p><p>Rund um den Piz Beverin wurde bereits im vergangenen Jahr ein Wolfspaar gesichtet. Nun haben die beiden erwachsenen Tiere zum ersten Mal Nachwuchs bekommen.</p></tx>
428,153,908,829
14:45:00
2019-07-17
https://www.20min.ch/fr/story/428153908829
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,526
Nouvelle meute de loups découverte aux Grisons
Des chasseurs ont repéré un couple de canidés et ses petits dans le canton des Grisons.
<tx><ld><p>Des chasseurs ont repéré un couple de canidés et ses petits dans le canton des Grisons.</p></ld><p>Photo d&apos;illustration.</p><p>La Suisse compte désormais une cinquième meute de loups. Un couple de canidés s&apos;est installé dans la région surplombant Thusis (GR), près du Piz Beverin. Il a fait au moins cinq petits.</p><p>Il s&apos;agit de la troisième meute recensée dans les Grisons. Des chasseurs en ont livré des indices fiables, indique mercredi l&apos;office grison de la chasse. Cette meute s&apos;est établie entre la vallée de Safien et Thusis.</p><p>Venu d&apos;Italie, le couple de loups vit dans la région depuis un an et demi, précise à Keystone-ATS Hannes Jenny, chef de l&apos;office grison de la chasse. Le canton des Grisons compte actuellement trois meutes et une vingtaine de loups.</p><p>La première meute avait été découverte dans le massif du Calanda, qui surplombe Coire à l&apos;ouest, sur la frontière st-galloise. Plus tard, une deuxième meute a établi ses quartiers dans le massif voisin du Ringelspitz, à la frontière des cantons des Grisons, de St-Gall et de Glaris. La troisième meute est située plus au sud, à une vingtaine de kilomètres des deux autres, à vol d&apos;oiseau.</p><p>La Suisse compte deux autres meutes de loups. L&apos;une vit dans le Valais central, indique le centre suisse de recherche sur les grands prédateurs Kora. L&apos;autre se trouve au Tessin, dans le vallon de Morobbia, au-dessus de la plaine de Magadino, non loin de Bellinzone. (nxp/ats)</p></tx>
103,039,184
103,039,316
78.94051
103,039,184
11:12:13
2024-02-09
https://www.20min.ch/story/103039184
20min_de
20 Minuten Online
de
4,476
Oleksandr Sirski: Das ist der neue Armeechef der Ukraine
Seit Kriegsbeginn hat Oleksandr Sirski immer wieder seine Loyalität zur Ukraine bewiesen. Jetzt ist er zum Armeechef ernannt worden.
<tx><ld><p>In Russland geboren und studiert – trotzdem hat Oleksandr Sirski seit Kriegsbeginn immer wieder seine Loyalität zur Ukraine bewiesen. Jetzt ist er zum Armeechef ernannt worden.</p></ld><p>Oleksandr Sirski ist neuer Chef der ukrainischen Armee.</p><p>Der Generaloberst hat sein militärisches Können seit dem russischen Einmarsch immer wieder unter Beweis gestellt.</p><p>So spielte er bei der Verteidigung Kiews eine Schlüsselrolle.</p><p>Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hatArmeechef Waleri Saluschni nach wochenlangen Spekulationenvon seinem Posten abgesetzt. Als Nachfolger ernannte Selenski am Donnerstag den bisherigen Kommandeur des ukrainischen Heeres, Oleksandr Sirski. Er habeSaluschni jedoch gebeten, weiterhin «im Team» zu bleiben, schrieb der ukrainische Präsident im Onlinedienst X, vormals Twitter.</p><p>Über eineAbsetzung Saluschnis war seit längerem spekuliert worden. Seit Wochen gab es Spannungen zwischen dem Armeechef und dem Präsidenten. Nach Angaben hochrangiger ukrainischer Kreise warf Selenski dem weithin beliebten Saluschni vor, dass es für dieUkraine an der Front gegen Russland bereits seit Ende 2022nicht mehr wirklich vorwärtsgeht.</p><p>Denkst du, der Wechsel wird für die Ukraine neue Möglichkeiten eröffnen?</p><p>Mit Oleksandr Sirski hat nun jemand seinen Posten geerbt, der in Russland geboren ist und auch in der Landeshauptstadt Moskau studiert hat. Auf wessen Seite der Generaloberst steht, stellt er seit Ausbruch des Krieges immer wieder unter Beweis. Sirski gehört zur ersten Generation von ukrainischen Militärs, wie watson.ch schreibt: Seit den 1980ern lebt er bereits im Land, nachdem er zuvor einen Abschluss an der Armee-Hochschule gemacht hatte. Der 58-Jährige ist bereits seit dem Zerfall der Sowjetunion bei der ukrainischen Armee.</p><p>Für diegrössten Niederlagen der Russen in diesem Krieg, aber auch für viele Reformen innerhalb der ukrainischen Armee sei in erster Linie Sirski verantwortlich, so der deutsche Think-Tank Zentrum Liberale Moderne im Mai 2023. Der heute58-Jährige diente damals als Kommandant der ukrainischen Landstreitkräfte– mit der Ernennung zum Armeechef untersteht ihm nun das gesamte Militär.</p><p>Sirski, dessen Ukrainisch von einem deutlichen russischen Akzent geprägt ist, setzt im Gegensatz zu den meisten russischen Generälen darauf, dass Kommandanten bei lokalen taktischen Fragen selbst entscheiden können. «Unter seiner Führung sind die Landstreitkräfte zu einer mobilen Netzstruktur geworden», so der deutsche Thinktank.</p><p>Dem neuen Armeechef wird etwa die erfolgreiche Verteidigung der Hauptstadt Kiew ganz zum Anfang des Krieges zugeschrieben, zudem lancierte er die Gegenoffensive bei Charkiw, im Zuge derer die ukrainische Armee im Herbst 2022 diverse Gebiete zurückerobern konnte.</p><p>Für den 58-Jährigen ist zudem auch die Zusammenarbeit mit Nato-Ländern nichts Neues: Ein Jahr, bevor Russland die Krim-Halbinsel annektierte, wurde Sirski zum ukrainischen Verbindungsoffizier mit der Nato ernannt. Als nur wenige Monate später der Krieg im Osten ausbrach, kommandierte der Offizier Truppen in den Regionen Donezk und Luhansk und nahm auch selbst an Kämpfen teil.</p><p>Eben jene Gefechte waren es, die dem neuen ukrainischen Armeechef damals den Kampfnamen «Schneeleopard» einbrachten. Im Jahr 2020 erfolgte dann Sirskis Beförderung zum Generaloberst, der ukrainische Präsident Selenski ehrte den jetzigen Militärchef zudem als Held der Ukraine.</p><p>Wie sein VorgängerSaluschni galt Sirski bei den Truppen lange als beliebt, der Generaloberst soll etwa oft an der Front Soldaten besuchen. Mit der Absetzung von Saluschni hat diese Popularität aber nun gelitten, zudem gibt es Vorwürfe, wonach Sirski ein rücksichtsloser Kommandant sei, der nicht viel Wert auf seine Soldaten lege.</p><p>Ob er auch die von Selenski gewünschten Veränderungen bringen kann, wird sich mit der Zeit zeigen. Vor der Bestätigung von Saluschnis Entlassung sagte dieser, dass ein Reset, ein Neuanfang, sicher notwendig sei.</p><p>Der Entscheid wurde von vielen ukrainischen Politikern nicht kommentarlos aufgenommen: So mahnte derKiewer Bürgermeister Vitali Klitschko zur Einheitund rief dazu auf, die «politischen Intrigen und internen Kämpfe» zu beenden.</p><p>Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.</p></tx>
103,039,316
12:34:51
2024-02-09
https://www.20min.ch/fr/story/103039316
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,011
Guerre en Ukraine: Syrsky veut perfectionner ses troupes
Le nouveau commandant en chef des forces ukrainiennes, qui succède au très populaire général Valery Zaloujny,  s&apos;est exprimé pour la première fois depuis sa nomination.
<tx><ld><p>Le nouveau commandant en chef des forces ukrainiennes, qui succède au très populaire général Valery Zaloujny,  s&apos;est exprimé pour la première fois depuis sa nomination.</p></ld><p>Volodymyr Zelensky (gauche) a qualifié Oleksandre Syrsky de «général le plus expérimenté d’Ukraine».</p><p>Au lendemain desa nomination à la tête des forces ukrainiennes, Oleksandre Syrsky a fixé un plan «clair» pour repousser les Russes. «Seuls le changement et le perfectionnement continu des moyens et méthodes de guerre nous permettront de réussir», a affirmé sur Telegram le général dans sa première prise de parole publique en tant que commandant en chef. Syrsky a été nommé jeudi à la place du très populaire général Valery Zaloujny, la présidence ukrainienne estimant qu’un changement était nécessaire après deux ans de guerre, alors que le front semble gelé.</p><p>Volodymyr Zelensky a immédiatement réclamé au nouveau commandant des armées un plan de bataille «réaliste» pour 2024, au moment où Kiev s’inquiète del’effritement du soutien occidental. «Il s’agit de planifier de manière claire et détaillée les actions de tous les organes» pour permettre «la victoire», a poursuivi Oleksandre Syrsky, qualifié jeudi de «général le plus expérimenté d’Ukraine» par Zelensky.</p><p>Problème majeur actuellement, l’armée ukrainienne manque de munitions. Or, «la distribution et la livraison rapides et rationnelles de tout ce qui est nécessaire aux unités de combat ont été et restent les tâches principales de la logistique militaire», a assuré Syrsky. Le général a aussi assuré que limiter les pertes humaines était sa priorité, des soldats affirmant qu’il ne se souciait pas assez de la vie de ses hommes. «La vie et la santé des soldats ont toujours été et restent les principales valeurs de l’armée ukrainienne», a-t-il juré.</p><p>Après bientôt deux ans de combats acharnés, l’Ukraine fait face à de nombreuses difficultés sur le front. Son armée manque de munitions, indispensables pour résister aux assauts russes qui, eux, se multiplient notamment à Avdiïvka, épicentre de la bataille. L’armée de Kiev se concentre ainsi sur l’attaque avec des drones et des missiles d’installations militaires et énergétiques sur le sol russe. Un moyen de forcer l’armée de Moscou à retirer certains de ses hommes et de ses équipements du front vers les lignes arrières.</p><p>Vendredi, les services spéciaux ukrainiens ont ainsi revendiqué avoir «frappé» deux raffineries de pétrole en Russie dans la région de Krasnodar (sud) qui «fournissent du carburant aux troupes russes» engagées en Ukraine. À la raffinerie d’Ilsky, selon cette source, «un grand incendie s’est déclaré» et une unité «a été endommagée». L’usine proche d’Afipsky a également été «touchée», a expliqué la même source.</p><p>Les secours russes locaux ont reconnu l’existence d’un incendie sur la raffinerie à Ilsky, sans toutefois faire de lien entre cet incident et les attaques de drones rapportées par le ministère russe de la Défense.</p></tx>
943,284,665,765
120,657,683,989
78.94009
943,284,665,765
03:46:52
2023-12-18
https://www.20min.ch/story/943284665765
20min_de
20 Minuten Online
de
4,183
Schweinezucht: Bauernverband empört wegen Gülle-Dokfilm vom SRF
Ein SRF-Dokfilm aus dem Luzernischen «Schweinegürtel» zeigt die Auswirkungen der Schweinezucht auf. Der Bauernverband kritisiert ihn als einseitig und plant eine Beschwerde.
<tx><ld><p>Ein SRF-Dokfilm aus dem luzernischen «Schweinegürtel» zeigt die Auswirkungen der Schweinezucht auf. Der Bauernverband kritisiert ihn als einseitig und prüft eine Beschwerde.</p></ld><p>Ein neuer Dokfilm von SRF behandelt die Auswirkungen der Schweinezucht auf die Umwelt.</p><p>Dafür erntet es scharfe Kritik vom Schweizerischen Bauernverband.</p><p>Dieser empfindet die Doku als unausgewogen.</p><p>Nationalrat Kilian Baumann sorgt sich währenddessen um den Schweinezüchter aus dem Dokfilm.</p><p>Dieser könne aufgrund seiner Kritik am landwirtschaftlichen System schlimmstenfalls seine Existenz verlieren, warnt Baumann.</p><p>SRF zeigt in einem Dokfilm die Auswirkungen der Fleischproduktion. Es geht insbesondere um das sogenannte «Schweinevalley», eine Gegend im Kanton Luzern, in der es teilweise mehr Schweine als Einwohner hat.</p><p>Wegen der Tierhaltung und derdaraus entstehenden Gülleseien der Baldeggersee, der Sempachersee und der Hallwilersee überdüngt, heisst es im Film. «Der Kanton Luzern verstösst seit 30 Jahren gegen das Gewässerschutzgesetz.» Dies habe auch Folgen für die Steuerzahlenden, welche für dieUmweltschädenaufkommen müssen.</p><p>Der Dokfilm führte zu zahlreichen Reaktionen: Auf Twitter meldete sich auchder Schweizerische Bauernverbandzu Wort – und zeigte sich alles andere als erfreut. Er schrieb: «Gehts noch, SRF? Die gestrige DOK-Sendung zu den Schweinen und der Beitrag in 10 vor 10 zur Gülle sind auf dem journalistischen Niveau von Fox News. Von ausgewogener Berichterstattung keine Spur.» Auf Facebook ergänzte der Verband, dass er eine offizielle Beschwerde plane.</p><p>«Was wir kritisieren, ist die sehr einseitige Darstellung und die ausschliesslich negative Sichtweise des Doku-Beitrags», erklärt Martin Rufer, Direktor des Bauernverbands gegenüber 20 Minuten. «Nirgends werden die positiven Entwicklungen, die die Schweizer Landwirtschaft in Sachen Tierwohl und Emissionen erreicht hat, aufgezeigt», moniert Rufer.</p><p>Die dazugehörige Berichterstattung im «10 vor 10», eine stark gekürzte Version des Dokfilms, habe dann das Fass zum Überlaufen gebracht. Darin habe es keinen Platz für eine Gegendarstellung der Thematik gegeben – obwohl SRF gemäss den rechtlichen Vorgaben ausgewogen zu berichten habe. «Das wurde hier aber keineswegs gemacht – die ‹10 vor 10›-Sendung sowie die Doku sind unausgewogen», so der Direktor.</p><p>SRF weist die Kritik zurück: «Der ‹DOK›- und auch der ‹10 vor 10›-Beitrag zeigen die Ambivalenz der Fleischproduktion – sachgerecht, vielfältig und unabhängig.» Die Beiträge entsprächen den publizistischen Leitlinien von SRF.</p><p>Auch Grünen-Nationalrat und Biobauer Kilian Baumann äusserte sich zum SRF-Dok. Obwohl er den Film gut und ausgewogen findet, macht er sich Sorgen wegen des Schweinezüchters Turi Röösli, der im Film als Protagonist auftritt. «Es kommt nur sehr selten vor, dass Bauern sich so offen äussern», sagt Baumann auf Nachfrage.</p><p>Der Schweinezüchter Röösli habe sich damit aber wohl einige Feinde gemacht. «Er ist mit seinem Hof sehr von den Behörden, aber auch von den Konzernen abhängig – kritisiert er dann das System, kann ihm schnell von mächtigen Playern der Hahn zugedreht werden. Es gibt viele, die gutes Geld verdienen und nicht wollen, dass sich dieses System ändert», so Baumann. Damit könne Röösli schlimmstenfalls die ganze Existenz zerstört werden.</p><p>Der Biobauer wisse, wovon er redet: Er selbst äussere sich zu agrarpolitischen Problematiken und habe aufgrund von Anfeindungen anderer Bauern bereits unter Polizeischutz gestanden.</p><p>Den SRF-Dokfilm findet Baumann, im Vergleich zum Bauernverband, gut. «Sie versuchen eine komplexe Problematik aufzuzeigen – etwa, was der Fleischkonsum der Gesamtgesellschaft auslöst. Nicht die Bauern werden beschuldigt, sondern vor allem die Behörden und Politiker, die reagieren und entsprechende Rahmenbedingungen setzen müssten», so Baumann.</p><p>Isst du Schweinefleisch?</p><p>Bleib informiert und abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten: Dann bekommst du morgens und abends ein Update mit unseren bewegendsten Geschichten direkt auf dein Handy – handverlesen, informativ und inspirierend.</p></tx>
120,657,683,989
15:33:13
2023-12-18
https://www.20min.ch/fr/story/120657683989
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,931
Un docu «à la Fox news» sur l’élevage de porcs fâche les éleveurs
Un reportage de la télévision alémanique sur les effets néfastes pour l’environnement de l’élevage porcin est vivement critiqué. L’Union suisse des paysans envisage de déposer plainte pour manque d’impartialité.
<tx><ld><p>Un reportage de la télévision alémanique sur les effets néfastes pour l’environnement de l’élevage porcin est vivement critiqué. L’Union suisse des paysans envisage de déposer une plainte pour manque d’impartialité.</p></ld><p>Image d’illustration.</p><p>La télévision publique alémanique SRF est dans le viseur des paysans. La diffusion d’un documentaire sur l’élevage de porcs dans la région de Lucerne la semaine dernière créé des remous. Le reportage se situe dans une vallée où l’on compte, dans certaines zones, davantage de cochons que d’habitants. Le lisier produit par les bêtes a des conséquences néfastes sur la nature, d’après le film. Selon les termes de la SRF, «le canton de Lucerne enfreint la loi sur la protection des eaux depuis trente ans» à cause de cette activité.</p><p>Ces informations ne passent tout simplement pas dans les milieux agricoles, et même bien au-delà de la région concernée. L’Union suisse des paysans a rapidement pris position contre la télé alémanique. «Ça ne va pas bien à la SRF?» lit-on dans un tweet daté du 15 décembre. L’organisation dénonce un niveau journalistique digne «de Fox News. Aucune trace d’un reportage équilibré», s’indigne l’USP. Sur Facebook, l’association a précisé qu’elle prévoyait le dépôt d’une plainte officielle.</p><p>«Ce que nous critiquons, c’est la présentation très unilatérale et la vision exclusivement négative du documentaire», avance Martin Rufer, directeur de l’USP. Selon lui, les progrès réalisés par l’agriculture suisse en matière d’environnement et de traitement des animaux ont été complètement passés sous silence. Une version écourtée du docu diffusée dans une émission aurait encore moins donné la parole aux avis contraires, selon le responsable.</p><p>La SRF rejette ces reproches: les deux versions du reportage «montrent les différentes facettes de la production de viande de manière pertinente, diversifiée et indépendante», explique la chaîne. Cette dernière dit suivre les lignes directrices de la SRF en matière de journalisme.</p><p>L’agriculteur bio et conseiller national écologiste bernois Kilian Baumann est d’avis que le documentaire est impartial. Sur X, il dit ne pas être rassuré pour un de ses confrères qui a témoigné. «Il est très dépendant des autorités, mais aussi de multinationales. S’il critique le système, le robinet des aides financières peut être fermé par des acteurs puissants. Il y a beaucoup de gens qui gagnent bien leur vie et qui ne veulent pas que ce système change», estime Kilian Baumann. Le Bernois sait de quoi il parle, puisque ses prises de position publiques l’ont mené à devoir être placé sous protection policière suite à des menaces d’autres paysans.</p><p>Pour rester informé(e) sur vos thématiques préférées et ne rien manquer de l’actualité, inscrivez-vous à notre newsletter et recevez chaque jour, directement dans votre boîte mail, l’essentiel des infos de la journée.</p></tx>
851,440,006,673
102,909,281
78.93935
851,440,006,673
16:22:06
2023-06-28
https://www.20min.ch/story/851440006673
20min_de
20 Minuten Online
de
2,747
U-21-EM: Schweiz unterliegt Frankreich, steht aber im Viertelfinal
Zwar verlor die Nati gegen Frankreich 1:4, doch weil Norwegen Italien 1:0 besiegte, steht die U-21-Nati im EM-Viertelfinal.
<tx><ld><p>Zwar verlor die Nati gegen Frankreich 1:4, doch weil Norwegen Italien 1:0 besiegte, steht die U-21-Nati im EM-Viertelfinal.</p></ld><p>Die Schweiz gleicht gegen Frankreich nach schöner Stafette aus. (Video: SRF)</p><p>Die Szene des Spiels</p><p>1:4-Niederlage und trotzdem Jubel bei der Schweiz. Dies dank eines Tors im anderen Spiel. Italien patzte und verlor gegen Norwegen 0:1 – dank eines Treffers von Erik Botheim. Für die Schweiz sah es nach dem 1:1 eigentlich super aus, doch dann hagelte es weitere Treffer der starken Franzosen und die Energie ging aus. Doch dank den Norwegern gelang die Qualifikation in den Viertelfinal trotzdem.</p><p>Die Schlüsselfigur</p><p>Nati-Juwel Amdouni war erneut der torgefährlichste Schweizer. Aber der 22-jährige Genfer scheiterte entweder am äusserst starken französischen Keeper Chevalier oder aber an sich selber. Spieler des Spiels war der Franzose Rayan Cherki, der im offensiven Mittelfeld eine überragende Partie machte und selbst ein Tor erzielte. Der Lyon-Spieler war mitverantwortlich für den klaren Sieg des Turnierfavoriten.</p><p>Die bessere Mannschaft</p><p>Im Vergleich zur Partie gegen Norwegen sprühte Frankreich gegen die Nati vor Spielwitz. Die Nati hielt dank viel Teamgeist wacker dagegen und zeigte seinerseits einige sehr schöne Spielzüge, in der zweiten Halbzeit war das Team von Trainer Patrick Rahmen spielbestimmend, kassierte wegen eines Fehlers aber das 1:2. Danach war die Luft raus.</p><p>Die Nati durfte sich bei Norwegen bedanken, das Italien 1:0 besiegte und damit der Schweiz in den Viertelfinal verhalf. Das, weil die Direktbegegnungen zählen. Dazu gehören auch die Torverhältnisse dieser Spiele. Die vielen Tore der Franzosen änderten die Situation nicht.</p><p>Das Tribünengezwitscher</p><p>Vor zwölf Jahren stand die U-21 im EM-Final, damals mit Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka und anderen. Auch dieses Mal ist das Endspiel noch im Bereich des Machbaren. Aber es wird noch eine grosse Aufgabe.</p><p>Die Tore</p><p>16.’ | 0:1 |Gouiri liess Saipi beim Penalty keine Chance, guckt ihn aus, schickt ihn in die eine und schiesst in die andere Ecke.</p><p>35.’ | 1:1 |Eine schöne Stafette der Nati schloss Ndoye gekonnt mit einem Schlenzer von links ab, ein sauber herausgespieltes Tor.</p><p>65.’ | 1:2 |Jashari mit dem fatalen Fehlpass in der Defensive, Barcola bedankte sich und bezwang Saipi souverän.</p><p>76.’ | 1:3 |Cherki erhöhte auf 3:1, sein Schuss unter die Latte aus naher Distanz war für Saipi nicht haltbar.</p><p>81.’ | 1:4 |Auch Caqueret durfte noch einschiessen.</p><p>So gehts weiter</p><p>Am Samstag geht es für die Schweiz im EM-Viertelfinal weiter. Dann gehts gegen Spanien, ein weiterer grosser Prüfstein. Ab 21 Uhr live bei uns.</p></tx>
102,909,281
18:33:38
2023-06-28
https://www.20min.ch/fr/story/102909281
20min_fr
20 Minuten Online
fr
190
Euro M21: La Suisse qualifiée malgré une lourde défaite
Après avoir tenu tête aux Français pendant une heure, les Suisses ont craqué dans les dernières minutes. La Suisse affrontera tout de même l&apos;Espagne en quarts !
<tx><ld><p>Après avoir tenu tête aux Français pendant une heure, les Suisses ont craqué dans les dernières minutes. La Suisse affrontera tout de même l&apos;Espagne en quarts !</p></ld></tx>
103,118,051
103,118,047
78.93902
103,118,051
09:31:00
2024-06-01
https://www.20min.ch/story/103118051
20min_de
20 Minuten Online
de
2,045
Mike Tyson gegen Jake Paul: Boxkampf verschiebt sich
Mit einem Showkampf will sich der 57 Jahre alte Mike Tyson noch einmal als Boxer beweisen. Doch nun muss das Duell mit einem YouTuber warten.
<tx><ld><p>Mit einem Showkampf will sich der 57 Jahre alte Mike Tyson noch einmal als Boxer beweisen. Doch nun muss das Duell mit einem Youtuber erstmal warten.</p></ld><p>Für einen Showkampf will Box-Legende Mike Tyson zurück in den Ring.</p><p>Nun wird er aber durch ein Magengeschwür ausgebremst.</p><p>Sein Kampf gegen den Youtuber Jake Paul wird verschoben.</p><p>Das Comeback im Ring des ehemaligenBox-Weltmeisters Mike Tysonist verschoben worden. Wie die Organisatoren am Freitag mitteilten, könne der 57-Jährige nach den jüngsten gesundheitlichen Problemen nicht gegen denYoutuber Jake Paulantreten.</p><p>Der Showkampf gegen den 27-jährigen Internet-Star sollte ursprünglich am 20. Juli im AT&amp;T-Stadion in Dallas stattfinden und beim Streaming-Anbieter Netflix übertragen werden. Tyson klagte am vergangenen Sonntag an Bord eines Flugzeugs jedoch über Übelkeit und Schwindel und musste daraufhin medizinisch versorgt werden.</p><p>Nach eigenen Aussagen empfahlen die behandelnden Ärzte dem gebürtigen New Yorker nun, das Training wegen eines Magengeschwüres für ein paar Wochen zu lockern, um sich zu erholen.</p><p>Verfolgst du den Box-Sport?</p><p>«Mein Körper ist insgesamt in einem besseren Zustand als in den 1990er-Jahren und ich werde schon bald wieder zurück in meinem vollen Trainingsplan sein», sagte der 57-Jährige in einem offiziellen Statement. Ein neuer Termin soll bis zum 7. Juni bekannt gegeben werden.</p><p>Tyson kämpfte zuletzt im Juni 2005 professionell, nahm das Boxtraining jedoch vor Jahren wieder auf und kehrte für einen Showkampf gegen Roy Jones Junior im November 2020 in den Ring zurück. Der Fight über acht Runden endete mit einem Unentschieden. Sein neuer Kontrahent Jake Paul hat von seinen bislang zehn Kämpfen als Profi neun gewonnen, die letzten beiden durch k.o.</p><p>Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.</p></tx>
103,118,047
06:44:21
2024-06-01
https://www.20min.ch/fr/story/103118047
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,274
Le duel entre Mike Tyson et le YouTubeur Jake Paul reporté
Le très attendu combat qui devait se tenir le 20 juillet au Texas a été reporté car la légende des rings souffre d&apos;un ulcère.
<tx><ld><p>Le très attendu combat qui devait se tenir le 20 juillet au Texas a été reporté car la légende des rings souffre d&apos;un ulcère.</p></ld><p>Le combat entre Mike Tyson et Jake Paul aurait dû se tenir devant 80&apos;000 spectateurs.</p><p>Le combat prévu le 20 juillet entre la légende des rings Mike Tyson et l’ultrapopulaire YouTubeur et boxeur Jake Paul a été reporté en raison de craintes concernant l’état de santé d&apos;»Iron Mike», ont annoncé vendredi les organisateurs.</p><p>Tyson a dû prendre un traitement médical dimanche à bord d’un avion reliant Miami à Los Angeles après s’être plaint de nausées et de vertiges.</p><p>Vendredi dans un communiqué, les organisateurs du match ont indiqué qu’il avait été conseillé à Mike Tyson de s’entraîner le moins possible au cours des semaines à venir. L’ancien champion du monde des poids lourds souffre d’un «ulcère».</p><p>«Mike et Jake sont d’accord sur le fait qu’il est juste de s’assurer que les deux athlètes bénéficient du même temps d’entraînement pour se préparer à cet important match» et soient en mesure de se livrer un duel «du plus haut niveau», poursuit le communiqué.</p><p>«La santé et le bien-être des athlètes est notre première priorité et nous soutenons totalement Mike dans sa décision de prendre le temps nécessaire pour lui permettre de performer au niveau qu’il espère», peut-on encore lire dans ce document, qui précise qu’une nouvelle date sera fournie d’ici au 7 juin.</p><p>Il était prévu que le combat soit diffusé en live sur Netflix.</p><p>Agé de 57 ans, Mike Tyson n’a plus combattu chez les professionnels depuis près de 19 ans et une défaite contre l’Irlandais Kevin McBride.</p><p>Son combat contre Jake Paul, YouTubeur de 27 ans aux plus de 20 millions d’abonnés, doit être retransmis sur Netflix et accessible à tous les abonnés de la plateforme, soit 270 millions de foyers.</p><p>L’affrontement est prévu au AT&amp;T Stadium d’Arlington, au Texas, un stade de quelque 80.000 places.</p><p>De nombreux observateurs, notamment l’ancien champion du monde américain de boxe Deontay Wilder, ont fait part de leur préoccupation de voir un quasi-sexagénaire aligné dans un combat professsionnel, disant redouter une blessure grave. Mike Tyson aura 58 ans le 30 juin.</p></tx>
103,224,932
103,225,001
78.93863
103,224,932
03:17:20
2024-11-22
https://www.20min.ch/story/103224932
20min_de
20 Minuten Online
de
3,151
Geniesst den Winterzauber: Am Sonntag wirds wieder richtig warm
Am Donnerstag fiel in der Schweiz viel Schnee. Auf den Strassen und Schienen ging zeitweise nichts mehr. In den kommenden Tagen steigen die Temperaturen.
<tx><ld><p>Am Donnerstag fiel in der Schweiz viel Schnee. Auf den Strassen und Schienen ging zeitweise nichts mehr. In den kommenden Tagen steigen die Temperaturen.</p></ld><p>Nach dem heftigen Wintereinbruch am Donnerstag schneit es auch am Freitag weiter.</p><p>Am Wochenende soll es wärmer werden.</p><p>Die Strassen sind auch am Freitagmorgen matschig oder Schnee bedeckt.</p><p>Am Donnerstagmittag begann es in der Schweiz zu schneien. Es gab zum Teilüber 20 Zentimeter Neuschnee.Deröffentliche Verkehr kam teilweise zum Erliegenund frustrierte Pendler. Vielen gefällt aber auch die weisse Winterpracht, und sie machendas Beste aus der Situation.</p><p>In der Nacht auf Freitag hat es teils kräftig geschneit. Während am Abend die Schneefallgrenze auf bis zu 1500 Meter anstieg, sank sie in der Nacht wieder in die tiefsten Lagen, wieMeteoSchweizschreibt.</p><p>Im Flachland bleibt es am Freitag wechselnd bis stark bewölkt, dazwischen wird sich auch die Sonne zeigen, am Nachmittag kehren einzelne Schneeschauer zurück. Laut MeteoSchweiz bleibt es den Alpen entlang oft stark bewölkt mit häufigen Schneeschauern, vor allem in der zweiten Tageshälfte.</p><p>Die Tiefstwerte im Flachland liegen am Freitag bei Minus 2, die Höchsttemperaturen bei 1 Grad. Es geht ein kräftiger Südwest- bis Westwind. Auf 2000 Metern ist es rund -11 Grad. Am Alpennordhang und in Nordbünden gibt es bis zum Abend nochmals 10 bis 20 Zentimeter Neuschnee.</p><p>Am Samstag wird es langsam wärmer, am Sonntag scheint wahrscheinlich verbreitet die Sonne. Die Temperaturen im Flachland sind am Morgen -2 bis 2 Grad, am Nachmittag um 7 bis 11 Grad. In den Alpentälern kann es mit Föhn sogar bis zu 14 Grad warm werden. Über dem Jura teils mässiger, über den Alpen schwacher bis mässiger Südwestwind. Temperatur auf 2000 Metern um 7 Grad, wie Meteoschweiz schreibt.</p><p>Auch am Freitagmorgen ist mit Schneematsch und Schnee bedeckten Strassen zu rechnen. Die Situation auf den Schweizer Strassen dürfte sich also noch nicht entspannen.</p><p>So vermeldete der TCS am frühen Freitagmorgen zahlreiche Warnmeldungen wegen Schneeglätte, schwierigen Fahrbedingungen oder Schneefall.</p><p>Der anhaltende Schneefall führe weiterhin zu Einschränkungen im Bahnverkehr, schreibt die SBB auf X um 4.30 Uhr. Grund dafür seien unter anderem Fahrleitungsstörungen, Fahrzeugstörungen oder vereiste Weichen. «Verspätungen und Zugausfälle bleiben weiterhin möglich», heisst es.</p><p>Hast du schon genug vom Schnee?</p><p>Etwas gesehen, etwas gehört?</p><p>Schick uns deinen News-Input!</p><p>Speichere unseren Kontakt im Messenger deiner Wahl und sende spannende Videos, Fotos und Dokumente schnell und unkompliziert an die 20-Minuten-Redaktion.</p><p>Handelt es sich um einen Unfall oder ein anderes Unglück, dann alarmiere bitte zuerst die Rettungskräfte.</p><p>Die Verwendung deiner Beiträge durch 20 Minuten ist in unseren AGB geregelt:20min.ch/agb</p><p>Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.</p></tx>
103,225,001
07:52:21
2024-11-22
https://www.20min.ch/fr/story/103225001
20min_fr
20 Minuten Online
fr
210
Suisse: le retour de la neige a fait des heureux
La neige a signé son grand retour ce 21 novembre. En Suisse, l’or blanc a fait beaucoup d’heureux.
<tx><ld><p>La neige a signé son grand retour le 21 novembre. En Suisse, de nombreuses perturbations ont été annoncées. L’or blanc a aussi fait beaucoup d’heureux. (lch/20 minute/lecteur-reporter)</p></ld></tx>
101,171,535,847
307,396,961,201
78.93858
101,171,535,847
11:51:13
2023-05-27
https://www.20min.ch/story/101171535847
20min_de
20 Minuten Online
de
4,401
EU plant Alu-Kaffeekapsel-Verbot – trotz guter Energiebilanz
Hersteller wie Nestlé wollen einen geplanten Gesetzesentwurf der EU bekämpfen, der Kaffeekapseln faktisch verbieten würde. Dies, obwohl die Kapseln laut Experten oft eine bessere CO-Bilanz hätten als etwa Filterkaffee. 
<tx><ld><p>Hersteller wie Nestlé wollen einen geplanten Gesetzesentwurf der EU bekämpfen, der Kaffeekapseln faktisch verbieten würde. Dies, obwohl die Kapseln laut Experten oft eine bessere CO-Bilanz hätten als etwa Filterkaffee.</p></ld><p>Ein neues Gesetz der EU würde bei Einführung Kaffeekapseln aus Alu verbieten.</p><p>Alle Verpackungen müssten demnach kompostierbar sein.</p><p>Doch laut Studien schneiden die Kapseln in Sachen Energiebilanz besser ab als andere Zubereitungsarten.</p><p>Das Verbot sei «weitgehend unbeachtet» von der Öffentlichkeit vorgeschlagen worden, berichtet die«Neue Zürcher Zeitung»bezüglich einer neuen Verordnung der EU über Verpackungen und Verpackungsabfälle. Diese will, dass Verpackungen nur noch in Umlauf gebracht werden dürfen, wenn sie biologisch abbaubar bzw. kompostierbar sind. Dies würde sich direkt auf die Hersteller von Kaffeekapseln auswirken, welche meist aus Aluminium oder Kunststoff gefertigt sind. Verschont würden bloss diekugelförmigen Coffee-B-Kapselnder Migros, die laut Hersteller vollständig gartenkompostierbar sind, sowie dievon Nestlé geplantenkompostierbaren Kapseln aus Papier.</p><p>Die Auswirkungen auf den Markt wären beträchtlich. Denn hierzulande werden pro Kopf jährlich1100 Tassen Kaffeegetrunken, in Deutschland gar rund 1300. Und wie die NZZ weiter schreibt, sind in Deutschland und Österreich 30 bis 40 Prozent der Haushalte mit den praktischen Kapselmaschinen ausgerüstet. In der Schweiz dürfte es ähnlich aussehen, und bei einem Verbot von Alukapseln in der EU würde wohl die Schweiz nachziehen – oder womöglich von einem Produktionsstopp getroffen werden.</p><p>Wie nachhaltig gehst du mit deinem Abfall um?</p><p>Dabei müssten sich neueren Forschungsergebnissen zufolge die Alu-Kapseln energietechnisch nicht hinter anderen Zubereitungsarten verstecken. Im Gegenteil: Laut einem grossen Vergleich in der Fachpublikation «Journal of Industrial Ecology» aus dem Jahr 2017 sind sie sogar die umweltfreundlichste Option bei der Kaffeezubereitung. Und in einem brandneuen Papier von Forschenden der Universität Quebec kommen die Autorinnen und Autoren zu dem Schluss, dass über alles gesehen – von der Aussaat der Bohne bis in die Tasse – die Energiebilanz bei Filterkaffee oder Kaffeemaschinen schlechter ist als bei Kapseln.</p><p>Der Grund: Die wichtigsten Faktoren für den ökologischen Fussabdruck bzw. höchsten Energiebedarf, deneine Tasse Kaffeeverursacht, sind – nebst dem Anbau und Transport  – die Zubereitung und verwendete Kaffee-Menge. Und hier schneiden Nespresso &amp; Co relativ gut ab, weil sie nur die notwendige Menge Kaffeepulver verwenden und nur gerade so viel Wasser aufheizen, wie für eine Tasse nötig ist. Bereits 2019 besagte eine Studie der Umweltberatungsfirma Quantis, dass die Kapsel dem Vollautomaten und selbst der Espressokanne überlegen ist. Die Erhebung wurde zwar von Nestlé bezahlt, aber von unabhängigen Stellen verifiziert.</p><p>Verpackung und Entsorgung machen laut Bericht nur fünf bis 15 Prozent des CO2-Fussabdrucks von Kaffee aus. Die NZZ schreibt: «Wer sich Gedanken über die Ökobilanz seines Kaffeegenusses macht, sollte vor allem darauf achten, wie viele Gramm Kaffeepulver es für eine Tasse braucht und wie Energie bei der Zubereitung gespart werden kann. Den grössten Umwelteffekt können Konsumenten grundsätzlich erzielen, wenn sie weniger Kaffee trinken – oder auf Tee umsteigen, der eine bessere CO2-Bilanz hat.»</p><p>Aus Sicht der Hersteller ist es daher nachvollziehbar, dass sie die geplante EU-Regelung bekämpfen. Der Branchenverband European Coffee Federation, dem auch der Nespresso-HerstellerNestléangehört, will sich dem Verbot entgegenstellen. Aus Umweltsicht bringe ein Verbot von Alu- und Plastikkapseln nichts und kompostierbare Kapseln seien keine Patentlösung, weil es auch für sie dann Recycling-Infrastrukturen brauche, die noch aufgebaut werden müssten.</p><p>Fürs Recycling von Alu-Kapseln hat Hersteller Nestlé laut eigenen Angaben bereits mehr als 300 Millionen Franken investiert. Allerdings schwanke die Quote der Rückgaben stark: Während in der Schweiz 72 Prozent aller Kapseln zurückkommen, sind es weltweit gerade mal deren 30.</p><p>Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.</p></tx>
307,396,961,201
19:55:37
2023-05-27
https://www.20min.ch/fr/story/307396961201
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,845
Recyclage: L’Europe ne veut plus des capsules de café en alu ou en plastique
Des études estiment pourtant que ces dosettes sont plus écologiques que le café filtre et les machines. Nestlé prépare déjà sa défense.
<tx><ld><p>Des études estiment pourtant que ces dosettes sont plus écologiques que le café filtre et les machines. Nestlé prépare déjà sa défense.</p></ld><p>Sur toute la chaîne de production, l’emballage ne représente que 5 à 15% de l’empreinte carbone du café.</p><p>Un nouveau règlement prévu par l’Union européenne est passé inaperçu aux yeux du grand public, mais n’a pas échappé à la vigilance de la «Neue Zürcher Zeitung». Le journal alémanique écrit que l’UE prévoit de bannir de son marché les emballages non biodégradables. Pour les fabricants de capsules de café en plastique ou en aluminium, comme Nespresso, cette mesure aurait des conséquences considérables.</p><p>En Suisse, 1100 tasses de café sont consommées par personne et par année en moyenne. En Allemagne, ce chiffre monte à 1300. La «NZZ» écrit encore que 30% à 40% des ménages allemands et autrichiens sont équipés de machines à dosettes. Si l’interdiction entre en vigueur dans l’UE, la Suisse suivra probablement ou, du moins, serait touchée par l’arrêt de la production qui en découlerait.</p><p>Pourtant, selon les résultats de recherches récentes, les capsules en aluminium sont moins dommageables pour l’environnement qu’il n’y paraît. Selon une grande comparaison parue en 2017 dans le «Journal of Industrial Ecology», elles sont même l’option la plus écologique pour la préparation du café. Dans un document rédigé tout récemment par des chercheurs de l&apos;Université du Québec, des scientifiques concluent que sur l’ensemble du processus – de la culture jusqu’à la tasse – le bilan énergétique du café filtre, de la cafetière ou de la machine à café est moins bon que celui des capsules.</p><p>La raison? Les facteurs les plus importants pour calculer l’empreinte écologique ou les besoins énergétiques générés par une tasse de café sont, outre la culture et le transport, la préparation et la quantité de café utilisée. A ce niveau, Nespresso &amp; Co s’en sortent bien, car ils n’utilisent que la quantité nécessaire de café en poudre et ne chauffent que la quantité d’eau nécessaire pour une tasse. Selon une autre étude, l’emballage et son élimination ne représentent que 5% à 15% de l’empreinte carbone du café.</p><p>L’association professionnelle European Coffee Federation, dont fait partie le fabricant de Nespresso, Nestlé, veut s’opposer à l’interdiction. Selon ses propres indications, la firme suisse a déjà investi plus de 300 millions de francs pour le recyclage des capsules en aluminium. Toutefois, le taux de retour varie fortement: alors qu’en Suisse, il se situe à 72%, il n’est que de 30% au niveau mondial.</p><p>Pour rester informé(e) sur vos thématiques préférées et ne rien manquer de l’actualité, inscrivez-vous à notre newsletter et recevez chaque jour, directement dans votre boîte mail, l’essentiel des infos de la journée.</p></tx>
173,056,400,467
503,022,136,844
78.938225
173,056,400,467
21:11:00
2015-04-06
https://www.20min.ch/story/mancity-immer-tiefer-in-der-krise-173056400467
20min_de
20 Minuten Online
de
1,197
ManCity immer tiefer in der Krise
Manchester City verliert den Anschluss in der Premier League immer mehr. Die Citizens tauchen gegen Crystal Palace 1:2.
<tx><ld><p>Manchester City verliert den Anschluss in der Premier League immer mehr. Die Citizens tauchen gegen Crystal Palace 1:2.</p></ld><p>Titelverteidiger Manchester City muss in der Meisterschaft einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Bei Crystal Palace unterliegen die Citizens am Montagabend mit 1:2.</p><p>Am 28. Dezember war Manchester City noch punktgleich mit Chelsea an der Spitze, gut drei Monate später liegt der Titelverteidiger nur noch auf Platz 4. Am Ostermontag verlor das Team des unter Beschuss geratenen Trainers Manuel Pellegrini zum dritten Mal in den letzten fünf Partien. Glenn Murray (34.) und Jason Puncheon mit einem wunderbaren Freistoss (48.) schossen das effiziente Crystal Palace mit zwei Toren aus drei Chancen zum 2:1-Sieg. Manchester City, das neben dem Absturz in der Meisterschaft auch in der Champions League im Achtelfinal an Barcelona gescheitert ist, konnte durch Yaya Touré nur noch verkürzen. Der Londoner Verein hatte seit Dezember 2001 auf einen Sieg gegen das Starensemble aus Manchester gewartet.</p><p>24&apos;000 Zuschauer.</p><p>Tore:34. Murray 1:0. 48. Puncheon 2:0. 78. Touré 2:1.</p><p>(si)</p><p>Premier League: Resultate und Tabelle »</p></tx>
503,022,136,844
20:52:00
2015-04-06
https://www.20min.ch/fr/story/503022136844
20min_fr
20 Minuten Online
fr
836
Très mauvaise affaire pour Manchester City
Les Citizens ont sans doute perdu leur titre en Premier League. Ils se sont inclinés 2-1 sur la pelouse de Crystal Palace lors du dernier match de la 31e journée.
<tx><ld><p>Les Citizens ont sans doute perdu leur titre en Premier League. Ils se sont inclinés 2-1 sur la pelouse de Crystal Palace lors du dernier match de la 31e journée.</p></ld><p>Au classement, les hommes de Manuel Pellegrini accusent toujours neuf points de retard sur le leader Chelsea, qui compte également un match en moins. A l&apos;issue de cette 31e journée, les champions en titre ont même perdu leur 2e place, eux qui sont désormais devancés par Arsenal et Manchester United, tous deux vainqueurs samedi.</p><p>Face à Crystal Palace, les Citizens ont exercé une domination stérile, multipliant les chances de but sans trouver la solution. Et à force de gâcher leurs occasions, ils se sont fait surprendre sur des contres de Murray (34e) et Puncheon (48e), avant de revenir en fin de match par Touré (78e). (ats)</p></tx>
103,143,049
103,143,056
78.93817
103,143,049
11:52:38
2024-07-05
https://www.20min.ch/story/103143049
20min_de
20 Minuten Online
de
2,042
Töff-Lernfahrer (16) bei Frontalcrash getötet
Tragischer Unfall in der Waadt: Ein junger Motorradfahrer geriet in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und krachte frontal in einen Personenwagen. Er starb vor Ort.
<tx><ld><p>Tragischer Unfall in der Waadt: Ein junger Motorradfahrer geriet in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und krachte frontal in einen Personenwagen. Er starb vor Ort.</p></ld><p>Ein 16 Jahre alter Töff-Lernfahrer ist im Kanton Waadt tödlich verunfallt.</p><p>Er hatte die Kontrolle über sein Motorrad verloren und war auf die Gegenfahrbahn geraten.</p><p>Die herbeigeeilten Rettungskräfte konnten nichts mehr für ihn tun.</p><p>Am Donnerstag ereignete sich gegen 18.20 Uhr auf der Route de Barbeyre in der Gemeinde Donneloye ein schwerer Unfall, an demein Motorrad und ein Personenwagenbeteiligt waren. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb der Fahrschüler auf dem Motorrad noch an der Unfallstelle.</p><p>Aus noch ungeklärtem Grund hatte der Töfffahrer, der auf der Route de Barbeyre in Richtung Cronay unterwegs war, in einer Rechtskurve die Kontrolle über seine Maschine verloren. In der Folge geriet er auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem korrekt entgegenkommenden Auto. Bei der Kollision erlitt der 16-jährige Motorradfahrer, der in der Region wohnhaft war, so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der Fahrer des Autos, ein 45-jähriger portugiesischer Staatsangehöriger, und seine Beifahrerin erlitten einen schweren Schock.</p><p>Der diensthabende Staatsanwalt eröffnete eine Strafuntersuchung. Die Verkehrseinheit derWaadtländer Kantonspolizeiwurde mit den Ermittlungen beauftragt, um die genauen Ursachen und Umstände des Unfalls zu ermitteln. Die Strasse wurde in beiden Richtungen für mehrere Stunden gesperrt, damit die Rettungskräfte ihre Arbeit tun konnten.</p><p>Im Einsatz waren mehrere Patrouillen der Polizei, darunter Spezialisten der Verkehrseinheit, die Rega, ein Krankenwagen sowie ein Notfall-Unterstützungsteams.</p><p>Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.</p></tx>
103,143,056
11:32:20
2024-07-05
https://www.20min.ch/fr/story/103143056
20min_fr
20 Minuten Online
fr
935
Accident de moto: un élève conducteur a perdu la vie à Donneloye
Un adolescent est décédé jeudi après avoir perdu la maîtrise de sa moto et percuté un véhicule. Les occupants de la voiture ont été choqués.
<tx><ld><p>Un adolescent est décédé jeudi après avoir perdu la maîtrise de sa moto et percuté un véhicule. Les occupants de la voiture ont été choqués.</p></ld><p>Un accident mortel de la route s&apos;est produit jeudi vers 18h20 à Donneloye (VD). Un élève conducteur âgé de 16 ans conduisait sa moto lorsqu&apos;il a perdu la maîtrise de son engin dans une courbe à droite. Il a alors percuté une voiture qui circulait en sens inverse. Il est décédé sur place. Le conducteur du véhicule, un ressortissant portugais âgé de 45 ans, ainsi que son occupante, ont été fortement choqués.</p><p>Une instruction a été ouverte par le Ministère public. L&apos;unité circulation de la gendarmerie vaudoise est en charge de l&apos;investigation pour déterminer les causes et les circonstances précises de l&apos;accident. La route a été fermée dans les deux sens, pendant plusieurs heures, pour le bon déroulement de l&apos;intervention.</p></tx>
103,027,570
103,027,328
78.938126
103,027,570
16:56:13
2024-01-24
https://www.20min.ch/story/103027570
20min_de
20 Minuten Online
de
3,873
Unfreundliche Schweiz – «Ein Grieche fragte mich, wieso wir nie lachen»
Die Schweiz belegt den letzten Platz der gastfreundlichsten Länder Europas. Die Meinungen in der Community polarisieren.
<tx><ld><p>Die Schweiz belegt den letzten Platz der gastfreundlichsten Länder Europas. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Ferienportals Holidu. Die Meinungen in der Community polarisieren.</p></ld><p>Im Vergleich zu 24 anderen europäischen Ländern ist die Schweiz laut dem Ferienportal Holiduam gastunfreundlichsten.</p><p>Besonders schlecht bewertet wird die Schweiz bei der Hilfsbereitschaft, dem Taxiservice und dem Englischniveau.</p><p>In der Kommentarspalte kann die Community dies teils nachvollziehen, andere bestreiten den schlechten Platz oder zweifeln an der Aussagekraft des Rankings.</p><p>Wenig hilfsbereit gegenüber Touristinnen und Touristen, schlechte Englischkenntnisse und eine niedrige Qualität des Taxiservices. So wird die Schweiz im neuen Ranking des Ferienportals Holidu bewertet und landet somit bezüglich Gastfreundschaft auf dem letzten Platz. Der grosse Sieger ist Spanien. Verglichen wurden die 25 beliebtesten Ferienländer Europas. Das schlechte Resultat scheint die Community stark zu beschäftigen. Die Kommentarspalte füllte sich innerhalb weniger Stunden mit über 900 Kommentaren. Wir haben die Kommentarspalte für euch zusammengefasst.</p><p>User Mitverstand glaubt, dass gewisse Charakterzüge von Schweizerinnen und Schweizern dafür verantwortlich sind, dass das Land als gastunfreundlich wahrgenommen wird. «Etliche sind sehr verschlossen, vielleicht auch ängstlich und grüssen sich nicht einmal. Sehr viele schauen sogar mit Absicht woanders hin, um einem nicht in die Augen schauen zu müssen. Das erlebe ich persönlich als anders Aussehender sehr oft. Irgendwie hat man Angst, zu viel von sich preiszugeben. Offenherzige Menschen stellen die Minderheit dar.» Peterli4 geht noch weiter: «Eine Südamerikanerin sagte mir, die Schweizer hätten kalte Herzen. Sie hat recht.»</p><p>«Ich habe mich schon oft geschämt, wenn Besuch aus dem Ausland da war. Vor allem im Restaurant», kommentiert Quastenflossler.</p><p>Findest du es gerechtfertigt, dass die Schweiz auf dem letzten Platz der gastfreundlichsten Länder ist?</p><p>«Gebt es zu, im Vergleich zu anderen Ländern sehen Schweizer gestresst und deprimiert aus. Jemand, der viel gereist ist, kennt das Gefühl, wenn man wieder zurück in die Heimat kommt und kaum ein Lächeln erhält», schreibt Merry V. Dieser Aussage stimmt User senses zu: «Mich fragte mal jemand in Griechenland: ‹Warum lachen die Menschen in der Schweiz nie?› Er war hier zu Besuch und ihm fiel auf, dass die Leute auf der Strasse nie lachen. Seither fällt mir das auch auf.»</p><p>MagicMagie machte ganz andere Erfahrungen: «Ich habe viele Jahre Stadtführungen gemacht und durchwegs nur positive Feedbacks von den Touristen gehört.» Repter zweifelt gar an der Statistik: «Man könnte fast vermuten, dass entweder Holidu ein ganz grosses Kontingent an Zimmern in Spanien für den Sommer nicht losgeworden ist, oder Spanien sich dafür ganz viel Werbung auf Holidu gekauft hat.»</p><p>«Die Liste stimmt meiner Meinung nach gar nicht, all diese Länder sind auch nicht freundlich», glaubt Frau60. «Geht doch ins schöne Appenzell in den Alpstein, dort gibt es wunderbare Schönheiten der Natur und so was von freundlichen Menschen», behauptet Jungspund65. Achilles findet, dass ärmere Länder besonders gastfreundlich seien: «Wenn man sich Reiseblogs von Drittweltstaaten anschaut, sieht man, wie hilfsbereit und grosszügig genau die sind, die am wenigsten haben.»</p><p>ZürcherExPat appelliert an die Community: «Liebe Mitbürger, als Tourismusfachmann seit über 30 Jahren, bitte helft Touristinnen und Touristen, auch wenn ihr nicht gut Englisch sprecht. Besser versuchen zu helfen, als zu ignorieren.»</p><p>Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.</p></tx>
103,027,328
19:57:36
2024-01-24
https://www.20min.ch/fr/story/103027328
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,964
La Suisse élue championne d&apos;Europe de l&apos;inhospitalité
Notre pays fait figure de mauvais élève dans un classement des 25 pays les plus accueillants d&apos;Europe. Suisse Tourisme se défend.
<tx><ld><p>Notre pays fait figure de mauvais élève dans un classement des 25 pays les plus accueillants d&apos;Europe. Suisse Tourisme se défend.</p></ld><p>Les touristes étrangers jugent notre pays peu hospitalier.</p><p>C&apos;est un classement qui vaut ce qu&apos;il vaut mais qui représente sans doute ce que pense nombre d&apos;Européens. En effet, la Suisse a été classée au 25e et dernier rang des pays les plus accueillants d&apos;Europe, selon une étude du portail de vacances allemand Holidu.</p><p>L&apos;évaluation est basée sur sept critèresen matière d&apos;hospitalité: le nombre de touristes visitant le pays en une année; les connaissances en anglais; la convivialité pour les familles; la serviabilité et l&apos;aide proposée aux visiteurs; la qualité du service des taxis; les critiques sur les 50 principales attractions touristiques et également sur le service fourni par les habitants autour de ces sites. Enfin, dernier critère: le risque de vol à la tire et donc le sentiment de sécurité des touristes.</p><p>Verdict: la Suisse est la lanterne rouge. Ce qui pèche? En premier lieu, la qualité des taxis, jugée particulièrement faible. C&apos;est même le pire score en Europe. Arrive ensuite la serviabilité de la population. Seuls 40% des personnes interrogées ont reçu de l&apos;aide d&apos;une personne inconnue au cours de l&apos;année écoulée. Seule la France fait moins bien avec 38%. Même les attractions touristiques ne font pas le plein. La Suisse obtient une note très moyenne, loin derrière la Grèce, la Turquie, le Portugal, la France et l&apos;Italie.</p><p>La Suisse se distingue toutefois positivement dans un domaine: les familles avec enfants sont bien accueillies chez nous. Dans l&apos;ensemble, notre pays obtient de bien meilleurs résultats sur ce plan que la France, l&apos;Allemagne ou l&apos;Autriche.</p><p>Du côté de Suisse Tourisme, on prend ces résultats avec des pincettes Impossible de commenter tous les classements du monde sur la question, explique-t-on. Néanmoins, on renvoie au Monitoring du tourisme suisse effectué en 2017. «Selon cette plus grande enquête menée auprès des touristes en Suisse, plus de 80% des personnes interrogées dans le monde entier ont déclaré être particulièrement satisfaites de l&apos;hospitalité dans notre pays», souligne ainsi le porte-parole André Aschwanden.</p><p>Si la Suisse est en dernière position, qui arrive en tête?  C’est l&apos;Espagne qui est la grande gagnante, devant le Portugal et la Turquie. L&apos;Espagne se caractérise par son hospitalité et sa serviabilité, tandis que le Portugal se distingue pour son accueil des familles et ses services de taxis particulièrement bons. Quant à la Turquie, c&apos;est la serviabilité qui la fait arriver sur le podium. À noter encore que l&apos;Italie est considérée comme le pays le plus favorable aux familles, tandis que l&apos;Albanie et la République tchèque sont considérées comme particulièrement sûres.</p></tx>
462,722,853,214
459,953,818,465
78.93784
462,722,853,214
10:53:12
2019-10-15
https://www.20min.ch/story/462722853214
20min_de
20 Minuten Online
de
1,534
Gigantischer 1300-Tonnen-Kran ersetzt Brücke
Mit dem grössten Kran der Schweiz haben Bauarbeiter in der Nacht auf Dienstag eine Autobahnbrücke über der A1 zwischen Lausanne und Genf ersetzt.
<tx><ld><p>Mit dem grössten Kran der Schweiz haben Bauarbeiter in der Nacht auf Dienstag eine Autobahnbrücke über der A1 zwischen Lausanne und Genf ersetzt.</p></ld><p>Mit Hilfe eines Riesenkrans wurde in Bursins (VD) über Nacht eine Brücke ersetzt. (Video: Keystone)</p><p>Die 1963 gebaute Brücke in Bursins VD drohte laut dem Bundesamt für Strassen (Astra) zu zerfallen. Sie wurde im Januar aus Sicherheitsgründen für den Strassenverkehr gesperrt. Im Laufe der Jahre drang Salz in die Struktur ein und kleine Betonstücke fielen auf die darunterliegende Autobahn.</p><p>60 Arbeiter waren an der Demontage der alten, 480 Tonnen schweren Betonbrücke beteiligt. Eine 60 Meter lange vorgefertigte temporäre Metallkonstruktion ersetzt sie für einige Jahre. Dazu setzten die Spezialisten einen Kran mit aussergewöhnlicher Leistung und einer maximalen Armhöhe von 222 Metern ein.</p><p>Mit einem Gewicht von 1300 Tonnen ohne Last ist diese Maschine der grösste Kran der Schweiz. Allein für den Transport des Gegengewichts braucht es 44 Lastwagenladungen. Das Gerät ist in der Lage, 1000 Tonnen bis zu 11 Meter hoch zu heben. So konnte der Kran die alte Brücke in einem Stück tragen und das neue Bauwerk von 230 Tonnen bewegen.</p><p>Etwa 150 Personen beobachteten die Szene, wie ein vor Ort anwesender Fotograf der Nachrichtenagentur sagte. Die Autobahn wurde über Nacht zwischen Gland VD und Rolle VD gesperrt. Sie wurde um 5.00 Uhr morgens wieder für den Verkehr freigegeben. Die Operation dauerte rund sieben Stunden. (dmo/sda)</p></tx>
459,953,818,465
04:41:00
2019-10-15
https://www.20min.ch/fr/story/459953818465
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,601
Un nouveau pont sur l&apos;A1 grâce à une grue géante
Au niveau de Bursins (VD), le pont sur l&apos;A1 a été remplacé pendant la nuit par une structure métallique préfabriquée.
<tx><ld><p>Au niveau de Bursins (VD), le pont sur l&apos;A1 a été remplacé pendant la nuit par une structure métallique préfabriquée.</p></ld><p>A l&apos;aide d&apos;une imposante grue, des ouvriers ont remplacé le pont enjambant l&apos;autoroute A1 à la hauteur de Bursins (VD) dans la nuit de lundi à mardi. Les travaux ont duré environ sept heures. Une opération «coup-de-poing», pour reprendre les termes de l&apos;OFROU.</p><p>Usé, abîmé par le poids des années, le viaduc qui constitue l&apos;accès principal au centre d&apos;entretien de Bursins et à la gendarmerie a été fermé au trafic routier en janvier par mesure de sécurité, selon l&apos;Office fédéral des routes (OFROU). Le sel s&apos;était infiltré au fil des ans dans la structure datant de 1963 et de petits morceaux de béton tombaient sur l&apos;autoroute.</p><p>Durant la nuit de lundi à mardi, 60 ouvriers ont oeuvré pour démonter ce pont de béton pesant 480 tonnes. Une structure provisoire métallique préfabriquée et longue de 60 mètres l&apos;a remplacé pour quelques années.</p><p>Pour ce faire, les spécialistes ont utilisé une grue d&apos;une puissance exceptionnelle et d&apos;une hauteur maximale du bras de 222 mètres. Pesant 1300 tonnes sans la charge, cette machine est capable de soulever 1000 tonnes jusqu&apos;à 11 mètres de haut. Elle a ainsi pu porter l&apos;ancien pont d&apos;un seul bloc et déplacer la nouvelle structure de 230 tonnes. Quelque 150 personnes ont observé la scène.</p><p>L&apos;autoroute a été fermée pendant la nuit entre Gland (VD) et Rolle (VD). Le trafic a repris à 05h00. (nxp/ats)</p></tx>
607,007,019,732
224,929,711,679
78.93632
607,007,019,732
15:53:00
2015-05-13
https://www.20min.ch/story/in-vollem-karacho-falsch-abgebogen-607007019732
20min_de
20 Minuten Online
de
990
In vollem Karacho falsch abgebogen
Was hat sich Serghei Tvetcov bloss dabei gedacht? Der Rumäne biegt während der fünften Etappe des Giro, während einer Abfahrt, auf einen Waldweg ab.
<tx><ld><p>Was hat sich Serghei Tvetcov bloss dabei gedacht? Der Rumäne biegt während der fünften Etappe des Giro, während einer Abfahrt, auf einen Waldweg ab.</p></ld><p>(Quelle: YouTube/CycleVlog)</p><p>Rechts statt links. Serghei Tvetcov vom Team Androni Sidermec unterläuft während der fünften Etappe des Giro d&apos;Italia ein unglaubliches Missgeschick. Der Leader der Spitzengruppe biegt auf einer Abfahrt nach rund 100 Kilometern aus unerklärlichen Gründen auf eine Nebenstrasse ab.</p><p>Seine vier Verfolger überlegten kurz, entschieden sich dann aber doch dazu, der asphaltierten Strasse weiter zu folgen. Kein Wunder, der von Tvetcov anvisierte Waldweg sieht wahrlich nicht so aus, als ob dort ein Strassenrennen durchführt. Das merkte auch der Rumäne ziemlich schnell. Rechtsumkehrt und weiter ging es!</p><p>Der Etappensieg am Mittwoch sicherte sich der Slowene Jan Polanc, die Maglia rosa hat Alberto Contador übernommen.</p><p>Radsport: Resultate &amp; Klassement »</p></tx>
224,929,711,679
14:16:00
2015-05-13
https://www.20min.ch/fr/story/224929711679
20min_fr
20 Minuten Online
fr
532
Il se trompe de route en pleine descente
Le coureur de l&apos;équipe Androni-Giacattoli Serghei Tvetcov s&apos;est fait une belle frayeur, mercredi lors de la 5e étape du Giro. Il s&apos;est trompé de route en descente.
<tx><ld><p>Le coureur de l&apos;équipe Androni-Giacattoli Serghei Tvetcov s&apos;est fait une belle frayeur, mercredi lors de la 5e étape du Giro. Il s&apos;est trompé de route en descente.</p></ld><p>Alors qu&apos;il menait le groupe des cinq échappés, le Roumain a choisi le mauvais itinéraire dans un virage. Il a tourné à droite au lieu de continuer à gauche, à 54 km de l&apos;arrivée. Ses compagnons ne l&apos;ont pas suivi et Tvetcov, au prix d&apos;un effort solitaire, a fini par rejoindre ses compagnons de fugue.</p></tx>
995,216,048,266
130,225,647,720
78.93571
995,216,048,266
08:30:54
2022-11-27
https://www.20min.ch/story/995216048266
20min_de
20 Minuten Online
de
1,837
Uster: 28-Jähriger vor Bar erstochen – mutmasslicher Täter verhaftet
In Uster ist ein 28-jähriger Schweizer ums Leben gekommen. Zuvor kam es vor einer Bar zu einer tätlichen Auseinandersetzung.
<tx><ld><p>In Uster ist ein 28-jähriger Schweizer ums Leben gekommen. Zuvor kam es vor einer Bar zu einer tätlichen Auseinandersetzung.</p></ld><p>Bei einer Auseinandersetzung vor einer Bar in Uster wurde ein Mann am frühen Sonntagmorgen tödlich verletzt. Kurz vor drei Uhr kam es auf dem Parkplatz einer Bar zu einer Diskussion zwischen zwei Personen. Laut der Kantonspolizei Zürich setzte in deren Folge ein Mann unvermittelt eine Stichwaffe ein, wobei das Opfer schwer verletzt wurde.</p><p>Trotz sofort eingeleiteter Reanimation durch die eintreffenden Rettungskräfte erlag der 28-jährige Schweizer seinen schweren Verletzungen noch vor Ort. Der mutmassliche Täter, ein 28-jähriger Schweizer, konnte bis zum Eintreffen der Polizei zurückgehalten werden. Danach wurde er verhaftet.</p><p>Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität geführt.</p><p>Bist du oderistjemand, den du kennst, von sexualisierter, häuslicher, psychischer oder anderer Gewalt betroffen?</p><p>Hier findest du Hilfe:</p><p>Polizeinach Kanton</p><p>Online Opferberatung</p><p>Beratungsstellender Opferhilfe Schweiz</p><p>Frauenberatung sexuelle Gewalt</p><p>Lilli.ch, Onlineberatung für Jugendliche</p><p>Frauenhäuserin der Schweiz und Liechtenstein</p><p>Zwüschehalt, Schutzhäuser für Männer</p><p>LGBT+ Helpline, Tel. 0800 133 133</p><p>Alter ohne Gewalt, Tel. 0848 00 13 13</p><p>Dargebotene Hand, Sorgen-Hotline, Tel. 143</p><p>Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147</p><p>Beratungsstellenfür gewaltausübende Personen</p><p>Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.</p></tx>
130,225,647,720
09:09:59
2022-11-27
https://www.20min.ch/fr/story/130225647720
20min_fr
20 Minuten Online
fr
845
Une bagarre devant un bar fait un mort
Un Suisse de 28 ans a attaqué un homme du même âge sur le parking d’un bar d’Uster (ZH). La victime est morte sur les lieux.
<tx><ld><p>Un Suisse de 28 ans a attaqué un homme du même âge après une altercation sur le parking d’un bar d’Uster (ZH). La victime est morte sur les lieux.</p></ld><p>Image prétexte.</p><p>Dimanche, peu avant 3 h du matin, une altercation s’est produite entre deux hommes sur le parking d’un bar à Uster (ZH). L’un d’entre eux a soudainement fait usage d’une arme blanche – blessant grièvement la victime. L’auteur présumé des faits, un Suisse de 28 ans, a pu être retenu jusqu’à l’arrivée de la police.</p><p>Malgré une réanimation immédiate par les secours dépêchés sur place, la victime, un Suisse également âgé de 28 ans, a succombé à ses blessures sur les lieux de l’agression.</p><p>L’enquête pour délits graves de violence se poursuit. Elle est menée par la police cantonale de Zurich en collaboration avec le ministère public.</p></tx>
766,486,963,749
800,153,130,010
78.93532
766,486,963,749
08:29:47
2021-10-09
https://www.20min.ch/story/766486963749
20min_de
20 Minuten Online
de
2,074
Fatale Verwechslung – Treibstofftransporteur füllt statt Benzin Diesel in die Zapfsäule
An einer Tankstelle in Lausen BL wurde von einem Treibstofftransporteur die Zapfsäule fälschlicherweise statt mit Benzin mit Diesel aufgefüllt. Wegen der Verwechslung mussten rund 30 Autofahrer eine Werkstatt aufsuchen.
<tx><ld><p>An einer Tankstelle in Lausen BL wurde von einem Treibstofftransporteur die Zapfsäule fälschlicherweise statt mit Benzin mit Diesel aufgefüllt. Wegen der Verwechslung mussten rund 30 Autofahrer eine Werkstatt aufsuchen.</p></ld><p>Einem Treibstofftransporteur unterlief im August beim Auffüllen eines Benzintanks bei einer Tankstelle in Lausen BL eine fatale Verwechslung.</p><p>Statt Benzin füllte er Diesel in die Zapfsäule.</p><p>Der Fehler wurde zu spät bemerkt, denn schon 30 Autofahrerinnen und Autofahrer hatten ihre Fahrzeuge an der Zapfsäule getankt.</p><p>Die Autos mussten in die Werkstatt und bei den meisten konnten die Tanks ausgepumpt werden.</p><p>Einzelne Fahrzeuge wurden durch den falschen Treibstoff aber beschädigt.</p><p>Bei einer Tankstelle in Lausen BL unterlief im August einem Treibstofftransporteur eine fatale Verwechslung, wie die «Basler Zeitung» am Freitag berichtete (Bezahlartikel). Der Transporteur lieferte Ende August Diesel aus und füllte damit fälschlicherweise den Benzintank. Das Malheur wurde erst später entdeckt und rund dreissig Autofahrerinnen und Autofahrer hatten ihre Fahrzeuge bereits statt mit Benzin mit Diesel betankt. Die Zapfsäule wurde anschliessend gesperrt.</p><p>Laut der «BaZ» mussten die Autos in die Werkstatt, wo bei den meisten Fahrzeugen die Tanks leer gepumpt und das Treibstoffgemisch entsorgt werden konnten. Einzelne Fahrzeuge kamen jedoch zu Schaden und es fielen Kosten zwischen 400 und 1000 Franken an. Falls statt Benzin Diesel getankt wird, kann der Motor ins Stottern kommen und es können bei Weitergebrauch des Fahrzeuges Motorschäden entstehen.</p><p>Nach dem Vorfall im August trennte sich der Tankstellenbetreiber vom Transporteur und entschuldigte sich bei der Kundschaft per Brief, bei welchem eine Rabattkarte beigelegt war. Im Brief schreiben die Betreiber, dass die angefallenen Kosten für die Reparaturen an den Autos von der Versicherung des Transportunternehmens gedeckt würden. Dies sei dann laut der «BaZ» auch erfolgt und es sei inzwischen alles abgewickelt worden.</p></tx>
800,153,130,010
07:23:37
2021-10-09
https://www.20min.ch/fr/story/800153130010
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,025
Bale-Campagne – Le sans plomb était en fait du diesel: 30 autos finissent au garage
La confusion d’un livreur de benzine a eu de graves répercussions sur plusieurs voitures, en août dernier, à Lausen. Les frais s’élèvent à plusieurs centaines de francs par véhicule.
<tx><ld><p>La confusion d’un livreur de benzine a eu de graves répercussions sur plusieurs voitures, en août dernier, à Lausen. Les frais s’élèvent à plusieurs centaines de francs par véhicule.</p></ld><p>Une automobiliste s’est récemment rendue dans un garage de Bâle-Campagne parce que sa voiture ne roulait plus correctement. Pendant plusieurs heures, le mécanicien auto a tenté de trouver le problème. Après avoir tout vérifié, il s’est finalement rendu compte que le réservoir d’essence du véhicule contenait du diesel et non du sans plomb comme recommandé. Convaincue de ne pas s’être trompée, la conductrice a fouillé dans son sac pour retrouver le reçu de son dernier plein. Et en effet, selon le ticket, elle avait bien utilisé une colonne de sans plomb 95, relate ce vendredi, la «Basler Zeitung».</p><p>Des recherches montrent qu’une erreur s’est produite fin août, à une station-service de Lausen (BL). Un livreur de benzine a malencontreusement rempli un réservoir de sans plomb avec du diesel et ce sans s’en apercevoir. Une trentaine de véhicules ont fait le plein à la colonne en question avant que la confusion ne soit découverte. Les voitures ont toutes dû être amenées dans un garage où leur réservoir d’essence a été vidé. Coût: entre 400 et 1100 francs pour chaque véhicule. Seules quelques voitures isolées ont subi des dégâts mineurs.</p><p>Le journal rappelle qu’il aurait été beaucoup plus grave si des voitures à diesel avaient été remplies avec du sans plomb. Dans ce cas-là, les dégâts auraient été bien plus importants. Le gérant de la station-service dit avoir honte: «Une chose pareille ne devrait pas se produire. Je m’excuse pour les désagréments.» Il précise ne plus travailler avec l’entreprise de livraison qui a commis l’erreur. Les frais de garage seront totalement pris en charge par l’assurance du livreur d’essence. Et en guise de geste, le gérant de la station-service offre un rabais de 5 centimes par litre d’essence jusqu’à la fin de l’année aux automobilistes concernés.</p></tx>
639,650,450,674
496,956,688,033
78.93287
639,650,450,674
09:49:44
2019-09-18
https://www.20min.ch/story/639650450674
20min_de
20 Minuten Online
de
1,039
Drei Menschen sterben bei Rennboot-Unfall
Beim Versuch, einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufzustellen, sind in der Nacht auf Mittwoch drei Menschen ums Leben gekommen. Ihr Boot raste gegen Klippen.
<tx><ld><p>Beim Versuch, einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufzustellen, sind in der Nacht auf Mittwoch drei Menschen ums Leben gekommen. Ihr Boot raste gegen Klippen.</p></ld><p>Ein Rekordversuch mit einem Rennboot hat für drei Menschen vor der Küste Venedigs ein tödliches Ende genommen. Ihr Boot raste am Dienstagabend nahe eines Hafens gegen Klippen, wie die italienische Feuerwehr in der Nacht auf Mittwoch über Twitter mitteilte.</p><p>Drei Leichen seien zudem aus der unter Wasser liegenden Kabine geborgen worden. Eine weitere Person sei über Bord gegangen und dabei verletzt worden. Laut Nachrichtenagentur Ansa war eines der Opfer ein italienischer Rennboot-Konstrukteur und -Fahrer, der versucht habe, einen Geschwindigkeitsrekord von Monte Carlo nach Venedig aufzustellen. Bei den beiden anderen Opfern handele es sich um britische Piloten.</p><p>Das Rennboot könne Geschwindigkeiten bis 130 Stundenkilometer erreichen. Es sei am Montagmorgen in Monte Carlo gestartet und kurz vor der Ziellinie verunglückt. (vro/sda)</p></tx>
496,956,688,033
07:32:00
2019-09-18
https://www.20min.ch/fr/story/496956688033
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,538
La tentative de record vire au drame: trois morts
Trois pilotes expérimentés sont décédés et un a été grièvement blessé dans un accident de bateau offshore, mardi à Venise.
<tx><ld><p>Trois pilotes expérimentés sont décédés et un a été grièvement blessé dans un accident de bateau offshore, mardi à Venise.</p></ld><p>Un dramatique accident de bateau est survenu mardi soir à Venise. Selon les premières informations transmises par les pompiers, un bateau offshore a heurté une digue à l&apos;entrée du Lido. Sous l&apos;effet du choc, trois personnes sont mortes et une autre a été grièvement blessée.</p><p>Parmi les victimes se trouve Fabio Buzzi, concepteur et pilote de bateau à moteur, âgé de 76 ans, rapporte«La Repubblica». Il est par ailleurs le détenteur de nombreux records en offshore, dont celui de la course Venise - Monaco.</p><p>Selon Giampaolo Montavoci, champion du monde de bateau à moteur et président de la commission nationale d&apos;offshore et d&apos;endurance, les deux autres victimes sont des pilotes anglais. La personne blessée est un pilote italien.</p><p>Le bateau impliqué dans l&apos;accident est long d&apos;une vingtaine de mètres et peut atteindre une vitesse d&apos;environ 70 noeuds (130 km/h). Il avait quitté Monaco lundi matin vers 11h et tentait de battre le record de la traversée vers Venise: 1200 milles à parcourir en moins de 18 heures et 32 minutes. Le bateau s&apos;est écrasé près de la ligne d&apos;arrivée, au Lido, alors qu&apos;il faisait nuit. Il a percuté la «lunata», un barrage artificiel constitué de gros blocs rocheux situé à l&apos;entrée du port.</p><p>Deux premiers corps ont été rapidement retrouvés, le troisième a été repéré peu après.</p></tx>
290,143,800,946
474,822,890,554
78.932495
290,143,800,946
04:48:00
2017-02-12
https://www.20min.ch/story/290143800946
20min_de
20 Minuten Online
de
2,491
Südkorea will Nordkoreas Raketentest sanktionieren
Trotz Verbot hat Nordkorea offenbar eine weitere Rakete abgefeuert. Südkorea forderte Strafmassnahmen, Japan und die USA reagierten ebenfalls.
<tx><ld><p>Trotz Verbot hat Nordkorea offenbar eine weitere Rakete abgefeuert. Südkorea forderte Strafmassnahmen, Japan und die USA reagierten ebenfalls.</p></ld><p>Proteste gegen die Nukleartests des nördlichen Nachbarn: Demonstranten in Seoul. (11. Feburar 2017)</p><p>Entgegen Mahnungen und Verboten der Vereinten Nationen hat Nordkorea nach südkoreanischen Angaben in der Nacht auf Sonntag erneut eine ballistische Rakete getestet. US-Präsident Donald Trump sicherte Japan nach dem Raketentest die Unterstützung der USA zu.</p><p>Nordkorea unternahm den Test zu einem Zeitpunkt, als Japans Ministerpräsident Shinzo Abe zu Gesprächen mit Trump die USA besuchte. Abe verurteilte das Verhalten Nordkoreas. Der Test sei nicht zu tolerieren, erklärte Abe bei einem gemeinsamen Auftritt mit Trump. Der US-Präsident erklärte, die USA stünden zu «100 Prozent» hinter dem Verbündeten Japan.</p><p>Südkoreas geschäftsführender Präsident und Premierminister Hwang Kyo Ahn drohte in Seoul, sein Land wolle Nordkorea für den jüngsten Raketentest bestrafen. Der Generalstab der südkoreanischen Armee warf dem Nachbarland am Sonntag vor, mit dem Raketenstart gegen UNO-Resolutionen verstossen und eine Demonstration der Stärke gegenüber der neuen US-Regierung unternommen zu haben. Die Rakete sei im Westen des Landes abgefeuert worden und etwa 500 Kilometer weit in Richtung Japanisches Meer (Ostmeer) geflogen. Dort sei sie ins Wasser gestürzt.</p><p>Der Typ der Rakete war zunächst unklar. Doch überprüften die südkoreanischen Streitkräfte, ob es sich um eine Mittelstreckenrakete vom Typ Rodong mit einer Reichweite von 1300 Kilometern oder eine Musudan mit geschätzter Reichweite von 3000 bis 4000 Kilometer gehandelt haben könnte.</p><p>Mit dieser Reichweite könnte eine Musudan Ziele in Südkorea oder Japan treffen, aber auch den US-Militärstützpunkt auf Guam im Westpazifik. UNO-Resolutionen verbieten Pyongyang Raketentests unter Verwendung ballistischer Raketentechnik. Die Spannungen in der Region hatten sich nach zwei Atomtests und mehr als 20 Raketentests durch Nordkorea im vergangenen Jahr erhöht. Der UNO-Sicherheitsrat hatte die Sanktionen gegen das Regime von Kim Jong Un deutlich verschärft.</p><p>Kim hatte Anfang dieses Jahres von Vorbereitungen für eine Interkontinentalrakete gesprochen. Nordkorea arbeitet an der Entwicklung von Mittelstrecken- und Langstreckenraketen, die einen atomaren Sprengkopf tragen können. Den USA wirft Pyongyang eine feindselige Politik vor.</p></tx>
474,822,890,554
00:58:00
2017-02-12
https://www.20min.ch/fr/story/474822890554
20min_fr
20 Minuten Online
fr
4,639
Un missile pour tester et «provoquer» Trump
Pyongyang a effectué son premier tir de missile balistique depuis l&apos;investiture du nouveau président américain. Les voisins sud-coréens et japonais dénoncent une «provocation», tandis que Donald Trump a assuré Tokyo de son soutien.
<tx><ld><p>Pyongyang a effectué son premier tir de missile balistique depuis l&apos;investiture du nouveau président américain. Les voisins sud-coréens et japonais dénoncent une «provocation», tandis que Donald Trump a assuré Tokyo de son soutien.</p></ld><p>«On estime aussi qu&apos;il s&apos;agit d&apos;une provocation armée pour tester la réaction de la nouvelle administration américaine Trump», a réagit le gouvernement sud-coréen. (Photo non datée, diffusée par l&apos;agence gouvernementale nord-coréenne KCNA)</p><p>La Corée du Nord a tiré dimanche un missile balistique, un lancement considéré par Séoul comme une «provocation» visant à tester le nouveau président américain Donald Trump.</p><p>Dans une brève allocution en Floride, ce dernier n&apos;a fait aucun commentaire sur ce tir, qui constitue une violation de nombreuses résolutions du Conseil de sécurité de l&apos;ONU, mais il a assuré le Premier ministre japonais Shinzo Abe, en visite aux Etats-Unis, de son soutien «à 100%».</p><p>Le missile a été tiré vers 07h55 (22h55 GMT samedi) de la base aérienne de Banghyon, située dans l&apos;ouest de la Corée du Nord, a indiqué le ministère sud-coréen de la Défense dans un communiqué.</p><p>L&apos;engin a parcouru environ 500 kilomètres avant de tomber en mer du Japon (appelée mer Orientale par les Nord-Coréens), a indiqué à l&apos;AFP un porte-parole du ministère. «Le type exact de ce missile balistique doit encore être déterminé», a-t-il ajouté.</p><p>Pour le ministère sud-coréen de la Défense, le tir de dimanche «vise à attirer l&apos;attention mondiale vers la Corée du Nord en se vantant de ses capacités nucléaires et dans le domaine des missiles».</p><p>«On estime aussi qu&apos;il s&apos;agissait d&apos;une provocation armée destinée à tester la réaction de la nouvelle administration américaine dirigée par le président Trump», ajoute le communiqué du ministère sud-coréen. C&apos;est le premier tir de missile balistique effectué par le régime de Pyongyang depuis l&apos;élection américaine en novembre.</p><p>Au moment du tir, le nouveau président américain passait le week-end dans sa luxueuse résidence de Mar-a-Lago en Floride avec Shinzo Abe, qui effectue depuis vendredi une visite officielle aux Etats-Unis.</p><p>«Je veux que tout le monde comprenne et soit conscient du fait que les Etats-Unis sont derrière le Japon, son grand allié, à 100%», a déclaré Donald Trump dans une très brève allocution.</p><p>«Le dernier tir de missile de la Corée du Nord est absolument intolérable», a déclaré Shinzo Abe quelques secondes plus tôt, depuis le même podium. «La Corée du Nord doit respecter pleinement les résolutions du Conseil de sécurité de l&apos;ONU», a ajouté le dirigeant japonais. Le porte-parole du gouvernement japonais, Yoshihide Suga, a dénoncé une «provocation envers le Japon et la région».</p><p>Selon l&apos;agence de presse sud-coréenne Yonhap, l&apos;armée sud-coréenne estime que le régime de Pyongyang pourrait avoir testé un missile de portée intermédiaire Musudan. En octobre 2016, il avait tiré à deux reprises des Musudan depuis la même base aérienne.</p><p>Pyongyang a mené en 2016 deux essais nucléaires et tiré plus d&apos;une vingtaine de missiles balistiques dans le cadre de ses programmes visant à maîtriser la technologie qui mettrait le territoire des Etats-Unis à portée de ses missiles nucléaires.</p><p>«Nous avons connaissance de ces informations et suivons de près la situation», a déclaré à l&apos;AFP un responsable de la Maison Blanche. Un responsable américain de la Défense à Washington a réagi de manière similaire. «Nous sommes en train d&apos;évaluer (la situation) et aurons bientôt plus d&apos;informations», a-t-il dit.</p><p>Les Etats-Unis ont martelé qu&apos;ils ne laisseraient pas la Corée du Nord se doter de l&apos;arme nucléaire. Recevant Shinzo Abe vendredi à Washington, Donald Trump a dit considérer comme «une priorité très, très haute» la défense contre la menace nucléaire et balistique que fait peser la Corée du Nord sur la région.</p><p>Début février, le nouveau secrétaire américain à la Défense James Mattis avait déjà assuré la Corée du Sud et le Japon de l&apos;engagement total de Washington pour leur sécurité, promettant une réponse «écrasante» à une éventuelle attaque nucléaire nord-coréenne.</p><p>Dans son discours du Nouvel an, le dirigeant nord-coréen Kim Jong-Un avait dit que son pays en était «aux dernières étapes avant le lancement test d&apos;un missile balistique intercontinental» capable d&apos;atteindre le territoire américain. «Cela n&apos;arrivera pas !», avait tweeté Donald Trump.</p><p>(nxp/ats)</p></tx>
378,933,645,450
937,487,566,635
78.9322
378,933,645,450
12:11:48
2023-02-10
https://www.20min.ch/story/378933645450
20min_de
20 Minuten Online
de
4,237
Schweiz: Zunahme bei Skiunfällen
Das Verletzungsrisiko beim Schneesport ist zwar in den letzten Jahren gesunken, trotzdem beobachten Ärzte im Moment eine Zunahme vor allem bei schweren Verletzungen.
<tx><ld><p>Das Verletzungsrisiko beim Schneesport ist zwar in den letzten Jahren gesunken, trotzdem beobachten Ärzte im Moment eine Zunahme vor allem bei schweren Verletzungen.</p></ld><p>In den Schweizer Spitälern nehmen die Behandlungen wegen Ski- oder Snowboard-Unfällen zu.</p><p>Immer öfter sind auch schwere Verletzungen dabei, wie ein Schädel-Hirn-Trauma oder Querschnittlähmungen.</p><p>Während sich Skifahrerinnen und Skifahrer eher die unteren Extremitäten verletzen, sind bei Snowboarderinnen und Snowboardern eher die oberen Extremitäten betroffen.</p><p>Daten der Beratungsstelle für Unfallverhütung zeigen, dass zwischen den Jahren 2015 und 2019 rund 62’000 Schweizerinnen und Schweizernauf der Piste verunfallten. Bei 4000 Patientinnen und Patienten dauerte die Genesung länger als drei Monate. Schweizer Spitäler erkennen, dass die Anzahl der Unfälle auf der Piste in den vergangenen Monaten zugenommen hat und vor allem schwere Verletzungen behandelt werden müssen.</p><p>Die Zeitungen der Tamedia schreiben, dass beispielsweise im Kantonsspital Graubünden innerhalb der ersten beiden Monate 2023 die Behandlungen wegen Ski- und Snowboard-Unfällen um 20 Prozent zugenommen haben. Dies im Vergleich zum Durchschnitt der fünf vorhergegangenen Jahre. Sowohl im Kantonsspital Graubünden als auch im Spitalzentrum Oberwallis sind laut dem Bericht dieschweren Verletzungenangestiegen. Der Churer Chefarzt der Unfallchirurgie sagt in den Berichten, dass dazu Verletzungen wie Milzrisse, schwere Schädel-Hirn-Traumata, Querschnittlähmungen sowie Mehrfachknochenbrüche gehören.</p><p>Ein weiteres Indiz, dass die schweren Verletzungen zugenommen haben, ist die Tatsache, dass die Rega im vergangenen Jahr laut denZeitungen der Tamedia (Bezahl-Artikel)mit 2141 zu so vielen Ski- und Snowboardunfällen ausgerückt ist wie nie zuvor.</p><p>Expertinnen und Experten der Unfallberatungsstelle vermuten den Schneemangel als eine mögliche Ursache für die Zunahme der Unfälle. Christoph Leibundgut, der Mediensprecher der Unfallberatungsstelle, präzisiert,dass der Kunstschnee verantwortlich sein könnte. Dieser sei dichter und härter, was zu höheren Fahrgeschwindigkeiten und somit höherer Krafteinwirkung bei einem Sturz führen könne. Ausserdem könnten Steine oder Felsen eher zum Vorschein kommen, wenn wenig Schnee liegt.</p><p>Die Daten der Beratungsstelle für Unfallverhütung zeigen, dass die grosse Mehrheit der Unfälle selbst verschuldet ist. Nur rund zehn Prozent der Unfälle passierten aufgrund einer Kollision. Dazu gehörten auch Fälle, bei denen dem Unfallopfer zum Beispiel der Weg abgeschnitten wird und es deswegen stürzt.</p><p>Während sich Skifahrerinnen und Skifahrer eher die unteren Extremitäten verletzen, sind bei Snowboarderinnen und Snowboardern eher die oberen Extremitäten betroffen. Schädel- und Hirnverletzungen kämen ungefähr gleich häufig vor. Eine Auswertung der Suva zeigt, dass die meisten Unfälle während der Sportferien-Zeit im Februar passieren. Besonders vorsichtig sollten Skifahrerinnen und Skifahrer laut der Auswertung vor dem Mittag sein, die meisten Unfälle passierten zwischen zehn und elf Uhr sowie von 14 bis 15 Uhr. Snowboarderinnen undSnowboarder verunfalltennoch etwas häufiger am Nachmittag. Über die Hälfte der Verunfallten sind in der Suva-Langzeitbetrachtung 2013 bis 2020 Männer. Fast die Hälfte aller Unfälle betreffen Personen ab einem Alter von 45 Jahren und älter.</p><p>Die Beratungsstelle für Unfallverhütung schreibt auf ihrer Website, dass es trotzdem eine gute Nachricht gebe: Das Verletzungsrisiko beim Schneesport habe sich seit den 1970er-Jahren fast halbiert. Skifahrerinnen und Skifahrern und Snowboarderinnen und Snowboardern stehe heute bessere Ausrüstung zur Verfügung. Gleichzeitig sei das Sicherheitsniveau auf den präparierten Pisten gestiegen.</p><p>Hast du Fragen zu deinen Rechten als Patientin oder Patient?</p><p>Hier findest du Hilfe:</p><p>Dachverband schweizerischer Patientenstellen</p><p>Schweizerische Stiftung Patientenorganisation</p><p>Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.</p></tx>
937,487,566,635
11:05:29
2023-02-10
https://www.20min.ch/fr/story/937487566635
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,151
ski: Le nombre de blessés a explosé depuis le début de l’année
En cinq semaines, les admissions pour blessures à ski ont augmenté de 20%. Une des causes serait l’enneigement artificiel et des pistes plus dures.
<tx><ld><p>En cinq semaines, les admissions pour blessures à ski ont augmenté de 20%. Une des causes serait l’enneigement artificiel et des pistes plus dures.</p></ld><p>Les accidents de ski ont pris l’ascenseur en ce début d’année. (Image d’illustration)</p><p>Entre le 1erjanvier et le 6 février 2023, l’Hôpital cantonal des Grisons a constaté une hausse d’environ 20% des accidents de ski et de snowboard sur les pistes de ski par rapport à la moyenne des cinq années précédentes. Selon le porte-parole de l’établissement, Dajan Roman, les blessures graves ont également augmenté. Depuis le début de 2023, elles représentent 4,2% de tous les accidents. Auparavant, cette proportion était de 3%, rapporte le «Tages-Anzeiger».</p><p>Selon le médecin-chef en traumatologie de l’hôpital de Coire, Christoph Sommer, les types de blessures graves sont les blessures internes multiples telles que les déchirures de la rate, les traumatismes crâniens graves, les paralysies médullaires ainsi que les fractures osseuses multiples. Une évolution similaire est également constatée dans d’autres hôpitaux proches de stations de ski en Suisse.</p><p>Des hypothèses sont avancées pour cerner les causes de cette hausse. Ainsi, le porte-parole de la Suva, Christoph Leibundgut, déclare qu’il n’est «pas exclu que certains accidents soient dus à un manque de neige». S’il y a peu de neige naturelle, il faut davantage de neige artificielle. Celle-ci est plus dense et plus dure, ce qui peut entraîner des vitesses plus élevées et donc des conséquences plus importantes en cas de chute. De plus, s’il y a peu de neige, les pierres ou les rochers apparaissent plus facilement. Toutefois, cette constatation ne se reflète que partiellement dans les statistiques d’accidents.</p><p>Autre constat fait par le quotidien alémanique: 90% des accidents sont causés par le skieur lui-même. Les collisions avec d’autres adeptes du ski ne représentent que 10% des cas. Les accidents où les remontées mécaniques sont en cause ou les chocs contre un pylône sont très rares.</p><p>L’assureur accidents Suva a scruté plus de 150’000 accidents de ski et de snowboard survenus entre 2013 et 2020, en fonction du type de blessure. Résultat: dans les deux sports, près de la moitié des accidents entraînent de simples foulures, des claquages ou des blessures superficielles comme des contusions. Dans un accident sur cinq, il y a des fractures. Selon l’évaluation de la Suva, 3% des accidents entraînent une lésion de la moelle épinière. À noter que les chiffres de la Suva ne représentent que ses assurés et pas les enfants.</p><p>Toujours selon la statistique, environ 60% des accidentés sont des hommes et environ 40% des femmes, alors que les deux sexes sont également représentés sur les pistes. Enfin, le risque d’accident augmente drastiquement avec l’âge, du moins pour le ski. Près de la moitié des accidents se produisent à partir de 45 ans.</p><p>Pour rester informé(e) sur vos thématiques préférées et ne rien manquer de l’actualité, inscrivez-vous à notre newsletter et recevez chaque jour, directement dans votre boîte mail, l’essentiel des infos de la journée.</p></tx>
448,318,316,906
100,709,838,278
78.932014
448,318,316,906
16:21:41
2023-01-23
https://www.20min.ch/story/448318316906
20min_de
20 Minuten Online
de
2,589
Ins: Einbrecher isst Pasta-Auflauf und begrüsst Familie auf Terrasse
Als C.L. aus Ins BE auf die Terrasse geht um zu rauchen trifft sie auf einen fremden Mann. Er bediente sich an ihrem Nudelauflauf. 
<tx><ld><p>Spätabends traf C.L. aus Ins BE einen fremden Mann auf ihrer Terrasse. Er bediente sich an ihrem Nudelauflauf.</p></ld><p>Als C.L. am Abend des 14. Januar gegen 21.30 Uhr auf ihre Terrasse in Ins geht, um mit ihrem Ehemann eine Zigarette zu rauchen, trifft sie beinahe der Schlag:Ein fremder Mannsitzt an ihrem Terrassentisch und begrüsst sie freundlich mit einem «Sallam Alaikum».</p><p>«Wir haben nicht einmal bemerkt, wie er auf unser Grundstück gekommen ist», sagt L. Vor ihm auf dem Tisch habe eine halbleere Auflaufform mit Fleischbällchen, eine Flasche Rivella und eine Wasserflasche gestanden.Der Eindringlingmusste sich all das im Schuppen geholt haben. «Er tat so, als wäre es das Normalste der Welt, dass er da sitzt und es sich gut gehen lässt», sagt L. gegenüber 20 Minuten. «Ich war entsetzt und schockiert, denn sowas ist uns in fünf Jahren, die wir hier jetzt schon wohnen, noch nie passiert.»</p><p>Ist bei dir schon einmal jemand eingebrochen?</p><p>Laut L. habe der Mann nach wiederholten Aufforderungen zu gehen ruhig mit den Händen weitergegessen. Daraufhin sei L. auf ihn zugegangen, um ihn zu vertreiben. Erst nach einem Tritt gegen den Terrassenstuhl sei er aufgestanden und in Richtung des Dorfes weggelaufen. «Er machte einen sehr klaren Eindruck auf uns. So, als ob er genau wüsste, was er da tut», sagt L. Als sie nach dem Ereignis in den Schuppen gingen, hätten sie Gewürze, Sossen und einen einzigen Schuh gefunden. «Ich vermute, er hat sie parat gestellt, um sie mitzunehmen. Warum er gerade bei uns war, wissen wir selbst nicht.»</p><p>Der dunkelhäutige Mann soll etwa 1,70 Meter gross und in seinen Zwanzigern gewesen sein sowie dunkles Haar gehabt haben. Sie erinnert sich, dass er eine beige-braune Jacke und eine dunkle Hose mit dunklen Schuhen trug. Auf die Frage hin, ob sie den Vorfall der Polizei gemeldet hätten, sagt L.: «Wir waren so perplex, dass wir gar nicht über die Polizei nachgedacht haben.»</p><p>Auch für die Kinder der Familie, die bereits im Bett lagen, sei der Vorfall schockierend gewesen. «Ein mulmiges Gefühl hat man schon, wenn so etwas passiert», so L. Die Familie habe nach dem Vorfalleine Sicherheitskamera installiert, man fühle sich jetzt sicherer. Falls der Mann noch einmal vorbeikomme, würde L. nun gefasster reagieren: «Wir haben jetzt die Kameras, und ich würde sofort die Polizei rufen.»</p><p>Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.</p></tx>
100,709,838,278
19:57:10
2023-01-23
https://www.20min.ch/fr/story/100709838278
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,905
Berne: Ils découvrent un voleur en train de manger sur leur terrasse
Une famille est tombée nez à nez avec un individu dévorant un plat de pâtes. Pas farouche, il a fallu le chasser pour qu’il déguerpisse.
<tx><ld><p>Une famille est tombée nez à nez avec un individu dévorant un plat de pâtes. Pas farouche, il a fallu le chasser pour qu’il déguerpisse.</p></ld><p>Le voleur a attaqué le gratin de pâtes et bu du Rivella et de l’eau minérale.</p><p>Une habitante d’Anet (BE) a eu un choc, samedi 14 janvier au soir. Sortie sur le balcon pour fumer avec son mari, elle est tombée nez à nez avec un homme inconnu assis à la table de la terrasse, qui les a salués poliment d’un «Salam aleikum».</p><p>«On se demande comment il est entré chez nous», poursuit la propriétaire de la maison. Devant lui, sur la table, il y avait un plat à gratin à moitié vide avec des spaghettis à la viande, une bouteille de Rivella et une bouteille d’eau. L’intrus avait dû voler ces aliments dans une remise attenante. «Il faisait comme si c’était la chose la plus normale du monde. Il était assis là et se la coulait douce», raconte la témoin à «20 Minuten».</p><p>Le couple lui a demandé à plusieurs reprises de partir, mais le squatteur a continué à manger calmement avec ses doigts. Ce n’est qu’après avoir donné un coup de pied dans la chaise que le gars serait parti. «Il nous a donné l’impression qu’il savait exactement ce qu’il faisait», raconte la témoin. Lorsque le couple s’est rendu dans la remise et y a trouvé des épices, des sauces et une seule chaussure. «Je suppose qu’il les a préparés pour les emporter, poursuit la femme. Pourquoi il était justement chez nous, nous ne le savons pas nous-mêmes! Le mystère reste entier.» Devant le sans-gêne de l’individu, le couple n’a même pas pensé à appeler la police. Mais à présent il a installé une caméra de vidéosurveillance, au cas où.</p><p>Pour rester informé·e sur vos thématiques préférées et ne rien manquer de l’actualité, inscrivez-vous à notre newsletter et recevez chaque jour, directement dans votre boîte mail, l’essentiel des infos de la journée.</p></tx>
317,574,697,102
228,017,022,964
78.93135
317,574,697,102
16:32:00
2015-05-08
https://www.20min.ch/story/nadal-feiert-in-madrid-den-13-sieg-in-folge-317574697102
20min_de
20 Minuten Online
de
1,566
Nadal feiert in Madrid den 13. Sieg in Folge
Rafael Nadal steht beim Sandplatzturnier in Madrid als erster Halbfinalist fest. Der Spanier bezwingt Grigor Dimitrov 6:3, 6:4.
<tx><ld><p>Rafael Nadal steht beim Sandplatzturnier in Madrid als erster Halbfinalist fest. Der Spanier bezwingt Grigor Dimitrov 6:3, 6:4.</p></ld><p>Titelverteidiger Rafael Nadal bestand den ersten Härtetest der Woche mit Bravour. Die Weltnummer 4 bezwang den Bulgaren Grigor Dimitrov (ATP 11), der am Donnerstag Stan Wawrinka ausgeschaltet hatte, nach 1:47 Stunden Spielzeit und einem zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand im zweiten Satz 6:3, 6:4. Für Nadal war es der 13. Sieg in Folge in Madrid, nachdem er 2013 und 2014 das Turnier gewonnen hatte.</p><p>Im Halbfinal trifft der Spanier auf Tomas Berdych (ATP 7). Der Tscheche entschied das Aufschlagduell gegen John Isner mit 3:6, 7:6 (9:7), 7:6 (7:1) für sich. Isner, der 29 Asse schlug, hatte im Tiebreak des zweiten Satzes bei Aufschlag Berdych einen Matchball vergeben.</p><p>Nach seinem ersten Turniersieg auf Sand am Montag in München erreichte Andy Murray auch in Madrid die Halbfinals. Dort trifft er auf den japanischen Vorjahresfinalisten Kei Nishikori.</p><p>Madrid. ATP-Turnier (4,185 Mio. Euro/Sand). Viertelfinals:Andy Murray (Gb/2) s. Milos Raonic (Ka/5) 6:4, 7:5. Rafael Nadal (Sp/3) s. Grigor Dimitrov (Bul/10) 6:3, 6:4. Tomas Berdych (Tsch/6) s. John Isner (USA/16) 3:6, 7:6 (9:7), 7:6 (7:1).</p><p>Halbfinal-Tableau:Berdych (6) - Nadal (3), Nishikori (4) - Murray (2).</p><p>WTA-Turnier (4,185 Mio. Dollar/Sand). Halbfinals:Petra Kvitova (Tsch/4) s. Serena Williams (USA/1) 6:2, 6:3. Swetlana Kusnezowa (Russ) s. Maria Scharapowa (Russ/3) 6:2, 6:4. - Final: Kvitova (4) - Kusnezowa. (si)</p></tx>
228,017,022,964
15:39:00
2015-05-08
https://www.20min.ch/fr/story/228017022964
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,001
Nadal passe le test Dimitrov et va en demies
L&apos;Espagnol, tenant du titre, a écarté vendredi le Bulgare Grigor Dimitrov (no 11 mondial) en deux sets maîtrisés 6-3 6-4, en quarts de finale au Masters 1000 de Madrid.
<tx><ld><p>L&apos;Espagnol, tenant du titre, a écarté vendredi le Bulgare Grigor Dimitrov (no 11 mondial) en deux sets maîtrisés 6-3 6-4, en quarts de finale au Masters 1000 de Madrid.</p></ld><p>Après un début de saison en demi-teinte, Rafael Nadal semble revenir à niveau.</p><p>Rafael Nadal, en quête de certitudes depuis plusieurs semaines, s&apos;est montré puissant et autoritaire sur la terre battue madrilène, s&apos;imposant en 1h47. «Je suis très satisfait, j&apos;ai passé un test important», a reconnu le Majorquin. «Il me manque quelques matches comme celui-ci pour gagner encore en confiance», a ajouté celui qui semble monter en puissance à deux semaines de Roland-Garros, où il visera un 10e titre.</p><p>Revenu à son ancienne raquette après son élimination précoce à Barcelone il y a deux semaines, Nadal s&apos;est montré sous son meilleur visage sur le court central, agressant constamment Dimitrov. Le Bulgare a certes mené dans la seconde manche en faisant le break à 1-1, mais Nadal ne s&apos;est pas affolé: il a débreaké dans la foulée. Et Dimitrov est alors sorti de son match, au point de réduire sa raquette en morceaux d&apos;un geste ulcéré, avant que l&apos;Espagnol ne scelle son succès sur un ultime break.</p><p>Samedi en demi-finale, Nadal en découdra avec Tomas Berdych. Le Tchèque a sauvé une balle de match avant d&apos;écarter la machine à aces américaine John Isner (29 vendredi), 3-6 7-6 (9/7) 7-6 (7/1).</p><p>Le Britannique Andy Murray (no 3 mondial) s&apos;est qualifié vendredi pour le dernier carré du Masters 1000 de Madrid aux dépens du Canadien Milos Raonic (no 6), battu en deux sets 6-4 7-5. Murray, lauréat lundi du tournoi de Munich, s&apos;est montré efficace en réussissant un break par manche, et en s&apos;imposant en 1h41.</p><p>Il affrontera samedi en demi-finale le vainqueur du duel entre l&apos;Espagnol David Ferrer (no 8) et le Japonais Kei Nishikori (no 5), programmé vendredi soir. (si/afp)</p><p>ATP: Résultats et classement »</p></tx>
392,574,321,515
658,489,214,195
78.93103
392,574,321,515
13:48:21
2022-04-13
https://www.20min.ch/story/392574321515
20min_de
20 Minuten Online
de
2,374
Region Durban: Über 250 Tote bei Überschwemmungen in Südafrika
Heftiger Regen hat im Süden des Landes Gewässer zum Überlaufen gebracht und Erdrutsche verursacht. Hunderte Menschen sind bereits verstorben, viele weitere werden vermisst.
<tx><ld><p>Heftiger Regen hat im Süden des Landes Gewässer zum Überlaufen gebracht und Erdrutsche verursacht. Hunderte Menschen sind bereits verstorben, viele weitere werden vermisst.</p></ld><p>Heftige Regenfälle in den vergangenen Tagen haben im Süden Südafrikas verheerende Überschwemmungen ausgelöst.</p><p>In Südafrika ist die Zahl der Toten durch schwere Überschwemmungen auf mehr als 250 gestiegen. Bis Dienstagabend seien im Grossraum Durban rund 253 Tote in Leichenhallen gebracht worden, sagte die Gesundheitsministerin der Provinz KwaZulu-Natal, Nomagugu Simelane-Zulu, am Mittwoch. Tagelange heftige Regenfällen hatten in der Region an der Ostküste Südafrikas Überflutungen und Erdrutsche ausgelöst.</p><p>In der Hafenstadt Durban und den umliegenden Gebiete wurden nach Angaben der Behörden mehr als 2000 Häuser und 4000 Hütten beschädigt. Im Township Clermont wurde ein Kirche vollständig zerstört, vier Kinder wurden von einer umstürzenden Mauer erschlagen. «Wir sehen solche Tragödien sonst in anderen Ländern wie Mosambik und Simbabwe, aber jetzt sind wir die Betroffenen», sagte Präsident Cyril Ramaphosa am Mittwoch bei einem Besuch in Clermont.</p><p>Durch die Überschwemmungen stürzten auch mehrere Brücken in Durban ein. Der grösste Hafen Afrikas musste seinen Betrieb einstellen. Autos wurden von den Fluten mitgerissen und Strassen waren so stark überflutet, dass nur noch die Spitzen der Ampeln aus dem Wasser ragten.</p><p>Durch die starken Niederschläge wurde nach Angaben des Bürgermeisters von Durban, Mxolisi Kaunda, mancherorts auch die Stromversorgung unterbrochen. Zahlreiche Strassen waren blockiert, der Zugverkehr wurde eingestellt.</p><p>Die Provinzregierung erklärte, die Katastrophe habe «unermessliche Verwüstungen und massive Schäden» angerichtet. Die Polizei schickte 300 zusätzliche Beamte in die Region. Das Militär schickte Flugzeuge der Luftwaffe los, um bei Rettungsaktionen zu helfen.</p><p>In der Region waren in den vergangen Tagen die heftigsten Regenfälle seit mehr als 60 Jahren gemessen worden. In Teilen von KwaZulu-Natal fielen in 48 Stunden mehr als 450 Millimeter Regen, wie die Meteorologin Tawana Dipuo vom südafrikanischen Wetterdienst sagte. Das ist fast die Hälfte der jährlichen Niederschlagsmenge in Durban. Erst ab Mittwochabend war nach Angaben der Meteorologen eine Besserung des Wetters in Sicht.</p></tx>
658,489,214,195
22:22:29
2022-04-13
https://www.20min.ch/fr/story/658489214195
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,242
Afrique du Sud: Après les inondations, les habitants de Durban désemparés
De violentes intempéries ont frappé la région de Durban, en Afrique du Sud, ces derniers jours, faisant plus de 300 morts selon le dernier bilan.
<tx><ld><p>De violentes intempéries ont frappé la région de Durban, en Afrique du Sud, ces derniers jours, faisant plus de 300 morts selon le dernier bilan.</p></ld><p>Plus de 300 mm d’eau se sont déversés en 24 heures dans certaines zones, les météorologistes comparant le niveau des pluies à celui «normalement associé aux cyclones».</p><p>«Je n’ai plus rien»: serrant contre lui quelques vêtements, tout ce qu’il a pu sauver des inondations meurtrières qui ont dévasté la région de Durban sur la côte est sud-africaine, Sinethemba Duka fait la queue avec des dizaines d’autres pour obtenir un abri. Plus de 300 personnes ont été tuées dans les intempéries, selon un dernier bilan mercredi soir. «Une des pires tempêtes de l’histoire du pays», ont reconnu les autorités.</p><p>Les plus importantes précipitations enregistrées depuis plus de 60 ans dans la région et qui ont démarré le week-end dernier, ont laissé derrière elles un paysage désolé: ponts, routes et des milliers de maisons ont été détruites dans l’agglomération de plus de 3,5 millions d’habitants.</p><p>Le vendeur de rue de 31 ans raconte la panique en se retrouvant avec de l’eau jusqu’aux genoux lorsqu’il est rentré chez lui lundi soir. Dans le township d’Umlazi où il vit, dans la banlieue de Durban, la plupart des habitations sont faites de plaques de tôle ondulée ou de simples planches de bois, pas de quoi tenir bien longtemps face à un déluge.</p><p>Plus de 300 mm d’eau se sont déversés en 24 heures dans certaines zones, les météorologistes comparant le niveau des pluies à celui «normalement associé aux cyclones». La boue a commencé à monter, raconte Sinethemba Duka. «De l’eau s’est alors déversée sur mon toit. Il est tombé et les murs se sont écroulés», poursuit-il encore sous le choc.</p><p>En déplacement mercredi dans la région, le président Cyril Ramaphosa a promis l’aide de l’État. Mais c’est auprès de bénévoles que Sinethemba Duka a trouvé le salut, suivi de ses voisins parmi lesquels des mères portant des bébés à bout de bras et des personnes âgées.</p><p>«Nous les aidons simplement parce que nous nous soucions d’eux», a expliqué à l’AFP Mabheki Sokhela, 51 ans, qui donne un coup de main pour trouver des abris temporaires. Lui-même vit dans un «hostel», ces anciens foyers pour travailleurs noirs à l’époque de l’apartheid, souvent surpeuplés. «Il n’y a pas assez de place mais nous essayons de loger tout le monde», dit-il.</p><p>Dans une salle sans électricité, un autre bénévole inscrit les noms à la lumière d’un téléphone portable. Beaucoup finiront par trouver une place pour la nuit sur une paire de chaises ou un bout de carton. Les bénévoles se sont aussi mis en quête de nourriture et de vêtements. Mais avec les destructions et un réseau téléphonique endommagé, l’accès aux biens de première nécessité n’est pas évident, expliquent-ils.</p><p>Alors ceux qui ont tout perdu en l’espace d’un instant comptent sur l’arrivée des secours. Les opérations de sauvetage se poursuivent depuis plusieurs jours. L’armée a été mobilisée. Selon les météorologues, le plus gros de la tempête est passé. Mais ils ont mis en garde contre des précipitations persistantes et des risques d’inondations localisées dans les prochains jours.</p></tx>
609,769,568,855
102,896,241
78.92946
609,769,568,855
14:23:08
2023-03-20
https://www.20min.ch/story/609769568855
20min_de
20 Minuten Online
de
326
CS-Krise: Der Kanton Zürich äussert sich zur Übernahme der Credit Suisse
Der Deal steht: Die UBS wird die Credit Suisse für drei Milliarden Franken übernehmen. Nun äussern sich Regierungspräsident Ernst Stocker, Regierungsrätin Carmen Walker Späh, Stadtpräsidentin Corine Mauch und Stadtrat Daniel Leupi zum Deal.
<tx><ld><p>Der Deal steht: Die UBS wird die Credit Suisse für drei Milliarden Franken übernehmen. Nun äussern sich Regierungspräsident Ernst Stocker, Regierungsrätin Carmen Walker Späh, Stadtpräsidentin Corine Mauch und Stadtrat Daniel Leupi zum Deal.</p></ld><p>Credit Suisse Logos in Bern.Aufgenommen am 05.10.2022.</p></tx>
102,896,241
13:43:46
2023-03-20
https://www.20min.ch/fr/story/102896241
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,263
Chute du Credit Suisse: Vu de l’étranger: «Le point final d’une longue descente aux enfers»
Pour la presse internationale, les autorités suisses n’avaient pas vraiment le choix que de soutenir la fusion d’UBS et du Credit Suisse. Mais la réputation de la place financière suisse en prend un coup.
<tx><ld><p>Pour la presse internationale, les autorités suisses n’avaient pas vraiment le choix que de soutenir la fusion d’UBS et du Credit Suisse. Mais la réputation de la place financière suisse en prend un coup.</p></ld><p>Le sauvetage de Credit Suisse par UBS a été commenté par les médias internationaux, en particulier allemands et anglo-saxons. Et la plupart partagent l’opinion du «Spiegel» allemand, à savoir qu’il s’agit du «point final d’une longue descente aux enfers – et peut-être le prélude à une crise encore plus grande».</p><p>Le «Spiegel» souligne que le rachat s’est fait pour le prix d’un pourboire et avec «une aide à l’euthanasie» de la Confédération, sans laquelle UBS n’aurait jamais accepté cette fusion. «Car ce qui l’attend sur le plan juridique, réglementaire et financier au-delà du prix d’achat ridicule de trois milliards de francs pour plus de 40 milliards de francs de fonds propres du Credit Suisse est incertain.»</p><p>La fin de Credit Suisse est aussi comparée en Allemagne à celle de Swissair ou au sauvetage d’UBS en 2008. «À chaque fois, des icônes de l’économie suisse sont anéanties. Cela touche à l’image que la Suisse se fait d’elle-même en tant que nation économique puissante malgré sa petite taille», analyse la «Süddeutsche Zeitung».</p><p>Du côté du «Wall Street Journal», on souligne qu’UBS n’a jamais voulu de ce «mariage forcé» en raison de la «longue liste de scandales et de problèmes» qui pesaient sur le Credit Suisse. Et «tant pis pour les treize années de réglementation bancaire» mises en place après la crise de 2008. «Nous avons assisté dimanche au sauvetage dans la panique d’une banque trop grande pour faire faillite, une faillite que les nouvelles règles étaient censées empêcher» selon le journal américain.</p><p>Aux Royaume-Uni, le très influent «Financial Times» estime que les autorités suisses n’avaient pas vraiment le choix. «En fin de compte, ce sont les propres clients du Credit Suisse qui ont décidé de leur sort, pas les investisseurs», écrit-il. Et de rappeler les milliards de fonds propres qui ont été retirés la semaine dernière. «Peut-être que les autorités helvétiques seront critiquées pour avoir prétendument fait trop peu pour ouvrir les enchères aux offres non suisses. Mais peut-on vraiment leur en vouloir?» s’interroge-t-il? «Même en tenant compte du fait qu’UBS est susceptible de vendre certains actifs, cette transaction sera à très forte valeur ajoutée pour les actionnaires d’UBS», estime-t-il.</p><p>En Grande-Bretagne, la BBC voit dans ce rachat «le dommage le plus coûteux dans l’atteinte à la réputation de la Suisse en tant que lieu d’investissement sûr». Le journal «The Economist»s’inquiète lui pour l’avenir en cas de souci avec la future UBS XXL. Car une fusion ne sera plus envisageable, estime-t-il. «La nouvelle institution sera tout simplement trop grande pour une telle opération.»</p><p>Le mot de la fin revient au «Spiegel» qui convoque l’icône Roger Federer – qui avait accepté d’être l’égérie publicitaire de Credit Suisse. «Après le grounding de Swissair en 2001, l’aide de l’État à UBS en 2008 et maintenant le désastre Credit Suisse, il est peut-être le dernier Suisse que les citoyens helvétiques peuvent encore regarder avec fierté.»</p></tx>
101,415,964,728
596,574,769,557
78.92914
101,415,964,728
02:49:00
2019-04-28
https://www.20min.ch/story/101415964728
20min_de
20 Minuten Online
de
1,899
Hatte er zu lange nichts gegessen?
Bei der Fashion Week im brasilianischen São Paulo ist am Samstag ein Männer-Model kollabiert. Der 26-jährige Tales Soares wurde im Spital für tot erklärt.
<tx><ld><p>Bei der Fashion Week im brasilianischen São Paulo ist am Samstag ein Männer-Model kollabiert. Der 26-jährige Tales Soares wurde im Spital für tot erklärt.</p></ld><p>Tales Soares (26) lief am Samstag für das spanische Modelabel Ocksa in São Paulo über den Laufsteg, als er zusammenbrach. Wie die«Bild»schreibt, war er ins Straucheln geraten und zu Boden gefallen. Zunächst habe er sich noch bewegen können.</p><p>Die brasilianische Zeitung«Folha de S. Paulo»schreibt, dass das Model am Boden gezittert und sich im Mund Schaum gebildet habe. Dies könnte auf einen epileptischen Anfall hindeuten. Zudem sei sein Gesicht gerötet gewesen.</p><p>Die Model-Agentur, bei der Tales Soares seit eineinhalb Jahren unter Vertrag war, schreibt auf Instagram, dass Soares stets «ein vorbildliches Verhalten gezeigt» und sie nie auf allfällige gesundheitliche Probleme hingewiesen hätte. Er habe gesund gelebt, keine Drogen genommen und sich vegetarisch ernährt.</p><p>Gemäss Agentur sei er vor dem Engagement an der Fashion Week in São Paulo in gutem Zustand gewesen. «Wir erwarten den medizinischen Bericht und bitten um den nötigen Respekt in dieser Zeit tiefer Trauer.»</p><p>Mirror.co.ukschreibt unter Berufung auf eine brasilianische Newsseite, dass Soares womöglich vor dem Auftritt länger nichts gegessen hatte, da es im Backstage kein vegetarisches Essen gab. Die Veranstalter widersprechen und sagen, er sei versorgt worden.</p><p>Rund ein Dutzend Rettungskräfte haben sich vor Ort um Soares gekümmert und ihn letztlich in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde der 26-jährige Brasilianer für tot erklärt. Die Organisatoren der Modemesse bestätigten den Tod des Models – die Todesursache bleibt unklar.</p><p>Soares arbeitete unter dem Künstlernamen Tales Cotta und hatte kurz vor seinem Tod die letzten lnstagram-Beiträge verfasst. Von gesundheitlichen Problemen war darin keine Rede.</p></tx>
596,574,769,557
05:09:00
2019-04-28
https://www.20min.ch/fr/story/596574769557
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,152
Un mannequin meurt subitement lors d&apos;un défilé
La Fashion Week de Sao Paulo a été endeuillée. Le jeune Tales Soares a été victime d&apos;un malaise durant le défilé d&apos;Också, une marque brésilienne.
<tx><ld><p>La Fashion Week de Sao Paulo a été endeuillée. Le jeune Tales Soares a été victime d&apos;un malaise durant le défilé d&apos;Också, une marque brésilienne.</p></ld><p>Un mannequin brésilien de 26 ans est mort subitement samedi lors d&apos;un défilé lors de la semaine de la mode de Sao Paulo (SPFW), ont rapporté les organisateurs.</p><p>«La SPFW vient d&apos;apprendre la mort du mannequin Tales Soares, qui a été victime d&apos;un malaise durant le défilé d&apos;Också», une marque brésilienne, ont indiqué les organisateurs dans un communiqué. Ils n&apos;ont donné aucune précision sur les causes de ce décès. Le jeune homme, dont le nom de scène était Tales Cotta, s&apos;est évanoui au moment où il se retournait pour quitter le podium.</p><p>Les pompiers, présents sur place, sont aussitôt intervenus devant des dizaines de spectateurs stupéfaits, selon des informations de la presse locale. Också s&apos;est dit sur Instagram «effondré par la nouvelle» du décès.</p><p>La Fashion Week de Sao Paulo est l&apos;événement mode le plus important en Amérique Latine. Elle avait débuté le 22 avril et se terminait samedi. (nxp/afp)</p></tx>
528,391,639,382
320,061,918,172
78.92797
528,391,639,382
15:47:00
2015-03-03
https://www.20min.ch/story/merola-bis-saisonende-zu-fribourg-gotteron-528391639382
20min_de
20 Minuten Online
de
234
Merola bis Saisonende zu Fribourg-Gottéron
Fribourg-Gottéron kann für den Rest der Saison auf den Stürmer Melvin Merola (30) zählen.
<tx><ld><p>Fribourg-Gottéron kann für den Rest der Saison auf den Stürmer Melvin Merola (30) zählen.</p></ld><p>Der Walliser bestritt in dieser Saison für La Chaux-de-Fonds in der NLB 54 Partien (13 Tore und 16 Assists). (si)</p></tx>
320,061,918,172
15:47:00
2015-03-03
https://www.20min.ch/fr/story/320061918172
20min_fr
20 Minuten Online
fr
341
Melvin Merola finira la saison à Fribourg
Fribourg Gottéron peut compter sur un attaquant supplémentaire en la personne du jeune hockeyeur valaisan.
<tx><ld><p>Fribourg Gottéron peut compter sur un attaquant supplémentaire en la personne du jeune hockeyeur valaisan.</p></ld><p>Formé à Fribourg, Melvin Merola a disputé la saison avec La Chaux-de-Fonds en LNB.</p><p>En 54 matches avec le club neuchâtelois, il a inscrit 29 points (13 buts/16 assists). Il vient en licence B. (ats)</p></tx>
717,292,596,978
968,750,173,804
78.92762
717,292,596,978
12:18:00
2016-10-16
https://www.20min.ch/story/717292596978
20min_de
20 Minuten Online
de
1,423
Embolo bis zu einem halben Jahr out
Die Verletzung ist schlimmer als angenommen: Breel Embolo erlitt einen Wadenbein-Bruch und einen Riss des Syndesmose- sowie Innenbandes.
<tx><ld><p>Die Verletzung ist schlimmer als angenommen: Breel Embolo erlitt einen Wadenbein-Bruch und einen Riss des Syndesmose- sowie Innenbandes.</p></ld><p>Der Eingriff bei Breel Embolo bringt einen Tag nach der erlittenen schweren Verletzung einen gravierenden Befund zutage. Der Schweizer Internationale fällt länger aus als ohnehin befürchtet.</p><p>Embolo hat sich in der Bundesliga-Partie vom Samstag in Augsburg (1:1) weitaus schwerer verletzt als zunächst angenommen. Die durch ein Foul des Augsburgers Kostas Stafylidis verursachte Verletzung erwies sich als komplizierte Fraktur des Sprunggelenks.</p><p>Der gemäss einer Unterscheidung solcher Brüche als «Weber C» klassifizierte Befund ergab neben einem gebrochenen Wadenbein auch einen Riss der Syndesmose und des Innenbandes, wie Embolos Klub Schalke 04 mitteilte. Embolos Wadenbein wurde beim operativen Eingriff mit einer Platte fixiert. Das Schien- und Wadenbein wurden zur Behandlung der Syndesmoseverletzung mit einem Fadenankersystem gestellt. Die Ärzte gehen davon aus, dass der 19-Jährige mindestens vier bis sechs Monate ausfallen wird.</p><p>«Diese Verletzung hat ganz Schalke geschockt. Wir alle haben gesehen, wie sehr sich Breel schon mit dem Club identifiziert, er sich als junger Spieler mit gerade einmal 19 Jahren in kurzer Zeit bereits zu einem sehr wichtigen Spieler entwickelt hat», erklärte Sportchef Christian Heidel. (als/sda)</p></tx>
968,750,173,804
12:45:00
2016-10-16
https://www.20min.ch/fr/story/968750173804
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,361
Breel Embolo pourrait être absent jusqu&apos;à six mois
La blessure de l&apos;international suisse, victime d&apos;un tacle samedi en Bundesliga, est encore plus sérieuse que prévu. Il souffre d&apos;une fracture «aggravée» de la cheville.
<tx><ld><p>La blessure de l&apos;international suisse, victime d&apos;un tacle samedi en Bundesliga, est encore plus sérieuse que prévu. Il souffre d&apos;une fracture «aggravée» de la cheville.</p></ld><p>Breel Embolo a été victime d&apos;un tacle samedi en Bundesliga contre Augsbourg.</p><p>L&apos;international suisse de Schalke, blessé samedi en Bundesliga contre Augsbourg, souffre d&apos;une fracture «aggravée» de la cheville, ce qui signifie dans son cas que la syndesmose et les ligaments intérieurs sont également touchés.</p><p>Le tibia du joueur a été opéré, et une plaque lui a été apposée. Le péroné est aussi atteint. L&apos;absence d&apos;Embolo devrait durer «au moins de quatre à six mois», selon les médecins.</p><p>Le grand espoir de 19 ans avait été victime d&apos;une faute de l&apos;international grec Konstantinos Stafylidis à la 20e minute. Cet accident survenait deux semaines après qu&apos;il eut marqué les esprits avec un doublé contre le Borussia Mönchengladbach, son premier coup d&apos;éclat sous ses nouvelles couleurs.</p><p>Titulaire avec l&apos;équipe de Suisse en Hongrie et en Andorre, Breel Embolo avait ouvert le score le 6 septembre lors de la victoire 2-0 contre le Portugal. Le sélectionneur Vladimir Petkovic devra ainsi composer sans lui pour la venue des Féroé à Lucerne le 13 novembre prochain. (nxp/ats)</p></tx>
425,539,405,744
891,959,095,296
78.927185
425,539,405,744
13:43:00
2016-12-23
https://www.20min.ch/story/425539405744
20min_de
20 Minuten Online
de
1,887
Raubüberfall – Polizei fasst vierten Täter mit Beute
Nach einem Raubüberfall in Rorschach hat die St. Galler Kantonspolizei einen Österreicher, zwei Deutsche und einen Dominikaner festgenommen.
<tx><ld><p>Nach einem Raubüberfall in Rorschach hat die St. Galler Kantonspolizei einen Österreicher, zwei Deutsche und einen Dominikaner festgenommen.</p></ld><p>Die Kantonspolizei St.Gallen hat am Freitag um 13 Uhr nun auch den vierten Täter im Zusammenhang mit dem Raubüberfall in Rorschach vom Donnerstag festgenommen, teilt sie mit.</p><p>Bei dem Mann, dem zunächst die Flucht gelungen war, handelt es sich demnach um einen 32-jährigen Dominikaner. Er konnte in einer Wohnung in St.Gallen ausfindig gemacht werden, heisst es weiter. Ausserdem sei das geraubte Bargeld sichergestellt worden.</p><p>Der Raubüberfall hatte am Donnerstag eine Grossfahndung ausgelöst. Kurz nach 11 Uhr hatte ein vermummter, mit einem Messer bewaffneter Mann ein Personalberatungsbüro an der Neugasse in Rorschach betreten und die Angestellten bedroht. Dabei erbeutete er mehrere tausend Franken Bargeld und ergriff die Flucht zusammen mit zwei weiteren Männern, die sich vor dem Geschäft aufgehalten hatten.</p><p>Die drei flüchteten am Donnerstag in einem Auto, in dem sich mutmasslich eine vierte Person befand. Der St. Galler Polizei wurde wenig später gemeldet, der Fluchtwagen sei unterwegs Richtung Rheintal.</p><p>Nach einem Raubüberfall in Rorschach hat die St. Galler Kantonspolizei einen Österreicher und zwei Deutsche festgenommen.</p><p>In der Folge wurde eine Fahndung eingeleitet. Der Wagen, ein BMW mit Bregenzer Kennzeichen, konnte schliesslich in Widnau SG gestoppt werden. Drei mutmassliche Täter wurden festgenommen: ein 22-jähriger Österreicher und zwei Deutsche im Alter von 26 und 33 Jahren. «Es war wie bei Cobra 11», sagt ein Leser-Reporter aus dem Rheintal, der die Aktion beobachtet und aufgezeichnet hat.</p><p>Dem vierten Mann gelang zunächst die Flucht. Laut Polizei hielt er einen PW an und bat den ahnungslosen Lenker, ihn ein Stück weit mitzunehmen. (fal/sda)</p></tx>
891,959,095,296
14:29:00
2016-12-23
https://www.20min.ch/fr/story/891959095296
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,076
Braquage de Rorschach: le 4ème voleur arrêté
Les quatre hommes qui ont braqué un magasin jeudi dans le canton de St-Gall ont été retrouvés par la police.
<tx><ld><p>Les quatre hommes qui ont braqué un magasin jeudi dans le canton de St-Gall ont été retrouvés par la police.</p></ld><p>Le dernier malfaiteur a été appréhendé vendredi à St-Gall. Les trois autres qui avaient participé au braquage de Rorschach avaient déjà pu être arrêtés jeudi.</p><p>Le quatrième braqueur est un Dominicain de 32 ans, a indiqué vendredi la police cantonale st-galloise. Dans l&apos;appartement où il se cachait, la police a aussi découvert le butin du braquage.</p><p>Les trois autres voleurs ont été arrêtés jeudi à Widnau (SG) après une course-poursuite sur l&apos;autoroute. Il s&apos;agit d&apos;un Autrichien de 22 ans et de deux Allemands de 26 et 33 ans.</p><p>Les quatre hommes ont braqué un magasin à Rorschach jeudi vers 11h00. Un des malfrats s&apos;est d&apos;abord emparé de plusieurs milliers de francs après avoir menacé le personnel avec un couteau. Deux complices l&apos;attendaient à l&apos;entrée du commerce. Pour s&apos;enfuir, les trois voleurs sont montés dans une voiture conduite par un quatrième homme. (nxp/ats)</p></tx>
692,733,471,612
754,805,807,111
78.92655
692,733,471,612
14:48:00
2018-11-12
https://www.20min.ch/story/692733471612
20min_de
20 Minuten Online
de
1,948
Mutter versteckt Séréna (7) 2 Jahre im Kofferraum
Zwei Jahre versteckte eine 50-jährige Frau ihr Kind vor der eigenen Familie im Kofferaum. Nun läuft der Prozess in Frankreich.
<tx><ld><p>Zwei Jahre versteckte eine 50-jährige Frau ihr Kind vor der eigenen Familie im Kofferaum. Nun läuft der Prozess in Frankreich.</p></ld><p>Die unvorstellbare Entdeckung eines völlig verwahrlosten Kleinkindes in einem Kofferraum beschäftigt seit Montag die französische Justiz. Die heute 50 Jahre alte Mutter des Kindes hatte ihre Schwangerschaft und die Existenz der kleinen Séréna nach Erkenntnissen der Ermittler fast zwei Jahre lang vor ihrem Ehemann und ihren anderen Kindern geheim gehalten.</p><p>Die Mutter versteckte das Kind solange im Kofferraum ihres Autos. Ihr drohen 20 Jahre Haft. Das kleine Mädchen lag nackt und verschmutzt in einer Babytragetasche, als es im Oktober 2013 entdeckt wurde. Es war ausgetrocknet und hatte offenbar Fieber.</p><p>Der Anblick des Kleinkindes sei «grauenhaft» gewesen, sagte der Automechaniker Guillaume Iguacel aus dem südwestfranzösischen Terrasson, der es fand. «Ein kleines Mädchen in seinen Exkrementen, das seinen Kopf nicht halten kann, die Haut weiss wie Marmor und Augen, die sich verdrehten.»</p><p>Die Eltern wurden vorübergehend festgenommen, Ermittlungen eingeleitet. Das Verfahren gegen den Vater wurde jedoch eingestellt. Es habe keinen Hinweis darauf gegeben, dass der Vater von dem Kind gewusst habe, hiess es nach Abschluss der Beweisaufnahme.</p><p>Gutachten zufolge leidet Séréna, die Ende November sieben Jahre alt wird, unter «dauerhaften» Folgeschäden wie einem «voraussichtlich irreversiblen Autismus». Sie lebt bei einer Pflegefamilie. Der Prozess im zentralfranzösischen Tulle vor einem Schwurgericht wird voraussichtlich bis zum 21. November dauern.</p><p>Das Paar hat noch drei weitere Kinder, die heute zwischen elf und 17 Jahre alt sind. Sie gingen normal zur Schule und fielen den Behörden zufolge nie auf. Nach dem Fund ihrer kleinen Schwester wurden sie vorübergehend in Pflegefamilien untergebracht. Inzwischen leben sie wieder bei ihren Eltern. (sda)</p></tx>
754,805,807,111
17:03:00
2018-11-12
https://www.20min.ch/fr/story/754805807111
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,989
Elle a caché son bébé dans le coffre pendant 2 ans
La cour d&apos;assises de Corrèze juge, à partir de lundi, à Tulle, la mère de Séréna, pour maltraitance.
<tx><ld><p>La cour d&apos;assises de Corrèze juge, à partir de lundi, à Tulle, la mère de Séréna, pour maltraitance.</p></ld><p>En octobre 2013, un garagiste de Terrasson (Dordogne) découvrait stupéfait, dans le coffre de voiture d&apos;une cliente, une enfant de près de deux ans dans un couffin, nue, sale, déshydratée, les yeux se révulsant, entourée d&apos;excréments, mais aussi de jouets, le tout dans une odeur pestilentielle. Combien de temps a-t-elle vécu là? Quelle a été sa vie? A-t-elle une identité? Pompiers puis gendarmes alertés, la mère et son mari sont placés en garde à vue puis mis en examen, alors qu&apos;émerge peu à peu, sidérant les médias et au-delà, l&apos;histoire de Séréna - le prénom donné par sa mère - l&apos;enfant cachée de tous.</p><p>Rosa, la mère âgée de 50 ans à présent, laissée libre sous contrôle judiciaire, comparaît lundi après-midi pour violences suivies de mutilation ou infirmité permanente sur mineur de 15 ans par ascendant, privation de soins ou d&apos;aliments compromettant la santé d&apos;un enfant par ascendant, et dissimulation ayant entraîné atteinte à l&apos;état-civil d&apos;un enfant. Elle qui n&apos;a pas fait de détention, encourt 20 ans de réclusion. L&apos;affaire est jugée aux assises en raison du caractère «permanent» des séquelles de l&apos;enfant, révélé par les expertises successives. Un «déficit fonctionnel à 80%», un «syndrome autistique vraisemblablement irréversible», a souligné une expertise mi-2016. Et un «lien de causalité» avec l&apos;isolement vécu par l&apos;enfant.</p><p>Séréna, qui aura 7 ans fin novembre, vit à présent en famille d&apos;accueil. Ses trois frères et sœurs, aujourd&apos;hui âgés de 11 à 17 ans, ont été rendus au couple après avoir été un temps placés. Car le mari a bénéficié d&apos;un non-lieu. Rien, conclut la justice, ne permet d&apos;infirmer ce qu&apos;il a toujours soutenu: qu&apos;il n&apos;a jamais eu connaissance de la grossesse, puis de l&apos;existence de l&apos;enfant dans leur maison de Brignac-la-Plaine.</p><p>Durant le procès, prévu jusqu&apos;au 21 novembre, il sera beaucoup, surtout, question de déni de grossesse et de sa portée, voire de ses limites. «On est totalement dans le déni de grossesse», avait estimé, tôt dans le dossier, l&apos;avocate de l&apos;accusée Me Chrystèle Chassagne-Delpech. Néanmoins, sa cliente n&apos;a toutefois pas eu le «geste fatal» qu&apos;ont de nombreuses femmes en déni de grossesse jusqu&apos;au néonaticide, mais l&apos;a «laissée en vie... d&apos;une certaine façon», avait-elle dit. C&apos;est ce comportement «après» qui sera, lui aussi, interrogé.</p><p>Cette zone grise entre maltraitance psychologique et émotionnelle, relevée par les experts, et les soins - biberons, câlins - que la mère assure avoir apportés à l&apos;enfant. En secret, «enfermée dans un mensonge, dans un gouffre», comme elle l&apos;expliquera sur TF1 (voir vidéo ci-dessus). «C&apos;est un dossier très complexe, et il est important d&apos;avoir des réponses à un certain nombre de questions», résumait à la veille du procès Martine Brousse, présidente de La Voix de l&apos;Enfant, l&apos;une des trois associations de l&apos;enfance parties civiles.</p><p>«Le dossier met en avant le déni de grossesse, qui ne paraît pas contestable. Mais il évoque aussi un «déni de l&apos;enfant», ce qui scientifiquement n&apos;est pas prouvé. Or, quand les spécialistes explorent le «rejet de l&apos;enfant», ils tombent souvent sur de la maltraitance». L&apos;avocate de la défense, sollicitée, n&apos;a pas souhaité s&apos;exprimer en amont du procès. (afp)</p><p>Les regrets de la mère</p><p>«C&apos;est très dur d&apos;être confrontée à la réalité, au mal que je lui ai fait», a déclaré dans ses premiers mots à la barre Rosa Maria da Cruz, qui s&apos;était départie d&apos;une expression triste et digne pour écraser des larmes, en entendant le rappel des faits. «Je regrette énormément le mal que j&apos;ai fait à Séréna, je le regrette»</p></tx>
955,894,436,882
148,971,425,648
78.924904
955,894,436,882
11:30:00
2016-12-08
https://www.20min.ch/story/955894436882
20min_de
20 Minuten Online
de
1,320
EU eröffnet Verfahren gegen Deutschland
Mehreren EU-Ländern stehen Verfahren wegen mutmasslicher Verletzung europäischen Rechts bevor – darunter auch Deutschland.
<tx><ld><p>Mehreren EU-Ländern stehen Verfahren wegen mutmasslicher Verletzung europäischen Rechts bevor – darunter auch Deutschland.</p></ld><p>Jetzt wird der VW-Skandal zu einer Staatsaffäre: Dunkle Wolken über dem Volkswagen-Werk Wolfsburg. (23. September 2015)</p><p>Im Abgas-Skandal geht die EU-Kommission gegen Deutschland und sechs weitere EU-Staaten vor. Die Brüsseler Behörde wirft der Bundesregierung unter anderem vor, Volkswagen nicht für die Manipulation von Schadstoffwerten bei Dieselautos bestraft zu haben.</p><p>Die Kommission hat deshalb ein Verfahren wegen mutmasslicher Verletzung europäischen Rechts eingeleitet, wie sie am Donnerstag mitteilte. Gegen Tschechien, Litauen, Griechenland, Luxemburg, Spanien und Grossbritannien erhebt sie den gleichen Vorwurf.</p><p>Bei Deutschland und Grossbritannien sieht die EU-Kommission noch einen weiteren Gesetzesverstoss. Beide Länder hätten der Behörde auch in ihren nationalen Untersuchungsberichten nicht sämtliche bekannten Informationen zur Verfügung gestellt, lautet der Vorwurf.</p><p>Die betroffenen Regierungen haben nun zwei Monate Zeit, um auf die Vorwürfe zu antworten. Danach kann die EU-Kommission den nächsten Schritt des Verfahrens einleiten, das am Ende zu einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) führen kann. (mch/sda)</p></tx>
148,971,425,648
11:45:00
2016-12-08
https://www.20min.ch/fr/story/148971425648
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,962
L&apos;UE ouvre des dossiers d&apos;infraction contre 7 pays
Des pays membres comme l&apos;Allemagne, le Royaume-Uni ou l&apos;Espagne n&apos;auraient pas appliqué des sanctions.
<tx><ld><p>Des pays membres comme l&apos;Allemagne, le Royaume-Uni ou l&apos;Espagne n&apos;auraient pas appliqué des sanctions.</p></ld><p>La Commission européenne a ouvert jeudi, un an après les révélations sur les moteurs truqués de Volkswagen, sept dossiers d&apos;infractions à l&apos;encontre de pays membres. Parme eux, figurent l&apos;Allemagne, le Royaume-Uni, le Luxembourg et l&apos;Espagne.</p><p>Ces pays sont soupçonnés de n&apos;avoir pas appliqué des sanctions.«Le respect de la loi est d&apos;abord et avant tout le devoir des constructeurs automobiles. Mais les autorités nationales au sein de l&apos;Union européenne (UE) doivent s&apos;assurer que les entreprises obtempèrent effectivement», a déclaré la commissaire européenne à l&apos;industrie, Elzbieta Bienkowska, citée dans un communiqué.</p><p>Mi-septembre, interrogée par les députés de la commission d&apos;enquête du Parlement européen sur les mesures d&apos;émissions automobiles de gaz polluants, la commissaire avait promis de lancer ces procédures.</p><p>L&apos;exécutif européen a donc adressé des lettres de mises en demeure, première étape dans la procédure, donnant deux mois aux Etats incriminés pour répondre aux accusations. Si elle est poussée jusqu&apos;à son terme, une procédure d&apos;infraction peut aboutir à des sanctions financières.</p><p>La Commission reproche à l&apos;Allemagne, au Royaume-Uni, au Luxembourg et à l&apos;Espagne, quatre pays dont les autorités nationales ont accordé des certificats d&apos;homologation à des véhicules fraudeurs du groupe Volkswagen, de ne pas avoir appliqué des sanctions au constructeur allemand pour avoir truqué ses moteurs.</p><p>En outre, Bruxelles estime que l&apos;Allemagne et le Royaume-Uni, deux pays où l&apos;industrie automobile est puissante, «ont violé la loi en refusant de divulguer, à la demande de la Commission, toutes les informations techniques collectées dans le cadre de leurs enquêtes nationales sur de possibles irrégularités dans les émissions d&apos;oxyde d&apos;azote (NoX) sur des véhicules du groupe Volkswagen et d&apos;autres constructeurs sur leur territoire».</p><p>La République tchèque, la Lituanie et la Grèce sont, quant à elles, mises en cause pour ne pas avoir introduit de systèmes de pénalités pour ce type d&apos;irrégularités dans leurs législations nationales.</p><p>L&apos;existence du logiciel qui permettait aux moteurs diesel équipés du groupe Volkswagen de fausser les résultats de tests antipollution a été révélée aux Etats-Unis. La firme a ensuite reconnu que 11 millions de véhicules dans le monde étaient dotés d&apos;un tel dispositif trompeur, dont 8,5 millions en Europe.</p><p>Outre l&apos;Allemagne et le Royaume-Uni, des enquêtes nationales sur les émissions de gaz polluants de voitures diesel, qui se sont révélées jusqu&apos;à 4 ou 5 fois supérieures sur route par rapport aux tests en laboratoires, ont été lancées en France et en Italie. (nxp/ats)</p></tx>
691,478,940,473
350,288,525,408
78.923676
691,478,940,473
10:02:00
2020-01-07
https://www.20min.ch/story/691478940473
20min_de
20 Minuten Online
de
1,818
Sony präsentiert eigenes Elektroauto
Der Unterhaltungskonzern macht jetzt auf Autobauer: An der Technikmesse CES in Las Vegas stellte Sony sein erstes Elektrofahrzeug vor.
<tx><ld><p>Der Unterhaltungskonzern macht jetzt auf Autobauer: An der Technikmesse CES in Las Vegas stellte Sony sein erstes Elektrofahrzeug vor.</p></ld><p>Sony macht jetzt auf Autobauer (Video: 20 Minuten).</p><p>Der Technologie- und Unterhaltungskonzern Sony hat ein eigenes Elektroauto entwickelt. Das japanische Unternehmen stellte die Designstudie Anfang der Woche auf der Technologiemesse CES in Las Vegas vor.</p><p>An der Entwicklung beteiligt waren unter anderem die deutschen Zulieferer Bosch und Conti. Sony will mit dem «Vision-S»-Projekt nach eigenen Angaben verdeutlichen, welche Möglichkeiten seine Produkte wie beispielsweise Sensoren für die Autoindustrie bieten. So ist das vorgestellte Fahrzeug mit über 30 Sensoren ausgestattet.</p><p>Noch dieses Jahr will Sony mit Tests für autonomes Fahren beginnen, wie ein Sprecher sagte. Eine eigene Autoproduktion sei aber nicht geplant. Sony dominiert den Markt für Bildsensoren, die in Smartphones zum Einsatz kommen. Bei Fahrzeugsensoren liegen die Japaner aber hinter ON Semiconductor aus den USA zurück.</p><p>Doch hier sieht Sony-Chef Kenichiro Yoshida die Zukunft. Mobiltechnologien wie in Handys seien der Megatrend des vergangenen Jahrzehnts gewesen, sagte Yoshida an der Messe in Las Vegas. «Ich glaube, der nächste Megatrend wird Mobilität.»</p><p>Bleiben Sie über Wirtschaftsthemen informiert</p><p>Wenn Sie die Benachrichtigungen des Wirtschaftskanals abonnieren, bleiben Sie stets top informiert über die Entwicklungen der Business-Welt. Erfahren Sie dank des Dienstes zuerst, welcher Boss mit dem Rücken zur Wand steht oder ob Ihr Job bald durch einen Roboter erledigt wird. Abonnieren Sie hier den Wirtschafts-Push (funktioniert nur in der App)!</p><p>Social Media</p><p>Sie finden uns übrigens auch aufFacebook,InstagramundTwitter!</p></tx>
350,288,525,408
13:28:17
2020-01-07
https://www.20min.ch/fr/story/350288525408
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,901
Sony surprend avec une voiture électrique
La firme nippone a profité du salon hi-tech de Las Vegas pour dévoiler un concept car bardé de technologies baptisé Vision-S.
<tx><ld><p>La firme nippone a profité du salon hi-tech de Las Vegas pour dévoiler un concept car bardé de technologies baptisé Vision-S.</p></ld><p>Le président et PDG de Sony, Kenichiro Yoshida, a dévoilé le concept car électrique issu du projet Vision-S, au salon CES 2020 de Las Vegas.</p><p>Pas de détails sur la PlayStation 5 au menu, hormis la présentation du logo officiel de la future console de jeux vidéo et quelques chiffres (106 millions de PS4 vendues et 103 millions d&apos;utilisateurs actifs mensuels du PlayStation Network), lors de la conférence de Sony au Consumer Electronic Show (CES). Le géant nippon a créé la surprise, à la veille de l&apos;ouverture, mardi, du salon hi-tech de Las Vegas, en préférant miser sur la mobilité. Sony a en effet présenté un premier prototype de voiture électrique issu de son nouveau projet baptisé Vision-S.</p><p>«Ce prototype incarne notre contribution à l&apos;avenir de la mobilité», a déclaré le président et PDG du groupe Kenichiro Yoshida en dévoilant le véhicule. Il embarque différentes technologies pour le confort et le divertissement. Il est notamment doté de 33 capteurs, dont des capteurs d&apos;image CMOS et des capteurs ToF (temps de vol). Ils servent à détecter et reconnaître les personnes et les objets à l&apos;intérieur et à l&apos;extérieur de la voiture électrique.</p><p>Le véhicule, qui affiche un large écran panoramique faisant office de tableau de bord sur toute la largeur avant, a été réalisé en collaboration avec plusieurs partenaires, en premier lieu avec la firme autrichienne Magna Steyr, mais aussi les allemandes Bosch, Continental et ZF, ainsi que Qualcomm et Nvidia. La luxueuse berline connectée propose aussi un son à 360 degrés et d&apos;autres écrans destinés aux passagers. Elle se présente pour le moment comme une plateforme de démo modulaire. Sony n&apos;a pas évoqué de commercialisation.</p></tx>
787,329,806,907
618,662,087,834
78.92334
787,329,806,907
10:57:00
2019-01-18
https://www.20min.ch/story/787329806907
20min_de
20 Minuten Online
de
1,445
Musk entlässt tausende Tesla-Angestellte
Sieben Prozent der Stellen beim US-Elektroautobauer Tesla werden gestrichen. Gleichzeitig soll die Produktion des Models 3 erhöht werden.
<tx><ld><p>Sieben Prozent der Stellen beim US-Elektroautobauer Tesla werden gestrichen. Gleichzeitig soll die Produktion des Models 3 erhöht werden.</p></ld><p>Der US-Elektroautopionier Tesla will tausende Stellen abbauen und dennoch die Produktion seiner neuen Limousine Model 3 hochfahren. «Der Weg vor uns ist sehr schwierig», schrieb Firmenchef Elon Musk in einem Brief an die Mitarbeiter am Freitag. Deshalb habe Tesla keine andere Wahl als die Zahl der Arbeitsplätze um sieben Prozent zu reduzieren.</p><p>Ausserdem werde der Konzern nur die wichtigsten Zeitarbeiter und freien Mitarbeiter behalten. Mitte Oktober hatte Musk die Zahl der Beschäftigten mit 45&apos;000 beziffert, das würde also den Abbau von gut 3000 Stellen bedeuten. Die Tesla-Aktien fielen vorbörslich um mehr als vier Prozent.</p><p>«Tesla wird diese Einschnitte machen müssen, während gleichzeitig die Model-3-Produktion hochgefahren wird und wir in der Herstellung in den nächsten Monaten noch vieles verbessern müssen», schrieb Musk.</p><p>Tesla habe im dritten Quartal des vergangenen Jahres schwarze Zahlen geschrieben und wohl auch im vierten Quartal einen Gewinn erzielt, wenn auch einen niedrigeren als im Vorquartal, schrieb Musk weiter. Im laufenden Quartal könnte - «mit grosser Anstrengung, Schwierigkeiten und einigem Glück» - wieder ein kleiner Gewinn herausspringen, weil der Verkauf der Model-3-Limousinen in Europa und Asien anläuft. (kat/afp)</p></tx>
618,662,087,834
21:52:43
2019-01-18
https://www.20min.ch/fr/story/618662087834
20min_fr
20 Minuten Online
fr
5,010
Tesla supprime 7% de ses effectifs
Le constructeur américain de véhicules électriques va baisser ses effectifs en raison de la diminution des subventions écologiques étatiques.
<tx><ld><p>C&apos;est la deuxième vague de suppressions d&apos;emplois de Tesla en six mois.</p></ld><p>Le constructeur américain de véhicules électriques va baisser ses effectifs en raison de la diminution des subventions écologiques étatiques.</p><p>Le constructeur Tesla va supprimer environ 7% de ses effectifs, soit plus de 3000 emplois, pour faire des économies au moment où il baisse les prix de ses voitures pour répondre à la diminution progressive des aides accordées aux véhicules électriques aux Etats-Unis.</p><p>Dans une lettre transmise à son personnel et publiée vendredi sur son site internet, le co-fondateur et patron de Tesla, Elon Musk, explique que cette cure d&apos;austérité est nécessaire car «l&apos;avenir s&apos;annonce compliqué».</p><p>«Nous sommes confrontés à une difficulté extrême: produire nos voitures, batteries et produits solaires à des coûts compétitifs (...). Si nous avons fait des progrès, nos produits demeurent encore trop chers pour la plupart des gens», écrit M. Musk. Ces informations étaient mal accueillies à Wall Street, où le titre Tesla dévissait de 9,22% vers 17H10 GMT.</p><p>«Les investisseurs se demandent s&apos;il n&apos;y a pas un problème de demande pour les voitures Tesla», a résumé Garrett Nelson, analyste au cabinet CFRA Research «Tesla reconnaît officiellement que le crédit d&apos;impôt est important pour les acheteurs, ce qui suggère que la demande pour le Model 3 est en train de décliner», renchérit Jessica Caldwell chez Edmunds.com.</p><p>Le nombre exact d&apos;emplois devant être supprimés n&apos;est pas connu, mais Tesla employait 45&apos;000 personnes en octobre, avait indiqué à l&apos;époque Elon Musk. Sur la base de ce chiffre, environ 3150 emplois devraient être supprimés. C&apos;est la deuxième vague de suppressions d&apos;emplois de Tesla en six mois. En juin dernier, le constructeur californien, fondé en 2003, avait déjà décidé de réduire ses effectifs de 9% pour faire des économies alors qu&apos;il rencontrait des difficultés pour produire le Model 3.</p><p>M. Musk fait le pari que cette voiture va transformer Tesla en constructeur automobile de masse.</p><p>Promise à 35&apos;000 dollars, la version la moins chère vaut actuellement à la commande 44&apos;000 dollars, selon M. Musk, même après une baisse de 2000 dollars du prix en janvier.</p><p>L&apos;entreprise avait justifié cette baisse par sa volonté de rendre ce modèle abordable après la réduction du crédit d&apos;impôt de 7500 dollars accordé par le gouvernement fédéral aux véhicules électriques.</p><p>«Le besoin de versions de Model 3 à prix réduits va devenir plus pressant au 1er juillet quand le crédit d&apos;impôt de l&apos;Etat fédéral va encore diminuer de moitié, rendant notre voiture 1.875 dollars plus chère et ça va empirer en fin d&apos;année quand ce crédit va complètement disparaître», insiste vendredi Elon Musk.</p><p>Le dirigeant, fondateur également de la société aéronautique SpaceX en pleine cure d&apos;amaigrissement, indique par ailleurs que Tesla va commencer à livrer, à partir de ce trimestre, le Model 3 en Asie et en Europe.</p><p>Il y livrera d&apos;abord les versions les plus chères, soit un prix moyen de 59&apos;000 dollars, calculent les analystes. Cette stratégie mise en place en Amérique du Nord lui avait permis d&apos;être rentable au troisième trimestre 2018.</p><p>Ceci «va, espérons-le, nous permettre, avec grande difficulté et efforts et une certaine chance, de viser un petit bénéfice» au premier trimestre en cours, développe-t-il.</p><p>M. Musk indique que Tesla devrait dégager un bénéfice au quatrième trimestre 2018 mais bien moins que les 311,5 millions de dollars gagnés au troisième. Le jeune constructeur va rester sous pression car il prévoit de débuter, dans les prochains mois, les livraisons des versions les moins chères du Model 3 en Amérique du Nord, en Europe et en Asie.</p><p>La disparition progressive des bonus écologiques et la concurrence de constructeurs automobiles classiques devraient également être des casse-tête.</p><p>Mercedes-Benz vient de lancer un crossover électrique, la EQC, Audi va commercialiser la E-Tron, tandis que sa maison mère Volkswagen et General Motors annoncent des dizaines de modèles de véhicules électriques dans les prochaines années. En mai dernier, Elon Musk avait prévenu que Tesla «perdrait de l&apos;argent et disparaîtrait» s&apos;il vendait le Model 3 au prix de 35&apos;000 dollars.</p><p>Vendredi, le chef d&apos;entreprise a réitéré cette menace: «Des volumes élevés et des améliorations dans la production et la conception sont cruciaux pour que Tesla réalise des économies d&apos;échelles nécessaires pour fabriquer un Model 3» de base vendu à 35&apos;000 dollars «et demeure une entreprise viable», insiste-t-il. «Il n&apos;y a pas d&apos;autre moyen».</p><p>Les difficultés de production du Model 3 ont affecté M. Musk, qui a révélé en août être dans un état d&apos;intense fatigue et de stress.</p><p>GENERAL MOTORS (nxp/afp)</p></tx>
815,220,430,008
872,299,522,537
78.922646
815,220,430,008
07:32:01
2023-11-17
https://www.20min.ch/story/815220430008
20min_de
20 Minuten Online
de
3,241
Apple verbessert Chats zwischen iPhone und Android-Smartphones
Apple sperrte sich lange dagegen, den SMS-Nachfolgestandard RCS zu unterstützen. Kommendes Jahr ändert sich das. Zuvor übte der Internet-Riese Google Kritik an Apple. 
<tx><ld><p>Apple sperrte sich lange dagegen, den SMS-Nachfolgestandard RCS zu unterstützen. Kommendes Jahr ändert sich das. Zuvor übte der Internet-Riese Google Kritik an Apple.</p></ld><p>Aktuell ist es so, dass iPhone-Nutzer untereinander über Apples hauseigenes Chat-System iMessage kommunizieren können.</p><p>Unterhaltungen mit Android-Nutzern laufen in derselben Nachrichten-App über SMS.</p><p>Es zeichnet sich ab, dass nach Apples Plan auch mit der Unterstützung von RCS die beiden Systeme nebeneinander laufen werden.</p><p>Apple wird nach langem Zögern die Chat-Kommunikation zwischen seinem iPhone und Telefonen mit dem Google-Betriebssystem Android verbessern. Im kommenden Jahr soll auf Geräten des Konzerns die Unterstützung des SMS-Nachfolgestandards RCS hinzugefügt werden, wie Apple am Donnerstag mitteilte. Aktuell ist es so, dassiPhone-Nutzeruntereinander über Apples hauseigenes Chat-System iMessage kommunizieren können, Unterhaltungen mit Android-Nutzern laufen in derselben Nachrichten-App über SMS. Man erkennt den Unterschied an der Farbe der Sprechblasen: blau für iMessage, grün für SMS.</p><p>Es zeichnet sich ab, dass nach Apples Plan auch mit der Unterstützung von RCS die beiden Systeme nebeneinander laufen werden, statt verzahnt zu werden. Der Technologie-Blog «9to5Mac» schrieb unter Berufung auf Apple, dass die RCS-Nachrichten weiterhin als grüne Sprechblasen auftauchen sollen. Apple selbst erklärte zuvor, dass RCS «neben»iMessageverfügbar sein werde.</p><p>RCS lässt im Gegensatz zur betagten SMS-Technik die sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu, bei der der Inhalt von Nachrichten im Klartext nur für die beteiligten Nutzer, aber nicht für den Dienste-Anbieter sichtbar sind.</p><p>Apple sperrte sich bisher dagegen, RCS zu unterstützen. Das löste unter anderem Kritik von Google aus. Der Internet-Konzern setzt bei Android-Chats auf RCS und machte Druck auf Apple, die Technologie zu akzeptieren. Googles Android-Chef Hiroshi Lockheimer begrüsste nun Apples Ankündigung.</p><p>Was für ein Smartphone hast du?</p><p>Mit der Kehrtwende könnte Apple auch auf Vorgaben des neuen EU-Gesetzes Digital Markets Act (DMA) reagieren, in dem eine stärkere Öffnung von Plattformen vorgeschrieben wird. Apple argumentiert allerdings, dass iMessage in der EU nicht gross genug sei, um von den DMA-Regelungen betroffen zu sein.</p><p>Das Android-Lager kritisiert unter anderem, die Exklusivität von iMessage sei ein Wettbewerbsfaktor, der einen Abschied vom iPhone erschwere, da Nutzer ihre gewohnte Chat-Umgebung nicht verlieren wollten. Auch können in Apples Nachrichten-App bei Gruppen mit mehreren Personen nur iMessage-Nutzer mitmachen. Für eine reibungslose Chat-Kommunikation zwischen iPhones und Android-Telefonen greifen viele deshalb auf plattformübergreifende Apps wie WhatsApp vom Facebook-Konzern Meta zurück.</p><p>Apple verwies wiederholt darauf, dass die Beschränkungen von iMessage auf die hauseigenen Geräte es einfacher mache, für die Sicherheit des Dienstes zu sorgen.</p><p>Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.</p></tx>
872,299,522,537
20:53:08
2023-11-17
https://www.20min.ch/fr/story/872299522537
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,673
L’iPhone finit par converser avec les appareils Android
Sous pression réglementaire, Apple prendra en charge l’an prochain le standard RCS, successeur du MMS et alternative à la messagerie iMessage.
<tx><ld><p>Sous pression réglementaire, Apple prendra en charge l’an prochain le standard RCS, l’alternative à son système de messagerie iMessage.</p></ld><p>Sur cette photo d’illustration, une femme regarde un iPhone 15 Pro et un appareil Android Huawei Mate 60 Pro, à Shanghai, en Chine, le 22 septembre 2023.</p><p>Apple a annoncé qu’en 2024 les iPhones prendront en charge le Rich Communication Services (RCS), un standard moderne pour l’échange de messages largement répandu sur les smartphones Android. Le RCS est conçu pour améliorer l’interopérabilité des messages, offrant une meilleure expérience que les SMS ou des MMS,abandonnésen Suisse. Jusqu’ici, le fabricant d’iPhone s’est limité à son propre système de messagerie, iMessage. Il y a un an encore, Tim Cook, le patron d’Apple,avait balayél’idée de l’adoption du format RCS.</p><p>Ce revirement intervient alors qu’Apple a été mis sous pression par les législateurs,notamment en Europe. Google, propriétaire de l’OS Android, a notammentpeséde tout son poids ces dernières années pour contraindre son concurrent à l’adopter.</p><p>Apple entend toutefois toujours privilégier iMessage en mettant en avant des fonctionnalités de sécurité et de convivialité. La firme de Cupertino n’a pas précisé le calendrier précis de l’adoption du RCS qui devrait cependant intervenir avant la prochaine mise à jour de son système d’exploitation mobile iOS 18.</p><p>Cette annonce officielle d’Apple marque une étape importante dans l’univers des smartphones, soulignant un mouvement vers une plus grande compatibilité entre les appareils Apple et Android et devrait aussi faire les affaires des opérateurs télécoms.</p></tx>
103,141,490
103,141,653
78.92258
103,141,490
18:11:12
2024-07-02
https://www.20min.ch/story/103141490
20min_de
20 Minuten Online
de
2,460
Erster Demokrat fordert Biden zu Rückzug seiner Kandidatur auf
Lloyd Doggett hat als erster US-Demokrat Joe Biden öffentlich zum Rückzug seiner Kandidatur aufgefordert. Hintergrund ist das TV-Duell.
<tx><ld><p>Nach dem schwachen Auftritt von US-Präsident Joe Biden beim ersten TV-Duell vor der Präsidentschaftswahl hat ein erster Abgeordneter der US-Demokraten ihn zum Rückzug seiner Kandidatur aufgefordert.</p></ld><p>Der Demokrat Lolyd Doggett hat Joe Biden öffentlich zum Rückzug seiner Kandidatur als US-Präsident aufgefordert.</p><p>Die Bekanntmachung schmälere seinen «Respekt für alles, was Präsident Biden erreicht hat» in keiner Weise.</p><p>Vergangene Woche sorgte der Auftritt von Joe Biden in der ersten TV-Debatte gegen Donald Trump für viel Kritik.</p><p>Nach dem desaströsen Auftritt von Präsident Joe Biden bei dem Fernsehduell gegen Donald Trump vergangene Woche hat erstmals ein Abgeordneter der Demokratischen Partei öffentlich den Rückzug Bidens als designierter Präsidentschaftskandidat gefordert. «Da Präsident Biden sich im Gegensatz zu Trump immer in erster Linie für unser Land und nicht für sich selbst eingesetzt hat, bin ich zuversichtlich, dass er die schmerzhafte und schwierige Entscheidung treffen wird, sich zurückzuziehen», sagte der Abgeordnete Lloyd Doggett aus Texas. In einer Stellungnahme nahm er Bezug auf das TV-Duell, in dem es dem 81-jährigen Biden nicht gelungen sei, «effektiv seine vielen Errungenschaften zu verteidigen».</p><p>«Meine Entscheidung, diese starken Vorbehalte öffentlich zu machen, habe ich nicht leichtfertig getroffen, und sie schmälert in keiner Weise meinen Respekt für alles, was Präsident Biden erreicht hat», sagte Doggett.</p><p>Biden hatte in der TV-Debatte unsicher gewirkt, war abgeschweift und hatte bisweilen verworrene Antworten gegeben. Das hatte bei vielen Demokraten die Frage aufgeworfen, ob der 81-Jährige der richtige Kandidat ist, um gegen Trump anzutreten. Prominente demokratische Politiker stärkten ihm in den vergangenen Tagen aber wiederholt den Rücken, auch wenn hinter vorgehaltener Hand sehr wohl über seine Eignung debattiert wurde. Die frühere Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, sagte am Dienstag im Sender MSNBC, es sei eine «berechtigte Frage, ob Bidens Auftritt nur eine Episode gewesen sei oder seine Gesamtverfassung aufzeige. Diese Frage könne man sich aber bei beiden Kandidaten stellen, also auch bei Trump.</p><p>Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.</p></tx>
103,141,653
20:20:19
2024-07-02
https://www.20min.ch/fr/story/103141653
20min_fr
20 Minuten Online
fr
4,781
Qui pour remplacer Biden s’il jette l’éponge?
Les critiques se multiplient depuis le débat raté de Joe Biden face à Donald Trump. S’il abandonnait la course à la Maison-Blanche, qui pourrait prendre sa place?
<tx><ld><p>Les critiques se multiplient depuis le débat raté de Joe Biden face à Donald Trump. S’il abandonnait la course à la Maison-Blanche, qui pourrait prendre sa place?</p></ld><p>Joe Biden à Washington le 2 juillet 2024.</p><p>Les poids lourds et parlementaires démocrates ont commencé mardi à s’interroger publiquement sur l’état de forme de Joe Biden, avec même un premier appel public à ce que le président américain retire sa candidature à un second mandat.</p><p>Le scénario est encore hautement improbable, mais les spéculations vont déjà bon train sur qui pourrait remplacer Joe Biden en cas de retrait du président démocrate de la course à la Maison-Blanche. Tour d’horizon des noms qui circulent.</p><p>Kamala Harris à College Park, dans le Maryland, le 26 juin 2024.</p><p>Elle s’impose comme le choix le plus évident: la vice-présidente Kamala Harris, déjà amenée à succéder à Joe Biden en cas de décès ou d’incapacité, serait très bien positionnée pour être choisie par les démocrates en cas d’abandon du président.</p><p>Pionnière en série, cette fille d’un père jamaïcain et d’une mère indienne a été la première femme et première personne noire à devenir procureure générale de Californie, puis la première sénatrice originaire d’Asie du Sud.</p><p>De sa carrière de magistrate, elle garde une réputation de dureté qu’elle pourrait faire valoir dans une campagne où les questions de criminalité pèsent lourd. Certains progressistes lui reprochent toutefois d’avoir puni durement les petits délits, ce qui a affecté surtout les minorités.</p><p>La vice-présidente de 59 ans souffre par ailleurs d’une cote de popularité anémique, ce qui pourrait pousser les démocrates à se rallier autour d’un autre candidat.</p><p>Gavin Newsom le 27 juin 2024 à Atlanta, en Géorgie.</p><p>Aucune règle ne prévoit que le colistier ou la colistière remplace automatiquement le candidat en titre. C’est pourquoi le nom du gouverneur de Californie, Gavin Newsom, est lui aussi évoqué avec insistance.</p><p>Le démocrate de 56 ans, ancien maire de San Francisco, dirige depuis cinq ans l’État le plus peuplé du pays, faisant de la Californie un sanctuaire pour le droit à l’avortement.</p><p>L’homme à la mèche bien peignée a, pour l’heure, affirmé que les «conversations» autour de l’état de forme de Joe Biden ne faisaient «pas du bien à notre démocratie».</p><p>Mais il n’entretient qu’un mystère relatif sur ses ambitions présidentielles. Le gouverneur a ces derniers mois multiplié les déplacements à l’étranger, fait diffuser sans retenue des spots publicitaires vantant son bilan et a investi des millions de dollars dans un comité d’action politique, alimentant les spéculations sur une candidature en 2028. Ou dès 2024?</p><p>Gretchen Whitmer à Detroit, dans le Michigan, le 24 mai 2024.</p><p>Autre candidate possible des démocrates: la gouverneure Gretchen Whitmer. Cette responsable de 52 ans dirige le Michigan, qui compte à la fois une forte population ouvrière et d’importantes communautés noires et arabes -- autant d’électorats que Joe Biden peine actuellement séduire.</p><p>Farouche opposante de Donald Trump, elle est connue pour avoir été la cible d’un projet d’enlèvement par une milice d’extrême droite.</p><p>L’État qu’elle dirige sera l’un des plus disputés pour la présidentielle de novembre un argument fort, d’après ses partisans, pour la nommer comme candidate du parti.</p><p>Gretchen Whitmer a balayé les spéculations autour d’une possible candidature, assurant lundi être «fière» de soutenir Joe Biden.</p><p>Josh Shapiro à Blue Bell, en Pennsylvanie, le 5 janvier 2024.</p><p>À 51 ans, le gouverneur de Pennsylvanie Josh Shapiro est à la tête du plus gros «swing state», à savoir un État à la couleur politique fluctuante selon les élections, qui jouera un rôle décisif en novembre.</p><p>Avant d’accéder à ce poste en 2022, en battant très nettement un concurrent de la droite radicale soutenu par Donald Trump, il avait été élu à deux reprises procureur général de Pennsylvanie.</p><p>Dans cette fonction, le responsable a dénoncé des agressions sexuelles commises par des prêtres catholiques contre des milliers d’enfants, et poursuivi le laboratoire Purdue, fabricant du puisant opiacé OxyContin.</p><p>Orateur efficace et centriste affirmé, Josh Shapiro s’est donné pour slogan de gouverneur: «Get shit done», que l’on peut traduire, très librement, par: «Faire avancer le bordel».</p><p>Les noms des gouverneurs de l’Illinois, J.B. Pritzker; du Maryland, Wes Moore; et du Kentucky, Andy Beshear; circulent aussi, mais leurs chances paraissent pour l’heure plus limitées.</p><p>Tout comme celles de la sénatrice Amy Klobuchar ou du ministre des Transports Pete Buttigieg -- tous les deux anciens candidats à la présidentielle de 2020.</p></tx>
329,485,991,648
350,515,122,505
78.92229
329,485,991,648
16:32:17
2023-01-16
https://www.20min.ch/story/329485991648
20min_de
20 Minuten Online
de
4,023
Massnahmen: «Auch als Lehrer muss man sich den Respekt verdienen»
Eine Studie zeigt, dass Lehrpersonen Gewalt erleben. Nun fordert der Lehrerverband Massnahmen – davon hält die Mehrheit der Leserinnen und Leser sehr wenig.
<tx><ld><p>Eine Studie zeigt, dass Lehrpersonen Gewalt erleben. Nun fordert der Lehrerverband Massnahmen – davon hält die Mehrheit der Leserinnen und Leser sehr wenig.</p></ld><p>Zwei von drei Lehrpersonen erleben Gewalt im Klassenzimmer. Der Grossteil der Community findet trotzdem nicht, dass Massnahmen nötig sind, wie die Kommentare zeigen.</p><p>Eine Studie des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH zeigt, dass zwei von drei Lehrpersonen Gewalt erleben.</p><p>Grund genug, um Massnahmen zu fordern, findet der Lehrerverband.</p><p>Der Grossteil der 20-Minuten-Community findet die Forderungen nicht gerechtfertigt. Sie sieht die Probleme unter anderem im jungen Alter der ausgebildeten Lehrpersonen.</p><p>Beleidigungen, Beschimpfungen, Bedrohungen oder Einschüchterungen: Zwei von drei Lehrpersonen haben in den vergangenen fünf Jahren Gewalt erlebt. Dies zeigt eine neue Studie des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH. Sie basiert auf einer repräsentativen Umfrage unter Lehrpersonen aller Stufen der Deutschschweiz. Nun fordert der Lehrerverband Massnahmen. Der Grossteil der 20-Minuten-Community findet die Forderung übertrieben, wie die Kommentare zeigen:</p><p>Viele Leserinnen und Leser sehen im Alter der Lehrpersonen ein Problem. So schreibt etwa MistaFreeze: «Je nachdem, welchen Weg man genommen hat, kann man bereits mit 20 in den Lehrerberuf einsteigen und ohne jegliche Berührung mit der Arbeitswelt die Verantwortung für eine ganze Klasse übernehmen. Das ist einfach zu jung, denn in diesem Alter ist man noch ein Teenie und gerade einmal seit zwei Jahren volljährig.»</p><p>_kpg pflichtet ihm bei: «Ich als 63-jähriger Primarlehrer sehe das auch so. Ich finde: Jeder jungen Lehrperson gehört eine erfahrene Lehrperson zur Seite gestellt.» Ähnlich sieht es Rumpel-Stilz: «Das heutige Lehrpersonal hat auch keine Autorität mehr. Der Unterschied zwischen Schüler und Lehrer ist fliessend und sehr oft nicht mehr wahrnehmbar.»</p><p>Disentiser schreibt: «Früher waren die Lehrer Respektpersonen, heute sind sie genau wie alle anderen auch. Man muss sich den Respekt halt auch verdienen oder sich darum bemühen. Die Arbeitswelt ist nun mal kein Ponyhof.»</p><p>Alzie geht etwas weiter. Er meint: «Die Schulen wurden zum Wohlfühlverein.» Seine Forderung: «Mehr Disziplin und Strenge mit Kontrollen. Das würde wohl zur Zielerreichung führen. Dazu gehören klare Benotungen und Disziplinbewertungen.»</p><p>Findest du die Forderungen angemessen?</p><p>Braxi kommt auf die Gewaltvorwürfe zu sprechen und schreibt: «Es gibt auch die Gegenseite – viele junge Schüler leiden unter den Lehrpersonen – insbesondere unter Teilzeit-Lehrerinnen!» Sie wisse, wovon sie spreche, weil sie fünf schulpflichtige Enkelkinder habe, wie sie erzählt. Weiter sagt sie: «Es ist unglaublich, was da abgeht.»</p><p>Nur wenige sprechen sich für die Lehrerinnen und Lehrer aus. Pocoloco2.0 etwa schreibt: «Lehrer und Lehrerinnen haben ganz klar einen Lehrauftrag, nur leider wird heute von vielen Eltern erwartet, dass sie auch die Erziehung übernehmen.» Und weiter schreibt er: «Wenn im Elternhaus kein (gesunder) Respekt dem Gegenüber gelebt wird, so wird das ins Klassenzimmer mitgebracht und darunter leidet die gesamte Klasse.»</p><p>Ganz ähnlich sieht es mmmaler: «Kein Wunder, der Grossteil der Eltern erwartet ja, dass die Lehrer die Erziehung auch noch übernehmen. Wenn die Lehrperson dann aber Erziehung anwendet, muss sie mit einer Beschwerde rechnen.» Und: «Ganz ehrlich, so möchte ich auch nicht mehr Lehrer sein.»</p><p>Stp69 schreibt, dass er die Lehrpersonen zwar verstehen könne, er sagt aber auch, dass sie keine Ausnahmen seien. Er findet: «Wir müssen an der Einstellung der Menschen arbeiten, müssen die anderen, egal, in welchem Beruf sie arbeiten, wieder respektieren.»</p><p>Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.</p></tx>
350,515,122,505
18:50:04
2023-01-16
https://www.20min.ch/fr/story/350515122505
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,358
«Je n&apos;aurais pas pensé qu&apos;il y ait autant de violence envers les profs»
Deux enseignants sur trois ont été victimes de violence ces cinq dernières années. Des étudiants de la HEP notent qu’aucun cours n’est délivré en matière de prévention et gestion de la violence.
<tx><ld><p>Deux enseignants sur trois ont été victimes de violence ces cinq dernières années. Des étudiants de la HEP notent qu’aucun cours n’est délivré en matière de prévention et gestion de la violence.</p></ld><p>Les enseignants disent subir des violences de parents, d’élèves, de leurs collègues et de la direction. (Image d’illustration)</p><p>«Je n&apos;aurais pas pensé qu&apos;il y ait autant de violence envers les enseignants. Ces chiffres ne sont pas rassurants…», réagit Thibaud, étudiant en première année à la Haute école pédagogique (HEP), à Lausanne. Le jeune homme de 22 ans a pris connaissance des résultats de l’étude menée par l’association faîtière (LCH). Entre insultes, menaces ou intimidations, deux enseignants sur trois rapportent avoir été victimes de violence, au cours de ces cinq dernières années.</p><p>S’il est surpris par les chiffres, Thibaud a néanmoins conscience de la difficulté du métier. «Je ne suis pas spécialement inquiet, je garde confiance en ce domaine. Et puis, on est bien préparés», déclare-t-il. À 27 ans, Mario*, en troisième année, est plus nuancé. «À la HEP, on a des moments de parole, où l’on partage les expériences vécues pendant nos stages. Ça passe par le mobbing et les élèves compliqués, voire violents. Les profs nous donnent des pistes pour résoudre ces problèmes. Mais on n’a aucun cours obligatoire de prévention ou gestion de la violence. Moi, j’ai peu de connaissances sur la manière d&apos;interagir avec les parents…»</p><p>Et pourtant, si les élèves, les collègues et la hiérarchie exercent aussi des pressions, la violence, majoritairement psychique, provient la plupart du temps des parents, selon cette étude. «Certains formateurs ont conscience de la situation et nous en avertissent. Mais ce n’est pas le cas de tous», note Thibaud. Il confirme que les échanges en cours dépendent de ce que les élèves de la HEP veulent bien raconter.</p><p>De son côté, Mario, actuellement en stage dans des classes de l’Ouest lausannois, fait état d’un manque de respect et de tentatives d’intimidations par des élèves, mais pas au-delà. «Les résultats de cette étude ne me choquent pas. Maintenant, on dispose de chiffres concrets, ce qui aidera à la mise en place de solutions», complète-t-il. Tant lui que Thibaud semblent avoir la niaque du début de carrière.</p><p>*Prénom d’emprunt.</p></tx>
103,062,900
103,063,472
78.92176
103,062,900
11:21:08
2024-03-14
https://www.20min.ch/story/103062900
20min_de
20 Minuten Online
de
4,340
EU-Parlament: Donnern Gigaliner bald durch die Schweiz?
Das Europäische Parlament will EU-weit Gigaliner zulassen. In der Schweiz regt sich Widerstand gegen die riesigen Lastwagen.
<tx><ld><p>Das Europäische Parlament will EU-weit Lastwagen zulassen, die über 25 Meter lang sind. In der Schweiz sorgen die 60-Tonnen-Kolosse für Bauchschmerzen – selbst der Bund warnt eindringlich.</p></ld><p>Das EU-Parlament stimmte einer EU-weiten Zulassung von Gigalinern zu.</p><p>So sollen Länder, in denen die Monster-Lastwagen bereits zugelassen sind, nun auch ausländische 60-Tönner über die Grenze lassen.</p><p>Direkte Auswirkungen auf die Schweiz hat der Entscheid zwar nicht – doch es wird befürchtet, dass die EU Druck ausüben wird.</p><p>Gegen eine Einführung der Gigaliner in der Schweiz regt sich bereits Widerstand – sogar seitens des Bunds.</p><p>Am Montag will die Schweiz ihreVerhandlungen mit der EUwieder aufnehmen. Ausgerechnet jetzt sorgt aberein EU-Entscheidfür Konflikt-Potenzial. Am Dienstag debattierte das Europäische Parlament über sogenannte Gigaliner: Das sindLastwagen, die bis zu 25,25 Meter lang und 60 Tonnen schwer sind. Zum Vergleich: Herkömmliche Lastwagen sind rund 16,5 Meter lang – die in der Schweiz zugelassene maximale Länge von Transportfahrzeugen beträgt 18,75 Meter, das Maximalgewicht liegt bei 40 Tonnen.</p><p>Das EU-Parlament sprach sich nach der Debatte für die Zulassung von Gigalinern aus – und zwar im grenzüberschreitenden Verkehr. In Deutschland, Schweden oder Finnland stehen die Monstertrucks schon im Einsatz, häufig überqueren sieaber keine Grenzen. Das soll sich jetzt ändern. Alle EU-Länder, die Gigaliner zulassen, sollen künftig auch ausländische Riesen-LKW über ihre Grenzen lassen. Fehlt nur noch die Zustimmung des Europäischen Rates, die nach Juni 2024 erwartet wird.</p><p>An sich hat der EU-Entscheid keine Auswirkungen auf die Schweiz, die kein EU-Mitglied ist. Es wird jedoch befürchtet, dass die EU dermassen Druck ausüben könnte, dass die Schweiz letztlich mitziehen müsste.</p><p>Was hältst du von Gigalinern?</p><p>Die Gigaliner können mehr aufs Mal transportieren – Befürworter argumentieren, dass ihr Einsatz somit umweltfreundlicher und klimaschützend sei. Auch Unternehmen und Spediteure freuen sich, denn mit jeder weiteren Tonne Ladung sinken die Transportkosten. Der Transport mit Gigalinern wäre also billiger als mit herkömmlichen Lastwagen oder Güterzügen.</p><p>Das Bundesamt für Strassen (Astra) verweist lediglich auf eine Studie zu Gigalinern, die es bereits 2011 machen liess – und will sich nicht weiter äussern. Die Studie kommt zum Schluss, dass eine generelle Einführung von Gigalinern auf Schweizer Strassen nicht möglich sei, ohne die Infrastruktur für einen dreistelligen Millionenbetrag anpassen zu müssen.</p><p>Hapern würde es nämlich bereits beim Grenzübertritt – Schweizer Zollanlagen sind nicht auf Gigaliner ausgerichtet. Parkmöglichkeiten gibt es auf Zollanlagen, Rastplätzen, in Warteräumen und Schwerverkehrskontrollzentren für die Monstertrucks keine, weil die Parkfelder zu kurz sind. Auch beim Ein- und Abbiegen bräuchten die Gigaliner mehr Platz. Knoten, Kreisel und Autobahnanschlüsse wären somit nicht befahrbar. Und: Die Tragfähigkeit von Brücken wäre bei den 60-Tonnen-Kolossen nicht mehr gewährleistet.</p><p>Der Schweizerische Nutzfahrzeugverband Astag äussert sich deutlich zum Vorhaben der EU: Er lehnt die Zulassung von Gigalinern in der Schweiz «kategorisch» ab. Damit ist der Verband auf gleicher Linie mit der Alpen-Initiative. Sie brachte sich sogar in die EU-Debatte ein und lobbyierte bei Mitgliedern des EU-Parlaments – doch ohne Erfolg. «Leider hat im weiteren Prozess die Transportlobby dominiert», so das Fazit. Die Alpen-Initiative werde trotzdem weiter dafür kämpfen, dass diese «Ungetüme» von Schweizer Strassen fernblieben, schreibt die Organisation in einer Medienmitteilung.</p><p>Die Gigaliner stellten nicht nur eine Gefahr für die Verkehrssicherheit dar, sondern würden auch das Erfolgsmodell der Schweizer Verlagerungspolitik ausbremsen: Mit den sinkenden Transportkosten bei Gigalinern würden nämlich vermehrt Güter von der Schiene wieder zurück auf die Strasse verlagert werden, befürchtet die Alpen-Initiative. Die Folgen: mehr Staus, Lärm und Treibhausgase.</p><p>Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.</p></tx>
103,063,472
20:30:04
2024-03-14
https://www.20min.ch/fr/story/103063472
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,876
Autorisation de camions géants en Suisse: un défi de taille
L&apos;Europe pourrait pousser la Suisse à permettre la circulation de méga-camions sur son territoire. Une évolution qui nécessiterait d&apos;importants investissements.
<tx><ld><p>L&apos;Europe pourrait pousser la Suisse à permettre la circulation d&apos;énormes camions sur son territoire. Une évolution qui nécessiterait d&apos;importants investissements.</p></ld><p>Les méga-camions peuvent mesurer jusqu&apos;à 25 mètres de long et peser 60 tonnes.</p><p>Ça y est. Après des années de tergiversation, la Suisseva bientôt reprendre officiellement les négociationsavec l&apos;Union européenne (UE) au sujet d&apos;un paquet d&apos;accords de rapprochement. Mais, déjà, les premières limites se dessinent. Ce, car le Parlement européen a voté, mardi, en faveur d&apos;un texte autorisant les «méga-camions». Si le Conseil européen valide la décision, chaque État membre pourra permettre à ces monstres pouvant mesurer jusqu&apos;à 25 mètres de long et peser 60 tonnes de circuler sur son territoire.</p><p>Rien à voir avec la Suisse, en apparence. Mais l&apos;UE pourrait exercer des pressions, notamment dans le cadre des négociations d&apos;accords portant sur les transports terrestres, pour que la Suisse suive le mouvement. Et c&apos;est là où le bât blesse. Interrogé par nos collègues alémaniques sur le passage de tels mastodontes sur le sol suisse, l&apos;Office fédéral des routes (OFROU) s&apos;en est remis à un rapport établi sur la question en 2011. Les résultats sont sans appel: nos infrastructures ne sont pas prêtes.</p><p>Le problème se poserait dès le passage des frontières, «puisque les postes de douane ne sont pas équipés en conséquence». En outre, «ni les aires de ravitaillement ou de repos, ni les centres de contrôle du trafic lourd, ni les aires d&apos;attente» ne disposent de places de stationnement assez grandes pour ces véhicules géants. À noter qu&apos;actuellement, la longueur maximale autorisée pour un poids lourd en Suisse est de 18,75 m, soit 25% de moins que celle des méga-camions. Les 60 tonnes permises pour ces énormes transporteurs, contre 44 au plus actuellement, poseraient également des problèmes de sécurité, notamment pour les ponts et les tunnels. Résultat des courses: il faudrait dépenser des centaines de millions de francs pour adapter les routes suisses aux méga-camions.</p><p>En marge du volet économique, l&apos;Initiative des Alpes, qui lutte depuis des années contre la surcharge du trafic sur les routes alpines suisses, considère que l&apos;introduction de méga-camions dans le pays représenterait «un danger pour l&apos;homme et la nature». Ceux-ci «ne réduisent ni les embouteillages ni les nuisances sonores, les gaz à effet de serre et les polluants atmosphériques, mais augmentent au contraire les nuisances en les transférant sur la route», a notamment argumenté mercredi l&apos;association dans un communiqué. L&apos;Association suisse des transports routiers avait également exprimé, en octobre dernier, son refus «catégorique» d&apos;autoriser les méga-camions.</p></tx>
401,225,598,287
355,677,946,091
78.92173
401,225,598,287
22:01:00
2015-05-04
https://www.20min.ch/story/holcim-lafarge-fusion-auf-der-zielgeraden-401225598287
20min_de
20 Minuten Online
de
2,092
Holcim-Lafarge-Fusion auf der Zielgeraden
Die amerikanischen und kanadischen Behörden geben grünes Licht für den Zusammenschluss von Holcim und Lafarge. Die finale Entscheidung liegt jetzt bei den Aktionären.
<tx><ld><p>Die amerikanischen und kanadischen Behörden geben grünes Licht für den Zusammenschluss von Holcim und Lafarge. Die finale Entscheidung liegt jetzt bei den Aktionären.</p></ld><p>Ein Güterwaggon des Baustoffherstellers Holcim.</p><p>Die US-Amerikansiche Handelskommission (FTC) teilte am Montag mit, dass die Fusion von den Baustofffirmen Holcim und Lafarge genehmigt wurde. Auch die Wettbewerbsbehörden in Kanada erteilten ihre finale Freigabe für den geplanten Zusammenschluss, wie Holcim mitteilte.</p><p>Die Unternehmen hätten sich auf den Verkauf von Vermögenswerten wie Zementplatten und Transportmittel geeinigt, teilte FTC am Montag mit. So würde ein Zusammenschluss von Holcim und Lafarge den Wettbewerb beim sogenannten Portlandzement auf dem amerikanischen Markt schmälern, gleiches gelte für Schlackzement.</p><p>Die beiden Zementriesen verpflichten sich, Zementwerke, Verladestationen und eine Kiesgrube zu verkaufen, um die Bewilligung der FTC zu erhalten, hiess es weiter. Die europäische Kommission hatte ihre Zustimmung unter ähnlichen Auflagen bereits im Dezember gegeben.</p><p>In den USA haben sich die beiden Unternehmen darauf geeinigt, dass Lafarge eine Kiesgrube und ein Zementwerk in Iowa verkauft, sowie die Verladestationen und Verteilzentren in Minnesota, Wisconsin, Tennessee und Louisiana.</p><p>Lafarge hatte im April mitgeteilt, dass es sein Zementwerk in Davenport (Iowa) und sieben Verladestationen entlang des Mississippi für 450 Millionen Dollar an Summit Materials veräussert.</p><p>Holcim wird die Zementzerkleinerungsanlagen in Skyway (Illinois) und Camden (New Jersey) sowie die Verladestationen in Massachusetts, Michigan und Illinois verkaufen.</p><p>Die beiden Konzerne wollen sich zum weltweit grössten Zementanbieter zusammenschliessen. Ihr jährlicher Gesamtumsatz läge dann bei rund 34 Milliarden Dollar. Die Fusion ist für Juli geplant. Nach anfänglich grosser Skepsis dürfte die Mehrheit der Holcim-Aktionäre an der ausserordentlichen Generalversammlung am kommenden Freitag in Zürich der Fusion mit Lafarge zustimmen. (sda)</p></tx>
355,677,946,091
08:08:00
2015-05-04
https://www.20min.ch/fr/story/355677946091
20min_fr
20 Minuten Online
fr
6,185
La fusion entre Holcim et Lafarge se jouera vendredi
Après moult péripéties, les actionnaires du groupe saint-gallois Holcim doivent entériner vendredi prochain lors d&apos;une assemblée générale extraordinaire à Zurich la fusion avec le français Lafarge.
<tx><ld><p>Après moult péripéties, les actionnaires du groupe saint-gallois Holcim doivent entériner vendredi prochain lors d&apos;une assemblée générale extraordinaire à Zurich la fusion avec le français Lafarge.</p></ld><p>Les protagonistes n&apos;ont pas ménagé leurs efforts pour sauver le mariage qui doit donner naissance à un colosse mondial du ciment.</p><p>L&apos;opération est entrée dans sa phase finale. Le feu vert des autorités de la concurrence au Canada et aux Etats-Unis, derniers organes à devoir se prononcer, est attendu avant l&apos;assemblée générale. Les rangs des opposants à la «fusion entre égaux» se sont dégarnis depuis quelques semaines. Le deuxième actionnaire d&apos;Holcim, le groupe Eurocement, pourrait finalement se rallier à l&apos;opération.</p><p>Le cimentier russe a répondu favorablement à la proposition du président du conseil d&apos;administration d&apos;Holcim, Wolfgang Reitzle. Ce dernier a émis l&apos;idée d&apos;accorder un siège à Eurocement au sein de l&apos;organe de contrôle du groupe fusionné LafargeHolcim.</p><p>Deuxième actionnaire du cimentier st-gallois derrière Thomas Schmidheiny, Eurocement contrôle 10,8% des voix d&apos;Holcim. D&apos;abord réticent à la fusion, le fonds d&apos;investissement Harris, troisième actionnaire d&apos;Holcim, a aussi changé d&apos;opinion.</p><p>Certaines voix discordantes continuent toutefois à se faire entendre. Une «communauté d&apos;intérêts» baptisée «Pro Holcim» a lancé début avril un site internet pour exposer ses griefs contre le projet.</p><p>Selon la communauté d&apos;intérêts, qui regroupe plusieurs actionnaires d&apos;Holcim, le cimentier st-gallois est en bien meilleure position aujourd&apos;hui qu&apos;il ne le sera dans quelques années au sein d&apos;une entité Lafarge-Holcim.</p><p>Un scepticisme partagé par Ethos. La fondation genevoise évoque également des risques pour l&apos;emploi. Au vu de l«estimation de 250 millions de francs par année de synergies provenant de la réduction des doublons, il est à craindre la suppression de plusieurs milliers d«emplois, selon Ethos, qui représente plus de 200 caisses de pension et autres investisseurs institutionnels.</p><p>Holcim doit convaincre les deux tiers de ses actionnaires d&apos;approuver l&apos;augmentation de capital destinée à financer la fusion. L&apos;opération permettra de créer la base nécessaire à l&apos;acquisition des titres de Lafarge dans le cadre de l&apos;offre d&apos;échange. Les actionnaires devront aussi élire les sept futurs administrateurs du groupe fusionné issus des rangs de Lafarge.</p><p>Dans la mesure où tous les actionnaires approuveraient les résolutions, Holcim devrait lancer début juin une offre d&apos;échange portant sur toutes les actions de Lafarge, conditionnée à l&apos;apport d&apos;au moins deux tiers des droits de vote du groupe français.</p><p>Annoncée il y a plus d&apos;un an, la fusion doit créer un mastodonte du ciment pesant 33 milliards de francs de chiffre d&apos;affaires et comptant plus de 115&apos;000 employés. Les deux groupes ont tout mis en oeuvre afin de sauver le projet, plusieurs fois en péril.</p><p>Holcim avait remis en cause en mars les conditions de la fusion, exigeant une révision de la parité et de la gouvernance. Les deux groupes sont finalement parvenus à s&apos;entendre sur un projet révisé. L&apos;accord a revu les conditions des échanges de titres, désormais fixées à 9 actions Holcim contre 10 actions Lafarge au lieu d&apos;une parfaite parité.</p><p>La question de la parité avait surgi dans le sillage de la publication des résultats annuels des deux groupes, où des voix se sont élevées en Suisse pour la remettre en cause. Les rapports financiers montraient une évolution des performances récentes plus favorables à Holcim.</p><p>L&apos;accord de fusion initial prévoyait également que le PDG de Lafarge Bruno Lafont devienne le directeur général de la future entité. Le conseil d&apos;administration d&apos;Holcim a toutefois créé la surprise en s&apos;opposant à sa nomination.</p><p>Après renégociation, le dirigeant français a obtenu le poste de coprésident du futur groupe et le droit de proposer un candidat à la direction générale. La candidature à ce poste du Franco-Américain Eric Olsen, actuellement vice-président exécutif de Lafarge, a été approuvée par les conseils d&apos;administration des deux groupes. (ats)</p><p>Les dirigeants gagneront plus grâce à la fusion</p><p>Après la fusion entre Holcim et Lafarge, les dirigeants du futur géant mondial du ciment verront leurs salaires prendre l&apos;ascenseur. L&apos;enveloppe prévue pour le conseil d&apos;administration gonfle de près de 60%.</p><p>Au total, le président et membres de l&apos;organe de surveillance devraient toucher 6,95 millions de francs. Tel est le montant maximal sur lequel devront se prononcer les actionnaires lors de l&apos;assemblée générale extraordinaire de vendredi.</p><p>L&apos;ensemble de la direction devrait quant à elle se répartir 40,5 millions en 2016. Un montant en hausse de 40%, calculait la «SonntagsZeitung» dans sa dernière édition.</p><p>L&apos;an dernier, les administrateurs de Holcim - président compris - s&apos;étaient réparti 3,91 millions. L&apos;entreprise justifie cette hausse par le fait que le conseil d&apos;administration de la nouvelle entité passe de neuf à 14 membres, soit cinq de plus. La rémunération moyenne totale par personne progresse de 26% à 545&apos;000 francs, selon l&apos;ordre du jour publié par Holcim.</p><p>Elle sera aussi dotée de deux coprésidents. Le salaire du président de Holcim, Wolfgang Reitzle, passera de 1,22 million à 1,75 million, en raison de la charge accrue de travail liée à l&apos;ampleur et la complexité de la nouvelle structure, justifie le cimentier. L&apos;actuel patron de Lafarge, Bruno Lafont, qui assumera la coprésidence, touchera la même somme.</p><p>Les membres de la direction avaient, eux, reçu 29,3 millions de francs l&apos;an passé. Là encore, le groupe explique cette hausse par la présence de trois personnes de plus au sein de l&apos;exécutif. Mais en comptant dix membres après fusion, le salaire maximal par tête baisse de 2%.</p></tx>
144,803,706,223
785,226,210,279
78.920975
144,803,706,223
08:20:00
2015-05-11
https://www.20min.ch/story/xenia-ist-das-wirklich-deine-mutter-144803706223
20min_de
20 Minuten Online
de
992
Xenia, ist das wirklich deine Mutter?
Zum Muttertag gratulierte auch Xenia Tchoumitcheva ihrer Mama. Via Facebook postete sie ein Bild von ihnen beiden– und löste einen Begeisterungssturm aus.
<tx><ld><p>Zum Muttertag gratulierte auch Xenia Tchoumitcheva ihrer Mama. Via Facebook postete sie ein Bild von ihnen beiden– und löste einen Begeisterungssturm aus.</p></ld><p>«Für meinen Fels, meine Unterstützung, meine beste Freundin, meine Sicherheit. Danke Mama – ich bin eine so glückliche Tochter», schrieb Xenia Tchoumitcheva am 10. Mai viaFacebook. Mit diesen rührenden Worten und einem bezaubernden Bild von sich und ihrer Mutter bedankte sich die Ex-Vize-Miss-Schweiz am Muttertag bei ihrer Erzeugerin.</p><p>Für die guten Gene etwa? Das wäre äusserst naheliegend. Denselben Schmollmund, die weissen Zähne, perfekte Haut, makelloses Gesicht – Xenia scheint ihrer Mama nämlich wie aus dem Gesicht geschnitten zu sein. Dass zahlreiche User nur wenig später fragten, ob die 50-Jährige nicht eher ihre Schwester sei, erstaunt bei diesem Bild wenig. Xenia freut es: «Ich bin super stolz auf sie – sie ist mein grösster Schatz in meinem Leben», verrät sie gegenüber 20 Minuten.</p></tx>
785,226,210,279
14:30:00
2015-05-11
https://www.20min.ch/fr/story/785226210279
20min_fr
20 Minuten Online
fr
606
Est-ce la soeur ou la mère de Xenia?
En regardant la photo d&apos;elle et de sa maman qu&apos;a postée Xenia sur Facebook le jour de la fête des mères, on devine de qui la Tessinoise tient sa beauté.
<tx><ld><p>En regardant la photo d&apos;elle et de sa maman qu&apos;a postée Xenia sur Facebook le jour de la fête des mères, on devine de qui la Tessinoise tient sa beauté.</p></ld><p>Difficile à croire et pourtant… La jeune femme sur la photo de Xenia est bien sa maman, Tania et elle est âgée d&apos;une cinquantaine d&apos;années. Les fans du mannequin ont d&apos;ailleurs fait preuve de scepticisme quand la jolie blonde a posté le cliché sur Facebook pour souhaiter une bonne fête des mères à sa maman.</p><p>Découvrez quelques photos de Tania dans le diaporama ci-dessus.</p><p>(20 minutes)</p></tx>
678,704,514,632
342,971,257,847
78.92092
678,704,514,632
12:41:25
2022-06-21
https://www.20min.ch/story/678704514632
20min_de
20 Minuten Online
de
4,903
Kommt eine neue Kategorie?: Schwimmen und Rugby schliessen trans Menschen von Frauenwettkampf aus
Der Schwimmverband will weltweit die erste Sportart mit einer «offenen Kategorie» für trans Athleten und -Athletinnen bei Wettkämpfen werden.
<tx><ld><p>Der Schwimmverband will weltweit die erste Sportart mit einer «offenen Kategorie» für trans Athleten und -Athletinnen bei Wettkämpfen werden.</p></ld><p>Der Weltschwimmverband Fina hat beschlossen, Transgender-Athletinnen von Frauenwettkämpfen auszuschliessen. An einem ausserordentlichen Kongress anlässlich der WM in Budapest stimmten 71,5 Prozent der Delegierten für diese neue Regel. Trans Menschen dürfen zukünftig nur an Frauen-Wettbewerben teilnehmen, wenn sie ihre Geschlechtsanpassung bis zum Alter von zwölf Jahren abgeschlossen haben. Dieser Eingriff ist aber in den meisten Nationen in diesem jungen Alter noch gar nicht möglich. «Das soll keine Ermutigung sein, mit zwölf eine Geschlechtsangleichung zu vollziehen», wird ein Fina-Sprecher bei Stern.dezitiert.</p><p>Die Fina präsentiert daher eine Alternative: Schwimmen soll weltweit die erste Sportart mit einer «offenen Kategorie» für Transgender-Athleten und -Athletinnen bei Wettkämpfen werden. Das kündigte der Fina-Präsident Husain Al-Musallam an. «Ich möchte nicht, dass einem Athleten gesagt wird, er kann nicht an einem Wettkampf auf höchstem Niveau teilnehmen», sagte Al-Musallam. Er werde eine Arbeitsgruppe einsetzen, die eine offene Kategorie «bei unseren Wettkämpfen» einrichten solle. «Wir werden der erste Verband sein, der das tut.»</p><p>Die Entscheidung des Weltverbandes erfolgt vor dem Hintergrund einer Debatte über die Transgender-Schwimmerin Lia Thomas. Die bei der Geburt dem männlichen Geschlecht zugeordnete 22-jährige US-Studentin hatte im März als erste Transgender-Schwimmerin einen Titel bei College-Meisterschaften gewonnen. Thomas versteht die Kritik an ihr nicht. Sie sagt gegenüber «Sports Illustrated»: «Die sehr einfache Antwort ist: Ich bin kein Mann. Ich bin eine Frau, also gehöre ich ins Frauenteam. Trans Menschen verdienen den gleichen Respekt, den jede andere Athletin bekommt.»</p><p>Swiss Olympic äusserte sichauf Anfrage von 20 Minutenauch zur Thematik und vertritt die Meinung, dass es grundsätzlich darum gehe, die grösstmögliche Inklusion zu ermöglichen und gleichzeitig die sportliche Fairness bestmöglich zu wahren. «Trans Athletinnen und Athleten dürfen nicht a priori diskriminiert werden und an der Teilnahme gehindert werden.» Transgender Network Switzerland äussert sich ebenfalls: «Aufgrund vom Geschlecht Zugang zu Hobby- oder Profisport zu verwehren, ist eine unhaltbare Diskriminierung.»</p><p>Die International Rugby League (IRL) folgt dem Beispiel der Fina und schliesst bis auf weiteres Transgender-Athleten von internationalen Frauenwettbewerben aus. Davon betroffen ist unter anderem die Weltmeisterschaft im November in England. Wie die IRL am Dienstag mitteilte, arbeite man intensiv an der Entwicklung von Kriterien, «die das Recht des Einzelnen auf das Spielen mit der Sicherheit aller Teilnehmer auf faire Weise in Einklang bringen». Das Ziel sei eine «umfassende Inklusionspolitik», bis 2023 soll eine endgültige Linie für trans Menschen festgelegt werden.</p><p>Um unnötige Rechtsrisiken zu vermeiden, seien weitere Konsultationen und zusätzliche Untersuchungen nötig. Grundsätzlich sei die IRL jedoch der «Überzeugung, dass Rugby ein Spiel für alle ist und dass jeder und jede unseren Sport spielen kann».</p><p>Auch der Fussball-Weltverband Fifa arbeitet an neuen Richtlinien zum Umgang mit trans Menschen. «Die Fifa überarbeitet derzeit ihr Reglement zur Geschlechtergerechtigkeit in Absprache mit Experten», teilte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag mit.</p><p>Die Fifa stütze sich dabei einerseits auf die Vorgaben zahlreicher Interessengruppen für Medizin, Recht, Wissenschaft/Leistung und Menschenrechte. Zudem verwies der Weltverband auf den IOC-Rahmen für Fairness, Inklusion und Nichtdiskriminierung aufgrund von Geschlechtsidentität und Geschlechtsunterschieden vom November 2021. Da der Prozess noch nicht abgeschlossen sei, könne man sich zu Einzelheiten der vorgeschlagenen Änderungen des bestehenden Reglements derzeit aber nicht äussern.</p><p>Und auch der Leichtathletik-Weltverband könnte sich Aussagen seines Vorsitzenden Sebastian Coe zufolge möglicherweise den neuen Fina-Regeln für trans Menschen anschliessen. In der Vorwoche hatte der Internationale Radsportverband UCI ebenfalls seine Regeln für die Zulassung von Transgender-Athletinnen aktualisiert und strengere Grenzwerte eingeführt.</p><p>LGBTIQ: Hast du Fragen oder Probleme?</p><p>Hier findest du Hilfe:</p><p>LGBT+ Helpline, Tel. 0800 133 133</p><p>Du-bist-du.ch, Beratung und Information</p><p>Transgender Network Switzerland</p><p>InterAction, Beratung und Information für intergeschlechtliche Menschen, Tel. 079 104 81 69</p><p>Lilli.ch, Information und Verzeichnis von Beratungsstellen</p><p>Milchjugend, Übersicht von Jugendgruppen</p><p>Elternberatung, Tel. 058 261 61 61</p><p>Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147</p></tx>
342,971,257,847
06:28:41
2022-06-21
https://www.20min.ch/fr/story/342971257847
20min_fr
20 Minuten Online
fr
4,428
Pas de matches internationaux pour les transgenres
Le cas des athlètes transgenres est au coeur de l’actualité. L’International Rugby League a pris position mardi, deux jours après la Fédération internationale de natation.
<tx><ld><p>Le cas des athlètes transgenres est au coeur de l’actualité. L’International Rugby League a pris position mardi, deux jours après la Fédération internationale de natation.</p></ld><p>L’annonce de l’IRL signifie que les transgenres ne pourront pas participer en novembre, à la Coupe du monde de rugby féminin qui aura lieu en Angleterre.</p><p>Les transgenres ne pourront pas participer aux matches internationaux féminins de rugby à XIII tant que n’aura pas été établie une «politique d’inclusion complète», a annoncé mardi, l’International Rugby League (IRL), l’organe mondial de la discipline.</p><p>Cette annonce intervient deux jours après celle de la Fédération internationale de natation, qui a décidé de mettre en place une «catégorie ouverte» pour permettre aux athlètes transgenres de concourir séparément. Les autorités de l’IRL ont dit avoir besoin de consultations et de recherches supplémentaires pour finaliser une nouvelle politique pour 2023, invoquant un «risque juridique, pour la réputation et le bien-être» du jeu et des joueurs.</p><p>En attendant, «les joueuses passées de sexe masculin à féminin ne peuvent pas participer aux matchs internationaux de rugby féminin», a déclaré l’IRL, dans un communiqué.</p><p>«L’IRL réaffirme sa conviction que le rugby à XIII est un jeu pour tous et que tout le monde peut pratiquer notre sport.»</p><p>Les instances sportives internationales sont en pleine réflexion pour mettre en place des mesures règlementaires à ce sujet, le Comité international olympique ayant annoncé l’an dernier qu’il laissait chaque sport déterminer comment les athlètes pourraient avoir un «avantage disproportionné».</p><p>Ce sujet suscite une polémique entre ceux qui défendent le droit des athlètes transgenres à concourir librement en tant que femmes et ceux qui estiment qu’ils bénéficient d’un avantage physiologique injuste. L’annonce de l’IRL signifie que les transgenres ne pourront pas participer en novembre, à la Coupe monde de rugby féminin, qui aura lieu en Angleterre.</p><p>«L’IRL réaffirme sa conviction que le rugby à XIII est un jeu pour tous et que tout le monde peut pratiquer notre sport», a-t-elle déclaré. Elle a estimé qu’il lui incombe de trouver un juste équilibre entre le droit de chaque joueur à participer et le risque perçu par les autres joueurs, ainsi que «de veiller à ce que chacun bénéficie d’une écoute équitable».</p><p>L’instance dirigeante a affirmé travailler avec les huit pays qualifiés pour la prochaine Coupe du monde de rugby à XIII féminin pour une «future politique d’inclusion des femmes transgenres en 2023», en tenant compte des «caractéristiques uniques» de ce sport.</p><p>Dimanche, la Fédération internationale de natation (FINA) avait décidé que les athlètes nés hommes et devenus femmes ne pourraient concourir dans les catégories féminines, ou établir des records mondiaux féminins, que si elles sont devenues femmes avant la puberté.</p><p>Selon son comité médical, les hommes qui devenaient des femmes conservaient des avantages, notamment des «poumons et des cœurs plus grands, des os plus longs, des pieds et des mains plus grands», qui ne sont pas perdus «avec la suppression des hormones».</p><p>Lundi, Caroline Layt, ancienne joueuse de rugby transgenre de Nouvelle-Galles du Sud, avait réagi avec colère à la décision de la FINA, tweetant qu’elle était «discriminatoire à l’égard d’un groupe minoritaire dont les droits sont déjà dans le caniveau».</p><p>Le président de la Fédération internationale d’athlétisme, Sebastian Coe, a de son côté laissé entendre que sa discipline pourrait suivre la position de la FINA en adoptant une politique plus stricte à l’égard des athlètes transgenres participant à des épreuves féminines.</p><p>«Ma responsabilité est de protéger l’intégrité du sport féminin»</p><p>«Ma responsabilité est de protéger l’intégrité du sport féminin», a déclaré Sebastian Coe, présent dimanche lors des championnats du monde de natation qui se déroulent actuellement à Budapest. «Si nous devons ajuster les protocoles à l’avenir, nous le ferons», a-t-il ajouté, précisant que s’il était poussé à choisir entre «équité» et «inclusion», il se rangerait «toujours du côté de l’équité».</p><p>Selon les règles de la Fédération internationale d’athlétisme, les femmes transgenres doivent présenter un taux de testostérone suffisamment bas, pendant au moins douze mois, avant une compétition.</p></tx>
136,147,398,628
944,634,421,097
78.91947
136,147,398,628
16:17:00
2019-07-08
https://www.20min.ch/story/136147398628
20min_de
20 Minuten Online
de
1,330
Mann klettert ungesichert auf Wolkenkratzer
Ein Unbekannter ist am Montagmorgen ohne Seil und Ausrüstung auf «The Shard» in London geklettert – den höchsten Wolkenkratzer der EU.
<tx><ld><p>Ein Unbekannter ist am Montagmorgen ohne Seil und Ausrüstung auf «The Shard» in London geklettert – den höchsten Wolkenkratzer der EU.</p></ld><p>Ohne Hilfsmittel hat ein Unbekannter in London den grössten Wolkenkratzer der EU erklommen. (Video: 20 Minuten)</p><p>Ein unbekannter Kletterer hat am Montagmorgen ohne Hilfsmittel den höchsten Wolkenkratzer in der Europäischen Union, «The Shard» in London, erklommen. Laut Polizei bewegte sich der Mann ohne Seil und Kletterausrüstung auf die Spitze des pyramidenförmigen Hochhauses am Ufer der Themse zu.</p><p>Einem Augenzeugen zufolge gelang es dem Kletterer, die Spitze des Wolkenkratzers zu erreichen, bevor die Polizei ihn erwischte. Scotland Yard erklärte, dass der Mann sich mittlerweile in den Händen der Beamten befinde, er sei jedoch nicht festgenommen worden.</p><p>Der vom italienischen Architekten Renzo Piano entworfene Glasturm «The Shard» ist fast 310 Meter hoch. Der Wolkenkratzer war bereits in der Vergangenheit das Ziel von waghalsigen Kletteraktionen.</p><p>Im Jahr 2013 kletterte eine Gruppe von Greenpeace-Aktivisten auf das Gebäude, um gegen Ölbohrungen in der Arktis zu protestieren. Der sogenannte «französische Spiderman» Alain Robert wurde 2012 mit einer gerichtlichen Verfügung davon abgehalten, das Gebäude zu erklimmen.</p><p>(afp)</p></tx>
944,634,421,097
12:23:00
2019-07-08
https://www.20min.ch/fr/story/944634421097
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,962
Il escalade la fameuse tour de Londres à mains nues
Tôt ce matin, un homme a été vu grimpant sans matériel le plus haut gratte-ciel de la capitale britannique.
<tx><ld><p>Tôt ce matin, un homme a été vu grimpant sans matériel le plus haut gratte-ciel de la capitale britannique.</p></ld><p>Un homme a escaladé lundi à mains nues The Shard, à Londres, le plus haut gratte-ciel du Royaume-Uni, a-t-on appris auprès de la police et de la société exploitant le bâtiment.</p><p>La police a expliqué avoir été prévenue à 5h15 locales (6h15 en Suisse) qu&apos;une personne sans cordes ni équipement était en train de gravir le gratte-ciel, situé non loin de la Tamise, dans le centre de Londres.</p><p>«Les services de secours se sont rendus sur place et l&apos;homme se trouve maintenant avec des officiers de police. Il n&apos;a pas été arrêté», a précisé Scotland Yard dans un communiqué.</p><p>Le monument parisien a été fermé lundi après-midi. Une personne tentait d&apos;escalader l&apos;édifice.</p><p>The Shard (l&apos;«éclat de verre», en français), tour de verre et de métal dessinée par l&apos;Italien Renzo Piano, est le plus haut bâtiment du Royaume-Uni, culminant à près de 310 mètres. Il abrite des bureaux, des bars et des restaurants.</p><p>«Nous avons été confrontés à un incident au Shard en début de matinée impliquant une personne qui avait gravi le bâtiment», a aussi indiqué Real Estate Management (REM), compagnie qui gère le bâtiment, sans préciser les motivations de l&apos;individu. «Certaines zones entourant The Shard ont été fermées au public par mesure de sécurité et ont maintenant été partiellement rouvertes», a ajouté la société.</p><p>Contacté par l&apos;AFP, un porte-parole d&apos;Alain Robert, le «spiderman français», habitué à des performances du genre, a déclaré qu&apos;il ne s&apos;agissait pas de lui cette fois-ci, Alain Robert se trouvant actuellement en Indonésie.</p><p>En octobre 2018, Alain Robert, alors âgé de 56 ans, avait gravi à mains nues et sans matériel une tour de 46 étages de la City, paralysant au passage une partie du coeur financier de Londres. (nxp/afp)</p></tx>
923,964,645,406
401,089,665,482
78.91931
923,964,645,406
21:24:00
2017-03-30
https://www.20min.ch/story/923964645406
20min_de
20 Minuten Online
de
2,554
Federer spielt sich in extremis in den Halbfinal
Roger Federer muss gegen Tomas Berdych über drei Sätze. Nach zwei abgewehrten Matchbällen gewinnt der Schweizer 6:2, 3:6, 7:6 und trifft nun auf Nick Kyrgios.
<tx><ld><p>Roger Federer muss gegen Tomas Berdych über drei Sätze. Nach zwei abgewehrten Matchbällen gewinnt der Schweizer 6:2, 3:6, 7:6 und trifft nun auf Nick Kyrgios.</p></ld><p>Er musste Matchbälle abwehren: Roger Federer spielt sich in extremis in den Halbfinal. Video: Tamedia/SRF</p><p>Federer zeigte sich gegen Berdych vom Ruhetag am Mittwoch bestens erholt. «Der Tag ist Gold wert», hatte er nach seinem hart erkämpften Viertelfinaleinzug gegen Roberto Bautista Agut gesagt, er sei 35, und in diesem Alter fühle man sich nach dem Ausgang am nächsten Morgen auch nicht fit wie ein Turnschuh.</p><p>Tatsächlich verfehlte der Ruhetag seine Wirkung nicht. Erholt vom arbeitsfreien Mittwoch nahm Federer Berdych gleich zu Beginn den Service ab. Mit einem herrlichen Stoppball sicherte er sich wenig später zum 5:2 ein zweites Break. Nach weniger als einer halben Stunde brachte er den ersten Satz mit einem Ass ins Trockene.</p><p>Eine unangekündigte kleine Schwächephase kostete ihn in der Folge den ersten Satz auf den US-Hartplätzen in diesem Jahr. Berdych gelang das Break zum 5:3, und er holte sich den zweiten Satz mit 6:3.</p><p>Im dritten Durchgang übernahm Federer wieder das Kommando. Nach zunächst drei ungenutzten Breakmöglichkeiten gelang ihm der Servicedurchbruch zum 4:2. Als er bei 5:3 zum Match aufschlagen konnte, verlor er das Game aber zu null und das Spiel entwickelte sich zum Nervenkrimi. Beim Stand von 5:4 vergab Federer einen Matchball bei Service Berdych. Im entscheidenden Tiebreak lag Federer dann 4:6 zurück, ehe er sich zurückmeldete. Nach knapp zwei Stunden war der 17. Sieg im 18. Spiel der Saison perfekt.</p><p>Für Federer geht das Turnier damit in der Nacht auf Samstag (ca. 1 Uhr Schweizer Zeit) mit dem Generationenduell gegen Nick Kyrgios weiter. Der 21-jährige Australier setzte sich in der Night Session gegen Stan Wawrinkas Bezwinger Alexander Zverev 6:4, 6:7 (9:11), 6:3 durch. Insgesamt benötigte er sechs Matchbälle, ehe sein Sieg nach über zweieinhalb Stunden feststand.</p><p>Gegen Kyrgios, der vor zwei Wochen in Indian Wells wegen einer Lebensmittelvergiftung nicht zum Viertelfinal gegen ihn antreten konnte, verlor Federer das bisher einzige Duell vor zwei Jahren in Madrid in drei Sätzen. «Guter Service, gute Rückhand - ein sehr starker Spieler mit noch viel Potenzial», lautet Federers Einschätzung. «Die Frage ist, in welcher Tagesform er sein wird. Als junger Spieler hast du noch grössere Schwankungen, fühlst dich mal grossartig und kurz darauf eher weniger», so Federer.</p><p>(sda)</p></tx>
401,089,665,482
22:16:17
2017-03-30
https://www.20min.ch/fr/story/401089665482
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,134
Un miracle pour Roger Federer à Miami
Le Suisse a sauvé jeudi deux balles de match contre le Tchèque Tomas Berdych et s&apos;est qualifié pour les demi-finales.
<tx><ld><p>Le Suisse a sauvé jeudi deux balles de match contre le Tchèque Tomas Berdych et s&apos;est qualifié pour les demi-finales.</p></ld><p>Roger Federer peut vraiment croire que 2017 sera son année. Il est en tout cas un miraculé à Miami où il a sauvé deux balles de match contre Tomas Berdych en quart de finale. Roger Federer a été victorieux 6-2 3-6 7-6 (8/6) du Tchèque après avoir été mené 6/4 dans le jeu décisif d&apos;une troisième manche au scénario bien improbable.</p><p>Bien moins «spectateur» que deux mois plus tôt à Melbourne lors de ce seizième de finale de l&apos;Open d&apos;Australie qui a sans doute parfaitement lancé l&apos;année de Roger Federer, Tomas Berdych a payé au prix fort à Miami à la fois une entame laborieuse et une fragilité nerveuse qui explique pourquoi il est sans doute le plus fort joueur en activité à n&apos;avoir jamais gagné un titre du Grand Chelem. Avant ce quart de finale, le Tchèque avait gagné 29 des 30 jeux de service qu&apos;il avait disputés depuis le début du tournoi. Face à Federer, il devait perdre son engagement au... premier jeu. Il concédait un second break dans cette première manche à 4-2 sur une amortie de revers bien improbable du Bâlois.</p><p>Le grand mérite de Tomas Berdych fut de ne pas lâcher prise après un premier set aussi expéditif. Il serrait son jeu pour signer un break à 4-3 qu&apos;il pouvait confirmer. A une manche partout, tout devenait possible pour le protégé de Goran Ivanisevic. Même l&apos;impossible contre un adversaire qui l&apos;avait battu lors de leurs six derniers duels.</p><p>Mais Roger Federer a sagement laissé passer l&apos;orage. Il «tenait» parfaitement ses trois premiers jeux de service du troisième set avant de réussir le break pour mener 4-2. Plus funambule que jamais, Tomas Berdych était à la fois trahi par une belle bourde en coup droit et, aussi, cueilli au menton par un magnifique retour gagnant en coup droit. Le match devenait ensuite complètement fou avec un engagement perdu «blanc» par Roger Federer alors qu&apos;il servait pour le gain du match à 5-3...</p><p>Berdych sauvait ensuite une balle de match pour égaliser à 5-5. Au jeu décisif, il fut plus fort à l&apos;échange avant de craquer à l&apos;instant même où il se devait de porter l&apos;estocade. Sur sa première balle de match sur son service, il commettait une faute directe en coup droit. Impuissant sur les deux points suivant parfaitement joués par Roger Federer, Tomas Berdych devait perdre ce jeu décisif sur une «horrible» double faute... La dix-septième victoire de l&apos;année de Roger Federer était sous toit. Mais elle tient du miracle.</p><p>En demi-finale (cette nuit aux environs de 1h du matin, heure suisse), Roger Federer affrontera l&apos;Australien Nick Kyrgios, 16e mondial, qui s&apos;est qualifié jeudi en battant l&apos;Allemand Alexander Zverev (N.20) 6-4, 6-7 (9/11), 6-3.</p><p>Kyrgios et Federer auraient dû s&apos;affronter en quarts de finale du Masters 1000 d&apos;Indian Wells il y a deux semaines mais l&apos;Australien, victime d&apos;une intoxication alimentaire, avait dû déclarer forfait. (nxp/ats)</p></tx>
196,707,106,457
441,385,924,311
78.91681
196,707,106,457
02:20:00
2017-04-28
https://www.20min.ch/story/196707106457
20min_de
20 Minuten Online
de
1,866
Frau bei Anti-Terror-Einsatz angeschossen
In London und in Kent führte die britische Polizei bei Terrorverdächtigen eine Razzia durch. Es wurden vier Personen festgenommen. Eine verdächtigte Frau wurde verletzt.
<tx><ld><p>In London und in Kent führte die britische Polizei bei Terrorverdächtigen eine Razzia durch. Es wurden vier Personen festgenommen. Eine verdächtigte Frau wurde verletzt.</p></ld><p>Die Razzia in der Nacht hat nichts mit dem am Nachmittag in der Nähe des Parlaments festgenommenen Mann zu tun: Britischer Polizist in London im Einsatz. (27. April 2017)</p><p>Bei einem Anti-Terror-Einsatz in London ist in der Nacht zum Freitag eine Frau durch Schüsse verletzt worden. Vier Verdächtige seien zudem im Zuge des Einsatzes festgenommen worden, teilte die Polizei in der britischen Hauptstadt mit.</p><p>Die angeschossene Frau sei ebenfalls im Visier der Ermittler gewesen und werde unter Polizeischutz in einem Spital behandelt. Die Aktion, die in London und in dem nahe gelegenen Kent stattfand, dauerte in der Nacht mit weiteren Hausdurchsuchungen an. Der Polizeieinsatz stand aber nicht im Zusammenhang zu der Festnahme eines mit Messern bewaffneten Mannes nahe des britischen Parlaments, wie es von den Behörden hiess.</p><p>Die vier Festgenommenen stehen der Polizei zufolge unter Verdacht, einen Terroranschlag vorbereitet zu haben. Die fünf Personen seien bereits seit einiger Zeit überwacht worden. Einzelheiten nannte die Polizei aber nicht.</p><p>Wenige Stunden zuvor hatte die Polizei in unmittelbarer Nähe des Parlaments einen Mann ebenfalls unter Terrorverdacht festgenommen. Er habe mehrere Messer bei sich gehabt, teilte Scotland Yard mit.</p><p>Verhaftet: Terrorverdächtiger trug mehrere Messer auf sich. Video: Tamedia/AFP</p><p>Erst vor einem Monat hatte es vor dem britischen Parlament einen Terroranschlag gegeben: Am 22. März raste der mutmasslich islamistische Täter Khalid Masood mit einem Auto in eine Gruppe von Passanten, wobei vier von ihnen starben. Masood erstach dann einen Polizisten, ehe er erschossen wurde. (chk/sda)</p></tx>
441,385,924,311
00:58:00
2017-04-28
https://www.20min.ch/fr/story/441385924311
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,719
Opération antiterroriste à Londres, une blessée
Quatre personnes ont été arrêtées jeudi dans le nord-ouest de Londres. Au cours de ce raid antiterroriste, une femme a été blessée.
<tx><ld><p>Quatre personnes ont été arrêtées jeudi dans le nord-ouest de Londres. Au cours de ce raid antiterroriste, une femme a été blessée.</p></ld><p>Un policier près du Parlement de Londres où un jeune homme muni de couteaux a été arrêté. Cette affaire n&apos;a, selon les autorités, pas de lien avec l&apos;opération antiterroriste menée dans la même journée. (Jeudi 27 avril 2017)</p><p>Quatre personnes ont été arrêtées et une femme blessée par balle jeudi dans le cadre d&apos;une opération antiterroriste de la police britannique à Londres, a annoncé la police de la capitale dans un communiqué.</p><p>Cette femme d&apos;une vingtaine d&apos;années a été blessée dans une maison du nord-ouest de Londres, lors d&apos;une «opération antiterroriste». Faisant partie des cibles de cette opération, elle a été hospitalisée et placée sous surveillance policière, a précisé le communiqué.</p><p>Ce raid antiterroriste a également permis l&apos;arrestation de quatre personnes, toutes soupçonnées d&apos;activités terroristes: un adolescent de 16 ans et une jeune femme de 20 ans ont été interpellés au domicile visé, un jeune homme de 20 ans a été arrêté dans les parages de cette habitation, et une femme de 43 ans a été interpellée par la suite dans le Kent, dans le sud-est de l&apos;Angleterre, précise le communiqué.</p><p>«Tous les quatre ont été arrêtés sous la suspicion d&apos;avoir commis, préparé et incité à des actes terroristes», a déclaré la police dans son communiqué. «L&apos;adresse (où l&apos;opération de Londres a été menée, ndlr) et les personnes qui y sont liées étaient sous la surveillance de responsables de la lutte antiterroriste, dans le cadre d&apos;une opération en cours menée par les services de renseignement», ajoute le communiqué.</p><p>La police a précisé que cette enquête n&apos;avait pas de relation avec l&apos;arrestation survenue jeudi après-midi d&apos;un homme armé de couteaux près du Parlement de Westminster à Londres. Cet homme âgé de 27 ans a été arrêté pour «suspicion de préparation et d&apos;exécution d&apos;actes de terrorisme», a indiqué Scotland Yard. Il a été placé en garde à vue.</p><p>Le secteur du Parlement britannique est en état d&apos;alerte renforcée depuis l&apos;attentat commis le 22 mars dernier par Khalid Masood, un citoyen britannique de 52 ans converti à l&apos;islam. Cet attentat qui a fait cinq morts et de nombreux blessés a été revendiqué par l&apos;organisation djihadiste, Etat islamique (EI).</p><p>L&apos;homme avait foncé dans la foule à bord d&apos;un véhicule sur le pont de Westminster puis avait poignardé mortellement un policier en faction devant le Parlement. Il avait ensuite été abattu par un policier. (nxp/afp)</p></tx>
761,287,080,745
514,352,539,703
78.91675
761,287,080,745
08:41:00
2015-06-18
https://www.20min.ch/story/dolche-und-pfeilspitzen-am-morgarten-gefunden-761287080745
20min_de
20 Minuten Online
de
3,897
Dolche und Pfeilspitzen am Morgarten gefunden
Erstmals wurden im Gebiet der Schlacht am Morgarten Objekte entdeckt, die aus der Zeit um 1315 stammen könnten und wissenschaftlich dokumentiert sind.
<tx><ld><p>Erstmals wurden im Gebiet der Schlacht am Morgarten Objekte entdeckt, die aus der Zeit um 1315 stammen könnten und wissenschaftlich dokumentiert sind.</p></ld><p>Geborgen wurden unter anderem Silbermünzen, Dolche und Pfeilspitzen. «Bisherige Funde sind entweder verschollen oder der genaue Fundort ist nicht überliefert», sagte Regierungsrätin Manuela Weichelt-Picard (Alternative – die Grünen) vor den Medien in Zug. Mit den Entdeckungen könne die Schlacht am Morgarten zwar weder bewiesen noch widerlegt werden. Doch würden die Objekte eine wertvolle Grundlage für zukünftige Forschungen bilden. «Stolz und Freude mischt sich in diese Entdeckung.»</p><p>Dabei mussten die beiden Kantone sozusagen zu ihrem Glück gezwungen werden. Das Team des Wissensmagazins «Einstein» von Schweizer Radio und Fernsehen SRF plante eine Spezial-Sendung zur 700-Jahr-Feier und hatte deshalb geowissenschaftliche Untersuchungen der Universität Zürich begleitet. Aufgrund dieser Ergebnisse wurde «Einstein» beim Kanton Zug vorstellig, um neue Grabungsarbeiten im vermuteten Schlachtgebiet zu initiieren. Die beiden Kantone willigten ein – auch um bei einem Hype Raubgrabjägern und Trophäenjägern zuvorzukommen.</p><p>Mit einem Metalldetektor suchte Spezialist Romano Agola im Auftrag von Zug und Schwyz von Januar bis Mitte Mai das Gebiet beim Ägerisee ab. Dabei kamen gegen 80 Kilogramm Material zusammen - grossmehrheitlich war es neuzeitlicher Abfall, wie Stefan Hochuli, Leiter Amt für Denkmalpflege und Archäologie, sagte. Aber Agola fand nicht nur Abfall von Schulreisen wie Wurstringli oder Alufolien: Bereits im Januar stiess er auf einen Dolch und ein bisschen daneben auf Silbermünzen.</p><p>Die 12 Silberpfennige, deren damaliger Wert einem halben Schaf entsprach, lassen sich aufgrund der Prägungen relativ genau datieren. Sie stammen aus der Zeit von 1270 bis um 1300. Dieser «ganz tolle Fund» sei «schon fast eine Punktlandung», sagte Hochuli weiter. Zwar ist die zeitliche Nähe zur Schlacht am 15. November 1315 auffällig. Aber wie bei jedem Fund ist auch bei den Münzen nicht gesichert, dass sie 1315 in den Boden kamen, wie Hochuli weiter sagte.</p><p>Weiter wurden auch Waffenbestandteile aus dem 14. Jahrhundert gefunden. Es handelt sich um zwei Dolche, um den Blechschutz einer Messerscheide sowie um zwei Geschossspitzen von Armbrust- oder Bogenpfeilen. Als Reitzubehör wurde ein Sporn gefunden.</p><p>Ein weiterer Fund ist ein eiserner Kästchenbeschlag ebenfalls aus dem 14. Jahrhundert. Andere Objekte (wie Messer oder Hufeisen) sind aufgrund ihrer langlebigen Formen zeitlich weniger genau zu bestimmen. Ihre Datierung ins 14. Jahrhundert kann gemäss Hochuli aber nicht ausgeschlossen werden.</p><p>Auch kamen noch verschiedene ältere Funde zum Vorschein, die definitiv nichts mit Morgarten zu tun haben, wie Hochuli sagte. Von besonderer Bedeutung sind Schmuckstücke, darunter ein goldener Nadelkopf aus dem 7. Jahrhundert und eine Bronzefibel aus dem 9./10. Jahrhundert.</p><p>Die wichtigsten Funde sind ab Freitag bis 31. Juli im Museum Burg Zug und ab 22. August bis 30. September im Bundesbriefmuseum in Schwyz ausgestellt. Die 700-Jahr-Feier erinnert an die Schlacht am Morgarten. Am 15. November 1315 zog der Habsburger Herzog Leopold mit seinen Rittern von Zug her kommend durch das Ägerital Richtung Sattel. Am Morgarten gerieten die Habsburger in einen Hinterhalt der Schwyzer und wurden von diesen in die Flucht geschlagen.</p><p>Dass es an diesem Datum ein Ereignis am Morgarten gab, ist unter Historikern unbestritten, wie Valentin Kessler, Staatsarchivar Kanton Schwyz, sagte. Viel mehr ist aber nicht bekannt. Dennoch wurde später, vor allem ab dem späten 19. Jahrhundert, die Schlacht am Morgarten zu einem wichtigen Symbol für den Kampf der Urschweizer gegen die Unterdrücker aus Österreich, und sie prägte das schweizerische Selbstverständnis. (fal/sda)</p></tx>
514,352,539,703
11:54:00
2015-06-18
https://www.20min.ch/fr/story/514352539703
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,750
Objets datés du 14e siècle trouvés 700 ans après
Des archéologues ont découvert sur la plaine de Morgarten (ZG/SZ) des objets datant de la période de la bataille qui s&apos;y est déroulée en 1315.
<tx><ld><p>Des archéologues ont découvert sur la plaine de Morgarten (ZG/SZ) des objets datant de la période de la bataille qui s&apos;y est déroulée en 1315.</p></ld><p>Pièces de monnaie, poignards, flèches et un éperon de cavalier y ont été mis au jour. Il s&apos;agit d&apos;une première sur ce site.</p><p>Dirigées par les cantons de Zoug et de Schwyz en vue des festivités des 700 ans qui ont lieu dès ce week-end, les fouilles ont été menées sur le site supposé de la bataille à la demande de la télévision alémanique SRF. Les autorités cantonales entendent ainsi couper l&apos;herbe sous les pieds des chasseurs de trésors, devenus actifs dans la région ces derniers temps.</p><p>Le lien entre les objets trouvés et la bataille de Morgarten ne peut pour l&apos;instant pas être prouvé. Il n&apos;est toutefois pas exclu non plus, indiquent jeudi les autorités des deux cantons concernés. Les analyses scientifiques ne font que commencer.</p><p>Parmi les objets découverts, 12 pièces de monnaie - des Pfennigs en argent - datent d&apos;une période située entre 1275 et le début du 14e siècle. La proximité de l&apos;année de la bataille (1315) est frappante, estiment les archéologues.</p><p>Egalement trouvées sur place, les pièces appartenant à des armes sont datées du 14e siècle. Il s&apos;agit de deux poignards, d&apos;une protection de lame de couteau, de deux flèches d&apos;arbalète ou d&apos;arc. Un éperon de cavalier a aussi été trouvé. D&apos;autres objets tels que des couteaux ou des fers à cheval sont plus difficiles à dater. Ils pourraient eux aussi provenir du 14e siècle.</p><p>Les archéologues ont également trouvé des objets bien plus anciens dont des bijoux datés entre le 7e et le 10e siècle. Les trouvailles des fouilles de Morgarten sont exposées jusqu&apos;au 31 juillet au Musée Burg à Zoug et du 22 août au 30 septembre au Musée du Pacte fédéral à Schwyz.</p><p>Le 15 novembre 1315, Schwyzois et Confédérés ont fait fuir les troupes autrichiennes des Habsbourg suite à la bataille de Morgarten, alors même que les Helvètes étaient moins nombreux. Des représentants de l&apos;Autriche et de la famille de Habsbourg sont invités aux commémorations des 700 ans qui commencent vendredi.</p><p>La fête populaire dure trois jours au rythme de la musique folklorique et populaire dans la vallée de l&apos;Ägeri, située entre les cantons de Zoug et de Schwyz.</p><p>Vendredi et samedi après-midi, les visiteurs auront droit à une démonstration de la Patrouille suisse et des parachutistes de l&apos;armée. Un marché médiéval est prévu samedi et dimanche sur le site du champ de bataille. Un grand feu d&apos;artifice retentira samedi soir.</p><p>Une exposition sur les métiers de l&apos;armée suisse se tient au lieu-dit Schornen, à la pointe sud du lac. Des sportifs d&apos;élite engagés dans l&apos;armée répondront aux questions des visiteurs et leur signeront des autographes.</p><p>L&apos;acte officiel de commémoration aura lieu dimanche matin au mémorial de Morgarten, en présence de représentants de la politique, de l&apos;économie et de la société civile. Le ministre de la défense Ueli Maurer prononcera un discours à cette occasion. Quelques heures plus tard, un cortège en costumes traditionnels se mettra en branle entre Morgarten et Oberägeri (ZG), le long du lac d&apos;Ägeri.</p><p>Les festivités se poursuivront du 7 août au 12 septembre prochains. Une comédie musicale sera jouée en plein air durant cette période sur le site du mémorial de Morgarten. Une fête médiévale est en outre prévue les 26 et 27 septembre, alors qu&apos;un concours de tir et une installation lumineuse nocturne marqueront le week-end du 14 au 15 novembre qui clôturera ce 700e anniversaire.</p><p>www.morgarten.ch (ats)</p></tx>
803,795,144,508
102,925,205
78.91638
803,795,144,508
12:14:47
2023-11-16
https://www.20min.ch/story/803795144508
20min_de
20 Minuten Online
de
3,419
Forscher warnen: Quaggamuschel bedroht Schweizer Seen
Der Vergleich von drei Schweizer Seen mit den Grossen Seen Nordamerikas zeigt erstmals, dass sich die invasive Quaggamuschel auf beiden Kontinenten mit einer ähnlichen Dynamik ausbreitet. 
<tx><ld><p>Der Vergleich von drei Schweizer Seen mit den Grossen Seen Nordamerikas zeigt erstmals, dass sich die invasive Quaggamuschel auf beiden Kontinenten mit einer ähnlichen Dynamik ausbreitet.</p></ld><p>2014 wurde die Quaggamuschel erstmals in einem Schweizer Gewässer entdeckt.</p><p>Die Verbreitung bringt verschiedene Probleme mit sich.</p><p>Eine Invasion in bisher nicht betroffenen Gewässern könnte z. B. mit einer Reinigungspflicht für Boote verhindert werden.</p><p>Die invasive Quaggamuschel belagert seit fast zehn Jahren zahlreiche Schweizer Gewässer. Für drei betroffene Schweizer Seen wurde nun erstmalseine Vorhersage erstellt, in welchem Ausmass sich die Quaggamuschel dort weiter ausbreiten wird.</p><p>Untersucht wurde dies im Seewandel-Projekt im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen Forschenden des Wasserforschungsinstituts Eawag, der Universitäten Genf und Konstanz und anderen Institutionen.</p><p>Gemäss dieser neuen Publikation dürfte die Biomasse pro Quadratmeter im Bodensee, Genfersee und Bielersee in den nächsten 22 Jahren um den Faktor neun bis 20 anwachsen und die Quaggamuschel dürfte vermehrt auch in die tieferen Bereiche der Seen vordringen.</p><p>«Die Forschenden erwarten in den tiefen Seen des Alpenvorraums eine vergleichbare Dynamik, wie sie in den Grossen Seen Nordamerikas beobachtet wird, wo die Quaggamuschel schon mehr als 20 Jahre früher als in Europa eingeschleppt wurde», schreibt der Bund in einer Mitteilung am Donnerstag.</p><p>Die Quaggamuschel verursacht hier wie dort Probleme bei Wasserentnahmesystemen und Anlagen zur Wärme-/Kältenutzung, da sie deren Rohre verstopft und so Schaden in Millionenhöhe verursacht. Darüber hinaus hat die Quaggamuschel die Nährstoffdynamik in den Grossen Seen verändert: Der Phosphorkreislauf in den betroffenen Grossen Seen wird nun durch die Populationsdynamik einer einzigen benthischen Art, der Quaggamuschel, gesteuert.</p><p>Rückgang des Planktons, da Quaggamuscheln grosse Mengen Phytoplankton herausfiltern.</p><p>Zunahme der Sichttiefe durch den Rückgang des Planktons.</p><p>Veränderung der Artengemeinschaften und des Nahrungsnetzes.</p><p>Veränderungen bei den Fischbeständen.</p><p>Erhöhter Wartungsaufwand und höhere Kosten für Wasserinfrastruktur.</p><p>Mehr Muschelschalen im Uferbereich.</p><p>In Seen, die bereits befallen sind, lässt sich die Dynamik aufgrund der Invasivität der Muschel nicht mehr aufhalten. «Für die betroffenen Seen ist das leider eine schlechte Nachricht», sagt der Biologe Piet Spaak, Schweizer Quaggamuschel-Spezialist und Gruppenleiter am Wasserforschungsinstitut Eawag. Er hat zusammen mit Forschenden der Universitäten Genf und Konstanz die erwähnte Studie erarbeitet.</p><p>Laut Spaak könne man jedoch die Folgen noch abfedern, indem man etwa die Infrastruktur so gestalte, dass die Muscheln und ihre Larven nicht eindringen können. «Gleichzeitig ist das aber auch eine Warnung für Seen, in denen die Quaggamuschel noch nicht gefunden wurde, wie der Zürichsee und der Vierwaldstättersee: Mit geeigneten Massnahmen, zum Beispiel einer Reinigungspflicht für Boote undgezielten Informationskampagnen, könnte hier die Invasion hoffentlich noch verhindert werden.»</p><p>Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.</p></tx>
102,925,205
21:05:17
2023-11-16
https://www.20min.ch/fr/story/102925205
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,406
Suisse: Il y aura deux fois plus de moules quagga dans vingt ans
Une étude des Unis de Genève et de Constance prouve que la moule quagga se développe dans les lacs suisses en suivant la logique que ceux d’Amérique du Nord, observés il y a vingt ans.
<tx><ld><p>Une étude des Unis de Genève et de Constance (All) prouve que la moule quagga se développe dans les lacs suisses en suivant la même logique que celle d’Amérique du Nord, observée il y a vingt ans.</p></ld><p>La moule quagga dans le lac Léman.</p><p>Denombreux cours d’eausuisses sont la proie de la moule quagga, une espèce envahissante, originaire du nord de la mer Noire. Elle se développe à une telle vitesse que les autorités n’hésitent pas à se munird’obuspour s’en débarrasser, comme ce fut le cas sur la Riviera et dans le lac de Constance. Il n’est désormais plus possible de stopper sa dynamique d’envahissement en Suisse.</p><p>Cela dit, les autorités helvétiques pourront désormais mieux anticiper la potentielle casse provoquée par l’espèce, grâce à une récente étude comparative publiée par les Universités de Genève et de Constance (All). Les chercheurs ont réussi à corroborer l’évolution de l’espèce constatée il y a vingt ans dans les lacs d’Amérique du Nord avec celle actuellement observée dans les lacs suisses.</p><p>Prévision: la population des moules quagga devrait plus que doubler dans les 22 prochaines années dans le lac de Constance, le lac Léman, ainsi que le lac de Bienne. «C’est un signal d’alarme pour les points d’eau où elle n’a pas encore été détectée», explique Piet Spaak, biologiste et spécialiste de la moule quagga. L’expert préconise certaines mesures: «L’obligation de nettoyer les bateaux et la mise en place de campagnes d’information ciblées pour endiguer la propagation de l’espèce.»</p><p>La présence de la moule quagga en territoire helvétique n’est pas sans conséquences sur l’environnement. Selon les experts, l’espèce pourrait réduire considérablement les populations de plancton présentes dans les points d’eau suisses. À leur tour, les poissons pourraient être touchés, mais difficile de prévoir à ce stade le réel impact. Outre l’environnement, la moule quagga pourrait alourdir le travail de maintenance de toutes les infrastructures présentes dans l’eau.</p><p>Le réseau hydraulique du campus de l’UNIL et de l’EPFL est la proie de la moule quagga. Le Conseil d’État vaudois a déposé une demande de 3 millions de francs supplémentaires auprès du Grand Conseil, afin de lutter contre la prolifération de l’espèce. Si accepté, le montant s’ajoutera aux 14 millions de francs déjà accordés par le Législatif vaudois en octobre 2019.</p></tx>
103,046,677
103,046,740
78.91537
103,046,677
03:05:18
2024-02-20
https://www.20min.ch/story/103046677
20min_de
20 Minuten Online
de
3,075
Eltern wägen sich bei Baby-Versicherung in Sicherheit
Eltern wird empfohlen, ihr Kind schon vor der Geburt bei der Krankenkasse anzumelden, um so eine Zusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung abzuschliessen. Doch viele Kassen haben ihre Praxis geändert.
<tx><ld><p>Eltern wird empfohlen, ihr Kind schon vor der Geburt bei der Krankenkasse anzumelden, um so eine Zusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung abzuschliessen. Doch viele Kassen haben ihre Praxis geändert.</p></ld><p>Viele Eltern schliessen bereits vor der Geburt ihres Kindes eine Krankenkasse mit Zusatzversicherung ab, in der Hoffnung, so um eine Gesundheitsprüfung herum zu kommen.</p><p>Doch viele Krankenkassen in der Schweiz haben ihre Praxis geändert.</p><p>So kann es nachträglich zu Ausschlüssen oder Vorbehalten kommen.</p><p>Mit einer vorgeburtlichen Anmeldung des Kindes beieiner Krankenkassehoffen die Eltern, Zusatzversicherungen ohne Gesundheitsprüfung abschliessen zu können. Dem ist aber nicht so. Elf der zwölf grössten Schweizer Krankenkassen haben laut demOnline-Vergleichsdienstes ComparisKlauseln eingebaut, die eine Leistungsreduktion bei Spitalzusatzversicherungen ermöglichen.</p><p>Die Zusatzversicherungen melden nachträgliche Vorbehalte oder Ausschlüsse bei Geburtsgebrechen an wie zum Beispiel angeborene Herzfehler, Epilepsie oder auch Trisomie 21.</p><p>«Faktisch haben somit Kinder keine Chance auf Flex-, Halbprivat- oder Privatspitalversicherungen, selbst wenn sie von ihren Eltern vor der Geburt versichert werden, falls nach der Geburt vorher nicht bekannte, sogenannte ‹Geburtsgebrechen› festgestellt werden», so Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly.</p><p>Leistungseinschränkungen sind gemäss Comparis erst im Kleingedruckten der Krankenversicherer zu finden. So antwortet Swica auf Anfrage: «Wie bei jeder Risikoprüfung kann es dazu führen, dass eine Zusatzversicherung abgelehnt oder ein Ausschluss angebracht wird. Dabei können auch Geburtsgebrechen ausgeschlossen werden.» Auf der Webseite heisste es jedoch, dass das Kind bis zum 40. Altersjahr in eine halbprivate oder private Spitalversicherung «ohne Gesundheitsprüfung» wechseln kann. Ähnlich klingt es bei der EGK.</p><p>«Das Versprechen, beim vorgeburtlichen Vertragsabschluss keine Gesundheitsprüfung zu machen, ist irreführend, wenn es dann nach der Geburt doch eine gibt», so Schneuwly.</p><p>Offen deklariert rückwirkende Ausschlüsse bei Privatdeckungen Sympany. Atupri, Assura, Concordia, Helsana und KPT lassen gar keine Spital-Privatversucherungen vorgeburtlich zu.</p><p>Bei CSS, Groupe Mutuel und Sanitas können vorgeburtlich Spitalzusatzversicherungen abgeschlossen werden, ohne dass nachträglich eine Gesundheitsprüfung stattfindet. Dazu der Comparis-Experte: «Eltern, die für ihr Kind schon vor der Geburt Krankenzusatzversicherungen abschliessen wollen, müssen sich genau erkundigen, ob besonders bei Spitalzusatzversicherungen nach der Geburt medizinische Leistungen ausgeschlossen werden können, wenn Geburtsgebrechen festgestellt werden.»</p><p>Hast du dein Kind auch schon vor der Geburt bei einer Krankenkasse angemeldet?</p><p>Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.</p></tx>
103,046,740
14:24:47
2024-02-20
https://www.20min.ch/fr/story/103046740
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,975
Les risques cachés des assurances prénatales en Suisse
En cas de grave problème de santé, certaines caisses maladie peuvent annuler les assurances contractées pour un bébé avant sa naissance. Mais toutes ne sont pas transparentes sur la question.
<tx><ld><p>En cas de grave problème de santé, certaines caisses maladie peuvent annuler les assurances contractées pour un bébé avant sa naissance. Mais toutes ne sont pas transparentes sur la question.</p></ld><p>Il est généralement recommandé aux parents d&apos;affilier leur enfant à une assurance maladie avant même l&apos;accouchement.</p><p>Assurer son bébé avant sa naissance: la pratique est courante en Suisse. Mais aujourd&apos;hui plus que jamais, elle comporte un risque. Une étude du comparateur en ligne Comparis a révélé, mardi, que de nombreux contrats d&apos;assurance complémentaire hospitalisation contiennent des clauses qui permettent aux caisses maladie de faire marche arrière si un bébé assuré naît avec une infirmité congénitale, comme des troubles épileptiques ou la trisomie 21.</p><p>«De fait, les enfants n’ont aucune chance d’obtenir une assurance hospitalisation si des infirmités congénitales inconnues avant la naissance sont constatées après la naissance et ce, même si leurs parents les avaient assurés avant la naissance», explique Felix Schneuwly, expert Assurance maladie Comparis.</p><p>Et dans plusieurs cas, ces modalités particulières sont présentées de manière plutôt opaques aux clients. Swica, par exemple, sur son site, promet qu&apos;un enfant qui souscrit à HOSPITA PLUS sera «assuré sans examen de santé jusqu’à son 40e anniversaire». Toutefois, à la demande de Comparis, l&apos;assureur précise que tout examen des risques peut déboucher sur un refus d’adhésion à l’assurance complémentaire ou sur une ou plusieurs exclusions, qui peuvent viser les infirmités congénitales.</p><p>Idem pour la caisse de santé EGK, qui ne fait pas directement état, sur la page dédiée à l’assurance complémentaire EGK-SUN, d&apos;éventuelles réductions de prestations applicables rétroactivement, notamment pour les enfants touchés par une infirmité congénitale. Pour obtenir cette information, il faut télécharger, deux clics plus loin, les «Conditions complémentaires d’assurance», et la retrouver dans un document de dix pages.</p><p>Felix Schneuwly appelle donc les parents à se renseigner précisément sur les différentes clauses incluses dans les contrats, en particulier lorsqu&apos;il s&apos;agit d&apos;assurance hospitalisation. Cependant, rappelle ce dernier, l&apos;inscription prénatale reste cruciale pour ceux qui souhaitent une assurance complémentaire pour leur enfant, car il sera «presque impossible» d&apos;en trouver une, si le bébé est né avec une infirmité congénitale.</p><p>Chez certaines caisses maladie, comme Atupri, Assura, Concordia, Helsana et KPT, les assurances hospitalisation privées ne peuvent pas être souscrites avant la naissance. Une impossibilité qui est «déclarée en toute transparence», précise Comparis dans son étude. Parmi les caisses étudiées, seuls CSS, Groupe Mutuel et Sanitas permettent de contracter une assurance hospitalisation pour un enfant à naître sans risque de rétropédalage.</p></tx>
784,902,583,131
957,386,961,689
78.915115
784,902,583,131
06:45:00
2017-04-24
https://www.20min.ch/story/784902583131
20min_de
20 Minuten Online
de
3,559
Börse feiert Wahlausgang in Frankreich
Der erste Wahlgang ist vorbei. Macron liegt vor Le Pen. Die Märkte reagieren mit Erleichterung auf das Resultat.
<tx><ld><p>Der erste Wahlgang ist vorbei. Macron liegt vor Le Pen. Die Märkte reagieren mit Erleichterung auf das Resultat.</p></ld><p>Die Erleichterung an Europas Börsen nach den Präsidentschaftswahlen in Frankreich ist riesig: In der Schweiz kletterte das Barometer der Grosskonzerne (SMI) im Vormittagshandel um 1,5 Prozent. Am grössten war die Freude der Anleger aber an der Börse in Paris.</p><p>Dort schoss der Börsenindex CAC 40 um 4,5 Prozent in die Höhe. Auch die italienische Börse sowie die Marktplätze in Wien, Skandinavien oder London reagierten freudig. Der Deutsche Aktienindex (Dax) erklomm gar einen neuen Rekord bei 12&apos;398 Punkten.</p><p>Händler sprachen von einer Erleichterungsrally. «Die Märkte waren vor der Wahl ja wie paralysiert. Da hat sich Einiges aufgestaut», sagte ein Händler. Nun werde erwartet, dass Macron auch die Stichwahl im Mai gewinnen werde, schrieb die Credit Suisse in ihrem Tageskommentar. «Und das gibt den Aktienmärkten Auftrieb», sagte ein Börsianer.</p><p>Der Stimmenvorsprung des Euro-Unterstützers Macron sei das «perfekte Szenario» für die Märkte, sagte ein Händler. Das gute Abschneiden habe auch das Albtraum-Szenario einer möglichen Stichwahl zwischen den beiden Euro-Gegnern Le Pen und Jean-Luc Mélenchon verhindert.</p><p>Aber auch wenn sich die Meinungsforschungsinstitute weitgehend einig seien, sollte ein Wahlsieg von Emmanuel Macron nicht als in Stein gemeisselt betrachtet werden, warnte ein anderer Kommentator. Denn je mehr es Le Pen gelinge, ihre eigenen Wähler zu mobilisieren, desto besser stünden ihre Siegchancen.</p><p>Zudem sei noch noch nicht klar, für wen sich die Wähler des viertplatzierten Linkspopulisten Mélenchon entscheiden würden, gab die Liechtensteiner VP Bank zu bedenken: «Es ist nicht auszuschliessen, dass diese Stimmen an Le Pen gehen.»</p><p>Bei diesem Szenario könnte der Front National ebenfalls das Rennen machen. Ein Wahlsieg von Le Pen wäre wohl der Anfang vom Ende der EU und damit der Währungsunion.</p><p>Ein Wahlsieg von Macron wecke indes Hoffnungen auf umfangreiche Wirtschaftsreformen, schrieb die VP Bank. Dies würde das Wachstum antreiben, auch wenn Macrons Ziele zur Senkung der hohen Arbeitslosigkeit in Frankreich sehr ambitioniert seien, hiess es bei der Bank Unicredit.</p><p>Der Ausgang der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen sei ein sehr positives Ergebnis für Europa und die Stabilität von Realwirtschaft und Finanzmärkten», sagte ein Analyst von der Bremer Landesbank. «Die politischen Unsicherheiten, die zur Schwäche des Euro und zum Kapitalabzug aus Europa geführt haben, sind zwar noch nicht vollständig bereinigt, aber immerhin zu 90 Prozent.»</p><p>Gerade die Anleger aus Übersee, die derzeit Europa meiden würden, könnten nach einem klaren «Non» zur ungewissen und nationalistischen Politik von Le Pen wieder zurück an die europäischen Börsen finden, urteilte die VP Bank.</p><p>Besonders die Aktien von Banken profitierten von der Erleichterung an den Börsen. Die Titel von UBS und Credit Suisse schossen um rund 5 Prozent in die Höhe, während Julius Bär und Vontobel mit einem Plus von etwa 2 Prozent weniger gefragt waren.</p><p>Die Deutsche Bank gewann 6,4 Prozent, Commerzbank 8,5 Prozent. Sie waren mit Abstand die gefragtesten Werte im Dax. Das französische Institut Société Générale kletterte um fast 10 Prozent, Credit Agricole um gut 9 Prozent., BNP Paribas über 8 Prozent. Das Brokerhaus Kepler Cheuvreux stufte französische Banken auf «übergewichten» nach oben.</p><p>Asiatische Börsen erleichtert</p><p>sda/reu</p></tx>
957,386,961,689
17:37:00
2017-04-24
https://www.20min.ch/fr/story/957386961689
20min_fr
20 Minuten Online
fr
4,178
Les marchés rassurés par le vote français
Les marchés financiers, à commencer par la Bourse française, ont salué par de fortes hausses lundi le premier tour de l&apos;élection présidentielle française. Ils parient sur une élection du libéral pro-européen Emmanuel Macron.
<tx><ld><p>Les marchés financiers, à commencer par la Bourse française, ont salué par de fortes hausses lundi le premier tour de l&apos;élection présidentielle française. Ils parient sur une élection du libéral pro-européen Emmanuel Macron.</p></ld><p>«La Bourse considère que l&apos;hypothèque politique est levée. La prime de risque qui pesait sur les actions diminue», a observé auprès de l&apos;AFP Daniel Larrouturou, directeur général délégué de Diamant Bleu Gestion.</p><p>«Le soulagement est à la mesure de l&apos;inquiétude que représentait pour les marchés l&apos;hypothèse d&apos;un second tour entre deux candidats anti-euro, avec par ailleurs des programmes de dépenses publiques très importantes dont on ne savait pas comment ils seraient financés», a-t-il poursuivi.</p><p>Le jeune pro-européen Emmanuel Macron, avec 23,75% des suffrages, part favori dans la bataille lancée lundi pour le second tour de l&apos;élection présidentielle française, le 7 mai, face à la dirigeante d&apos;extrême droite anti-mondialisation Marine Le Pen, qui a réuni 21,53% des voix. Ce duel exclut les deux grands partis traditionnels.</p><p>«Après le Brexit et l&apos;élection de Donald Trump, la surprise du premier tour de l&apos;élection française est... l&apos;absence de surprise!» alors que la qualification d&apos;Emmanuel Macron face à Marine Le Pen était «pronostiquée depuis des semaines par les principaux instituts de sondage», ont relevé pour leur part les analystes de Natixis.</p><p>A la clôture, la Bourse de Paris décollait de 4,14% après avoir atteint en séance un plus haut depuis le 15 janvier 2008 à 5295,47 points. De son côté, l&apos;indice vedette de la Bourse de Francfort, le Dax, a franchi un nouveau seuil historique, à plus de 12&apos;400 points, clôturant en hausse de 3,37%.</p><p>Celle de Milan a bondi de 4,77%, tandis que Londres gagnait près de 2,11%. La Bourse suisse a enregistré pour sa part une progression plus modérée, de 1,84%. Outre-Atlantique, Wall Street a ouvert nettement dans le vert.</p><p>Ce sont les valeurs bancaires qui ont profité le plus du soulagement ambiant. BNP Paribas, Société Générale et Crédit Agricole se sont adjugées plus de 7%. La britannique Barclays, l&apos;italienne Unicredit ou encore l&apos;allemande Deutsche Bank ont connu aussi de fortes progressions. En Suisse, UBS a gagné 4,95% et Credit Suisse 4,30%.</p><p>Avant l&apos;ouverture des Bourses européennes, l&apos;Asie avait donné le tempo, Tokyo finissant par exemple en hausse de 1,37%, tandis que les autres places de la région étaient elles aussi dans le vert.</p><p>L&apos;euro, devenu un enjeu central de l&apos;élection, est monté au début des échanges en Asie jusqu&apos;à 1,0937 dollar, son plus haut niveau depuis novembre 2016, après la victoire de Donald Trump aux Etats-Unis. Il s&apos;échangeait en fin de journée autour de 1,085 dollar.</p><p>L&apos;euro s&apos;est également renforcé face au franc. En matinée, la devise européenne a atteint un plus haut de 1,0837 franc, un niveau plus atteint depuis cinq mois, avant de légèrement refluer. Dimanche en début de soirée, l&apos;euro évoluait en dessous de 1,07 franc.</p><p>Pour les investisseurs, le jeu semble déjà fait: «ils considèrent pour acquis le fait qu&apos;Emmanuel Macron, 39 ans, deviendra le prochain président de la République dans deux semaines», a affirmé dans une note Ray Attrill, de la National Australia Bank. Les sondages créditent le candidat d&apos;En Marche! de plus de 60% des suffrages au second tour.</p><p>«Alors que les marchés célèbrent ce qui ressemble à un important coup dur pour le mouvement populiste, ce serait une erreur pour les hommes politiques de penser que les problèmes de la France sont résolus», a toutefois tempéré Michael Hewson, un analyste de CMC Markets.</p><p>«Une fois que l&apos;euphorie aura diminué, la prochaine question devrait se focaliser sur la capacité d&apos;Emmanuel Macron à honorer ses promesses de campagne», a-t-il ajouté. Les incertitudes quant au résultat final de l&apos;élection présidentielle semblant levées, ce sont désormais les élections législatives en juin que les marchés ont en ligne de mire. (ats)</p></tx>
859,069,617,809
289,629,183,565
78.91458
859,069,617,809
11:51:00
2015-07-20
https://www.20min.ch/story/sexportal-gehackt-schweizer-kunden-zittern-859069617809
20min_de
20 Minuten Online
de
2,429
Sexportal gehackt – Schweizer Kunden zittern
Unbekannte haben Nutzerinformationen des Seitensprungportals Ashley Madison erbeutet und drohen nun, diese zu veröffentlichen. Auch Schweizer sind betroffen.
<tx><ld><p>Unbekannte haben Nutzerinformationen des Seitensprungportals Ashley Madison erbeutet und drohen nun, diese zu veröffentlichen. Auch Schweizer sind betroffen.</p></ld><p>Auf Ashleymadison.com sollen zwischen 160&apos;000 und 245&apos;000 Schweizer aktiv sein.</p><p>«Das Leben ist kurz. Gönn&apos; Dir eine Affäre.» So lautet der Slogan der Website Ashley Madison. Die Nutzer des Portals wollen eigentlich anonym bleiben. Doch nun haben Hacker offenbar die Kundendatenbank erbeutet und erpressen den Betreiber.</p><p>Der kanadische Internet-Konzern Avid Life Media, der diverse Sex-Portale und Dating-Websites betreibt, ist Opfer eines Datendiebstahls geworden.</p><p>Die Hacker sollen dabei unter anderem Nutzerinformationen des Seitensprung-Portals Ashley Madison erbeutet haben, berichtete der IT-Sicherheitsexperte Brian Krebs. Der Blogger und Journalist gilt aus ausgewiesener Fachmann und machte bereits andere grosse Hackerangriffe öffentlich.</p><p>Avid Life Media (ALM) bestätigte gegenüber dem US-Portal Mashable, dass es einen Einbruchsversuch gegeben habe. Die Sicherheitslücke sei inzwischen geschlossen worden. Man arbeite mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen, um den Einbruch aufzuklären.</p><p>Alleine Ashley Madison hat nach Angaben eines Unternehmenssprechers weltweit 37 Millionen Mitglieder und ist auch im deutschsprachigen Raum aktiv. Unterschiedlichen Angaben zufolge sind zwischen 160&apos;000 und 245&apos;000 Schweizer auf dem Portal aktiv.</p><p>In welchem Umfang die Hacker Kundendaten erbeuteten, ist noch unklar. Die Gruppe mit dem Namen «The Impact Team» behauptet, die kompletten Datenbank-Bestände von Avid Life Media kopiert zu haben. Die Hacker-Gruppe warf dem Konzern vor, ihre Kunden betrogen zu haben.</p><p>Das Versprechen, dass für 19 US-Dollar ein Mitglieder-Profil bei Ashley Madison komplett gelöscht werde, sei eine Lüge. Zahlungsdaten blieben nämlich weiterhin gespeichert. Wenn ALM die Websites Ashley Madison und Established Men nicht aus dem Netz nehme, werde man die Kundenprofile inklusive der echten Namen veröffentlichen.</p><p>ALM hatte im Jahr 2011 vergeblich versucht, in Kanada an die Börse zu gehen. Mitte April kündigte das Unternehmen an, in London einen neuen Anlauf für einen Börsengang zu unternehmen. Die Öffentlichkeit in Europa stehe dem umstrittenen Geschäft der Seitensprungvermittlung aufgeschlossener gegenüber als in Nordamerika. (sda)</p></tx>
289,629,183,565
08:18:00
2015-07-20
https://www.20min.ch/fr/story/289629183565
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,906
Ils menacent de révéler les personnes adultères
Des hackers ont revendiqué avoir collecté des données confidentielles à la suite du piratage du célèbre site de rencontres extraconjugales Ashley Madison.
<tx><ld><p>Des hackers ont revendiqué avoir collecté des données confidentielles à la suite du piratage du célèbre site de rencontres extraconjugales Ashley Madison.</p></ld><p>Les rencontres extraconjugales «discrètes» proposées par le site Ashley Madison ne pourront plus se définir ainsi si le groupe de hackers se faisant appeler The Impact Team dit vrai. Ce dernier a en effet menacé de révéler les données de millions d&apos;utilisateurs du site de rencontres adultères, à moins que leur revendication ne soit satisfaite. Les pirates se sont en effet introduit dans la base de données de la société Avid Life Media, propriétaire du célèbre site.</p><p>Les pirates, qui ont déjà mis en ligne une petite quantité de données, dénoncent le fait qu&apos;Ashley Madison ne supprime pas définitivement le profil d&apos;un membre malgré le fait que la plateforme de rencontres fasse payer 19 dollars pour ce service qu&apos;ils considèrent comme «mensonger». Ils demandent donc à Avid Life Media de mettre hors ligne Ashley Madison, ainsi que son autre site de rencontres Established Men, de façon permanente sous peine de révéler ces données sensibles. «Avec plus de 37 millions de membres, principalement aux Etats-Unis et au Canada, un pourcentage important de la population est sur le point de passer une très mauvaise journée, y compris beaucoup de riches et de personnes de pouvoir», ont fait savoir les pirates.</p><p>Avid Life Media, qui a reconnu l&apos;intrusion informatique qu&apos;il juge «criminelle», s&apos;est excusé auprès de ses clients pour cet incident. «Nous avons mis en place de solides mesures de sécurité, en collaborant notamment avec les principaux spécialistes informatiques du monde entier. Mais comme d&apos;autres sociétés avant nous, ces mesures n&apos;ont pas empêché l&apos;attaque de notre système», a-t-il déploré dans un communiqué rapporté par le siteMashable.</p></tx>
313,917,646,629
868,689,240,926
78.91392
313,917,646,629
23:53:00
2019-06-14
https://www.20min.ch/story/313917646629
20min_de
20 Minuten Online
de
1,601
Fliegerbombe in Berlin entschärft
Eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist in Berlin-Mitte gefunden worden. Der Zünder war noch intakt und musste gesprengt werden.
<tx><ld><p>Eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist in Berlin-Mitte gefunden worden. Der Zünder war noch intakt und musste gesprengt werden.</p></ld><p>Eine 100 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist in der Nacht zu Samstag in Berlin-Mitte entschärft worden. Der Zünder sei erfolgreich gesprengt worden, teilte die Polizei Berlin gegen 01.45 Uhr im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Die Sperrungen rund um den Alexanderplatz würden «nach und nach» aufgehoben. Zuvor waren rund 3000 Menschen im Sperrkreis um den Fundort aus ihren Häusern evakuiert worden.</p><p>Die Bewohner könnten wieder in ihre Wohnungen, erklärte die Feuerwehr Berlin nach der Entschärfung auf Twitter.</p><p>Bei der Entschärfung waren laut Polizei zunächst «unerwartete technischen Probleme» aufgetreten. Diese hätten aber «schnell behoben werden» können, der Zünder wurde von der Weltkriegsbombe abgetrennt.</p><p>https://t.co/3EBoJyV0zGpic.twitter.com/QDalO6pkRI— Freie Presse (@freie_presse)June 14, 2019</p><p>Die Bombe war am Freitag auf einer Baustelle hinter dem Einkaufszentrum Alexa entdeckt worden. Mehrere Hundertschaften waren für die Evakuierungen im Sperrgebiet im Einsatz. Auch die Kugel des Fernsehturms auf dem Alexanderplatz musste geräumt werden. Es dauerte Polizeiangaben zufolge bis nach Mitternacht, um die Evakuierungen abzuschliessen.</p><p>Die Absperrungen hatten auch Auswirkungen auf den Verkehr. Die Bahn kündigte Unterbrechungen auf mehreren S-Bahn-Linien sowie Einschränkungen im Regional- und Fernverkehr und bei den Berliner Verkehrsbetrieben an.</p><p>(afp)</p></tx>
868,689,240,926
15:15:00
2019-06-14
https://www.20min.ch/fr/story/868689240926
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,379
Découverte d&apos;une bombe de 100kg en plein Berlin
Des ouvriers ont mis au jour vers l&apos;Alexanderplatz une imposante bombe US de la 2e Guerre mondiale, dont le détonateur est resté intact.
<tx><ld><p>Des ouvriers ont mis au jour vers l&apos;Alexanderplatz une imposante bombe US de la 2e Guerre mondiale, dont le détonateur est resté intact.</p></ld><p>Un périmètre de sécurité de 300 mètres devait être délimité autour de l&apos;engin.</p><p>Une bombe américaine de 100 kg de la Seconde Guerre mondiale a été découverte vendredi en plein centre de Berlin, à proximité de l&apos;emblématique Alexanderplatz, a annoncé la police. Découverte près d&apos;un imposant centre commercial, il s&apos;agit d&apos;une bombe larguée par un avion dont le détonateur est resté intact.</p><p>Un périmètre de sécurité de 300 mètres devait être délimité autour de l&apos;engin, avant son désamorçage. L&apos;Allemagne a une grande expérience de ce type d&apos;événements, les découvertes de bombes de la Seconde Guerre mondiale étant relativement courantes. Les engins lâchés par les Alliés à l&apos;époque et n&apos;ayant pas explosé provoquent toujours des opérations impressionnantes.</p><p>La plus grosse évacuation du genre depuis 1945 a eu lieu en septembre 2017, à Francfort, où une énorme bombe britannique dotée d&apos;une charge explosive de 1,4 tonne avait été retrouvée. 65&apos;000 habitants avaient dû quitter leurs domiciles. Si généralement ces engins peuvent être désamorcés, dans de rares cas une explosion dite «contrôlée» doit avoir lieu.</p><p>(nxp/ats)</p></tx>
415,934,970,883
528,312,027,997
78.913025
415,934,970,883
04:43:00
2015-11-05
https://www.20min.ch/story/ich-werde-die-regierung-anfuehren-415934970883
20min_de
20 Minuten Online
de
2,202
«Ich werde die Regierung anführen»
Die burmesische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi bekräftigte kurz vor der Parlamentswahl ihren Machtanspruch.
<tx><ld><p>Die burmesische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi bekräftigte kurz vor der Parlamentswahl ihren Machtanspruch.</p></ld><p>Darf selbst nicht Präsidentin werden: Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi. (5. November 2015)</p><p>Kurz vor der Parlamentswahl in Burma hat die Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi ihren Machtanspruch für den Fall eines Wahlsieges bekräftigt. Im Falle eines Sieges ihrer Partei Nationale Liga für Demokratie (NLD) werde sie der Regierung vorstehen.</p><p>Vom Staatschef erwarte sie, dass er der Regierungslinie folge, sagte Suu Kyi am Donnerstag vor Journalisten. «Ich werde die Regierung anführen, und wir werden einen Staatschef haben, der in Übereinstimmung mit der Politik der NLD arbeitet», sagte die Oppositionsführerin.</p><p>Ihr selbst ist das höchste Staatsamt verwehrt: Gemäss der vom Militär ausgearbeiteten Verfassung darf sie nicht für das Präsidentenamt kandidieren, da ihre direkten Angehörigen eine ausländische Staatsbürgerschaft haben. Suu Kyis 1999 gestorbener Ehemann war Brite, und auch ihre beiden Söhne haben die britische Staatsangehörigkeit. Das neue Staatsoberhaupt wird Anfang 2016 vom Parlament gewählt; dort sind dem Militär gemäss Verfassung ein Viertel der Mandate sicher.</p><p>Bei der Wahl am Sonntag tritt die NLD erstmals landesweit an und kann mit hohen Stimmanteilen rechnen. Suu Kyi zeigte sich in ihrer letzten Pressekonferenz vor der Wahl siegesgewiss. Der Sieg ihrer Partei werde «einen grossen Sprung auf dem Weg zur Demokratie» in Burma markieren, sagte sie.</p><p>Vor fünf Jahren hatte die Militärjunta, die Jahrzehnte in dem südostasiatischen Land herrschte, einen politischen Reformprozess eingeleitet: Die Macht wurde an eine formal zivile Regierung unter dem früheren General Thein Sein übertragen, der die Zensur lockerte, politische Gefangene freiliess und die NLD wieder zu Wahlen zuliess.</p><p>Die 70-jährige Suu Kyi, die wegen ihres politischen Engagements jahrelang inhaftiert war oder unter Hausarrest stand, wurde für ihren Kampf für Freiheit und Demokratie mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Nach ihrer Freilassung schaffte Suu Kyi vor dreieinhalb Jahren den Einzug ins Parlament. (chk/sda)</p></tx>
528,312,027,997
06:05:27
2015-11-05
https://www.20min.ch/fr/story/528312027997
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,501
Aung San Suu Kyi prête à diriger la Birmanie
Le pays vote dimanche pour des élections législatives qui doivent finaliser la transition amorcée en 2011 par la junte au pouvoir.
<tx><ld><p>Le pays vote dimanche pour des élections législatives qui doivent finaliser la transition amorcée en 2011 par la junte au pouvoir.</p></ld><p>«Je serai au-dessus du président», a indiqué le prix Nobel de la paix de 1991.</p><p>L&apos;opposante birmane Aung San Suu Kyi a réaffirmé jeudi qu&apos;elle dirigerait le gouvernement si son parti remporte dimanche les élections législatives. Ce scrutin doit parachever la transition amorcée en 2011 par les ex-dirigeants militaires de la Birmanie.</p><p>Une clause de la constitution empêche la lauréate 1991 du prix Nobel de la paix de briguer la présidence du fait de la nationalité étrangère de ses enfants, qu&apos;elle a eus avec le Britannique Michael Aris, mort depuis plus de quinze ans. Mais l&apos;opposante a été très claire: «Je serai au-dessus du président.»</p><p>«C&apos;est un message très simple. La constitution ne dit mot d&apos;une fonction qui serait au-dessus du président», a-t-elle ajouté.</p><p>Les élections générales de dimanche sont les premières depuis qu&apos;un gouvernement «quasi civil» a succédé, en 2011, à la junte militaire qui était au pouvoir depuis près d&apos;un demi-siècle. Aung San Suu Kyi a déploré de nombreuses irrégularités, fraudes et intimidations dans la campagne électorale et les procédures de vote anticipé. Jusque-là, a-t-elle dit, ce scrutin a été «loin d&apos;être totalement libre et équitable».</p><p>Elle s&apos;inquiète aussi du délai qui s&apos;écoulera entre les élections et l&apos;entrée en fonction du gouvernement issu des urnes, prévue en février de l&apos;année prochaine.</p><p>Mme Suu Kyi a vécu quelque quinze années de privation de liberté. Son statut a toutefois mué ces dernières années, passant d&apos;égérie de la démocratie à députée siégeant au Parlement depuis des élections partielles en 2012, largement remportées par la LND.</p><p>Son parti, la ligue nationale pour la démocratie (LND) devrait signer une solide performance dans les urnes. La formation d&apos;opposition avait largement dominé les élections de 1990, le dernier scrutin libre organisé en Birmanie, que la junte avait annulé.</p><p>A l&apos;approche du scrutin, les généraux ayant troqué l&apos;uniforme pour les habits civils montrent des signes de nervosité. Plusieurs meneurs étudiants ont été arrêtés ces derniers jours, s&apos;ajoutant à des dizaines déjà en prison depuis des mois. Et la présidence met en garde contre toute tentative d&apos;imitation du «printemps arabe». (nxp/ats)</p></tx>
257,724,420,804
845,205,278,016
78.91271
257,724,420,804
13:57:00
2019-08-31
https://www.20min.ch/story/257724420804
20min_de
20 Minuten Online
de
2,301
Ronja Jansen (24) ist neue Juso-Chefin
Die Jusos versammeln sich am Samstag in Trimbach SO. Im Rahmen der ausserordentlichen Jahresversammlung wird die Nachfolge von Tamara Funiciello (29) bestimmt.
<tx><ld><p>Die Jusos versammeln sich am Samstag in Trimbach SO. Im Rahmen der ausserordentlichen Jahresversammlung wird die Nachfolge von Tamara Funiciello (29) bestimmt.</p></ld><p>Die neue Juso-Chefin im Interview. (Video: jk)</p><p>Tamara Funiciello (29) war für über drei Jahre an der Spitze der Juso. Im April hatte sie ihren Rücktritt angekündigt: Es sei Zeit, einen Schritt weiter zu gehen. Im Rennen um ihre Nachfolge standen sich am Ende zwei 24-Jährige Nordwestschweizerinnen gegenüber: Mia Jenni und Ronja Jansen. Beide sehen in Tamara Funiciello ein Vorbild.</p><p>Im zweiten Wahlgang wurde schliesslich die Baslerin Ronja Jansen zur neuen Chefin der Jungsozialisten gewählt. Sie erhielt 91 Stimmen und lag damit genau 1 Stimme vor der Aargauerin Mia Jenni. Im Vorfeld der Wahl konnte keine klare Favoritin ausgemacht werden. Entsprechend gestalteten sich die Ergebnisse des ersten Wahlgangs.</p><p>Ronja Jansen kommt aus dem Baselbiet, arbeitet für eine NGO und amtet als Co-Präsidentin der Juso Baselland. Die Juso sei nicht nur eine Partei, sondern auch eine Bewegung, sagte Jansen in ihrer Rede vor der Wahl. Sie plädierte für eine ökologische, feminstische und radikale Juso. «Diese Partei hat mich verändert. Ganz am Anfang war ich schüchtern. Ich versteckte mich während der Pause meiner ersten Parteiversammlungen auf dem WC, weil ich mich nicht traute, jemanden anzusprechen. Doch nun bin ich mutig geworden», sagte Jansen.</p><p>Funiciello würdig verabschiedet</p><p>Tamara Funiciello hat derweil eigene Pläne, der Politik wird sie kaum den Rücken kehren. Auf der SP-Liste kandidiert Funiciello für einen Sitz im Nationalrat. In Trimbach wurde sie mit minutenlangem Applaus von ihren Parteikollegen verabschiedet. Auch Funiciello bedankte sich bei ihrer Partei, von der sie stets viel Rückendeckung erhalten habe. «Ich habe mehr Tränen an diesem Rednerpult vergossen, als es im letzten Jahr in Italien geregnet hat», so Funiciello in ihrer Rede. Sie sei froh, dass eine weitere Frau die feministische Position der Juso in Zukunft weitervertreten werde.</p><p>«Ab heute beginnen wir eine neue Tradition, in der wir nicht Präsidentschaften vergleichen, sondern gemeinsam immer weitermachen», sagte Funiciello im Hinblick auf ihre Nachfolgerin, der sie alles Gute wünschte.</p></tx>
845,205,278,016
19:31:00
2019-08-31
https://www.20min.ch/fr/story/845205278016
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,992
La Jeunesse Socialiste a une nouvelle présidente
Ronja Jansen, 24 ans, a été élue à la tête de la JSS samedi lors de l&apos;assemblée du parti. Elle succède à Tamara Funiciello.
<tx><ld><p>Ronja Jansen, 24 ans, a été élue à la tête de la JSS samedi lors de l&apos;assemblée du parti. Elle succède à Tamara Funiciello.</p></ld><p>La Jeunesse socialiste suisse (JSS) a élu samedi à sa présidence Ronja Jansen, 24 ans, de Bâle-Campagne. Elle a aussi adopté le nouveau manifeste de la JSS «pour des humains libres dans un monde libre».</p><p>Ronja Jansen a obtenu les voix de 91 délégués sur les 192 présents lors de l&apos;assemblée du parti, a indiqué la JSS dans un communiqué. Mia Jenni, du canton d&apos;Argovie, a obtenu 90 voix. La prédécesseure de Ronja Jansen, Tamara Funiciello, première femme à diriger la JSS, se retire elle après plus de trois ans à la tête du parti.</p><p>Mme Jansen dit vouloir s&apos;inscrire dans la continuité du travail qu&apos;elle a accompli. «La JS continuera de se battre haut et fort pour plus de féminisme et pour les 99%», du nom de l&apos;initiative populaire pour taxer le 1% des plus grosses fortunes déposée en avril, a-t-elle déclaré.</p><p>«Nous devons souligner le lien entre la menace d&apos;une catastrophe climatique et le système économique capitaliste, qui ne dépend que des profits des plus riches», a affirmé Ronja Jansen, selon le communiqué du parti.</p><p>Le manifeste «pour des humains libres dans un monde libre» a été approuvé lors de la même assemblée. «Alors que ces dernières années, l&apos;UDC a fait tout ce qu&apos;elle a pu pour tenter de se montrer seule protectrice de la liberté, il est central pour la JSS de se réapproprier le thème et de rappeler son aspect profondément progressiste et émancipateur», estime la JSS.</p><p>«Le bloc bourgeois se dit protecteur de la liberté. Mais cette liberté, presque qu&apos;économique, ne bénéficie qu&apos;au 1% les plus riches. Notre liberté, c&apos;est celle des 99% et leur émancipation, couplée à un projet solidaire et féministe. Le 20 octobre, nous serons présents pour obtenir cette liberté!», a encore affirmé la nouvelle présidente. (nxp/ats)</p></tx>
508,012,309,067
899,105,605,841
78.91199
508,012,309,067
09:37:00
2017-05-09
https://www.20min.ch/story/508012309067
20min_de
20 Minuten Online
de
1,656
990 Liter Wein und 111 Kilo Wurst geschmuggelt
Bei einer Verkehrskontrolle flog vergangene Woche ein portugiesischer Schmuggler auf: Sein Transporter war randvoll mit Schmuggelware gefüllt.
<tx><ld><p>Bei einer Verkehrskontrolle flog vergangene Woche ein portugiesischer Schmuggler auf: Sein Transporter war randvoll mit Schmuggelware gefüllt.</p></ld><p>Dem Einsatzzug der Kantonspolizei Basel-Stadt fiel in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf der Autobahn A3 im Horburgtunnel ein Kleintransporter mit einem Anhänger auf. Als sie diesen daraufhin durchsuchten, stellte sich heraus, dass der Kleintransporter mit verschiedenen nicht deklarierten Waren beladen war. Die Polizei alarmierte daraufhin die Grenzwacht, die das Fahrzeug zusammen mit der Polizei zur weiteren Abklärung zum Grenzübergang Basel-Freiburgerstrasse führte.</p><p>Dort wurden der Lenker und der Beifahrer einer genaueren Prüfung unterzogen. Dabei zeigte sich, dass der 48-jährige portugiesische Beifahrer in der Schweiz zur Verhaftung ausgeschrieben war – dies gleich mit acht Ausschreibungen wegen offenen Bussen in der Höhe von über 5000 Franken.</p><p>Im Kleintransporter wurden verschiedene Kartonschachteln entdeckt, in denen sich Plastikkorb- und Glasflaschen mit Wein befanden. Insgesamt wurden 988,5 Liter Rot- und Weisswein sichergestellt. In weiteren Kartonschachteln kamen dann noch Rauchfleischwaren und Würste zu Tage – rund 111 Kilogramm.</p><p>Aufgrund der grossen Menge an geschmuggelten Waren wurde die Zollfahndung beigezogen. Deren Ermittlungen ergaben, dass es sich bei den entdeckten Waren um Erzeugnisse aus Portugal handelte, welche über Frankreich unverzollt in die Schweiz gebracht worden waren. Der Lenker, ein in der Schweiz wohnhafter 52-jähriger Portugiese, muss nun mit einer Busse und Abgaben von mehreren tausend Franken rechnen.</p></tx>
899,105,605,841
10:51:45
2017-05-09
https://www.20min.ch/fr/story/899105605841
20min_fr
20 Minuten Online
fr
957
Saisie de 990 litres de vin importés illégalement
Deux Portugais ont tenté de ramener une cargaison impressionnante de vin. Ils ont été interpellés à Bâle, jeudi dernier.
<tx><ld><p>Deux Portugais ont tenté de ramener une cargaison impressionnante de vin. Ils ont été interpellés à Bâle, jeudi dernier.</p></ld><p>La police et les gardes-frontière ont saisi 990 litres de vin et 110 kg de viande de contrebande dans la nuit de jeudi à vendredi à Bâle. La marchandise se trouvait dans une camionnette tirant une remorque. Le passager était recherché en Suisse.</p><p>Le véhicule a été arrêté pour un contrôle routier par la police sur l&apos;A3 à Bâle. Constatant la présence de marchandises à bord, les agents ont appelé les gardes-frontière, a indiqué lundi l&apos;Administration fédérale des douanes.</p><p>La marchandise saisie provenait du Portugal. Le conducteur, un Portugais de 52 ans habitant en Suisse, doit s&apos;attendre à une amende de plusieurs milliers de francs. Le passager, un Portugais de 48 ans, était recherché en Suisse pour des amendes impayées d&apos;un montant de plus de 5000 francs. (nxp/ats)</p></tx>
249,231,199,239
786,282,176,623
78.91146
249,231,199,239
13:54:09
2022-11-15
https://www.20min.ch/story/249231199239
20min_de
20 Minuten Online
de
1,641
Darum war die Hauptstrasse in San Bernardino gesperrt. Restaurant-Angestellte will Wasser aufkochen, da kommt es zu Explosion
In einem Restaurant in San Bernardino GR ist am Montagvormittag Gas ausgetreten. Dabei kam es zu einer Explosion, welche einen Schaden von mehreren Zehntausend Franken anrichtete. 
<tx><ld><p>In einem Restaurant in San Bernardino GR ist am Montagvormittag Gas ausgetreten. Dabei kam es zu einer Explosion, welche einen Schaden von mehreren Zehntausend Franken anrichtete.</p></ld><p>Am Montag, kurz vor elf Uhr, wollte eine 45-jährige Angestellte in einem Restaurant in San Bernardino GR mit einem Gasherd Wasser aufkochen. Dabei floss Gas aus und entzündete sich. Die Angestellte und ein Gast konnten das Gebäude rechtzeitig und unverletzt verlassen. Der Schaden beträgt mehrere Zehntausend Franken, wie die Kantonspolizei Graubünden am Dienstag mitteilte.</p><p>Einsatzkräfte der Stützpunktfeuerwehr San Bernardino, der Feuerwehr Alta Mesolcina und der Chemiegruppe der Feuerwehr Roveredo GR rückten aus und sicherten das Gebäude. Der unter der Einsatzleitung der Kantonspolizei Graubünden stehende Einsatz wurde von einem Gasspezialisten sowie einem Statiker unterstützt.</p><p>Der Bereich in der Nähe des Restaurants, unter anderem die Hauptstrasse, war bis 14.30 Uhr gesperrt. Der genaue Hergang, der zur Explosion geführt hat, wird laut Kantonspolizei Graubünden abgeklärt.</p><p>Hast du oderhatjemand, den du kennst, einTrauma erlitten?</p><p>Hier findest du Hilfe:</p><p>Pro Mente Sana, Tel. 0848 800 858</p><p>Angehörige.ch, Beratung und Anlaufstellen</p><p>Selbsthilfegruppen</p><p>Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147</p><p>Dargebotene Hand, Sorgen-Hotline, Tel. 143</p><p>Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.</p></tx>
786,282,176,623
21:10:15
2022-11-15
https://www.20min.ch/fr/story/786282176623
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,127
Elle veut faire bouillir de l’eau… mais ça explose
Une fuite de gaz a entraîné une explosion dans un restaurant de San Bernardino (GR). Les dégâts se montent à plusieurs dizaines de milliers de francs.
<tx><ld><p>Une fuite de gaz a entraîné une explosion dans un restaurant de San Bernardino (GR). Il n’y a eu aucun blessé mais les dégâts matériels se montent à plusieurs dizaines de milliers de francs.</p></ld><p>Les dégâts matériels sont conséquents.</p><p>Lundi, peu avant 11 h, une employée d’un restaurant de San Bernardino (GR) a voulu faire bouillir de l’eau avec une cuisinière à gaz. Du gaz s’est alors échappé de l’installation et s’est enflammé. Une explosion s’est ensuivie.</p><p>L’employée et un client présent sur les lieux au moment des faits ont pu quitter le bâtiment par leurs propres moyens. Ils n’ont pas été blessés dans l’explosion. Les dégâts matériels s’élèvent à plusieurs dizaines de milliers de francs, indique la police cantonale des Grisons dans un communiqué de presse.</p><p>La zone située à proximité du restaurant a été fermée jusqu’à 14 h30 pour permettre l’intervention des forces de l’ordre, des pompiers, d’un spécialiste du gaz et d’un ingénieur statique. Le déroulement exact des faits ayant conduit à l’explosion fait l’objet d’une enquête, conclut la police cantonale grisonne.</p></tx>
364,577,163,470
628,431,225,457
78.910706
364,577,163,470
15:25:32
2017-08-04
https://www.20min.ch/story/364577163470
20min_de
20 Minuten Online
de
2,232
Kanton Neuenburg darf Mindestlohn einführen
Die gesetzliche Festlegung eines minimalen Stundenlohns von 20 Franken im Kanton Neuenburg ist zulässig. Dies hat das Bundesgericht entschieden. Das Gesetz tritt nun in Kraft.
<tx><ld><p>Die gesetzliche Festlegung eines minimalen Stundenlohns von 20 Franken im Kanton Neuenburg ist zulässig. Dies hat das Bundesgericht entschieden. Das Gesetz tritt nun in Kraft.</p></ld><p>Darf einen Mindestlohn einführen: der Kanton Neuenburg.</p><p>Arbeitgeber und Branchenverbände werden keine Freude haben. Bis zuletzt hatten sie sich gegen den Mindestlohn im Kanton Neuenburg gewehrt. Die gesetzliche Festlegung eines minimalen Stundenlohns von 20 Franken pro Stunde ist aber zulässig, hat das Bundesgericht nun entschieden. Das Gesetz tritt nun in Kraft.</p><p>Die Grundlage für das Gesetz bildet die im Jahr 2011 in die Neuenburger Kantonsverfassung aufgenommene Norm, welche die Festlegung eines Mindestlohns ermöglicht.</p><p>Gegen das im Mai 2014 verabschiedete Gesetz hatten verschiedene Privatpersonen, Branchenverbände und Arbeitgeber Beschwerde eingereicht.</p><p>Sie rügten im Wesentlichen, die Regelung verstosse gegen die in der Bundesverfassung garantierte Wirtschaftsfreiheit und gegen das Gleichbehandlungsgebot.</p><p>Dem sei nicht so, hält das Bundesgericht in seinem am Freitag publizierten Urteil fest. Die Festlegung des Mindestlohnes habe die Bekämpfung von Armut zum Ziel. Insbesondere werde das Problem der Working Poor angegangen. Das sind Menschen, die trotz eines vollen Arbeitspensums nicht von ihrem Verdienst leben können.</p><p>Die Festlegung des Mindestlohnes sei eine sozialpolitische Massnahme, die noch nicht in die Wirtschaftspolitik eingreife. Der Stundenlohn von 20 Franken sei relativ tief angesetzt, schreibt das Bundesgericht.</p><p>Bei der Bestimmung des Stundensatzes sei man vom Mindesteinkommen gemäss den für die Ergänzungsleistungen der AHV und IV geltenden Regeln ausgegangen. Für bestimmte Branchen seien Abweichungen zulässig. Das sei beispielsweise in der Landwirtschaft möglich.</p><p>Für die Berechnung des Minimalstundenlohns ging der Gesetzgeber von einem jährlichen Minimaleinkommen von 41&apos;759 Franken aus. Aufgeteilt auf 41 Arbeitsstunden pro Woche und 52 Arbeitswochen im Jahr kommt man so auf 20 Franken. Alles in allem sei die Regelung verhältnismässig und mit dem Grundsatz der Rechtsgleichheit vereinbar, hält das Bundesgericht fest. (kwo/sda)</p></tx>
628,431,225,457
09:24:00
2017-08-04
https://www.20min.ch/fr/story/628431225457
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,867
Première suisse: Neuchâtel a son salaire minimum
Le Tribunal fédéral a rejeté les recours déposés contre un salaire minimum de 20 francs par heure. Le canton est le premier à l&apos;introduire en Suisse.
<tx><ld><p>Le Tribunal fédéral a rejeté les recours déposés contre un salaire minimum de 20 francs par heure. Le canton est le premier à l&apos;introduire en Suisse.</p></ld><p>Les Neuchâtelois ont accepté à 55% le salaire minimum dans la constitution cantonale le 27 novembre 2011.</p><p>Le salaire minimum de 20 francs par heure devient enfin réalité dans le canton de Neuchâtel. Le Tribunal fédéral (TF) a rejeté les recours déposés par les patrons et les organisations économiques. C&apos;est l&apos;aboutissement de la votation populaire en 2011 pour ancrer ce principe dans la constitution neuchâteloise.</p><p>Cette mesure de politique sociale, votée par le Grand Conseil en mai 2014, est conforme avec le principe constitutionnel de la liberté économique et avec le droit fédéral, indique le Tribunal fédéral dans un arrêt publié vendredi. La Haute Cour rejette donc les recours déposés contre ce texte.</p><p>Pour le TF, le salaire minimum vise à lutter contre le phénomène des «working poor». Il s&apos;agit de permettre aux salariés à plein temps de vivre décemment de leur salaire sans devoir recourir à l&apos;aide sociale. Pour éviter que cette mesure de politique sociale n&apos;empiète sur la liberté économique, le montant minimum doit se situer à un niveau suffisamment bas, ce qui est le cas en l&apos;espèce avec 20 francs de l&apos;heure.</p><p>En outre, le canton a prévu des cas d&apos;exception. Par exemple, le Conseil d&apos;Etat est en droit de fixer un salaire minimum dérogatoire pour certaines branches économiques, en particulier dans le secteur de l&apos;agriculture et de la viticulture, rappelle le TF.</p><p>Le Grand Conseil neuchâtelois s&apos;était basé sur un revenu annuel minimum de 41&apos;759 francs. Partant d&apos;une semaine de travail de 41 heures et de 52 semaines travaillées, cela donne un salaire horaire arrondi de 20 francs. Lors des travaux parlementaires, le surcoût pour l&apos;économie avait été estimé à 9 millions de francs sur une masse salariale du secteur privé de plus de 4 milliards.</p><p>Le TF avait octroyé l&apos;effet suspensif aux recours, bloquant par là même l&apos;entrée en vigueur du salaire minimum à Neuchâtel. Comme une application rétroactive a été jugée difficile à mettre en oeuvre, le TF a décidé que les dispositions contestées ne déploieraient leurs effets qu&apos;à partir du prononcé de son arrêt.</p><p>Le canton de Neuchâtel est le premier à introduire un salaire minimum en Suisse. Le Jura a accepté en 2013 une initiative pour des «salaires décents» qui n&apos;a pas encore été mise en application. Le Tessin a suivi en 2015. D&apos;autres cantons comme Genève, Vaud et Valais ont en revanche refusé des projets similaires.</p><p>Au niveau de la Confédération, le peuple a balayé en 2014 par 76,3% une initiative populaire de l&apos;Union syndicale suisse qui prévoyait un tarif plancher de 22 francs l&apos;heure.</p><p>L&apos;Union syndicale suisse (USS) et Unia ont salué vendredi la victoire du premier salaire minimum cantonal. La décision du Tribunal fédéral permettra de «combattre les salaires de misère au niveau cantonal», assure l&apos;USS.</p><p>Unia espère de son côté que d&apos;autres cantons suivront l&apos;exemple de Neuchâtel et se doteront d&apos;une réglementation équivalente. «Les salaires minimums constituent un précieux instrument de lutte contre la pauvreté et le &apos;dumping&apos; salarial», explique-t-il.</p><p>S&apos;appuyant sur cette décision, Unia Transjurane revendique quant à lui un salaire minimum jurassien décent. «L&apos;arrêt du Tribunal fédéral ne laisse plus de place au doute. Les tergiversations ont assez duré. Unia Transjurane exige aujourd&apos;hui du Parlement jurassien une loi d&apos;application cantonale sur le salaire minimum qui prenne en compte la décision et les considérations du Tribunal fédéral.» (nxp/ats)</p></tx>
474,812,294,662
225,815,125,340
78.910126
474,812,294,662
17:40:37
2015-10-13
https://www.20min.ch/story/islamischer-staat-bestaetigt-tod-seines-vizechefs-474812294662
20min_de
20 Minuten Online
de
2,430
Islamischer Staat bestätigt Tod seines Vizechefs
Fadhil Ahmed al-Hajali ist bei einem US-Angriff getötet worden. Was die USA bereits im August vermeldet hatten, hat nun auch der IS bekannt gegeben.
<tx><ld><p>Fadhil Ahmed al-Hajali ist bei einem US-Angriff getötet worden. Was die USA bereits im August vermeldet hatten, hat nun auch der IS bekannt gegeben.</p></ld><p>Ihr Vize-Chef ist tot: Kämpfer des Islamischen Staates. (Archivbild)</p><p>Die Extremistenorganisation Islamischer Staat (IS) hat bestätigt, dass ihr Vizechef bei einem US-Luftangriff getötet wurde. Eine entsprechende Erklärung eines IS-Sprechers wurde am Dienstag auf islamistischen Internetseiten verbreitet. Die USA hatten bereits im August die Tötung von Fadhil Ahmed al-Hajali bei einem Luftangriff im Irak vermeldet, was bisher vom IS aber nicht bestätigt worden war.</p><p>Insbesondere im Irak soll der von den USA als rechte Hand von IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi beschriebene al-Hajali Einsätze mitgeplant haben, darunter die Offensive auf die zweitgrösste Stadt Mossul im Juni vergangenen Jahres. Wie viele führende Jihadisten im Irak gehörte er der irakischen Zelle des Terrornetzwerks al-Qaida an, bevor er sich dem IS anschloss. Er war auch unter verschiedenen Kampfnamen bekannt, unter anderem als Hadschi Mutas.</p><p>Er wolle den Toten nicht beweinen, sagte IS-Sprecher Abu Mohamed al-Adnani in seiner Audiobotschaft. Es sei dessen einziges Ziel gewesen, «als Märtyrer im Namen Allahs zu sterben». «Er hat Männer trainiert und hinterlässt mit ihnen Helden, die Amerika Leid zufügen werden», sagte al-Adnani.</p><p>Nach US-Angaben wurde al-Hajali am 18. August zusammen mit einem weiteren IS-Extremisten nahe dem nordirakischen Mossul in einem Auto getötet. Er soll unter anderem Chefkoordinator der Dschihadistenmiliz IS für die Bewegung von Waffen, Sprengstoff, Fahrzeugen und Kämpfern zwischen Syrien und dem Irak gewesen sein. Zudem habe er Einfluss auf die Finanzen der Extremistenorganisation gehabt.</p><p>Der IS hält seit einer Blitzoffensive im Frühsommer vergangenen Jahres weite Teile des Iraks und Syriens in seiner Gewalt. Trotz einer US-geführten Allianz, welche die Miliz mit Luftschlägen angreift, konnte die Organisation bislang nur teilweise zurückgedrängt werden.</p><p>Allerdings teilte die irakischen Sicherheitskräfte erst am Sonntag mit, dass die Luftwaffe des Landes nahe der Grenze zu Syrien einen Konvoi von IS-Anführer al-Bagdadi angegriffen habe. Nach Angaben von Stammesvertretern soll der IS-Chef dabei schwer verletzt worden sein. Dies wurde aber weder von irakischer Seite noch vom IS bestätigt. (woz/afp)</p></tx>
225,815,125,340
17:32:23
2015-10-13
https://www.20min.ch/fr/story/225815125340
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,173
Le groupe EI confirme la mort de son numéro deux
Fadel Ahmad al-Hayali a trouvé la mort lors d&apos;un raid aérien américain près de Mossoul, en août dernier, a affirmé le porte-parole du groupe djihadiste.
<tx><ld><p>Fadel Ahmad al-Hayali a trouvé la mort lors d&apos;un raid aérien américain près de Mossoul, en août dernier, a affirmé le porte-parole du groupe djihadiste.</p></ld><p>Le porte-parole du groupe djihadiste, Etat islamique (EI) a confirmé la mort du numéro deux de l&apos;organisation djihadiste, tué en août dans un raid américain en Irak, selon un enregistrement diffusé mardi sur les sites islamistes. En août dernier, les Etats-Unis avaient annoncé que le numéro deux de l&apos;EI Fadel Ahmad al-Hayali avait été tué le 18 du même mois dans un raid aérien américain près de Mossoul en Irak alors qu&apos;il se trouvait dans un véhicule avec un autre responsable de l&apos;organisation djihadiste, .</p><p>«L&apos;Amérique s&apos;est réjoui de la mort d&apos;Abi Moutaz al-Qorachi en le présentant comme une grande victoire», a dit le porte-parole de l&apos;EI Abou Mohamed al-Adnani, en le désignant par un de ses multiples pseudonymes.</p><p>«Je ne vais pas pleurer celui dont le seul souhait était de mourir au nom de Dieu... Il a entraîné des hommes et laissé derrière lui des héros, qui avec l&apos;aide Dieu, vont faire du mal à l&apos;Amérique», a-t-il ajouté sans dire exactement comment le numéro deux avait été tué.</p><p>A l&apos;époque, la Maison Blanche avait précisé que Hayali était l&apos;un des principaux coordinateurs des transferts d&apos;armes, d&apos;explosifs, de véhicules et d&apos;individus entre l&apos;Irak et la Syrie, deux pays frontaliers où l&apos;EI contrôle de vastes territoires. Elle l&apos;avait présenté comme «le principal adjoint» du chef de l&apos;EI Abou Bakr al-Baghdadi, en précisant qu&apos;il était en charge des opérations de l&apos;EI en Irak.</p><p>Le groupe djihadiste, avait lancé en juin 2014 une offensive fulgurante en Irak qui lui avait permis de s&apos;emparer de vastes pans du territoire face à des forces gouvernementales en déroute. Les Etats-Unis et leurs alliés bombardent depuis plus d&apos;un an par les airs les positions de l&apos;EI en Syrie et en Irak sans être parvenus à neutraliser ce puissant groupe ultraradical. (nxp/afp)</p><p>L&apos;EI promet une défaite de la Russie en Syrie</p><p>Le groupe Etat islamique (EI) a affirmé que la Russie serait «vaincue» en Syrie où l&apos;aviation russe bombarde depuis le 30 septembre les positions de l&apos;organisation jihadiste et celles des rebelles en guerre contre le régime, selon un enregistrement sonore diffusé mardi. «La Russie sera vaincue», a affirmé le porte-parole de l&apos;EI Abou Mohamed al-Adnani dans cet enregistrement diffusé sur les sites jihadistes. Il a appelé «les musulmans en tous lieux à lancer le jihad contre les Russes et les Américains», pour faire face à «une guerre des Croisés contre les musulmans». Le porte-parole a accusé les Etats-Unis d&apos;être «faibles et impuissants» et de «faire appel» à l&apos;Australie, à la Russie, à la Turquie et l&apos;Iran pour l&apos;aider «dans sa guerre contre l&apos;EI» en Syrie. «(...) Ils sont prêts à s&apos;allier même avec le diable», a-t-il ajouté. Abou Mohamed al-Adnani a affirmé que son groupe «se renforce chaque jour et continuera à devenir plus fort».</p></tx>
238,733,189,619
398,457,789,139
78.90958
238,733,189,619
07:54:00
2016-07-20
https://www.20min.ch/story/238733189619
20min_de
20 Minuten Online
de
1,467
Mann (26) stiehlt Gehirn, um richtig high zu werden
Die Polizei von Pennsylvania nimmt einen Mann fest, der daheim ein menschliches Hirn lagerte. Joshua Long hatte es aber nicht auf das Organ abgesehen.
<tx><ld><p>Die Polizei von Pennsylvania nimmt einen Mann fest, der daheim ein menschliches Hirn lagerte. Joshua Long hatte es aber nicht auf das Organ abgesehen.</p></ld><p>Joshua Lee Long (26) sitzt in U-Haft. Er muss sich wegen Leichenschändung vor Gericht verantworten.</p><p>Joshua Lee Long (26) aus Carlisle im US-Bundesstaat Pennsylvania hat Ärger mit dem Gesetz: Die Polizei entdeckte in seinem Wohnwagen ein konserviertes menschliches Gehirn in einer Einkaufstüte. Nun muss er sich wegen Leichenschändung vor Gericht verantworten.</p><p>Wie sich herausstellte, war der junge Mann eigentlich gar nicht am Organ interessiert, sondern eher am Konservierungsmittel, in dem es gelagert wurde. Long erklärte gegenüber der Polizei, er habe das Gehirn nur deshalb gestohlen, um sein Marihuana im Formaldehyd zu tränken. Davon versprach sich der Kiffer einen besseren Kick.</p><p>Laut dem Portal «The Morning Call» hatte Longs Tante die Polizei gerufen, als sie beim Putzen das Gehirn unter der Veranda des Trailers entdeckte. Die Ermittler vermuten, dass es sich dabei um anatomisches Anschauungsmaterial handelt.</p><p>«Der Angeklagte ist sich bewusst, dass es illegal ist, ein Hirn zu lagern. Er sagte aber, dass er zusammen mit einem Kollegen den Konservierungsstoff dazu benutzt habe, um ihn über seine Drogen zu sprühen», heisst es in den Gerichtsakten. Dem Hirn hatte Long den Namen Freddy gegeben.</p><p>Joshua Long befindet sich in Untersuchungshaft.</p></tx>
398,457,789,139
20:01:00
2016-07-20
https://www.20min.ch/fr/story/398457789139
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,514
Il vole un cerveau et utilise le formol pour se défoncer
Un homme de 26 ans a été inculpé la semaine dernière par la justice américaine pour avoir subtilisé un organe humain conservé dans un bocal. Ses explications sont à peine croyables.
<tx><ld><p>Un homme de 26 ans a été inculpé la semaine dernière par la justice américaine pour avoir subtilisé un organe humain conservé dans un bocal. Ses explications sont à peine croyables.</p></ld><p>La date du procès du jeune homme n&apos;a pas encore été fixée.</p><p>Soupçonné d&apos;être impliqué dans un cambriolage, Joshua a été arrêté le mois dernier dans l&apos;Etat américain de Pennsylvanie. Mais alors qu&apos;il se trouvait en détention provisoire, sa tante a fait une découverte troublante qui risque de lui valoir encore bien plus d&apos;ennuis.</p><p>Le 21 juin dernier, elle est tombée sur un cerveau humain, conservé dans du formol, dans la roulotte que Joshua et un de ses amis se partageaient. Le bocal qui contenait l&apos;organe était caché dans un sac en plastique.</p><p>Interrogé par les enquêteurs, le jeune homme de 26 ans a expliqué que ce n&apos;était pas le cerveau en lui-même qui l&apos;intéressait, mais le liquide de conservation. Il l&apos;aurait giclé sur son herbe pour être encore plus défoncé après avoir fumé un joint, écrit le site d&apos;informations«The Morning Call». Pour l&apos;heure, la police ignore où l&apos;organe a été volé.</p><p>«L&apos;accusé sait qu&apos;il est illégal de stocker chez soi un cerveau humain. Mais lui et ses amis lui ont même donné un nom: Freddy», peut-on lire dans les documents du tribunal.</p><p>Joshua a été inculpé la semaine dernière pour atteinte à la paix des morts. La date de son procès n&apos;est pas encore connue.</p></tx>
630,344,584,318
232,830,133,822
78.90793
630,344,584,318
06:51:44
2022-03-24
https://www.20min.ch/story/630344584318
20min_de
20 Minuten Online
de
2,224
2000 Kilometer weit – Liebeskranker Vietnamese (37) will im Schlauchboot nach Indien paddeln
Ein 37-jähriger Mann hatte grosse Sehnsucht nach seiner Frau, von der er wegen der Corona-Pandemie getrennt war. Seine abenteuerliche Reise ist jedoch nicht geglückt.
<tx><ld><p>Ein 37-jähriger Mann hatte grosse Sehnsucht nach seiner Frau, von der er wegen der Corona-Pandemie getrennt war. Seine abenteuerliche Reise ist jedoch nicht geglückt.</p></ld><p>Ein offenbar liebeskranker Vietnamese wollte mit einem Schlauchboot vonThailandzu seiner Frau nachIndienpaddeln – nach knapp drei Wochen ist die rund 2000 Kilometer lange Reise nun gescheitert: Der Mann wurde mit wenig verbliebenen Vorräten an Bord und immer noch in thailändischen Gewässern gerettet, wie die Zeitung «Bangkok Post» am Mittwochabend unter Berufung auf einen Sprecher der thailändischen Marine berichtete. Der 37-Jährige hatte nach eigenen Angaben vor zwei Jahren geheiratet, war dann aber wegen derCorona-Pandemievon seiner Ehepartnerin getrennt worden.</p><p>Fischer entdeckten das Gummiboot etwa 14 Kilometer vor den Similan-Inseln in derAndamanenseeund riefen Hilfe. Meerespark-Ranger machten sich zu der Stelle auf und fanden den Mann. Zu diesem Zeitpunkt sei der Paddler bereits 18 Tage unterwegs gewesen, hiess es. Bei sich hatte er den Angaben zufolge nur eine fast leere Trinkwasserflasche, einen Koffer und zehn Packungen Instantnudeln. Auf einem von der Royal Thai Navy verbreiteten Foto ist er – offenbar wohlauf – in seinem blau-gelben Schlauchboot zu sehen.</p><p>In der Andamanensee liegt auch die weltberühmte Maya Bay.</p><p>Den Helfern gegenüber sagte der Vietnamese, er sei am 2. März von Ho-Chi-Minh-Stadt nachBangkokgeflogen. Von dort habe er nach Indien weiterfliegen wollen, aber kein Visum bekommen. Nach eigenen Angaben nahm der schwer Verliebte daraufhin kurzentschlossen einen Bus nach Phuket im Süden Thailands und kaufte dort das Schlauchboot. Am 5. März stach er demnach in See.</p><p>Nach seiner Rettung wurde er von Mitarbeitern des Nationalparks Mu Ko Similan betreut. Wann er seine Frau wiedersehen kann, war noch unklar.</p><p>Hast du Fragen zu Beziehung, Liebe oder sexueller Gesundheit?</p><p>Hier findest du Hilfe:</p><p>Lilli.ch, Onlineberatung</p><p>Tschau, Onlineberatung</p><p>Feel-ok, Informationen für Jugendliche</p><p>Sexuelle Gesundheit Schweiz</p><p>Aids-Hilfe Schweiz</p><p>Impotenz Selbsthilfe</p><p>Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147</p></tx>
232,830,133,822
09:48:23
2022-03-24
https://www.20min.ch/fr/story/232830133822
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,770
Coronavirus en Asie – Il voulait parcourir 2500 km en bateau gonflable pour l’amour de sa vie
Séparé de sa femme depuis deux ans en raison de la pandémie, un Vietnamien s’est lancé dans un périple insensé, au péril de sa vie. Il a été secouru mercredi.
<tx><ld><p>Séparé de sa femme depuis deux ans en raison de la pandémie, un Vietnamien s’est lancé dans un périple insensé, au péril de sa vie. Il a été secouru mercredi.</p></ld><p>L’amoureux transi a été intercepté après 18 jours de périple.</p><p>Ho Huang Yung est un grand romantique, quoique peut-être un brin inconscient. À cause de la pandémie, ce Vietnamien de 37 ans n’a plus vu son épouse depuis deux ans. Cette séparation lui étant devenue insupportable, l’homme a pris un vol reliant Saigon (Vietnam) à Bangkok (Thaïlande) le 2 mars. Il espérait ensuite pouvoir rejoindre Mumbai, où vit sa chère et tendre. Mais réalisant qu’il n’allait pas pouvoir entrer en Inde sans visa, Ho Huang Yung a pris un bus direction Phuket.</p><p>Là, une idée insensée lui est venue en tête: parcourir les 2500 kilomètres qui le séparaient de sa femme en bateau gonflable. Parti le 5 mars, le trentenaire ne s’est pas rendu compte qu’il n’avait aucune chance de sortir vivant de ce périple de tous les dangers. Fort heureusement, des marines thaïlandais ont retrouvé l’amoureux transi mercredi à 80 kilomètres au large de la côte d’Andaman, Cela faisait 18 jours qu’il était en mer. À ce rythme-là, il lui aurait fallu 625 jours pour atteindre son objectif.</p><p>Le cyclone Asani sévissant dans la région, c’est un véritable miracle que Ho Huang Yun ait survécu pendant tout ce temps, relèveThe Thaiger. L’aventurier n’avait emporté avec lui que 10 paquets de nouilles, un bidon d’eau et quelques bagages. Secouru, le trentenaire a été emmené vers le parc national des îles Similan. Les marines thaïlandais ont publié une photo du Vietnamien avec la légende: «Peu importe la taille de l’océan… il ne peut se mettre en travers du chemin du véritable amour de cet homme.»</p></tx>
146,441,449,650
257,058,907,955
78.90762
146,441,449,650
17:16:00
2017-07-04
https://www.20min.ch/story/146441449650
20min_de
20 Minuten Online
de
1,372
7000 Hühner blockieren Autobahn in Österreich
Ein Tiertransporter ist am Dienstagmorgen auf der A1 in Österreich verunfallt. Bis die Vögel wieder eingefangen waren, dauerte es Stunden.
<tx><ld><p>Ein Tiertransporter ist am Dienstagmorgen auf der A1 in Österreich verunfallt. Bis die Vögel wieder eingefangen waren, dauerte es Stunden.</p></ld><p>Der Unfall ereignete sich gegen 5 Uhr morgens auf der A1 bei der Ausfahrt Asten. Wie das österreichische Portalheute.atberichtet, dürfte der Lastwagen die Leitplanke gestreift und die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben. Laut der Polizei war Sekundenschlaf der Grund für den Unfall.</p><p>Der Fahrer blieb unverletzt, verlor aber auf einer Länge von etwa 160 Metern seine lebendige Fracht. Rund 7000 Hühner hatte der Transporter geladen. Die Tiere, die den Crash überlebten, liefen unkontrolliert auf der Fahrbahn herum.</p><p>Ein Tiertransporter ist am Dienstagmorgen auf der A1 in Österreich verunfallt. (Video: Tamedia/AFP)</p><p>Viel zu tun: Die Einsatzkräfte müssen tausende Hühner fangen. (Video: Tamedia/AFP)</p><p>Die Polizei musste die Autobahn sperren und zusammen mit 120 Feuerwehrleuten das Federvieh wieder einfangen. Zum Abtransport wurden mehrere Transporter benötigt. Gegen 9 Uhr – rund vier Stunden später – wurde das letzte Tier eingefangen und eine Fahrspur konnte wieder geöffnet werden. Nach weiteren rund eineinhalb Stunden gab die Polizei die Autobahn wieder ganz frei.</p><p>Das tierische Desaster verursachte einen Stau von 20 Kilometern, der sich nur langsam auflöste.</p></tx>
257,058,907,955
09:48:00
2017-07-04
https://www.20min.ch/fr/story/257058907955
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,011
Des milliers de poules bloquent une autoroute
Un bouchon de 14 km s&apos;est formé mardi après l&apos;accident d&apos;un camion transportant 7000 gallinacées.
<tx><ld><p>Un bouchon de 14 km s&apos;est formé mardi après l&apos;accident d&apos;un camion transportant 7000 gallinacées.</p></ld><p>Plusieurs poules ont péri dans l&apos;accident.</p><p>Des milliers de poules d&apos;élevage ont goûté à une éphémère liberté et bloqué une autoroute autrichienne mardi à l&apos;heure du petit-déjeuner, après que le camion les transportant eut perdu son chargement.</p><p>Les services de secours ont eu fort à faire pour battre le rappel de la volaille qui s&apos;est égaillée sur plus de cent mètres à la ronde, selon la police. De nombreux animaux sont également morts dans la chute du chargement qui transportait environ 7000 gallinacées dans des caisses.</p><p>L&apos;intervention sur l&apos;autoroute reliant Vienne à Linz (nord) a entraîné la fermeture temporaire de cet axe à une heure de grande affluence, provoquant un bouchon de quatorze kilomètres qui ne s&apos;était toujours pas résorbé en fin de matinée, plusieurs heures après l&apos;incident. (nxp/afp)</p></tx>
827,905,546,466
483,174,536,624
78.9065
827,905,546,466
07:59:00
2019-09-21
https://www.20min.ch/story/827905546466
20min_de
20 Minuten Online
de
1,756
Ärzte holen Formel-2-Pilot aus künstlichem Koma
Vor drei Wochen war der 20-jährige Rennfahrer Juan Manuel Correa in Belgien in einen tödlichen Unfall verwickelt. Sein Zustand bleibt weiter ernst.
<tx><ld><p>Vor drei Wochen war der 20-jährige Rennfahrer Juan Manuel Correa in Belgien in einen tödlichen Unfall verwickelt. Sein Zustand bleibt weiter ernst.</p></ld><p>Brutaler Crash: Juan Manuel Correa kracht ungebremst in Anthoine Huberts Auto. (Video: Twitter)</p><p>Der beim Horrorunfall in Spa schwer verletzte Rennfahrer Juan Manuel Correa ist von den Ärzten aus dem künstlichen Koma geholt worden. Der Formel-2-Pilot sei bei Bewusstsein, aber noch nicht völlig erwacht, teilte Correas Medienagentur in der Nacht zum Samstag mit. «Auch wenn das grossartige Nachrichten sind und ein grosser Schritt in die richtige Richtung, ist er immer noch in einem Rennen gegen die Zeit», hiess es. Correa sei schwach und verletzlich und bleibe auf der Intensivstation eines Londoner Krankenhauses. Sein Zustand sei nicht mehr kritisch, aber immer noch ernst.</p><p>Der Nachwuchspilot mit amerikanischem und ecuadorianischem Pass war am 31. August in den Unfall mit Anthoine Hubert verwickelt gewesen. Der Franzose starb noch am Unfall-Tag in Belgien, Correa erlitt schwere Beinverletzungen und eine leichte Wirbelverletzung. Zudem wurde seine Lunge in Mitleidenschaft gezogen, er erlitt später einen Atemstillstand. Deshalb wurde der Fahrer des Sauber-Junior-Teams in der Klinik bislang künstlich beatmet.</p><p>Seine Ärzte planen nun eine dringend notwendige Beinoperation. Diese soll das Risiko dauerhafter Schäden minimieren. Die OP sei jedoch erst möglich, wenn Correas Lunge einen mehrstündigen Eingriff überstehen könne.</p><p>Das Unglück von Spa hatte eine Sicherheitsdebatte ausgelöst. Correa war mit seinem Rennwagen mit hoher Geschwindigkeit in die Seite von Huberts Auto gekracht. Der Unfallhergang und die Ursachen werden weiter untersucht.</p></tx>
483,174,536,624
10:59:00
2019-09-21
https://www.20min.ch/fr/story/483174536624
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,843
Juan Manuel Correa est sorti du coma
Le pilote américain avait été blessé dans l&apos;accident qui a coûté la vie au Français Anthoine Hubert le 31 août.
<tx><ld><p>Le pilote américain avait été blessé dans l&apos;accident qui a coûté la vie au Français Anthoine Hubert le 31 août.</p></ld><p>Juan Manuel Correa en conférence de presse à Quito le 7 août.</p><p>Juan Manuel Correa, blessé dans l&apos;accident de Formule 2 qui a coûté la vie au Français Anthoine Hubert le 31 août, a été sorti du coma artificiel vendredi, a annoncé son entourage dans un communiqué.</p><p>Le pilote américain «n&apos;est plus sous assistance respiratoire», précise-t-on. «Juan Manuel est conscient mais pas complètement éveillé, ce qui peut prendre quelques jours après avoir été dans un coma artificiel pendant plus de deux semaines, selon les médecins.» Son état de santé a été réévalué de «critique» à «sérieux».</p><p>«La priorité médicale se porte désormais de ses poumons (ndlr:il a souffert d&apos;une insuffisance respiratoire aiguë) à ses blessures aux jambes qui n&apos;ont pas été traitées depuis l&apos;intervention chirurgicale d&apos;urgence le jour de l&apos;incident», indique l&apos;entourage du pilote de 20 ans, qui reste en soins intensifs. Dès que ses poumons pourront le supporter, il subira une «intervention chirurgicale majeure afin de minimiser le risque de blessures irréversibles à son membre inférieur droit.»</p><p>L&apos;épreuve de Formule 2 disputée samedi en Belgique n&apos;est pas allée plus loin que son 2e tour de piste, après un énorme accident qui a coûté la vie au pilote Anthoine Hubert.</p><p>Juan Manuel Correa, dont la monoplace a percuté de plein fouet celle d&apos;Hubert sur le circuit de Spa-Francorchamps (Belgique), avait été immédiatement opéré de fractures aux jambes et d&apos;une blessure moins grave à la colonne vertébrale. Il avait été placé dans un coma artificiel et sous assistance respiratoire une semaine après l&apos;accident, le 7 septembre.</p></tx>
814,109,083,301
102,917,221
78.90466
814,109,083,301
15:25:31
2021-11-25
https://www.20min.ch/story/814109083301
20min_de
20 Minuten Online
de
721
Mysteriöser Kadaver – Wolf wird tot in Walliser Wald aufgefunden – Todesursache unklar
Ein Hilfswildhüter fand am Donnerstag einen toten Wolf. Weil keine Hinweise auf die Todesursache des Tiers bestehen, wurde es zur Autopsie ins Tierspital Bern geschickt.
<tx><ld><p>Ein Hilfswildhüter fand am Donnerstag einen toten Wolf. Weil keine Hinweise auf die Todesursache des Tiers bestehen, wurde es zur Autopsie ins Tierspital Bern geschickt.</p></ld><p>Der Kadaver eines Wolfs wurde am Donnerstagmorgen im Wallis aufgefunden. Ein Hilfswildhüter fand das Tier nur wenige Meter abseits der Kantonsstrasse im Pfynwald, der zur Gemeinde Leuk gehört. Der Mann informierte nach seinem Fund die Kantonspolizei.</p><p>Am Tierkadaver konnte die Polizei keine äusseren Verletzungen feststellen, wie sie in ihrer Mitteilung schreibt. Sie schliesst Dritteinwirkungen aber noch nicht aus. Der Wolf wurde nun ins Tierspital nach Bern gebracht, damit die Todesursache geklärt werden kann.</p></tx>
102,917,221
14:34:24
2021-11-25
https://www.20min.ch/fr/story/102917221
20min_fr
20 Minuten Online
fr
740
Loèche (VS) – Un loup retrouvé mort dans le bois de Finges
La bête se trouvait près de la route cantonale et aucune blessure externe n’a été observée.
<tx><ld><p>La bête se trouvait près de la route cantonale et aucune blessure externe n’a été observée.</p></ld><p>La dépouille du loup retrouvée non loin de la route cantonale dans le Bois de Finges en Valais.</p><p>La dépouille d’un loup a été retrouvée ce jeudi matin, à proximité de la route cantonale, dans le Bois de Finges, sur la commune de Loèche (VS). A 10h55, un aide garde-chasse a informé la police cantonale valaisanne de la découverte d’un loup mort dans cette zone.</p><p>L’animal se trouvait à quelques mètres de la route cantonale. Aucune blessure externe n’était visible. L’animal a été conduit au Tierspital, à Berne, afin de déterminer les causes de la mort. Le ministère public a ouvert une instruction pénale.</p></tx>
301,237,145,838
672,505,496,795
78.90328
301,237,145,838
09:54:20
2016-02-22
https://www.20min.ch/story/junge-frau-stirbt-nach-sex-an-hirnblutung-301237145838
20min_de
20 Minuten Online
de
3,305
Junge Frau stirbt nach Sex an Hirnblutung
Kurz nach dem Sex war die junge Frau tot: Grund war eine Hirnblutung. Der Chefarzt des Berner Notfallzentrums erklärt, wie gefährlich Sex wirklich ist.
<tx><ld><p>Kurz nach dem Sex war die junge Frau tot: Grund war eine Hirnblutung. Der Chefarzt des Berner Notfallzentrums erklärt, wie gefährlich Sex wirklich ist.</p></ld><p>Auf dem Bildschirm zu sehen: Ein Gehirnaneurysma. Wenn ein solches beim Sex platzt, kann die Sache gefährlich werden. (Symbolbild)</p><p>Eine junge Frau verstarb kürzlich in einem Schweizer Unispital an einer Hirnblutung. Kurz zuvor hatte sie Sex mit ihrem Partner gehabt. Die Ärzte vermuten, dass bei der Patientin während des Geschlechtsverkehrs ein Gefäss platzte. Der Zusammenhang zwischen Hirnblutungen und Sex wird in der medizinischen Fachpresse immer wieder aufgegriffen. Doch an Fakten mangelt es nach wie vor.</p><p>Das Inselspital Bern hat diebisher einzige Studie in Europa zum Thema veröffentlicht. Daran beteiligt war auch Aristomenis Exadaktylos, Direktor und Chefarzt des Notfallzentrums. «Dass man nach dem Sex an einer Hirnblutung stirbt, passiert wirklich extrem selten – doch es ist möglich.» Das zeigen auch die Zahlen: 10 Prozent der Patienten, die sich im Laufe von zehn Jahren nach Sex auf der Notfallstation meldeten, litten an einem neurologischen Problem.</p><p>Die Symptome sind vielseitig: «Das können sehr starke Kopfschmerzen, Schwierigkeiten beim Sehen oder sogar vorübergehender Gedächtnisverlust sein», so Exadaktylos. Vor allem bei Frauen tauche Letzteres häufiger auf. Das sei sowohl für die Patientin und den Partner als auch für den Arzt extrem schwierig. «Wir können diese Amnesie nicht direkt behandeln. Wir müssen die nötigen Untersuchungen machen und die Patientin und deren Umfeld beruhigen, bis das Gedächtnis wieder zurückkommt.» Normalerweise sei dies bereits nach wenigen Stunden der Fall, es habe aber auch schon bis zu zwei Tage gedauert. «Das ist dann durchaus beängstigend.»</p><p>Die Ursache hinter diesen seltenen, aber einschneidenden Erlebnissen sind nicht restlos geklärt. Ärzte vermuten, dass der Sex den Körper ähnlich belastet wie Sport. Der Blutdruck steigt, das Herz rast, die Lungen pumpen, die Muskeln verspannen sich und der Atem geht rasch. «Das alles manchmal kürzer oder auch länger, es hört aber ziemlich abrupt auf.» Je nach Veranlagung und körperlichem Einsatz könne deshalb auch Sex gefährlich sein. Exadaktylos: «Und ja, im allerschlimmsten Fall, aber Gott sei dank sehr selten, stirbt man daran.»</p><p>Das Problem für die Ärzte sei vor allem das Tabu, das im Zusammenhang mit Problemen nach dem Sex noch immer bestehe, so der Chefarzt. «Wenn jeder Patient, der nach dem Geschlechtsverkehr stärkste Kopfschmerzen hat, sofort zum Arzt gehen und sagen würde: ‹Ich hatte Sex und jetzt habe ich Kopfweh›, könnten wir viel mehr Fälle aufklären.»</p><p>Doch viele Menschen, vor allem auch Junge, würden zunächst ein Aspirin nehmen und dann noch eins und erst, wenn sie es kaum mehr aushielten, gingen sie zum Arzt. Das sei riskant. «Hat jemand wirklich ein Aneurysma, das zu platzen droht, und lässt es nicht rechtzeitig untersuchen, kann der Sex tragisch enden.»</p><p>Dabei gebe es keinen Grund zur Angst. «Eine Behandlung bei solchen Problemen ist besser, als es darauf ankommen zu lassen. Wir geben den Patienten Medikamente und bitten sie danach, die Sache etwas entspannter anzugehen», so Exadaktylos. Aber niemand müsse deswegen auf Sex verzichten.</p></tx>
672,505,496,795
13:13:00
2016-02-22
https://www.20min.ch/fr/story/672505496795
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,124
«Le sexe peut avoir une fin tragique»
Les revues spécialisées médicales débattent du lien de causalité entre le sexe et les hémorragies cérébrales. Le cas s&apos;est présenté il y a peu en Suisse.
<tx><ld><p>Les revues spécialisées médicales débattent du lien de causalité entre le sexe et les hémorragies cérébrales. Le cas s&apos;est présenté il y a peu en Suisse.</p></ld><p>Des médecins, en train d&apos;étudier des radios représentant un anévrisme.</p><p>Il y a peu, une jeune femme est décédée d&apos;une hémorragie cérébrale dans un hôpital universitaire suisse, quelques temps après avoir eu une relation sexuelle avec son ami. Quand et où, on ne sait pas. Les médecins supputent qu&apos;un vaisseau a éclaté dans son cerveau pendant qu&apos;elle faisait l&apos;amour.</p><p>La relation directe entre sexe et accidents de ce type n&apos;est pas encore totalement établie. Le thème est repris dans les revues spécialisées, mais on manque encore d&apos;études. La seule connue jusqu&apos;ici a été menée par l&apos;hôpital de l&apos;Ile à Berne. Elle a été dirigée par le chef du service des urgences, Aristomenis Exadaktylos.</p><p>Voici ses conclusions: «Mourir d&apos;une hémorragie après le sexe, c&apos;est possible, mais c&apos;est extrêmement rare, mais c&apos;est possible.» Surtout, ses travaux démontrent que 10% des patients qui se sont présentés à son service ces dix dernières années après des relations sexuelles souffraient de troubles neurologiques.</p><p>Les symptômes qui lui ont été rapportés sont variés: «Pour certains, il s&apos;agissait de maux de tête sévères, de troubles de la vue ou de pertes de mémoire temporaires», explique le médecin, qui précise que ce sont surtout les femmes qui sont concernées. Des cas lourds non seulement pour les patients et leurs partenaires, mais aussi pour les soignants: «Nous ne pouvons pas, par exemple, soigner directement les amnésies. Nous ne pouvons que calmer les gens et attendre que cela passe.» En général, quelques heures suffisent, mais la perte de mémoire peut durer jusqu&apos;à deux jours.</p><p>La raison de ces troubles neurologiques reste à clarifier. Les médecins supposent que le sexe fait subir au corps les mêmes contraintes que le sport: la pression sanguine augmente, le cœur bat plus vite, les poumons pompent plus fort, les muscles se tendent et la respiration s&apos;accélère. «Cela dure plus ou moins longtemps, mais c&apos;est assez brusque», commente Aristomenis Exadaktylos.</p><p>Les soignants sont aussi face à un tabou: «Si quelqu&apos;un souffre de maux de tête violents après le sexe, il faut qu&apos;il aille consulter tout de suite et préciser qu&apos;il vient de faire l&apos;amour», préconise-t-il. Mais beaucoup de gens, surtout les jeunes, prennent d&apos;abord une aspirine, puis deux, et ce n&apos;est que lorsqu&apos;ils ne tiennent plus qu&apos;ils vont voir leur médecin. Et c&apos;est risqué: «Si quelqu&apos;un a de l&apos;anévrisme qui menace d&apos;éclater et qu&apos;on ne peut pas le traiter à temps, le sexe peut avoir une fin tragique.»</p><p>Il ne faut toutefois pas céder à la peur: «Il vaut mieux soigner le problème que de ne rien faire. Nous prescrivons des médicaments et recommandons de vivre la chose de manière plus calme et détendue.» Mais en aucun cas, il ne faut renoncer au sexe.</p></tx>
956,390,638,467
567,205,179,448
78.90119
956,390,638,467
21:10:00
2018-12-15
https://www.20min.ch/story/956390638467
20min_de
20 Minuten Online
de
4,760
Klimaabkommen erhält eigenes Regelwerk
Ein Regelbuch bestimmt in Zukunft das Pariser Klimaabkommen. Dies wurde an der UN-Klimakonferenz beschlossen.
<tx><ld><p>Ein Regelbuch bestimmt in Zukunft das Pariser Klimaabkommen. Dies wurde an der UN-Klimakonferenz beschlossen.</p></ld><p>Die UN-Klimakonferenz billigt ein Regelwerk zum Klimaschutz.</p><p>Applaus und Jubel nach zähen Verhandlungen mit Überlänge: Zum Abschluss der UN-Klimakonferenz in Kattowitz ist das sogenannte Regelbuch zur konkreten Umsetzung des Pariser Klimaabkommens beschlossen worden. Das verkündete Konferenz-Präsident Michal Kurtyka am Samstagabend.</p><p>Umwelt- und Entwicklungsorganisationen würdigten das Regelbuch als wichtiges Fundament für die internationale Klimapolitik, kritisierten die übrigen Konferenz-Ergebnisse angesichts der fortschreitenden Erderwärmung jedoch als enttäuschend. «Das ist ein historischer Moment», sagte der polnische Konferenz-Präsident Kurtyka, nachdem das Regelbuch beschlossen war. Die Delegierten klatschten und jubelten, viele umarmten sich erleichtert.</p><p>Das drei Jahre lang ausgehandelte Regelbuch ist eine wichtige Etappe in der internationalen Klimapolitik, weil es die konkrete Umsetzung des Paris-Abkommens festlegt und damit über die Wirksamkeit der internationalen Vereinbarung mitentscheidet. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) erklärte in Kattowitz: «Wir haben erreicht, dass sich zum ersten Mal nicht nur die halbe, sondern die ganze Welt beim Klimaschutz in die Karten schauen lässt.»</p><p>Die 24. UN-Klimakonferenz hatte eigentlich am Freitag enden sollen. Wegen fortbestehender Streitpunkte verzögerte sich der Abschluss aber immer weiter. Zu den Knackpunkten in Kattowitz gehörten die Transparenzregeln im Regelbuch. Dabei geht es unter anderem darum, wie die nationalen Klimaziele der einzelnen Länder künftig eingereicht und überprüft werden. Gerungen wurde auch um die Regeln für die Klima-Finanzhilfen der Industrieländer für die Entwicklungsländer.</p><p>Zuletzt hatte ein Streit über den künftigen Umgang mit Marktmechanismen für den Klimaschutz, in dem sich Brasilien quer stellte, für stundenlange Verzögerungen gesorgt. Ein Eingehen auf Brasiliens Forderungen hätte grosse Schlupflöcher geschaffen und die nationalen Klimaschutzziele verwässern können. Der Streit wurde schliesslich auf die nächste UN-Klimakonferenz in Chile vertagt.</p><p>Auch der Umgang mit den Schäden und Verlusten durch den Klimawandel in den ärmsten Ländern war in Kattowitz hoch umstritten. Nachdem das Anliegen im Konferenztext zur Berichterstattung über die jeweilige nationale Klimapolitik zwischenzeitlich auf eine Fussnote beschränkt wurde, fand es schliesslich aber Eingang in den Haupttext.</p><p>Begrenzung der Erderwärmung</p><p>Ein zentrales Diskussionsthema während der gesamten zweiwöchigen Weltklimakonferenz war der 1,5-Grad-Bericht des Weltklimarats IPCC. Er legt dar, dass eine Erderwärmung um mehr als 1,5 Grad verheerende und voraussichtlich unumkehrbare Folgen hätte. Im Paris-Abkommen ist das 1,5-Grad-Maximum allerdings nur als Idealziel festgehalten, verbindlich wird lediglich eine Begrenzung der Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter festgeschrieben.</p><p>Neben Umweltschützern hatten die kleinen Inselstaaten und andere vom Klimawandel besonders betroffenen Länder in Kattowitz gefordert, den 1,5-Grad-Bericht zur Handlungsgrundlage der internationalen Klimapolitik zu machen. Öl-Förderländer wie die USA und Saudi-Arabien verhinderten aber ein entschiedenes Bekenntnis zu den IPCC-Befunden. Auch die geforderte verbindliche Zusage, die nationalen Klimaschutzpläne bis 2020 nachzubessern, fand keinen Eingang in den Abschlusstext.</p><p>Der Geschäftsführer von Greenpeace Deutschland, Martin Kaiser, kritisierte, die Verhandler in Kattowitz hätten «dabei versagt, die drängendste Frage zu beantwortet: Wann fangen Regierungen endlich an, ihren Ausstoss an Treibhausgasen spürbar zu senken?» Der «einzige Lichtschimmer» dieser Klimakonferenz sei das Regelwerk, das «dem Pariser Abkommen einen Motor» einsetze.</p><p>Der Politische Geschäftsführer von Germanwatch, Christoph Bals, lobte das Regelbuch ebenfalls als «eine solide technische Basis». «Aber zur Abwendung der Klimakrise kommt es nun darauf an, dass alle Staaten deutlich mehr politischen Willen zur zügigen Umsetzung des Pariser Abkommens zeigen.» Der Klimachef von WWF Deutschland, Michael Schäfer, erklärte, davon seien «die Regierungen der Welt noch immer weit entfernt».</p><p>UN-Generalsekretär Antonio Guterres, der sich mehrmals persönlich persönlich in die Verhandlungen in Kattowitz eingeschaltet hatte, kündigte an, für ehrgeizigere Klimaziele zu kämpfen. In einer von UN-Klimasekretärin Patricia Espinosa verlesenen Botschaft erklärte Guterres, seine fünf Prioritäten seien «Ambition, Ambition, Ambition, Ambition, Ambition.» (afp)</p></tx>
567,205,179,448
22:54:15
2018-12-15
https://www.20min.ch/fr/story/567205179448
20min_fr
20 Minuten Online
fr
4,671
Ambition et application de l&apos;accord de Paris
Voici les principales décisions prises par les quelque 200 pays réunis à la COP24 sur le climat.
<tx><ld><p>Voici les principales décisions prises par les quelque 200 pays réunis à la COP24 sur le climat.</p></ld><p>Après l&apos;alarme sonnée en octobre par les scientifiques du GIEC, de nombreux défenseurs du climat réclamaient une réponse forte de la COP24 avec un engagement clair de tous les pays à réviser à la hausse d&apos;ici à 2020 leurs promesses de réductions de gaz à effet de serre. Mais les pays n&apos;ont pu s&apos;accorder pour «accueillir favorablement» le contenu de ce rapport dans le texte final, devant l&apos;opposition d&apos;une poignée d&apos;entre eux, en particulier les Etats-Unis et l&apos;Arabie Saoudite.</p><p>Le rapport du GIEC, dernière synthèse de la science climatique mondiale, montre les grandes différences d&apos;impacts entre un monde à 1,5 degré Celsius et à 2 degrés, et explique qu&apos;il faudrait réduire les émissions de gaz à effet de serre de près de 50% d&apos;ici 2030 pour rester sous 1,5 degré, objectif idéal de l&apos;accord de Paris.</p><p>A Katowice, la communauté internationale s&apos;est contentée d&apos;«accueillir favorablement sa réalisation à point nommé». La COP «reconnaît le rôle du GIEC, chargé de délivrer les données scientifiques permettant d&apos;informer» les pays, et «invite les parties à faire usage des informations contenues dans le rapport».</p><p>Ce point de discorde, apparu au milieu de la COP24, n&apos;augurait pas de grandes déclarations en faveur de l&apos;action. Dans un contexte géopolitique peu propice, la COP24 se limite ainsi à «répéter la demande de mise à jour» des engagements d&apos;ici à 2020, déjà formulée dans l&apos;accord de Paris, évoquant toutefois des «efforts pour rehausser les ambitions d&apos;ici à 2020».</p><p>Mais ces négociations ont surtout permis l&apos;adoption du manuel d&apos;utilisation du pacte de Paris, plus de cent pages détaillant les règles permettant de mettre en oeuvre les principes de l&apos;accord.</p><p>Plus de 160 pays ont déposé depuis 2015 des engagements de réduction de gaz à effet de serre. Ceux qui ne l&apos;ont pas fait doivent le faire d&apos;ici 2020. Ensuite, ces engagements nationaux devront être mis à jour tous les cinq ans.</p><p>Les règles d&apos;application précisent comment compter les émissions, et ce à partir de 2024, et quoi compter, en suivant les directives du GIEC. Elles prévoient que les pays soumettent tous les deux ans un rapport expliquant leurs actions, soumis à l&apos;évaluation d&apos;experts, mais sans pouvoir ouvrir la voie à des sanctions.</p><p>Une flexibilité est accordée aux pays les moins avancés et aux Etats insulaires, en fonction de leurs capacités. Les autres pays en développement doivent fournir un argumentaire et un cadre temporel. Tous les cinq ans, à partir de 2023, les pays feront le «bilan mondial» de leurs efforts collectifs.</p><p>L&apos;accord de Paris prévoit que les pays développés aident financièrement les pays en développement à réduire leurs émissions et à s&apos;adapter aux impacts des dérèglements. Les règles d&apos;application insistent sur la nécessité que ce financement soit «prévisible», et invitent les pays riches à un rapport «qualitatif et quantitatif» sur ces financements tous les deux ans à partir de 2020.</p><p>Les pays les plus pauvres attendaient aussi à Katowice des gestes forts après la promesse faite dès 2009 par les pays du nord de monter leur aide climatique à 100 milliards de dollars annuels d&apos;ici à 2020. Parmi les quelques annonces, 1,5 milliard de dollars de l&apos;Allemagne et 500 millions de la Norvège pour le fonds vert.</p><p>L&apos;accord de Paris reconnaît la «nécessité d&apos;éviter les pertes et préjudices» liés aux impacts déjà à l&apos;oeuvre: montée de la mer, sécheresses etc. Le sujet est épineux, car certains, et en premier les Etats-Unis, craignent que cela n&apos;ouvre la voie à des procédures judiciaires d&apos;indemnisation.</p><p>Ce dossier a été l&apos;objet d&apos;intenses tractations à la COP24 et il figure finalement dans le «mode d&apos;emploi», sans qu&apos;il soit cependant question de financement comme le souhaiteraient les pays vulnérables.</p><p>En pleine crise des «gilets jaunes» en France, de nombreux participants à la COP ont appelé à une «transition juste» vers une économie bas carbone, pour l&apos;ensemble de la société.</p><p>La décision finale prend simplement «note de la déclaration de Silésie» portée par les Polonais, «qui reconnaît la nécessité de prendre en compte les impératifs d&apos;une transition juste pour la population active». Une déclaration vue par de nombreux observateurs comme un moyen pour Varsovie de freiner sa sortie du charbon. (nxp/ats)</p></tx>
112,572,811,264
721,541,252,556
78.90111
112,572,811,264
15:16:00
2017-07-10
https://www.20min.ch/story/112572811264
20min_de
20 Minuten Online
de
3,204
Federer nach verstopfter Nase wieder klar im Kopf
Roger Federer lässt dem Bulgaren Grigor Dimitrov keine Chance und steht damit in Wimbledon ohne Satzverlust im Viertelfinal.
<tx><ld><p>Roger Federer lässt dem Bulgaren Grigor Dimitrov keine Chance und steht damit in Wimbledon ohne Satzverlust im Viertelfinal.</p></ld><p>Spektakuläre Punkte – der Maestro zeigt sein Können. (Video: Tamedia)</p><p>Der Manic Monday in Wimbledon hatte es wieder einmal in sich. Rafael Nadal scheiterte in einem epischen Fünfsatzkrimi an Gilles Muller, Milos Raonic, Sam Querrey und Tomas Berdych siegten ebenfalls erst in fünf Sätzen, und die Partie von Novak Djokovic gegen Adrian Mannarino musste auf Dienstag verlegt werden.</p><p>Für Roger Federer hingegen verlief der Tag normal. Der Baselbieter dominierte auch das sechste Duell gegen Grigor Dimitrov, den einstigen Junioren-Sieger und Halbfinalisten von 2014, ohne Probleme und qualifizierte sich zum achten Mal ohne Satzverlust für seinen 15. Wimbledon-Viertelfinal.</p><p>«Es war einfacher, als ich gedacht habe», sagte Federer nach seinem 99. Auftritt in Wimbledon. Während er sehr gut servierte und bei eigenem Aufschlag bis auf eine Ausnahme ohne Makel blieb, gelang es ihm in regelmässigen Abständen, den Aufschlag Dimitrovs zu durchbrechen. «Ich bin sehr fokussiert und klar gewesen im Kopf und wusste, wo ich ihm weh tun kann», so Federer. Auf seinen einzigen Aufschlagverlust beim Stand von 4:3 im dritten Satz reagierte er umgehend mit einem Rebreak.</p><p>Federer ist damit bei seiner 70. Major-Teilnahme weiterhin auf Kurs. Auf dem Weg in seinen 50. Major-Viertelfinal hat er keinen Satz und kaum Energie verloren; für seine vier Siege stand er nur 5:40 Stunden auf dem Court. Der siebenfache Champion hat seinen Rhythmus aber nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz gefunden, was ihm jeweils am Australian Open und am US Open aufgrund der Partien in den Night-Sessions wesentlich schwieriger fällt.</p><p>Federers Partien waren immer als dritte Begegnungen auf dem Centre Court angesetzt, an spielfreien Tagen trainierte er im Lauf des Nachmittags. Gegen Mitternacht gehe er jeweils ins Bett, um zirka neun Uhr stehe er wieder auf, so Federer. «Einen solchen Rhythmus zu haben, macht die Sache für den Körper und die Erholung wesentlich einfacher.»</p><p>Fit und von seiner Erkältung genesen trifft Federer am Mittwoch in seinem 100. Spiel in Wimbledon auf Milos Raonic (ATP 7), der sich in fünf Sätzen gegen den deutschen Jungstar Alexander Zverev durchsetzte. Mit Raonic hat Federer noch eine Rechnung offen. Vor einem Jahr in Wimbledon verlor der Schweizer im Halbfinal nach einer 2:1-Satzführung in fünf Sätzen, ehe er danach seine Saison aufgrund körperlicher Probleme vorzeitig beendete.</p><p>Die Voraussetzungen vor dem 13. Duell gegen den in Montenegro geborenen Kanadier (9:3 Siege für Federer) sind allerdings anders als vor einem Jahr, als sich seine Knieprobleme in Wimbledon akzentuierten. «Ich fühle mich körperlich wesentlich besser», sagte Federer.</p><p>Im Gegensatz zum Schweizer hatte Raonic in diesem Jahr immer wieder mit Verletzungsproblemen zu kämpfen. An den Turnieren in Miami und Delray Beach musste er Forfait geben. «Roger ist der beste Spieler in diesem Jahr, ich muss Schritt für Schritt nehmen», so Raonic. «Ich muss einfach versuchen, an diesem einen Tag besser zu sein.» (lif/sda)</p></tx>
721,541,252,556
18:13:00
2017-07-10
https://www.20min.ch/fr/story/721541252556
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,164
Federer ne pensait pas que gagner serait «aussi aisé»
Épatant contre Grigor Dimitrov, le Bâlois s&apos;est qualifié pour son quinzième quart de finale à Church Road.
<tx><ld><p>Épatant contre Grigor Dimitrov, le Bâlois s&apos;est qualifié pour son quinzième quart de finale à Church Road.</p></ld><p>Ce n&apos;est pas Grigor Dimitrov qui importunera Roger Federer cette année à Wimbledon. Toujours aussi solide, le Bâlois s&apos;est imposé 6-4 6-2 6-4 face au Bulgare pour atteindre les quarts de finale.</p><p>Roger Federer a passé avec mention le premier gros test de sa quinzaine. Le septuple vainqueur du tournoi s&apos;est montré quasiment intouchable sur sa mise en jeu, sur laquelle il n&apos;a laissé que des miettes à Grigor Dimitrov. Très à l&apos;aise avec le jeu en cadence du Bulgare, il a, par ailleurs, aligné 24 coups gagnants pour seulement 11 fautes directes.</p><p>Bref, c&apos;était mission impossible pour Grigor Dimitrov. Et d&apos;autant plus que «Baby Federer» - son surnom - n&apos;est pas parvenu à se sublimer pour affronter son modèle. Le no 11 mondial n&apos;a fait de la résistance que jusqu&apos;à 4-4 dans le premier set, puis en réussissant un bref baroud d&apos;honneur dans l&apos;ultime manche.</p><p>Voyant revenir son adversaire de 2-4 à 4-4 dans ce dernier set, Roger Federer n&apos;a pas gambergé une seule seconde. Et dès le jeu suivant, il a repris l&apos;engagement du Bulgare, avant de conclure dans la foulée sur son service après 1h37 d&apos;un match à sens unique.</p><p>«J&apos;ai disputé un match incroyable», a reconnu Roger Federer à sa sortie du Centre Court. «Il m&apos;a certes offert quelques points, mais j&apos;ai aussi réussi de grandes choses de mon côté. J&apos;ai fait quasiment tout juste. Même s&apos;il n&apos;y a jamais de match facile, je ne pensais pas, malgré tout, m&apos;imposer de manière aussi aisée», a-t-il continué.</p><p>Roger Federer disputera mercredi son 15e quart de finale à Wimbledon, et même son 50e en Grand Chelem. Un cap que personne n&apos;a jamais atteint dans l&apos;ère Open, et qui permet au Bâlois de prendre le large par rapport à son dauphin en la matière, Jimmy Connors (41 quarts dans les tournois majeurs).</p><p>Pour écrire une nouvelle page de sa légende, Roger Federer devra battre mercredi Milos Raonic, vainqueur à l&apos;usure d&apos;Alexander Zverev (4-6 7-5 4-6 7-5 6-1). Le Bâlois mène 9-3 dans les face-à-face, mais il reste sur une grosse déconvenue contre le Canadien.</p><p>C&apos;était l&apos;année dernière, déjà à Wimbledon, lorsqu&apos;il s&apos;était incliné en cinq manches en demi-finale. Une défaite d&apos;autant plus douloureuse qu&apos;il avait aggravé sa blessure au genou en chutant, ce qui l&apos;avait contraint à déclarer forfait pour le reste de la saison 2016.</p><p>«Contrairement à l&apos;année dernière, je n&apos;ai pas la moindre gêne physique. Je me sens très bien, libéré. Je prends beaucoup de plaisir à jouer. Tout va très bien pour moi en ce moment», a affirmé Roger Federer, qui n&apos;a passé que 5h40 sur le court lors de ses quatre premiers matches.</p><p>«Je m&apos;attends toutefois à un match compliqué face à Raonic. Il m&apos;avait battu l&apos;année dernière et de toute façon, à ce stade de la compétition, il n&apos;y a plus de rencontre facile», a-t-il estimé. (nxp/ats)</p></tx>
677,093,895,259
733,778,000,337
78.90002
677,093,895,259
17:45:00
2016-10-24
https://www.20min.ch/story/677093895259
20min_de
20 Minuten Online
de
2,535
Negativzins verringert Druck auf den Franken
SNB-Präsident Thomas Jordan verteidigt in einem Referat die Zinssenkung. Als kleine Volkswirtschaft könne sich das Land nicht von den global tiefen Zinsen abkoppeln.
<tx><ld><p>SNB-Präsident Thomas Jordan verteidigt in einem Referat die Zinssenkung. Als kleine Volkswirtschaft könne sich das Land nicht von den global tiefen Zinsen abkoppeln.</p></ld><p>Tiefzinsumfeld stelle die Geldpolitik vor Herausforderungen: Thomas Jordan, Direktor der Schweizerischen Nationalbank (SNB), präsentiert die geldpolitischen Entscheide der SNB am Donnerstag, 16. Juni 2016 in Bern.</p><p>Der Negativzins und die Bereitschaft der Schweizerischen Nationalbank, am Devisenmarkt zu intervenieren, haben den Druck auf den Franken verringert. Ausserdem sanken die Finanzierungskosten für Unternehmen und Haushalte. Das sagte Nationalbank-Präsident Thomas Jordan in Basel.</p><p>Die Unternehmen hätten mehr Mittel am Kapitalmarkt aufgenommen, erklärte der Präsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank (SNB) Jordan am Montag in Basel vor der Vereinigung Basler Ökonomen. Das Wachstum der Bankkredite habe hingegen nicht zugenommen.</p><p>Der Negativzins sei für die Schweiz im aktuellen Umfeld notwendig und sinnvoll. Als kleine Volkswirtschaft könne sich das Land nicht von den global tiefen Zinsen abkoppeln. Ohne Negativzins hätte sich der Franken noch stärker aufgewertet, die Arbeitslosigkeit wäre gestiegen und es wäre zu einem Wachstumseinbruch bei noch tieferer Inflation gekommen.</p><p>Global sinke das Zinsniveau seit zwanzig Jahren, konstatierte der höchste Notenbanker der Schweiz weiter. Ein Grund dafür seien strukturelle Faktoren wie etwa die demografische Entwicklung. Diese habe weltweit zu einem höheren Angebot an Ersparnissen geführt. Gleichzeitig sei die Investitionsnachfrage gesunken. Ein weiterer Grund für die tiefen Zinsen ist gemäss Jordan die expansive Geldpolitik.</p><p>Das Tiefzinsumfeld stelle die Geldpolitik denn auch vor Herausforderungen. So schränke die Möglichkeit der Bargeldhaltung den geldpolitischen Spielraum ein. Anhaltend tiefe Zinsen könnten negative Auswirkungen auf die Finanzstabilität haben und zudem könnte die Wirksamkeit der Geldpolitik abnehmen.</p><p>Nicht zuletzt wegen dieser Nebenwirkungen seien ein Negativzins oder allgemein eine expansive Geldpolitik kein Allheilmittel. Für eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung seien strukturelle Reformen und realwirtschaftliche Anpassungen nötig.</p><p>Global könnten strukturpolitische Anpassungen Voraussetzungen für steigende Gleichgewichtszinsen schaffen. Dann könnten die Zentralbanken die Zinsen allmählich anheben und die negativen Auswirkungen anhaltend tiefer Zinsen begrenzen. (bee/sda)</p></tx>
733,778,000,337
16:36:31
2016-10-24
https://www.20min.ch/fr/story/733778000337
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,850
«Les taux négatifs ne sont pas un remède miracle»
Thomas Jordan, président de la BNS, revient sur l&apos;adoption des taux d&apos;intérêts négatifs par les banques.
<tx><ld><p>Thomas Jordan, président de la BNS, revient sur l&apos;adoption des taux d&apos;intérêts négatifs par les banques.</p></ld><p>Thomas Jordan, président de la direction de la BNS.</p><p>Un taux d&apos;intérêt négatif ou une politique monétaire expansionniste ne constituent pas un remède miracle, estime Thomas Jordan. Dans l&apos;environnement actuel, il est toutefois nécessaire et judicieux de maintenir un taux d&apos;intérêt négatif en Suisse.</p><p>«Une petite économie ouverte comme la Suisse ne peut se soustraire au bas niveau des taux d&apos;intérêt à l&apos;échelle mondiale. Sans le taux d&apos;intérêt négatif, le franc se serait apprécié encore davantage, le chômage aurait augmenté, la croissance aurait chuté et l&apos;inflation aurait encore fléchi», a déclaré Thomas Jordan, président de la direction de la BNS, lundi soir à Bâle devant une association d&apos;économistes.</p><p>Le contexte de taux bas place également la politique monétaire face à des défis. Ainsi, la possibilité de détenir du numéraire restreint la marge de manoeuvre de cette dernière.</p><p>«Par ailleurs, des taux durablement bas peuvent avoir des répercussions négatives sur la stabilité financière et réduire l&apos;efficacité de la politique monétaire», a ajouté le président de la Banque nationale suisse (BNS). Pour que l&apos;économie se redresse durablement, des réformes structurelles et des adaptations sur le plan de l&apos;économie réelle sont indispensables.</p><p>A l&apos;échelle internationale, prendre des réformes structurelles peut créer les conditions favorisant de nouveau la hausse des taux d&apos;intérêt d&apos;équilibre. Il serait dès lors possible, pour les banques centrales, de relever progressivement les taux et de limiter les éventuels effets négatifs résultant de taux d&apos;intérêt durablement bas. (nxp/ats)</p></tx>
667,702,851,515
102,934,548
78.89933
667,702,851,515
08:39:50
2022-07-10
https://www.20min.ch/story/667702851515
20min_de
20 Minuten Online
de
2,241
Behörden warnen: Gletschersee entleert sich – Hochwasser-Gefahr an der Lenk 
Wanderer und Ausflügler aufgepasst: In Lenk im Simmental besteht momentan die Gefahr eines Hochwassers und Springfluten. Dies im Bereich der beiden Flüsse Trübbach und Simme.
<tx><ld><p>Wanderer und Ausflügler aufgepasst: In Lenk im Simmental besteht momentan die Gefahr eines Hochwassers und Springfluten. Dies im Bereich der beiden Flüsse Trübbach und Simme.</p></ld><p>In Lenk im Simmental besteht momentan die Gefahr eines Hochwassers und Springfluten bei den Flüssen Trübbach und Simme. Die Gemeinde warnte die Bevölkerung und Gäste am Sonntag via Website: «Auf den Berg- und Wanderwegen entlang dieser Gewässer ist Vorsicht geboten. Im und um den Gewässerraum besteht höchste Gefahr.»</p><p>Grund dafür ist, dass der See auf dem Plaine-Morte-Gletscher begonnen hat, sich zu entleeren, wie das Online-Portal «Watson» schreibt. Der See bildete sich aufgrund der Eisschmelze am Südostrand des Gletschers. In einer länglichen Mulde zwischen Fels und Eis sammelt sich im Frühsommer jeweils Schmelzwasser. Sobald der See eine kritische Schwelle erreicht, kommt es zu einer spontanen Entleerung.</p><p>Für die Einheimischen ist es nicht das erste Mal, dass eine Hochwasser-Warnung ausgesprochen wird. Obwohl die Gemeinde Lenk von «höchster Gefahr» spricht, geht im Dorf alles seinen gewohnten Gang. «Wir haben derzeit mit der Bewirtung unserer Gäste allerhand zu tun – Vorsichtsmassnahmen sind aktuell noch keine nötig», heisst es etwa beim Hotel Simmenfälle. Während auch die Betreiber des benachbarten Campingplatzes ruhig bleiben, gibt es erste Absagen von Campern: Aus Angst vor einem Hochwasser haben mehrere Gäste am Sonntag ihre gebuchten Übernachtungen storniert.</p><p>Bereits 2018 hat ein solches Auslaufen des Sees grössere Schäden im Tal verursacht. Dabei mussten unter anderem der Campingplatz und das Restaurant evakuiert werden. Im Jahr 2019 wurde ein künstlicher Abflusskanal ins Gletschereis gegraben, sodass der See sich langsam und kontrolliert in diesen Überlauf entleeren konnte.</p><p>Im Winter 2019/2020 füllte sich dieser Abflusskanal mit Schnee, wodurch der Abfluss im Sommer 2020 behindert wurde. Daraufhin begannen die Bauarbeiten zum sogenannten «Bypass». Wie es auf der Internetseite der Gemeinde Lenk heisst, wurde dieser Kanal vergangene Woche fertiggestellt. Es sei zwar Wasser über diesen Kanal abgeflossen, jedoch bestehe trotzdem die Gefahr eines plötzlichen Wasserabgangs.</p></tx>
102,934,548
10:24:39
2022-07-10
https://www.20min.ch/fr/story/102934548
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,610
La Lenk (BE): Le lac des Faverges se vide, attention aux crues
Les autorités mettent en garde contre un risque de crues subites en aval du lac glaciaire qui se vide au-dessus de la Lenk.
<tx><ld><p>Les autorités mettent en garde contre un risque de crues subites en aval du lac glaciaire qui se vide au-dessus de la Lenk.</p></ld><p>Les randonneurs sont priés de rester prudents car les rivières Trübbach et la Simme, dans la région de la Lenk (BE), peuvent connaître des crues importantes et subites. La commune a mis en garde la population et les visiteurs dimanche sur son site web de «danger extrême» dans les zones proches des cours d’eau.</p><p>La raison? Le lac des Faverges sur le glacier de la Plaine Morte a de nouveau commencé à se vider. Le phénomène est naturel: le lac se remplit suite à la fonte des glaces sur le versant sud-est du glacier. Au début de l’été, l’eau de fonte s’accumule dans une cuvette formée entre la roche et la glace. Dès que le lac atteint un certain niveau, il se vide soudainement.</p><p>En 2018 déjà, l’écoulement en provenance du lac avait causé d’importants dégâts dans la vallée du Simmental. Un camping et un restaurant avaient dû être évacués. En 2019, un canal artificiel a été creusé dans la glace pour que l’eau puisse s’échapper progressivement du bassin.</p><p>Au cours de l’hiver 2019-2020, ce canal s’est rempli de neige, ce qui a entravé l’évacuationpendant l’été 2020. Un nouveau système, dont la construction s’est achevée la semaine dernière, a été mis en place pour limiter le danger. Mais il n’est pas suffisant pour prévenir tout écoulement soudain, expliquent les autorités.</p><p>Sur le glacier de la Plaine Morte, le lac se vide, ce qui entraîne des risques de crues et de crues soudaines au niveau du Trübbach et de la Simme.</p></tx>
612,667,282,412
530,459,573,723
78.89874
612,667,282,412
08:21:00
2016-10-21
https://www.20min.ch/story/612667282412
20min_de
20 Minuten Online
de
2,369
Vergewaltiger (34) droht die Ausschaffung
Ein Vergewaltiger konnte nicht verwahrt werden, da eine Vorstrafe wegen Mordes gelöscht wurde. Ein neues Gesetz könnte dies nun ändern.
<tx><ld><p>Ein Vergewaltiger konnte nicht verwahrt werden, da eine Vorstrafe wegen Mordes gelöscht wurde. Ein neues Gesetz könnte dies nun ändern.</p></ld><p>Der Mann stand am 17. Oktober vor dem Zürcher Obergericht.</p><p>Ein 34-jähriger Kosovare wurde amMontag vor dem Zürcher Obergerichtwegen qualifizierter Vergewaltigung und mehrfacher qualifizierter sexueller Nötigung zu einer Freiheitsstrafe von achteinhalb Jahren verurteilt. Verwahrt werden konnte der Mann nicht, obwohl ein psychiatrisches Gutachten dies empfahl. Der Grund: Bei der Beurteilung seiner Rückfallgefahr durfte das Tötungsdelikt, das er als 17-Jähriger begangen hatte, nicht berücksichtigt werden. Das Urteil wurde inzwischen aus dem Strafregister gelöscht.</p><p>Ein neues Gesetz könnte solche Fälle in Zukunft verhindern. Dieses wurde bereits von den eidgenössischen Räten verabschiedet und auch die Referendumsfrist ist abgelaufen. Unklar ist, wann das neue Gesetz in Kraft tritt. Zuerst müsste das Strafregister neu programmiert und die entsprechenden Verordnungen angepasst werden, sagt Folco Galli, Informationschef des Bundesamtes für Justiz zum «Tages-Anzeiger».</p><p>Wenn das Gesetz in Kraft tritt, werden Urteile länger oder für immer im Strafregister eingetragen bleiben. So bleiben Urteile, die einer schwere Straftat oder einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe zugehören, lebenslang eingetragen. Das Gesetz zählt folgende Delikte zu den schweren Straftaten: vorsätzliche Tötung, Mord, schwere Körperverletzung sowie die qualifizierten Formen von Geiselnahme, sexuelle Handlungen mit einem Kind, Vergewaltigung, Schändung, Brandstiftung, Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit.</p><p>Wie der «Tages-Anzeiger» berichtet, wurde zudem der Zusatz gestrichen, dass ein gelöschtes Urteil einem Betroffenen nicht mehr vorgehalten werden darf.</p><p>Zwar konnte der Vergewaltiger nicht verwahrt werden, doch ihm droht laut der «NZZ» die Ausschaffung. Er erfülle alle Voraussetzungen für diese. Das Amt für Migration wollte sich zu dem Einzelfall jedoch nicht äussern.</p><p>Wann der Mann entlassen wird, ist unklar. Er ist bereits seit 2011 inhaftiert. Da das Obergericht seine Strafe von neun Jahren auf achteinhalb setzte, könnte der Mann bald entlassen werden. Es ist gängige Praxis, dass die Täter in der Regel nach zwei Dritteln der verbüssten Strafe freikommen.</p></tx>
530,459,573,723
20:23:37
2016-10-21
https://www.20min.ch/fr/story/530459573723
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,408
Ne pouvant être interné, il risque l&apos;expulsion
La justice a dû annuler, malgré elle, l&apos;internement d&apos;un violeur parce que son délit a été effacé de son casier judiciaire. Une nouvelle loi pourrait désormais changer cela.
<tx><ld><p>La justice a dû annuler, malgré elle, l&apos;internement d&apos;un violeur parce que son délit a été effacé de son casier judiciaire. Une nouvelle loi pourrait désormais changer cela.</p></ld><p>Un Kosovar de 34 a été condamné lundi à 8 ans et demi de prison pour pour viol et contraintes sexuelles. En revanche, les juges du tribunal cantonal zurichois ont étéobligés d&apos;annuler l&apos;internement dont l&apos;accusé avait écopé en première instance... Et cela malgré une expertise psychiatrique qui attestait pourtant d&apos;un haut risque de récidive. Le psychiatre a basé son évaluation sur un meurtre commis par l&apos;accusé en 1999. Or, comme ce délit a entre temps été effacé de son casier judiciaire, le psychiatre n&apos;était en réalité pas autorisé à l&apos;utiliser lors de son expertise.</p><p>Dans son édition de vendredi, le «Tages-Anzeiger» rappelle qu&apos;une nouvelle loi pourrait changer cela à l&apos;avenir. Celle-ci a été approuvée cet été par les chambres fédérales. Le délai référendaire a expiré le 6 octobre. On ignore cependant encore quand elle entrera en vigueur. Le casier judiciaire doit d&apos;abord être re-programmé et l&apos;ordonnance en question adaptée, explique au «Tages-Anzeiger» Folco Galli, en charge de l&apos;information pour l&apos;Office fédéral de la justice.</p><p>Avec l&apos;entrée en vigueur de la nouvelle loi, les jugements resteront inscrits plus longtemps dans le casier judiciaire. Les crimes graves et les condamnations à la prison à vie y figureront même jusqu&apos;au décès de la personne concernée. Par délits graves, la loi entend: meurtre, assassinat, lésions corporelles graves ainsi que la prise d&apos;otage, l&apos;acte d&apos;ordre sexuel avec un enfant, le viol ou encore l&apos;acte d&apos;ordre sexuel commis sur une personne incapable de discernement ou de résistance, l&apos;incendie criminel, le génocide et enfin les crimes contre l&apos;humanité. Autre nouveauté: un délit effacé du casier judiciaire pourra à l&apos;avenir être utilisé contre la personne concernée dans un futur procès, écrit le «Tages-Anzeiger».</p><p>Concernant le Kosovar de 34 ans, il risque désormais l&apos;expulsion, assure vendredi la«NZZ». Selon le journal, il remplit toutes les conditions pour qu&apos;une telle mesure soit appliquée. Contacté, le service des migrations n&apos;a pas souhaité s&apos;exprimer sur ce cas précis.</p></tx>
732,144,477,710
102,909,259
78.8986
732,144,477,710
09:23:56
2023-06-28
https://www.20min.ch/story/732144477710
20min_de
20 Minuten Online
de
2,659
.swiss-Domain ab 2024 für natürliche Personen
Im Jahr 2016 wurde die Domain .swiss eingeführt. Bisher war diese Schweizer Unternehmen mit einem Handelsregistereintrag vorenthalten. Ab 2024 gibt es eine neue Regelung. 
<tx><ld><p>Im Jahr 2016 wurde die Domain .swiss eingeführt. Bisher war diese Schweizer Unternehmen mit einem Handelsregistereintrag vorenthalten. Ab 2024 gibt es eine neue Regelung.</p></ld><p>Natürliche Personen können ab 2024 eine .swiss-Domain erwerben.</p><p>Der Bundesrat hat die entsprechende Verordnung verabschiedet.</p><p>Bereits seit 2016 können Unternehmen mit einem Handelsregistereintrag die Domain beantragen.</p><p>Ab dem ersten Halbjahr 2024 soll grundsätzlich jede Schweizerin und jeder Schweizer einen Domain-Namen mit der Endung .swiss erwerben können. Der Bundesrat hat dazu anfangs Juni eine Revision der Verordnung über Internet-Domains (VID) verabschiedet. Betrieben wird das Register vom Bundesamt für Kommunikation (Bakom).</p><p>Bei der Lancierung im Jahr 2016 war die Vergabe von .swiss-Domain-Namen den im schweizerischen Handelsregister unter anderem eingetragenen Unternehmen mit Sitz und physischem Verwaltungssitz in der Schweiz sowie Schweizer Vereinen und Stiftungen vorbehalten. Mit dieser Einschränkung der Zuteilungsberechtigung sollte einerseits ein allgemeiner Ansturm auf diese Domain-Namen verhindert und andererseits dem Bakom in seiner Funktion als Registerbetreiberin die Möglichkeit gegeben werden, Vorprüfungen durchzuführen, um dieQualität und Sicherheitdieser Internet-Domain zu gewährleisten. Anfang Mai 2023 waren knapp 19’000 Domain-Namen mit der Endung .swiss registriert.</p><p>Zukünftig können beispielsweise Einzelunternehmen ohne Handelsregistereintrag wie beispielsweise Architekturschaffende oder Handwerksleute eine solche Domain bekommen. «Dadurch wird die gesamte Schweizer Gemeinschaft Zugang zu einem für sie bestimmten Namensraum von hoher Qualität und höchstmöglicher Sicherheit haben. Dieses Ziel hatte sich der Bund damals bei der Übernahme des Betriebs der Domain .swiss gesetzt», heisst es in einer Medienmitteilung des Bundesrats.</p><p>Die beantragte Bezeichnung muss bei Privatpersonen grundsätzlich mindestens einen der offiziellen Nachnamen oder einen anderen beim Zivilstandesamt registrierten Nachnamen enthalten. Darüber hinaus dürfen im Ausland lebende Schweizer Staatsangehörige ihre Domain-Namen mit der Endung .swiss nur für private oder wohltätige Zwecke oder Vereinszwecke nutzen. Eine Person, die keinen physischen Verwaltungssitz in der Schweiz hat, kann also eine Herkunftsangabe wie .swiss nicht für kommerzielle Tätigkeiten vom Ausland aus verwenden.</p><p>Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.</p></tx>
102,909,259
17:08:31
2023-06-28
https://www.20min.ch/fr/story/102909259
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,239
Net: Les sites internet en .swiss ouverts sous peu au grand public
Réservé aux entreprises, les adresses sur la Toile en .swiss pourront être acquises par les particuliers. Sous condition tout de même.
<tx><ld><p>Réservées aux entreprises, les adresses comprenant l’extension .swiss pourront être acquises par les particuliers. Sous conditions tout de même.</p></ld><p>Vous rêvez d’avoir une adresse internet typiquement helvétique? Dès l’an prochain, quiconque habite le pays pourra réserver un nom de domaine en .swiss, tout comme les Suisses de l’étranger. (image d’illustration).</p><p>Ils sont nombreux à rêver d’avoir une adresse mail, ou un site internet, qui porterait leur nom et qui se terminerait par .ch, histoire de mettre en avant leur «suissitude». Sauf que les possibilités avec cette extension sont si réduites que le .swiss avait vu le jour en 2016. Dans un premier temps, seules les entreprises qui avaient leur siège et un réel site administratif en Suisse avaient pu acquérir un nom avec cette extension, de même que des collectivités publiques ou des associations, par exemple.  Mais à partir du premier semestre 2024, les personnes physiques domiciliées dans le pays, ainsi que les Suisses de l’étranger, pourront acquérir un tel nom de domaine.</p><p>Mais il faudra tout de même remplir certaines conditions. L’adresse demandée devra en principe contenir un ou plusieurs noms de famille, ou d’autres noms enregistrés à l&apos;état civil. De plus, les ressortissants suisses domiciliés à l’étranger ne pourront utiliser leurs noms de domaine .swiss qu’à des fins privées, associatives ou caritatives. En effet, une personne qui ne dispose pas d’un site administratif en Suisse ne peut pas utiliser une indication de provenance comme le .swiss pour des activités commerciales depuis l’étranger.</p><p>Le but de ces restrictions est d’éviter une ruée générale sur le .swiss, tout en permettant à l’Office fédéral de la communication, qui assume la fonction de registre, d’effectuer les contrôles préalables pour assurer la qualité et la sûreté de cette extension internet. Actuellement, pour prétendre à un nom de domaine en .swiss, il faut compter au moins 100 francs la première année.</p><p>Pour rester informé(e) sur vos thématiques préférées et ne rien manquer de l’actualité, inscrivez-vous à notre newsletter et recevez chaque jour, directement dans votre boîte mail, l’essentiel des infos de la journée.</p></tx>
751,207,045,810
225,749,140,383
78.89832
751,207,045,810
07:55:53
2022-02-27
https://www.20min.ch/story/751207045810
20min_de
20 Minuten Online
de
1,718
Slalom-Frust - Riesen-Enttäuschung in Garmisch – topplatzierte Schweizer fallen alle aus
Überragend holte Loïc Meillard am Morgen die Bestzeit, Zenhäusern lauerte auf dem zweiten Rang. Der zweite Slalom-Lauf in Garmisch ging aus Schweizer Sicht dann aber komplett schief.
<tx><ld><p>Überragend holte Loïc Meillard am Morgen die Bestzeit, Zenhäusern lauerte auf dem zweiten Rang. Der zweite Slalom-Lauf in Garmisch ging aus Schweizer Sicht dann aber komplett schief.</p></ld><p>Die Schweizer Männer können am Sonntagmorgen ihre ausgezeichnete Form in Garmisch bestätigen. Allen voran Loïc Meillard, der bereits am Samstag auf den zweiten Rang gefahren war, wollte es nochmals wissen: Mit einer überragenden Fahrt und grossem Abstand stellte er im ersten Lauf die absolute Bestzeit auf. Direkt dahinter mit einer halben Sekunde Rückstand klassierte sich Teamkollege Ramon Zenhäusern.</p><p>Die Erwartungen waren entsprechend hoch für den zweiten Lauf – und entsprechend gross die Enttäuschung am Ende des Rennens. Der Kurs des zweiten Laufs war derart schwer, dass ein Fahrer nach dem anderen nicht ins Ziel kam. Darunter alle vier topplatzierten Schweizer des ersten Laufs: Loïc Meillard, Roman Zenhäusern, Daniel Yule und Tanguey Nef scheiterten allesamt auf der Strecke. Für Nef besonders bitter: Bereits Samstag schied er nach sensationeller Führung im ersten Lauf aus im zweiten Durchgang.</p><p>Kristoffersen siegte vor Ryding</p><p>Henrik Kristoffersen krönte sich währenddessen zum ersten Doppelsieger in dieser Saison und übernahm damit die Führung in der Disziplinenwertung. Dave Ryding nutzte die Kurssetzung des eigenen Trainers und holte den zweiten Platz. Komplettiert wurde das Podest vom Deutschen Linus Strasser.</p><p>Trotz der Riesen-Enttäuschung aus Schweizer Sicht gab es auch einen Lichtblick: Der Obersaxer Fadri Janutin fuhr in seinem allerersten Weltcup-Rennen und Startnummer 56 sensationell auf den 17. Schlussrang. Ein Ausrufezeichen des 22-Jährigen.(wed)</p></tx>
225,749,140,383
09:14:05
2022-02-27
https://www.20min.ch/fr/story/225749140383
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,613
Ski alpin – La deuxième manche des slalomeurs suisses tourne au cauchemar
En tête après le 1er tracé, Loïc Meillard et Ramon Zenhäusern ont été éliminés du slalom de Garmisch. Henrik Kristoffersen s’impose et prend la tête de la Coupe du monde de la spécialité.
<tx><ld><p>En tête après le 1er tracé, Loïc Meillard et Ramon Zenhäusern ont été éliminés du slalom de Garmisch. Henrik Kristoffersen s’impose et prend la tête de la Coupe du monde de la spécialité.</p></ld><p>Le ski peut être une affaire cruelle, surtout lorsqu’il s’agit de slalom spécial. Les Suisses ont vécu une terrible désillusion, un véritable cauchemar, dimanche en début d’après-midi sur la neige artificielle de Garmisch-Partenkirchen. Idéalement placé après le parcours du matin, survolé par Loïc Meillard (leader) devant Ramon Zenhäusern (2e) et bien maîtrisé par Daniel Yule et Tanguy Nef (11es ex-aequo), le quatuor helvétique a volé en éclats sur un second tracé extrêmement exigeant.</p><p>Loïc Meillard est parti à la faute lors de la deuxième manche.</p><p>C’est Henrik Kristoffersen, déjà vainqueur la veille, qui s’est imposé devant le Britannique Dave Ryding (à 0’’35) et l’Allemand Linus Strasser (à 0’’47). Le Norvégien fait coup double en prenant également le dossard rouge de leader de la Coupe du monde de slalom. Alors qu’une douzaine d’athlètes pouvaient encore rêver au globe avant la course, le Viking semble désormais avoir fait le ménage – il compte actuellement 49 points sur son compatriote Lucas Braathen. Le champion olympique français Clément Noël, le Norvégien Sebastian Foss-Solvaag, l’Autrichien Johannes Strolz ainsi que le Valaisan Daniel Yule (tous éliminés) ne sont plus dans la course, alors qu’il reste deux épreuves au calendrier.</p><p>Quant à Loïc Meillard, qui se serait emparé de la tête dudit classement en cas de victoire, il pointe désormais à 109 unités de Kristoffersen. Avec tant de regrets à ressasser… Remarquable dauphin du Norvégien samedi, le skieur du Val d’Hérémence s’est montré irrésistible dimanche matin. Avant de craquer plus tard, lui qui portait - outre sa carte personnelle - tous les espoirs helvétiques.</p><p>Parce qu’avant cette ultime désillusion, il y avait déjà eu bien des crève-cœur. Daniel Yule d’abord, qui finit dans le décor alors qu’il se montrait rapide. Tanguy Nef ensuite, qui a vécu un week-end cauchemardesque. Après la terrible déception de la veille (élimination après avoir remporté la 1re manche), le Genevois a enfourché après trois portes sur le second parcours dominical, subissant ainsi un nouveau crève-cœur. Alors pour tout arranger, Ramon Zenhäusern, remarquable en 1re manche, a chuté non loin de l’arrivée.</p><p>Seul petit rayon de soleil dans ce ciel aux tons cataclysmiques: Fadri Janutin. Le Grison de 22 ans, vice-champion du monde junior de slalom l’an passé, a pris une prometteuse 17e place.</p></tx>
761,363,417,481
868,085,936,527
78.896935
761,363,417,481
01:12:00
2019-07-10
https://www.20min.ch/story/761363417481
20min_de
20 Minuten Online
de
1,364
Jay-Z beteiligt sich an Cannabis-Firma
Der US-Rapper investiert in eine kalifornische Cannabis-Firma und wird die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen.
<tx><ld><p>Der US-Rapper investiert in eine kalifornische Cannabis-Firma und wird die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen.</p></ld><p>Mit Rap-Musik, einem eigenen Modelabel, Champagner- und Cognacmarken sowie anderen Investitionen verdient der US-Rapper Jay-Z bereits Millionen. Jetzt steigt der Ehemann von Pop-Superstar Beyoncé auch noch in das boomende Geschäft mit legalem Marihuana ein.</p><p>Jay-Z werde den Posten als «Chief Brand Strategist» übernehmen, teilte die Cannabis-Firma Caliva mit Sitz im kalifornischen San Jose am Dienstag mit. In dieser leitenden Rolle soll der Musiker die Entwicklung der Marke prägen und Öffentlichkeitsarbeit leisten.</p><p>Der Rapper werde sich unter anderem für soziale Gerechtigkeit engagieren und Ex-Häftlinge in das Geschäft einbinden. «Wir wollen etwas Grossartiges schaffen, dabei Spass haben, Gutes tun und Leute einbeziehen», erklärte Jay-Z. Caliva verkauft das klassische «Gras» zum Rauchen, aber auch essbare Cannabis-Produkte, Körperlotionen und Drinks.</p><p>Im Januar waren bereits die American-Football-Legende Joe Montana und Ex-Yahoo-Chefin Carol Bartz als Investoren bei der Firma eingestiegen. Mittlerweile mischen viele Prominente bei diversen Unternehmen auf dem florierenden Marihuana-Markt mit, darunter Rapper Snoop Dogg, Schauspielerin Whoopi Goldberg und Ex-Boxchampion Mike Tyson. (chk/sda)</p></tx>
868,085,936,527
20:32:00
2019-07-10
https://www.20min.ch/fr/story/868085936527
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,323
Jay-Z se lance dans le commerce du cannabis
Shawn Carter, de son vrai nom, a été nommé stratégiste en chef de Caliva, l&apos;une des principales entreprises du secteur en Californie.
<tx><ld><p>Shawn Carter, de son vrai nom, a été nommé stratégiste en chef de Caliva, l&apos;une des principales entreprises du secteur en Californie.</p></ld><p>Jay-Z ajoute une nouvelle source de revenus à son portefeuille.</p><p>Jay-Z, avant de devenir un rappeur riche et célèbre, a vendu de la drogue à New York. Ironie du sort: l&apos;artiste et homme d&apos;affaires américain se lance aujourd&apos;hui dans le commerce du cannabis en Californie, où son usage récréatif est légal.</p><p>Shawn Carter, de son vrai nom, a été nommé stratégiste en chef de Caliva, l&apos;une des principales entreprises du secteur dans cet Etat de l&apos;Ouest américain. «Il jouera un rôle essentiel dans l&apos;orientation des tendances créatives, de la diffusion et de la stratégie de la marque», indique Caliva dans un communiqué publié mardi sur son site internet.</p><p>Le mari de la popstar Beyoncé contribuera également à travers ce poste à encourager la réinsertion d&apos;anciens détenus, «dont beaucoup sont privés des bénéfices financiers de la légalisation», note l&apos;entreprise de 600 salariés.</p><p>Pointant le «potentiel de l&apos;industrie du cannabis», Jay-Z, cité dans le communiqué, dit vouloir «créer quelque chose de formidable, s&apos;amuser en le faisant, faire le bien et accompagner des gens». Le rappeur de 49 ans, qui était dealer lors de ses jeunes années à Brooklyn, est engagé auprès de l&apos;ONG Reform Alliance militant pour une réforme du système pénal américain.</p><p>Selon un récent article du magazine spécialisé Forbes, il est devenu le premier milliardaire du milieu du rap, grâce notamment à ses investissements dans le champagne Armand de Brignac et le cognac D&apos;Ussé.</p><p>Le PDG de Caliva, Dennis O&apos;Malley, a estimé sur la chaîne CNN que cette collaboration avec Jay-Z, 49 ans, ouvrait la porte à «d&apos;importants changements pour l&apos;industrie en matière de visibilité».</p><p>D&apos;autres célébrités américaines, comme le rappeur Snoop Dogg, grand amateur d&apos;herbe, l&apos;actrice Whoopi Goldberg, le chanteur country Willie Nelson et la présentatrice Martha Stewart, ont associé leur nom à l&apos;industrie florissante du cannabis. Son usage récréatif est légal depuis le 1er janvier 2018 en Californie, l&apos;Etat le plus peuplé des Etats-Unis. (nxp/afp)</p></tx>
465,428,107,716
778,301,521,166
78.89675
465,428,107,716
13:25:00
2015-11-30
https://www.20min.ch/story/hat-neymar-eine-chance-gegen-ronaldo-und-messi-465428107716
20min_de
20 Minuten Online
de
2,158
Hat Neymar eine Chance gegen Ronaldo und Messi?
Die drei Finalisten für die Weltfussballerwahl stehen fest: Titelverteidiger Cristiano Ronaldo kriegt es mit den Barça-Stars Lionel Messi und Neymar zu tun.
<tx><ld><p>Die drei Finalisten für die Weltfussballerwahl stehen fest: Titelverteidiger Cristiano Ronaldo kriegt es mit den Barça-Stars Lionel Messi und Neymar zu tun.</p></ld><p>Aus 23 mach 3: Von allen nominierten Spielern für die Weltfussballerwahl kennt man seit Montag die drei Finalisten. Wenig überraschend sind es Cristiano Ronaldo von Real Madrid sowie Barcelonas Lionel Messi und Neymar.</p><p>Bei den Trainern sind Bayerns Chefcoach Pep Guardiola, Luis Enrique vom FC Barcelona und der chilenische Nationaltrainer Jorge Sampaoli die Kandidaten.</p><p>Als Weltfussballerin stehen die mittlerweile zurückgetretene deutsche Internationale Celia Sasic, die Amerikanerin Carli Lloyd und die Japanerin Aya Miyama zur Wahl. Als Frauenfussball-Trainer wurden Jill Ellis (USA), Mark Sampson (England) und Norio Sasak (Japan) nominiert.</p><p>Die Auszeichnung wird am 11. Januar in Zürich im Rahmen einer Gala der Fifa vergeben. Die Sieger werden von Sportjournalisten, Nationaltrainern und Team-Captains bestimmt.</p><p>Auch die drei Finalisten für den Puskás-Award, der ebenfalls im Zürcher Kongresshaus für schönste Tor des Jahres vergeben wird, stehen fest. Von den zehn Nominierten sind noch Lionel Messi, Alessandro Florenzi und Wendell Lira übrig. Den Cut nicht geschafft hat Philippe Mexes, der Favorit der 20-Minuten-Leser.</p><p>Die Abstimmung läuft bis zum Fifa Ballon d&apos;Or am 11. Januar 2016. Unter diesemLinkkönnen Sie auf der offiziellen Fifa-Seite ihre Stimme abgeben.</p><p>Lionel Messi, erzielt am 30.05.2015, Athletic Bilbao - FC Barcelona, Copa del Rey (Spanien):</p><p>(Quelle: Youtube)</p><p>Alessandro Florenzi, erzielt am 16.09.2015, AS Rom – FC Barcelona, Champions League:</p><p>(Quelle: Youtube)</p><p>Wendell Lira, erzielt am 11.03.2015, Atletico-GO – Goianesia, Campeonato Goiano (Brasilien):</p><p>(Quelle: Youtube)</p><p>Der Fifa-Puskás-Award zu Ehren von Ferenc Puskás, dem Star Real Madrids und der ungarischen Nationalmannschaft der 1950er-Jahre, wird zum siebten Mal verliehen. Im vergangenen Jahr siegte der Kolumbianer James Rodríguez mit seinem wunderschönen Tor an der WM in Brasilien.</p><p>(heg/als/sda)</p></tx>
778,301,521,166
13:34:00
2015-11-30
https://www.20min.ch/fr/story/778301521166
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,690
Messi, Ronaldo et Neymar finalistes du Ballon d&apos;Or
L&apos;Argentin Lionel Messi (FC Barcelone), le Portugais Cristiano Ronaldo (Real Madrid) et le Brésilien Neymar (FC Barcelone) sont les trois finalistes du Ballon d&apos;Or 2015 qui sera décerné le 11 janvier.
<tx><ld><p>L&apos;Argentin Lionel Messi (FC Barcelone), le Portugais Cristiano Ronaldo (Real Madrid) et le Brésilien Neymar (FC Barcelone) sont les trois finalistes du Ballon d&apos;Or 2015 qui sera décerné le 11 janvier.</p></ld><p>La Ballon d&apos;Or 2015 qui sera décerné le 11 janvier à Zurich.</p><p>L&apos;Argentin Lionel Messi (FC Barcelone), le Portugais Cristiano Ronaldo (Real Madrid) et le Brésilien Neymar (FC Barcelone) sont les trois finalistes du Ballon d&apos;Or 2015 qui sera décerné le 11 janvier à Zurich, a annoncé lundi la Fédération internationale de football.</p><p>Ronaldo est le double tenant du titre (3 au total) du trophée remporté à quatre reprises par Messi alors que Neymar se retrouve pour la première fois parmi les trois nommés.</p><p>Grand artisan du triplé réussi par le Barça (Ligue des champions, championnat, Coupe d&apos;Espagne), Messi sera le grand favori devant Ronaldo, auteur d&apos;une saison blanche en terme de trophées collectifs malgré des statistiques individuelles de très haut niveau (meilleur buteur de la Liga la saison dernière avec 48 réalisations, en tête du classement des buteurs de la Ligue des champions en 2015-16 avec 7 réalisations).</p><p>Neymar a lui terminé en tête des canonniers de la C1 la saison dernière à égalité avec Messi (10 buts) mais aura du mal à inquiéter le petit génie argentin.</p><p>Le prix du meilleur entraîneur se jouera entre Luis Enrique (FC Barcelone), Pep Guardiola (Bayern Munich) et Jorge Sampaoli (sélectionneur du Chili, vainqueur de la Copa America).</p><p>Pour la meilleure joueuse, sont en lice Carli Lloyd (Etats-Unis), Aya Miyama (Japon) et Celia Sasic (Allemagne).</p><p>(si/afp)</p></tx>
589,393,195,491
895,376,523,818
78.89641
589,393,195,491
17:24:00
2015-04-23
https://www.20min.ch/story/gashi-nur-noch-zwei-spiele-gesperrt-589393195491
20min_de
20 Minuten Online
de
536
Gashi nur noch zwei Spiele gesperrt
Die Sperre gegen den Basler Stürmer Shkelzen Gashi nach dem Platzverweis gegen den FC Zürich am 12. April wurde von drei auf zwei Spiele reduziert.
<tx><ld><p>Die Sperre gegen den Basler Stürmer Shkelzen Gashi nach dem Platzverweis gegen den FC Zürich am 12. April wurde von drei auf zwei Spiele reduziert.</p></ld><p>Der zuständige Einzelrichter taxierte die Aktion des Super-League-Topskorers gegen den Zürcher Avi Rikan als grobe Unsportlichkeit. In erster Instanz war Gashis Vergehen als Tätlichkeit bewertet worden. Gashi wird seine zweite Spielsperre am Sonntag gegen Luzern absitzen und steht dem Schweizer Meister damit am Mittwoch in Vaduz wieder zur Verfügung. (si)</p></tx>
895,376,523,818
17:27:00
2015-04-23
https://www.20min.ch/fr/story/895376523818
20min_fr
20 Minuten Online
fr
720
Peine réduite pour Shkelzen Gashi
La suspension de Shkelzen Gashi a été réduite de trois à deux matches par le juge unique de la SFL.
<tx><ld><p>La suspension de Shkelzen Gashi a été réduite de trois à deux matches par le juge unique de la SFL.</p></ld><p>L&apos;attaquant du FC Bâle, meilleur buteur de Super League la saison passée et encore en tête du classement cette saison, avait été sanctionné pour son expulsion contre le FC Zurich le 12 avril. Gashi sera donc encore absent dimanche contre Lucerne mais réintégrera l&apos;équipe la semaine suivante.</p><p>Le juge de la SFL a reclassé l&apos;infraction de Gashi en geste antisportif qualifié, tandis que la première instance avait énoncé une voie de fait. Victime d&apos;une faute grossière, l&apos;international albanais avait vivement réagi en poussant son adversaire Avi Rikan. (ats)</p></tx>
103,066,677
103,064,307
78.89576
103,066,677
07:30:40
2024-03-19
https://www.20min.ch/story/103066677
20min_de
20 Minuten Online
de
3,091
Wohnsituation: Knapp, teuer und trotzdem hohe Wohnzufriedenheit
In Zürich ist Wohnen ein Brennpunkt. Doch das ideale Zuhause ist für die meisten auf dem Land.
<tx><ld><p>In Zürich ist Wohnen ein Brennpunkt. Doch das ideale Zuhause ist für die meisten auf dem Land.</p></ld><p>Über 70 Prozent in der Schweiz sind sehr zufrieden mit ihrer Wohnsituation.</p><p>Dabei zeigt sich: Je ländlicher, desto grösser die Zufriedenheit.</p><p>Wichtig sind: Zugang zur Natur, ÖV-Anschluss und der Preis.</p><p>Im Mieterland Schweiz knallen dieMietpreise seit Jahren nach oben. Die Bevölkerung liebt trotzdem das Zuhause, auch die Mieterinnen und Mieter. Über 70 Prozent der Menschen in der Schweiz sind sehr zufrieden mit ihrer aktuellen Wohnsituation.</p><p>Am zufriedensten sind die Menschen in der Deutschschweiz, wobei Bern obenauf schwingt. Das ergab eine Umfrage mit über 1000 Teilnehmenden von GFS Bern im Auftrag von Immobilienanlagestiftungen der Pensimo-Gruppe.</p><p>Dabei zeigt sich: Je ländlicher, desto grösser die Zufriedenheit. Das Land oder eine vorstädtische Gemeinschaft sind für die Befragten deutlich attraktiver als das Leben im urbanen Raum.</p><p>Das liegt laut den Studienautoren vor allem am Zugang zur Natur und zu Naherholungsgebieten. Das sind neben der Anbindung zum ÖV und dem Preis die wichtigsten Kriterien zur Beurteilung der Wohnsituation. Eine untergeordnete Rolle spielen bei der Ortswahl hingegen die Nachbarschaft, die Nähe zu Schulen und Kindergärten sowie das Kultur- und Freizeitangebot.</p><p>In Zürich gab es im vergangenen Sommer noch 144 freie Wohnungen, das entspricht 0,06 Prozent. Dementsprechend stark beschäftigt das Thema die Menschen. 49 Prozent gaben an, dass sie sich Gedanken zur Wohnungsknappheit machen. Der Anteil der Befragten, die befürchten, dass sie sich in naher Zukunft keine Wohnung mehr leisten können, ist in Zürich mehr als viermal so hoch wie in anderen Ballungszentren.</p><p>Laut Studienleiter Lukas Golder von GFS Bern ist die Situation in Zürich ausserordentlich dringlich. Das städtische Leben sei in Zürich zu einer Identität geworden, die sich viele kaum noch leisten könnten. «Wer auf dem Zürcher Stadtgebiet seine Wohnung verliert, sucht in der Regel lange und muss mit einem deutlichen Mietanstieg rechnen. Das ist – gerade wegen der Bedeutung des Wohnens – in der Tat ein Brennpunkt», so Golder.</p><p>Suchst du ein neues Zuhause?</p><p>In Bern, Basel oder auch in Genf sind die Menschen gemäss Umfrage hingegen zuversichtlicher, dass das Wohnungsangebot auch in den kommenden Jahren genügend gross sein wird. Sobald man die Wohnsituation jedoch ändern muss, kann es überall dort kritisch werden, wo das Wohnungsangebot knapp ist.</p><p>Die Wohnstudie zeige vor allem die Situation der Mehrheit, die keine Wohnung sucht. «Über die gesamte Bevölkerung betrachtet überwiegt die Zufriedenheit mit dem Status quo, obwohl die Probleme steigen.» Das zeige, dass Wohnen einen hohen Stellenwert hat, den man sich etwas kosten lasse. «Das Zuhause ist der zentrale Rückzugsort, auch wenn es mal Streit mit den Nachbarn geben sollte», sagt Golder.</p><p>Hier kriegst du die aktuellsten News aus der Wirtschaftswelt und die heissesten Updates zu Konsumententhemen direkt auf dein Handy.</p></tx>
103,064,307
05:03:15
2024-03-19
https://www.20min.ch/fr/story/103064307
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,991
Les Suisses aiment leurs logements et s&apos;y accrochent
Selon une étude, la satisfaction est grande au sein de la population quant à son appartement ou sa maison, malgré le marché tendu.
<tx><ld><p>Selon une étude, la satisfaction est grande au sein de la population quant à son appartement ou sa maison, malgré le marché tendu.</p></ld><p>Dur dur de trouver un appart mais quand on a décroché le graal, on tend à s&apos;y encroûter.</p><p>On pourrait presque tous s&apos;accorder à dire que la situation du marché pour se loger en Suisse, c&apos;est la cata. Mais la bonne nouvelle, c&apos;est qu&apos;une fois qu&apos;on a décroché un appartement, la satisfaction est au rendez-vous. C&apos;est ce qui ressort d&apos;un grand sondage de l&apos;institut gfs.bern publié mardi, sur mandat de Pensimo. «Les Suisses sont des locataires heureux, plus de 70% des personnes interrogées se déclarent satisfaites de leur situation», conclut-il. «Le débat médiatique sur la hausse des prix du logement et la détresse qui en découle ne se reflètent que partiellement dans les résultats», déclare le directeur de l&apos;étude Lukas Golder.</p><p>La satisfaction se traduit dans une des réponses au questionnaire. Quels sont vos plans pour le futur? demandait-il. Pour 50% des sondés, la réponse est «rester à long terme dans mon logement actuel». Seuls 14% disent prévoir un déménagement. Autre indice de satisfaction: ceux qui s&apos;imaginent déménager veulent rester dans un lieu semblable à l&apos;actuel. Les citadins veulent pour la plupart le rester et ceux qui habitent dans un village n&apos;envisagent que très rarement d&apos;aller s&apos;installer en ville.</p><p>Ces raisons font que les Suisses s&apos;accrochent à leur logement. En moyenne, les participants à l&apos;étude l&apos;occupaient depuis 15,2 ans au moment de répondre. Chez les retraités, c&apos;est même presque 26 ans. Cela se confirme dans les données de l&apos;Office fédéral de la statistique. En 2022,moins de 10% des habitantsdu pays avaient déménagé. Et ceux qui le font restent en général à proximité du lieu d&apos;où ils étaient partis.</p><p>Mais les tensions sur le marché se reflètent aussi dans le sondage. Quel est le premier critère pour choisir un appartement ou une maison? Ce n&apos;est pas la beauté du quartier, les infrastructures du coin ou la proximité des transports publics, mais très concrètement le prix. C&apos;est le critère numéro 1 pour 46% des sondés, surtout chez les jeunes. Certainement car avec les prix actuels, ils savent qu&apos;ils risquent d&apos;être dépouillés s&apos;ils signent un nouveau contrat de bail.</p><p>En 2022, 1,4 million de ménages (36%) étaient propriétaires de leur logement. Plus de la moitié d’entre eux, à savoir près de 730&apos;000 ménages, avaient acheté une maison individuelle selon les chiffres publiés ce lundi par l&apos;Office fédéral de la statistique (OFS). 2,4 millions de ménages étaient locataires. Le loyer moyen pour un quatre pièces se montait à 1622 francs. Les apparts neufs (construits il y a moins de deux ans) de la même surface coûtaient en moyenne 2138 fr. par mois, les plus anciens, 1731 fr., soit 20% moins cher.</p></tx>
692,725,106,680
215,112,898,078
78.89517
692,725,106,680
07:45:00
2016-01-11
https://www.20min.ch/story/so-trauert-das-netz-um-david-bowie-692725106680
20min_de
20 Minuten Online
de
765
So trauert das Netz um David Bowie
Unerwartet trifft die Meldung vom Tod des britischen Künstlers Millionen Fans. Auf Twitter nehmen sie Anteil.
<tx><ld><p>Unerwartet trifft die Meldung vom Tod des britischen Künstlers Millionen Fans. Auf Twitter nehmen sie Anteil.</p></ld><p>Bereits kurz nachdem der Tod des vielfach talentierten Künstlers bekannt wurde, äusserte sich der britische Premierminister David Cameron. Bowie sei ein «Pop-Genie» und ein «Meister der Neuerfindung», zitiert ihn die BBC:</p><p>Einige können es kaum glauben:</p><p>Bowie hat Millionen Menschen musikalisch vom Teenager ins Erwachsenenalter begleitet:</p><p>Für viele galt Bowie als Genie, so auch für Klaus Eck, den Chef einer Marketing-Agentur in München:</p><p>Erinnerung an den Verwandlungskünstler Bowie:</p><p>Viele Twitterer teilen Songs und Videos, die sie besonders berührt – und die Bowie unsterblich gemacht haben:</p></tx>
215,112,898,078
08:59:00
2016-01-11
https://www.20min.ch/fr/story/215112898078
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,725
Pluie d&apos;adieux à Bowie, «un gentleman et un héros»
La planète musicale était en émoi après la mort du chanteur britannique. Florilège des réactions.
<tx><ld><p>La planète musicale était en émoi après la mort du chanteur britannique. Florilège des réactions.</p></ld><p>Le légendaire chanteur et musicien britannique David Bowie est décédé dimanche à 69 ans des suites d&apos;un cancer après une exceptionnelle carrière de plusieurs décennies et deux jours après la sortie de son 25e album, plongeant la planète musicale dans le deuil.</p><p>Sa mort est intervenue deux jours après la sortie, vendredi, de son 25e album, «Blackstar», le jour de son 69e anniversaire. Véritable artiste caméléon, il montrait dans cet album qu&apos;il était toujours décidé à surprendre, en se laissant aller à de séduisantes expérimentations jazz. Les hommages à l&apos;exceptionnelle carrière de l&apos;artiste pleuvaient lundi matin sur les réseaux sociaux, provenant aussi bien de ses fans, du monde de la musique que de personnalités politiques.</p><p>«J&apos;ai grandi en écoutant et en regardant le génie de la pop David Bowie. Il savait se réinventer mieux que personne, il tombait toujours juste. Une énorme perte,» a regretté le Premier ministre britannique David Cameron sur son compte Twitter.</p><p>«David Bowie était l&apos;une de mes principales sources d&apos;inspiration, il était tellement courageux, tellement créatif, il nous a donné de la magie pour toute une vie», a estimé le rappeur vedette Kanye West, tandis que la chanteuse Madonna se disait «effondrée».</p><p>«Repose en paix, père de tous les fous. Jour extrêmement triste», s&apos;est ému l&apos;acteur américain Mark Ruffalo tandis que Russell Crowe tweetait: «J&apos;aimais ta musique. Je t&apos;aimais. L&apos;un des plus grands artistes de scène à avoir jamais vécu.» Le chanteur Pharell Williams a lui aussi tweeté: «David Bowie était un vrai novateur, un vrai créateur. Qu&apos;il repose en paix!» L&apos;acteur Elijah Wood a écrit de son côté: «Je ne peux imaginer un monde sans lui. Il est remonté dans le cosmos, d&apos;où il venait.»</p><p>«Je viens juste de perdre un héros. Repose en paix David Bowie», a confié le présentateur Ricky Gervais, qui animait dimanche la cérémonie de remise des Golden Globes. Le compositeur de musique de film Giorgio Moroder a lui aussi déploré la mort de l&apos;artiste. «Quelle grande perte... J&apos;ai eu la chance de travailler avec un génie sur le film «Cat People.»</p><p>David Bowie a «créé la matrice de la pop moderne», a estimé le rédacteur en chef du magazine «Les Inrockuptibles», Jean-Daniel Beauvallet, sur France Info. «Il a influencé toute la pop moderne depuis quarante ans. Dans les années 1970, il a donné une poignée d&apos;albums fondamentaux, toutes les pistes à suivre, du rock décadent à la pop électronique, à toutes les générations qui allaient suivre», a déclaré le journaliste. «Il a créé la matrice de la pop moderne.» «Il a passé sa vie à se réinventer, il l&apos;a encore fait récemment avec «Blackstar», son dernier album. Il n&apos;y a pas beaucoup de pop stars de cette génération qui peuvent apporter des choses musicalement aussi intéressantes. Lui continuait à chercher, et à trouver.»</p><p>Manuel Valls a rendu lundi un hommage appuyé à David Bowie, décédé d&apos;un cancer, saluant «un artiste hors norme», «un héros du rock». «David Bowie: un artiste hors norme aux multiples visages qui aura révolutionné la musique. Un héros du rock qui nous fait toujours vibrer», a écrit le Premier ministre dans un tweet.</p><p>Même le Vatican, sous le tweet du cardinal Gianfranco Ravasi, a réagi. Le prélat, président des Conseils pontificaux pour la culture, l&apos;archéologie sacrée et le patrimoine culturel de l&apos;Eglise, a repris les strophes de «Space Oddity» pour terminer en disant: «que Dieu soit avec David Bowie.»</p></tx>
566,288,745,730
598,618,402,184
78.895134
566,288,745,730
07:16:00
2016-05-23
https://www.20min.ch/story/566288745730
20min_de
20 Minuten Online
de
2,823
Tote vom Rhein – Polizei verhaftet Verdächtigen
Am Flughafen in Barcelona ist ein 59-jähriger Tatverdächtiger festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft hat die Auslieferung beantragt.
<tx><ld><p>Am Flughafen in Barcelona ist ein 59-jähriger Tatverdächtiger festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft hat die Auslieferung beantragt.</p></ld><p>Im Uferbereich beim Parkplatz Seerheinbadi in Tägerwilen TG wurde am Pfingstsamstag dieLeicheeiner 38-jährigen Frau aus Konstanz (D) gefunden. Bei der Untersuchung der Leiche durch das Institut für Rechtsmedizin konnten massive Kopfverletzungen festgestellt werden, die schlussendlich zum Tod geführt haben.</p><p>Wie die Staatsanwaltschaft Thurgau am Montag mitteilte, konnte am 17. Mai ein 59-jähriger Tatverdächtiger am Flughafen in Barcelona (Spanien) festgenommen werden. Nur einen Tag zuvor hat ihn die Staatsanwaltschaft international zur Verhaftung ausgeschrieben. Beim Verhafteten handelt es sich laut Stefan Haffter, Mediensprecher der Staatsanwaltschaft Thurgau, um einen Deutschen, der in Teneriffa wohnte. «Der 59-Jährige war ein naher Bekannter des Opfers», so Haffter.</p><p>Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft führten rasch auf seine Spur. Dies unter anderem dank wertvoller Hinweise aus der Bevölkerung. Der 59-Jährige hatte sich am Samstag, 14. Mai 2016, in den späten Abendstunden, mit dem Opfer verabredet und wurde von Zeugen in der nahen Umgebung des späteren Fundortes der Leiche zusammen mit dem Opfer gesehen. Ein Zeuge konnte zudem beobachten, wie der Tatverdächtige mit einem spanischen Mietwagen zum Treffpunkt angereist war.</p><p>Der zuständige Thurgauer Staatsanwalt reiste vergangene Woche zusammen mit Spezialisten der Kantonspolizei nach Spanien, um die spanischen Behörden bei der Spurensicherung und den Ermittlungen vor Ort zu unterstützen.</p><p>Den Tatverdächtigen konnten die Thurgauer Behörden allerdings nicht befragen, erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Stefan Haffter der Nachrichtenagentur sda. Spuren seien am Tatverdächtigen selber, an seinen Kleidern und in einem Hotel bei Barcelona gesichert worden.</p><p>Der Tatverdächtige hatte in dem Hotel logiert. Auch sein spanisches Mietauto wurde gefunden und auf Spuren untersucht.</p><p>Im Rahmen der weiteren Ermittlungen seien auch Befragungen von Personen und Durchsuchungen auf Teneriffa geplant.</p><p>Die Ermittlungen dauern an, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.</p><p>Das Tatmotiv ist noch noch nicht geklärt. Die Polizei ging kurz nach der Tat von einem möglichen Beziehungsdelikt aus. Bis zur Auslieferung des Tatverdächtigen an die Schweiz findet weiterhin ein enger Informationsaustausch mit den spanischen Behörden, mit Eurojust in Den Haag und mit der Staatsanwaltschaft Konstanz statt. Laut Haffter wird der Tatverdächtige nun zum Auslieferungsverfahren befragt. Wie lange dieses dauert, konnte Haffter nicht sagen. Der Tatverdächtige habe auch die Möglichkeit, sich gegen die Auslieferung zu wehren.</p><p>(afa, mch, jeb/sda)</p></tx>
598,618,402,184
08:34:00
2016-05-23
https://www.20min.ch/fr/story/598618402184
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,366
Corps retrouvé au bord du Rhin: suspect arrêté
Un homme de 59 ans a été arrêté en Espagne dans le cadre de l&apos;enquête sur le meurtre d&apos;une Allemande de 38 ans le dimanche de Pentecôte à Tägerwilen (TG).
<tx><ld><p>Un homme de 59 ans a été arrêté en Espagne dans le cadre de l&apos;enquête sur le meurtre d&apos;une Allemande de 38 ans le dimanche de Pentecôte à Tägerwilen (TG).</p></ld><p>Le Ministère public thurgovien a demandé l&apos;extradition d&apos;un homme arrêté en Espagne. Le quinquagénaire, suspecté d&apos;être lié au meurtre d&apos;une Allemande le dimanche de Pentecôte à Tägerwilen (TG), a été interpellé le 17 mai à l&apos;aéroport de Barcelone, a indiqué lundi le Ministère public thurgovien dans un communiqué. Le procureur chargé de l&apos;affaire s&apos;est rendu en Espagne pour aider les autorités espagnoles.</p><p>L&apos;enquête a rapidement mené les policiers sur les traces du suspect. L&apos;homme en question a été vu le 14 mai au soir avec la victime. Il a aussi été aperçu par des témoins non loin du lieu où le corps de la victime a été retrouvé. Une personne a vu que le suspect montait dans une voiture de location immatriculée en Espagne.</p><p>Selon le porte-parole du Ministère public thurgovien, Stefan Haffter, le suspect de 59 ans est une connaissance proche de la victime. Il s&apos;agit d&apos;un Allemand, domicilié à Tenerife.</p><p>Le corps de la femme a été retrouvé au bord du Rhin. La victime était domiciliée à Constance (All). Selon l&apos;autopsie, elle a succombé à des graves blessures à la tête. (nxp/ats)</p></tx>
454,002,117,265
977,031,341,786
78.8947
454,002,117,265
06:33:00
2016-06-14
https://www.20min.ch/story/454002117265
20min_de
20 Minuten Online
de
1,538
Mobility-Autos liessen sich nicht reservieren
Beim Carsharing-Dienst Mobility gab es eine Störung bei den Reservierungen. Inzwischen konnten die technischen Probleme behoben werden.
<tx><ld><p>Beim Carsharing-Dienst Mobility gab es eine Störung bei den Reservierungen. Inzwischen konnten die technischen Probleme behoben werden.</p></ld><p>Mobility kämpft am Dienstagmorgen mit technischen Problemen.</p><p>Mobility-Kunden standen am Dienstagmorgen teilweise vor verschlossenen Autotüren. Aufgrund einer Störung bei der Swisscom hätten zwischen 22 Uhr am Montagabend und 11 Uhr am Dienstagmorgen keine Reservationen getätigt werden können, teilt der Carsharing-Anbieter Mobility mit. Grund: Wegen des technischen Problems konnten die Reservationen nicht an die Bordcomputer in den Autos übertragen werden, so Mobility-Sprecher Patrick Eigenmann zu 20 Minuten.</p><p>Wer vor 22 Uhr am Montagabend ein Fahrzeug reserviert hatte, konnte dieses normal nutzen. Verlängern liess sich die Buchung allerdings nicht. Mobility schaltete laut eigenen Angaben zwischenzeitlich auf ein Notsystem um. Seit 11 Uhr am Dienstagmorgen herrsche wieder Normalbetrieb. «Wir haben das System getestet und alles funktioniert reibungslos», sagt Eigenmann gemäss einer Mitteilung.</p><p>Aufgrund der relativ kurzen Zeitspanne und des Zeitpunkts des Ausfalls halte sich die Zahl der betroffenen Kunden laut Mobility «glücklicherweise in Grenzen». «Bei ihnen möchten wir uns für die Umstände entschuldigen», heisst es in der Mitteilung der Genossenschaft mit Sitz in Luzern weiter.</p><p>«Die genaue Ursache ist noch offen. Mobility und Swisscom analysieren derzeit die Ursache gemeinsam», erklärt die Swisscom auf Anfrage von 20 Minuten.</p></tx>
977,031,341,786
07:41:00
2016-06-14
https://www.20min.ch/fr/story/977031341786
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,325
Mobility a résolu sa panne de réservations
Le service de réservation de Mobility est revenu à la normale en fin de matinée. Reste désormais à analyser la nature de la panne.
<tx><ld><p>Le service de réservation de Mobility est revenu à la normale en fin de matinée. Reste désormais à analyser la nature de la panne.</p></ld><p>Certains habitués de Mobility se sont retrouvés mardi matin face à des voitures fermées.</p><p>Mobility annonce mardi qu&apos;il a résolu la panne qui affectait ses services de réservation. «Le problème est maintenant résolu et tous les véhicules Mobility sont de nouveau disponibles», a déclaré le responsable de la communication Patrick Eigenmann.</p><p>Le service de partage de véhicule assure avoir retrouvé son fonctionnement normal en fin de matinée. Des clients avaient eu un peu plus tôt la matinée la mauvaise surprise de ne pas pouvoir accéder à leur véhicule, en raison de portes bloquées.</p><p>Les réservations n&apos;étaient en effet plus transmises à l&apos;ordinateur de bord des véhicules en raison d&apos;un dysfonctionnement chez Swisscom depuis lundi soir,avait confirmé un porte-parole du groupe à 20 Minuten.</p><p>«En raison de la période relativement courte et du moment de la panne, le nombre de clients touchés a heureusement été limité», a souligné Patrick Eigenmann. «Nous tenons à nous excuser pour tous les désagréments occasionnés.» L&apos;origine du dysfonctionnement est en cours de clarification avec Swisscom, a ajouté Mobility.</p></tx>
477,859,056,355
808,204,029,944
78.89415
477,859,056,355
07:17:00
2015-10-06
https://www.20min.ch/story/junger-toefffahrer-filmte-seine-raserfahrten-477859056355
20min_de
20 Minuten Online
de
2,545
Junger Töfffahrer filmte seine Raserfahrten
Mit einem selbstgebauten Schalter konnte ein junger Zuger die Leistung seiner Suzuki verdreifachen – und diese Leistung probierte er auch aus. Jetzt muss er fast 16&apos;000 Franken zahlen.
<tx><ld><p>Mit einem selbstgebauten Schalter konnte ein junger Zuger die Leistung seiner Suzuki verdreifachen – und diese Leistung probierte er auch aus. Jetzt muss er fast 16&apos;000 Franken zahlen.</p></ld><p>Zwei Jahre bedingt: Das Luzerner Kriminalgericht hat einen Töfffahrer wegen «mehrfacher qualifizierten groben Verletzung der Verkehrsregeln durch Überschreiten der signalisierten Höchstgeschwindigkeit» verurteilt.</p><p>Warum rast ein junger Mann mit seinem Töff? Zum Beispiel darum: «Der Beschuldigte gibt an, es habe ihn gereizt, mehr Gas zu geben als erlaubt, da er habe wissen wollen, wie schnell sein Motorrad fahren könne.» So steht es in der Anklageschrift zu einem Urteil des Luzerner Kriminalgerichts. Dem jungen Raser, einem 25-Jährigen aus dem Kanton Zug, wird darin vorgeworfen, durch «besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit» einen Unfall mit Schwerverletzten oder Todesopfern riskiert zu haben. Weiter steht dort: «Der Beschuldigte filmte seine Fahrten, um seine Fahrfähigkeit und seine Bereitschaft zu massiven Geschwindigkeitsexzessen unter Beweis zu stellen.»</p><p>Konkret werden dem Töfffahrer acht Fahrten vorgeworfen, bei denen er die Höchstgeschwindigkeit zum Teil deutlich überschritt. Im Juli 2013 etwa war er in Inwil ausserorts fast 90 km/h zu schnell unterwegs. Ebenfalls in Inwil überschritt er mit seiner Suzuki GSX-R600X innerorts die Höchstgeschwindigkeit um durchschnittlich 52 km/h – auf einer Strasse, bei der ein Gefahrensignal vor Kindern warnt, schreibt die Staatsanwaltschaft weiter.</p><p>Der Töff des Mannes war zudem manipuliert, wie aus der Anklage hervorgeht: Als Inhaber des Führerausweises Kategorie A / beschränkt durfte der Mann nur Töffs mit einer Leistung von 25 kW fahren; auf genau diese Leistung war seine Suzuki auch zugelassen. Doch das war dem Mann offensichtlich zu wenig: Er montierte laut Stawa am Motor einen Schalter – und wenn er den betätigte, konnte er die Leistung seines Töffs mehr als verdreifachen; nämlich auf 78,6 kW.</p><p>Dem von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafmass folgte das Luzerner Kriminalgericht im Wesentlichen: Der Mann wurde wegen mehrfacher qualifizierten groben Verletzungen der Verkehrsregeln zu einer bedingten Freiheitsstrafe von zwei Jahren und einer Busse von 4000 Franken verurteilt. Zusätzlich muss er für 11&apos;695.95 Franken Verfahrenskosten aufkommen. 3300 Franken brachte die Verwertung seiner beschlagnahmten Suzuki, was an die Verfahrenskosten angerechnet wird. Das Urteil ist rechtskräftig.</p></tx>
808,204,029,944
12:41:00
2015-10-06
https://www.20min.ch/fr/story/808204029944
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,502
Condamné pour avoir filmé ses excès de vitesse
Avec un système de fabrication artisanale, un motard zougois pouvait tripler la puissance de sa Suzuki. S&apos;amusant à enregistrer ses exploits, il devra débourser 16&apos;000 fr.
<tx><ld><p>Avec un système de fabrication artisanale, un motard zougois pouvait tripler la puissance de sa Suzuki. S&apos;amusant à enregistrer ses exploits, il devra débourser 16&apos;000 fr.</p></ld><p>Pourquoi un jeune homme devient-il un chauffard? «Pour voir à quelle vitesse il peut pousser sa machine», écrit le tribunal criminel de Lucerne dans un jugement rendu lundi. Ce Zougois de 25 ans était accusé d&apos;avoir «affiché un mépris flagrant des limitations de vitesse» et d&apos;avoir mis en danger des vies avec son comportement sur la route. Pire: «L&apos;accusé filmait ses trajets pour prouver ses aptitudes de conduites et sa disposition à de graves délits routiers.»</p><p>Plus précisément, l&apos;homme était accusé d&apos;avoir, à huit reprises, massivement dépassé la vitesse autorisée. En juillet 2013, il avait notamment roulé 90 km/h trop vite à Inwil (LU). Dans la même localité, il avait traversé le village 52 km/h trop vite, sur une route sur laquelle il est clairement indiqué de faire attention aux enfants.</p><p>En outre, le Zougois était parvenu à tripler les performances de sa moto. Au bénéfice d&apos;un permis de conduire catégorie A limitée à 25 kW (kilowatt), il avait installé un dispositif permettant d&apos;augmenter la puissance à 78,8 kW. Il a été condamné à une amende de 4000 francs et à payer des frais de justice, qui se montent à près de 12&apos;000 francs. De plus, il devra remettre son engin dans l&apos;état dans lequel il a été homologué.</p></tx>
935,878,246,051
755,894,951,796
78.89387
935,878,246,051
09:31:00
2016-05-04
https://www.20min.ch/story/935878246051
20min_de
20 Minuten Online
de
2,838
Schweizer Handynetz am Euro-Airport abgestellt
Telefonieren am Basler Euro-Airport wird für Schweizer künftig teuer. Weil die französischen Mobilfunkanbieter stur bleiben, muss die Swisscom ihre Sendeanlagen per 24. Mai abstellen.
<tx><ld><p>Telefonieren am Basler Euro-Airport wird für Schweizer künftig teuer. Weil die französischen Mobilfunkanbieter stur bleiben, muss die Swisscom ihre Sendeanlagen per 24. Mai abstellen.</p></ld><p>Der Mobilfunkstreit am Euroairport Basel-Mülhausen hat für die Schweizer Kunden und Mitarbeiter ein schlechtes Ende genommen. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, haben die französischen Mobilfunkunternehmen und Behörden ihre Interessen durchgesetzt und verbieten Schweizer Mobilfunkanbietern inskünftig auf französischem Boden ihr Signal anzubieten.</p><p>Die Swisscom ist damit gezwungen, ihre Sendeanlagen per 24. Mai abzuschalten. Man bedaure den Ausgang der Verhandlungen sehr, schreibt das Unternehmen. Die Verhandlungen mit dem französischen Telekomregulatoren ANFR und ARCEP dauerten von Januar 2015 bis im April dieses Jahres. Sie wurden aufgenommen, nachdem sich die Franzosen bei der Erneuerung des Versorgungsvertrags auf dem binationalen Flughafen auf den Standpunkt stellten, dass Schweizer Sendeanlagen auf französischem Territorium nicht rechtens sind.</p><p>Allerdings: Von den über 6000 Beschäftigten am Flughafen arbeiten die meisten im Schweizer Sektor. Ebenso machen Schweizer Fluggäste den Grossteil der über 7 Millionen Passagiere aus, die letztes Jahr den Euroairport nutzten. Für sie fallen in Zukunft Roaming-Gebühren an. «Das ist ein grosses Ärgernis», sagt Andreas Büttiker, Vizepräsident des EAP-Verwaltungsrats. «Für die Schweizer Kunden ist diese Lösung schlecht. Das stört uns wirklich.»</p><p>Das Verhandlungsergebnis taxiert auch der Telekomexperte Ralf Beyeler als «unverständlich». Eine Lösung würde nur eine Anpassung des Staatsvertrags zum Euroairport mit Frankreich bringen. Wenn es der Schweiz wichtig ist, muss der Bundesrat sich für eine Lösung engagieren. Der Landesregierung ist das Problem bereits bekannt. Allerdings gilt es wohl vorrangig die Steuerfragen am Flughafen abschliessend zu klären. «Man muss Prioritäten setzen», meint Büttiker dazu. Der Staatsvertrag datiert aus dem Jahr 1948, damals waren Handys noch kein Thema. Bei der Vergabe der Mobilfunk-Konzessionen in Frankreich wurde der Euroairport dann schlicht nicht berücksichtigt.</p><p>Der Euroairport verspricht indes eine Verbesserung der Dienstleistungen durch den Wechsel im «Betrieb der Mobilfunkabdeckung». Zusätzlich zum kostenlosen Wlan für alle Passagiere würden die Mobilfunkdienste auf dem gesamten Flughafenareal ausgebaut. Fakt bleibt aber: Für Telefoniedienste werden Schweizer auf dem Euroairport künftig Roaming-Gebühren bezahlen. Diese sollten ab 2017 aber weiter sinken, verspricht der Flughafen mit Verweis auf entsprechende Ankündigungen auf europäischer Ebene. Büttiker sieht hier auch die Schweizer Mobilfunkanbieter in der Pflicht, bei den Roaminggebühren den Kunden entgegenzukommen.</p></tx>
755,894,951,796
11:01:00
2016-05-04
https://www.20min.ch/fr/story/755894951796
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,335
Fin des tarifs suisses, bonjour le roaming!
Les passagers suisses devront désormais payer des tarifs surtaxés pour téléphoner avec leur appareil mobile sur le site de l&apos;EuroAirport.
<tx><ld><p>Les passagers suisses devront désormais payer des tarifs surtaxés pour téléphoner avec leur appareil mobile sur le site de l&apos;EuroAirport.</p></ld><p>Swisscom et Sunrise devront débrancher leur antenne près de l&apos;aéroport d&apos;ici au 24 mai sur ordre des autorités françaises.</p><p>Les négociations, menées durant des mois entre les deux opérateurs suisses, leurs homologues français et la République française ont échoué, indiquent Swisscom et Sunrise mercredi. Le camp français veut récupérer l&apos;utilisation exclusive des fréquences.</p><p>En 2004, Swisscom a monté son installation près de l&apos;EuroAirport, situé à Saint-Louis (F), aux portes de Bâle. L&apos;opérateur partait alors du principe que le traité international signé en 1949 entre la France et la Suisse au sujet de l&apos;aéroport binational légitimait aussi les infrastructures de téléphonie mobile. Le cas présent montre qu&apos;il n&apos;en était rien.</p><p>Les clients des opérateurs suisses de téléphonie mobile devront donc passer par les prestataires français à travers les tarifs surtaxés du roaming s&apos;ils veulent téléphoner de l&apos;aéroport ou y surfer sur leur smartphone. Ils ont néanmoins accès à un réseau wi-fi gratuit, qui sera encore étendu à l&apos;avenir, précise la direction de l&apos;EuroAirport. (ats)</p></tx>
103,211,044
103,211,055
78.89288
103,211,044
00:49:20
2024-10-30
https://www.20min.ch/story/103211044
20min_de
20 Minuten Online
de
4,978
Tornado, Sturzfluten, Hagel: Mindestens 95 Tote in Valencia
Nach den heftigen Regenfällen in Spanien gibt es Behördenangaben zufolge mindestens 95 Tote, sechs Menschen werden vermisst. Besonders schlimm ist die Lage in beliebten Touristengebieten.
<tx><ld><p>Nach den heftigen Regenfällen in Spanien gibt es Behördenangaben zufolge mindestens 95 Tote, sechs Menschen werden vermisst. Besonders schlimm ist die Lage in beliebten Touristengebieten.</p></ld><p>Senioren in Valencia stecken mit Rollstuhl im Schlamm fest.</p><p>Im Süden und Osten Spaniens kam es zu heftigen Unwettern.</p><p>Wie die Einsatzkräfte bekanntgaben, werden mehrere Menschen vermisst.</p><p>Die Behörden bestätigen in der Provinz Valencia mindestens 95 Tote.</p><p>Nach den heftigen Unwettern in weiten Teilen Spaniens steigt die Zahl der Toten weiter. Alleine in der Mittelmeerregion Valencia kamen vorläufigen Angaben zufolge mindestens 95 Menschen ums Leben, wie der spanische Staatssender RTVE unter Berufung auf die Behörden berichtete. In Cuenca in der Region Kastilien-La Mancha, wurde zudem eine 88-jährige Frau Medienberichten zufolge tot geborgen.</p><p>Dutzende Menschen galten als vermisst. Vielerorts konnten Rettungskräfte aufgrund überschwemmter oder anderweitig blockierter Strassen nicht mit Fahrzeugen zu Einsatzorten vordringen.</p><p>Rund 1200 Menschen sitzen in Spanien nach dem verheerenden Unwetter zum Teil seit mehr als 24 Stunden in ihren Fahrzeugen fest. Man schätze, dass auf den Autobahnen A3 und A7 in der Region Valencia insgesamt circa 5000 Fahrzeuge feststecken, teilte die Polizeieinheit Guardia Civil am Mittwochabend mit.</p><p>Es handele sich um Autos, Busse oder Lastwagen, die zum Teil von den Fahrern und Passagieren verlassen worden seien. Es gebe aber auch Menschen, die nicht von ihren Fahrzeugen weggehen wollten, hiess es.</p><p>Medienberichten zufolge gelten die Unwetterwarnungen inzwischen für 10 der insgesamt 17 autonomen Gemeinschaften des Landes.Neben heftigen Regenfällen gab es auch Hagelund starke Windböen, wie der Wetterdienst Aemet mitteilte. Der Wetterdienst teilte auf X ein Video, das sogar einen Tornado zeigt.</p><p>Flüsse traten über die Ufer, vielerorts wurden Strassen, Häuser und Felder überschwemmt, Autos und Bäume von den Wassermassen mitgerissen. Betroffen waren insbesondere die bei Feriengästen beliebten und ans Mittelmeer grenzenden Regionen Andalusien, Murcia und Valencia -Videos zeigen, dass sich dramatische Szenen abgespielt haben.</p><p>Der Wetterdienst Aemet in Valencia sprach in einer ersten Bilanz von einem «historischen Unwetter». Es habe sich um den schlimmsten «Kalten Tropfen» (gota fría) dieses Jahrhunderts in der Region Valencia gehandelt, schrieb Aemet auf X. Diese Wettererscheinung tritt in der spanischen Mittelmeerregion in den Monaten September und Oktober häufig auf, sie basiert auf stark schwankenden Temperaturen von Meer und Luft und entsteht, wenn sich die ersten atlantischen Tiefausläufer mit feuchtkalter Luft über das warme Mittelmeer schieben.</p><p>«Ich verfolge mit Sorge die Berichte über vermisste Personen und die Schäden, die der Sturm in den letzten Stunden verursacht hat», erklärte der spanische Regierungschef Pedro Sánchez im Onlinedienst X und appellierte an die Bevölkerung, den Anweisungen der Behörden Folge zu leisten. «Seien Sie sehr vorsichtig und vermeiden Sie unnötige Reisen.»</p><p>Wegen starker Regenfälle und Winde seien zwölf Flüge, die auf dem Flughafen Valencia hätten landen sollen, in andere spanische Städte umgeleitet worden, erklärte der spanische Flughafenbetreiber Aena. Weitere zehn abfliegende oder ankommende Flüge seien gestrichen worden.</p><p>Für Mittwoch sei der Schulunterricht sowie alle Sportveranstaltungen gestrichen, teilte das Rathaus von Valencia mit. Parks würden ebenfalls geschlossen bleiben.</p><p>Etwas gesehen, etwas gehört?</p><p>Schick uns deinen News-Input!</p><p>Speichere unseren Kontakt im Messenger deiner Wahl und sende spannende Videos, Fotos und Dokumente schnell und unkompliziert an die 20-Minuten-Redaktion.</p><p>Handelt es sich um einen Unfall oder ein anderes Unglück, dann alarmiere bitte zuerst die Rettungskräfte.</p><p>Die Verwendung deiner Beiträge durch 20 Minuten ist in unseren AGB geregelt:20min.ch/agb</p><p>Der nationale Bahnbetreiber ADIF erklärte, aller Zugverkehr in der Region Valencia sei ausgesetzt, bis die Situation zur Normalität zurückgekehrt sei. Zudem seien Hochgeschwindigkeitszüge zwischen Madrid und der Stadt Valencia bis mindestens 10 Uhr am Mittwoch gestrichen.</p><p>In Alora in der südlichen Region Andalusien retteten Einsatzkräfte indes zahlreiche Menschen, nachdem ein Fluss über die Ufer getreten war. In Andalusien entgleiste laut Regionalregierung auch ein Hochgeschwindigkeitszug mit 276 Passagieren, es gab jedoch keine Verletzten.</p><p>Wissenschaftler warnen, dass extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen und Stürme durch den Klimawandel verstärkt werden.</p><p>Bereit dir der Klimawandel Sorgen?</p><p>Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.</p></tx>
103,211,055
02:16:06
2024-10-30
https://www.20min.ch/fr/story/103211055
20min_fr
20 Minuten Online
fr
5,025
Au moins 95 morts: «Dieu merci je suis en vie»
Des pluies torrentielles se sont abattues sur la région de Valence mardi soir, faisant 95 morts et de nombreux disparus, selon le dernier bilan.
<tx><ld><p>Des pluies torrentielles se sont abattues sur la région de Valence mardi soir, faisant 95 morts et de nombreux disparus, selon le dernier bilan.</p></ld><p>Les images des inondations soudaines.</p><p>Le bilan provisoire des inondations dramatiques qui ont dévasté mardi soir puis dans la nuit de mercredi le sud-est de l’Espagne, est passé à 95 en début de soirée, a annoncé le ministre de la Politique territoriale, Ángel Victor Torres.</p><p>Ce dernier a précisé dans une interview à la télévision nationale TVE qu’il y avait eu 92 morts dans la seule région de Valence, de loin la plus durement frappée par cette tragédie, deux dans la région voisine de Castille-La Manche et un en Andalousie.</p><p>Mais de nombreuses personnes sont encore portées disparues et ce bilan déjà très lourd pourrait encore s&apos;aggraver.</p><p>«J’ai eu la peur de ma vie. La pluie ne s’est jamais arrêtée de tomber et le fleuve a débordé. Dieu merci je suis en vie», a déclaré à l’AFP María Hernández, 70 ans, une retraitée encore bouleversée vivant à Utiel, une localité à une soixantaine de kilomètres à l’ouest de Valence dévastée par le torrent d’eau et de boue de la veille.</p><p>La pluie avait cessé de tomber mercredi à Utiel et dans la région de Valence, mais les précipitations par endroits sans précédent de la veille et de la nuit ont plongé dans le chaos le plus total de nombreuses localités, qui étaient coupées du monde, alors que des dizaines de milliers d’habitants étaient encore privées d’électricité.</p><p>Bien que de très fortes pluies étaient attendues mardi, amenant l’Agence nationale de météorologie (Aemet) à décréter une alerte rouge, elles ont été si brutales et si violentes que de nombreux habitants n’ont pas pu se mettre à l’abri.</p><p>L’agence météorologique nationale Aemet avait déclaré une alerte rouge dans la région de Valence et le deuxième niveau d’alerte le plus élevé dans certaines parties de l’Andalousie.</p><p>A Chiva, un petit village dans l’arrière-pays de Valence, il est ainsi tombé 491 litres d’eau par m² en seulement huit heures, soit l’équivalent d’une année de précipitations, selon l’Aemet, qui parle d&apos;«accumulations extraordinaires». Dans la presse, certaines demandaient si le gouvernement régional n’avait pas trop attendu avant de demander à la population de se mettre à l’abri.</p><p>Le gouvernement a décrété un deuil national de trois jours à partir de jeudi, jour où le Premier ministre Pedro Sánchez a prévu de se rendre sur les lieux. Dans une brève allocution télévisée dans la matinée, Pedro Sánchez a apporté son soutien aux familles des victimes et aux sinistrés, mais a appelé à la vigilance, car, a-t-il dit, «nous ne pouvons pas considérer que cet épisode dévastateur est terminé».</p><p>A Bruxelles, la présidente de la Commission européenne, Ursula von der Leyen, a assuré que l’UE était «prête à aider l’Espagne». Pour sa part, le roi Felipe VI souverain s’est dit «dévasté» par cette tragédie dans un message sur X.</p><p>«La situation est terrible», a assuré à des journalistes la ministre de la Défense Margarita Robles, en précisant qu’un millier de militaires, soutenus par des hélicoptères, se trouvaient sur la zone pour prêter main-forte aux services de secours. Parmi les communes les plus touchées figurent L’Alcudia, dans la région de Valence, et Letur, dans la province voisine d’Albacete (région de Castille-La Manche), où six personnes sont portées disparues, la crue soudaine ayant envahi les rues et emporté des voitures. «La situation est dantesque (...) Je n’avais jamais vu cela», a déclaré à la TVE Consuelo Tarazona, la maire d’Horno de Alcedo, commune de la banlieue de Valence. La montée des eaux a été «monstrueuse», a-t-elle dit. «Nous avons été inondés tout d’un coup, sans pouvoir prévenir les voisins».</p><p>La mairie de Valence a annoncé que toutes les écoles resteraient fermées mercredi et que tous les événements sportifs étaient annulés. Plusieurs vols devant décoller de l’aéroport de Valence (est) ou y atterrir ont été détournés ou annulés, selon l’opérateur aéroportuaire espagnol Aena. L’opérateur national d’infrastructures ferroviaires Adif a, pour sa part, suspendu pour l’ensemble de la journée de mercredi les trains entre Madrid et Valence en raison des effets de la tempête sur les principaux points du réseau ferroviaire.</p><p>La région de Valence et la côte méditerranéenne espagnole en général subissent régulièrement, en automne, le phénomène dit de la «gota fria» (la «goutte froide»), une dépression isolée en haute altitude qui provoque des pluies soudaines et extrêmement violentes, parfois pendant plusieurs jours. Les scientifiques avertissent depuis plusieurs années que les phénomènes météorologiques extrêmes, tels que les vagues de chaleur et les tempêtes, sont à la fois de plus en plus fréquents, de plus en plus longs et de plus en plus intenses en raison du changement climatique.</p><p>Plusieurs régions du sud de l’Espagne avaient déjà été touchées par la grêle lundi.</p></tx>
388,787,795,882
385,254,829,302
78.89212
388,787,795,882
05:08:00
2017-10-27
https://www.20min.ch/story/388787795882
20min_de
20 Minuten Online
de
1,917
Aegerters Teamchef Stefan Kiefer verstorben
Stefan Kiefer sei überraschend mit 51 Jahren gestorben. Das Team von Dominique Aegerter verzichtet deshalb auf eine Teilnahme am GP Malaysia.
<tx><ld><p>Stefan Kiefer sei überraschend mit 51 Jahren gestorben. Das Team von Dominique Aegerter verzichtet deshalb auf eine Teilnahme am GP Malaysia.</p></ld><p>In der Rennbox von Dominique Aegerter wird es an diesem Wochenende beim Grand Prix von Malaysia keine Motorengeräusche geben. Das Moto2-Team trauert um Teamchef Stefan Kiefer.</p><p>Der 51-jährige Deutsche verstarb völlig unerwartet in der Nacht auf heute. Stefan Kiefer soll im Schlaf verstorben sein, die Todesursache ist noch ungeklärt. Aus Respekt vor der Familie werden an diesem Wochenende in Sepang weder Dominique Aegerter noch sein britischer Teamkollege Tarran Mackenzie an den Start gehen.</p><p>Stefan Kiefer, der früher selbst Motorrad-Rennen fuhr, betrieb Kiefer Racing gemeinsam mit seinem Bruder Jochen. 1998 gründeten sie das Team und wagten 2003 den Sprung in die WM. Das erfolgreichste Jahr gelang 2011, als Stefan Bradl vier Rennen gewinnen konnte. Der Deutsche wurde ausserdem Moto2-Weltmeister vor dem heutigen MotoGP-Star Marc Marquez.</p><p>Dominique Aegerter bestritt seine erste Saison für das Kiefer Racing Team und hatte vor etwas mehr als einem Monat seine Vertragsverlängerung mit den Deutschen bekannt gegeben. «Mir fehlen die Worte. Das, was letzte Nacht geschehen ist, ist für uns alle ein riesiger Schock», schrieb der 27-jährige Oberaargauer via soziale Medien. «Wir werden Stefan alle schrecklich vermissen. Er war einer der besten Chefs, die ich je hatte, eine fantastische Person und ein guter Freund. Wir können uns an diesem Wochenende nicht mehr auf Rennen konzentrieren.»</p><p>Für Aegerter ist es nicht das erste Mal, dass er in der Motorrad-Szene mit einem Todesfall im näheren Umfeld konfrontiert ist. Im September 2010 verunfallte sein damaliger japanischer Teamkollege Shoya Tomizawa im Alter von 19 Jahren beim Grand Prix von San Marino schwer und verstarb im Spital.</p><p>Resultate und Tabellen</p></tx>
385,254,829,302
06:32:05
2017-10-27
https://www.20min.ch/fr/story/385254829302
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,236
Le patron de Dominique Aegerter retrouvé mort
Stefan Kiefer, 51 ans, a été découvert sans vie dans un hôtel en Malaisie. Son équipe ne prendra pas le départ du Grand Prix ce week-end.
<tx><ld><p>Stefan Kiefer, 51 ans, a été découvert sans vie dans un hôtel en Malaisie. Son équipe ne prendra pas le départ du Grand Prix ce week-end.</p></ld><p>Stefan Kiefer était âgé de 51 ans.</p><p>Stefan Kiefer, un des patrons de Team Kiefer Racing où évolue Dominique Aegerter, a été retrouvé mort dans un hôtel en Malaisie. Les circonstances de ce décès qui est intervenu dans la nuit de jeudi à vendredi ne sont pas encore connues,a indiqué l&apos;équipe dans un communiqué.</p><p>L&apos;équipe et les pilotes, Dominique Aegerter ainsi que son coéquipier britannique Tarran Mackenzie, ont décidé de ne pas prendre part au Grand Prix de Moto2 à Sepang en Malaisie par respect pour sa mémoire.</p><p>Le pilote suisse a exprimé son désarroi sur les réseaux sociaux. «Les mots me manquent pour dire ce qui s&apos;est passé la nuit passée. C&apos;est un choc immense pour nous tous et Stefan va énormément nous manquer», a-t-il écrit sur son compte Instagram.</p><p>Ancien pilote, Stefan Kiefer a fondé son équipe avec son frère Jochen en 1998. Cinq ans plus tard, ils se sont lancés dans le «Continental Circus» pour cueillir le titre mondial en Moto2 en 2011 avec l&apos;Allemand Stefan Bradl.</p><p>Résultats / Classements</p></tx>
413,605,663,111
530,054,466,959
78.891556
413,605,663,111
07:15:00
2015-02-19
https://www.20min.ch/story/wir-sind-nicht-im-krieg-mit-dem-islam-413605663111
20min_de
20 Minuten Online
de
3,296
«Wir sind nicht im Krieg mit dem Islam»
In der Debatte um Islam und Terrorismus redet US-Präsident Barack Obama Klartext und nimmt führende Muslime in die Pflicht.
<tx><ld><p>In der Debatte um Islam und Terrorismus redet US-Präsident Barack Obama Klartext und nimmt führende Muslime in die Pflicht.</p></ld><p>US-Präsident Obama fordert Unterstützung durch muslimische Gemeinde (Video:Reuters)</p><p>Der Islam darf nach den Worten von US-Präsident Barack Obama nicht mit Extremismus gleichgesetzt werden. Religion sei nicht für Gewalt und Terrorismus verantwortlich, erklärte Obama am Mittwoch im Weissen Haus. Die Schuld trügen vielmehr Gruppen wie die IS-Miliz. «Wir sind nicht im Krieg mit dem Islam. Wir sind im Krieg mit den Menschen, die den Islam pervertiert haben», erklärte Obama. Zugleich nahm der US-Präsident Muslime in den USA und andernorts in die Pflicht. Sie müssten sich noch deutlicher von brutalen Ideologien und Gewalt distanzieren.</p><p>Obama äusserte sich bei einem Gipfel gegen gewaltsamen Extremismus. Zu der dreitätigen Konferenz hat das Weisse Haus Sicherheitsbeamte, muslimische Würdenträger sowie Politiker geladen. Im Fokus stehen landesweite und globale Bemühungen gegen den Terrorismus sowie die Frage, wie die Radikalisierung und Rekrutierung junger Menschen verhindert werden kann.</p><p>Hintergrund sind jüngste Terroranschläge in westlichen Grossstädten wie Ottawa, Sydney und Paris. Nach den Terroranschlägen in der französischen Hauptstadt im vergangenen Monat hatten US-Hardliner der Regierung Obamas vorgeworfen, keine Stellung zur Debatte über eine angebliche Verbindung zwischen dem Islam und Terrorismus zu beziehen und stattdessen der politischen Korrektheit Vorrang zu geben.</p><p>In seiner Rede fand Obama erstmals deutliche Worte zu dem Thema. Auch einige Vertreter muslimischer Gemeinden seien mittlerweile die Auffassung, dass der Islam mit Toleranz und modernem Lebensstil nicht vereinbar sei, sagte er. Doch handele es sich bei den Extremisten, die sich als religiöse Führer verkleideten, in Wirklichkeit um Terroristen.</p><p>Daher müsse man unterscheiden zwischen den Extremistengruppen und der «Milliarde Muslime, die deren Ideologie ablehnen.» Zudem wies Obama darauf hin, dass die IS-Miliz weitaus mehr Muslime als Nichtmuslime töte. Die Welt müsse die Stimmen jener zur Geltung bringen, die für kurze Zeit radikalisiert worden seien und dann «die Wahrheit gesehen» hätten, forderte Obama weiter.</p><p>Der Präsident richtete einen direkten Appell an prominente Muslime in aller Welt. Im gleichen Masse in dem Staatschefs wie er selbst die Ansicht zurückwiesen, dass der IS wahrhaft den Islam repräsentiere, müssten die Religionsführer verstärkt der Vorstellung entgegentreten, dass westliche Länder den Islam unterdrücken wollten, sagte Obama.</p><p>Gleichwohl räumte er ein, dass viele Muslime in den USA der Polizei und der Regierung misstrauisch gegenüberstünden und sich unfair behandelt fühlten. Dies habe Bemühungen um eine Kooperation zwischen Polizei und muslimischen Gemeinden zurückgeworfen.</p><p>Obama würdigte zugleich Muslime, die beim US-Militär Dienst getan oder sich seit Generationen in anderen Funktionen verdient gemacht hätten. «Das ist natürlich die Geschichte, die Extremisten und Terroristen der Welt vorenthalten wollen: Muslime, die in Amerika reüssieren und aufblühen», sagte er. «Denn wenn die Wahrheit bekannt wird, würde deren Propaganda als Lüge enttarnt.» (sda)</p></tx>
530,054,466,959
16:01:00
2015-02-19
https://www.20min.ch/fr/story/530054466959
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,397
L&apos;Occident pas en guerre contre l&apos;Islam selon Obama
Le président des Etats-Unis a vivement dénoncé jeudi l&apos;idée, mise en avant par diverses organisations terroristes, selon laquelle l&apos;Occident serait en guerre contre l&apos;Islam.
<tx><ld><p>Le président des Etats-Unis a vivement dénoncé jeudi l&apos;idée, mise en avant par diverses organisations terroristes, selon laquelle l&apos;Occident serait en guerre contre l&apos;Islam.</p></ld><p>ll s&apos;exprimait au dernier jour d&apos;un sommet consacré notamment à la lutte contre les groupes djihadistes.</p><p>«Les communautés musulmanes, y compris les intellectuels et les responsables religieux, ont la responsabilité de lutter non seulement contre les interprétations erronées de l&apos;Islam mais aussi contre les mensonges selon lesquelles nous serions engagés dans un choc des civilisations», a déclaré M. Obama.</p><p>«L&apos;idée selon laquelle l&apos;Occident est en guerre avec l&apos;Islam est un horrible mensonge. Quelle que soit notre religion, nous avons tous la responsabilité de la rejeter», a poursuivi le président américain devant les représentants d&apos;une soixantaine de pays réunis en sommet à Washington.</p><p>«Cette notion est le socle sur lequel les terroristes construisent leur idéologie et sur lequel ils essayent de justifier la violence», a-t-il ajouté.</p><p>Rappelant qu&apos;il avait lancé un appel en septembre 2014, lors de l&apos;assemblée générale des Nations unies à New York, à éradiquer l&apos;extrémisme violent, le président américain a appelé tous les pays à avancer «des propositions concrètes» en ce sens lors de la prochaine session, à l&apos;automne.</p><p>«Les Etats-Unis feront plus pour lutter contre les idéologies haineuses. Aujourd&apos;hui, j&apos;appelle vos pays à nous rejoindre» dans ce combat, a-t-il ajouté.</p><p>Barack Obama a rendu un hommage appuyé jeudi à Lassana Bathily, jeune Malien musulman qui a aidé des juifs à se cacher lors de la prise d&apos;otages dans un supermarché casher à Paris en janvier.</p><p>«Le monde entend beaucoup parler des attaques terroristes contre Charlie Hebdo à Paris, mais le monde doit aussi se souvenir du policier parisien, un musulman, qui est mort en essayant de les arrêter», a déclaré le président américain au dernier jour d&apos;un sommet à Washington consacré à la lutte contre les groupes jihadistes.</p><p>«Le monde sait que des juifs ont été attaqués dans un supermarché casher à Paris. Nous devons nous souvenir de l&apos;employé de ce supermarché, un musulman, qui a caché des clients juifs et leur a sauvé la vie», a-t-il poursuivi. «Et quand on lui a demandé pourquoi il avait fait cela, il a répondu: Nous sommes frères ».</p><p>«Nous venons de pays différents, de différentes cultures et de différentes religions, mais il est important de nous inspirer des actes héroïques de ce modeste employé», a encore dit M. Obama devant les représentants d&apos;une soixantaine de pays rassemblés dans la capitale fédérale américaine.</p><p>Lassana Bathily, musulman pratiquant, travaillait au sous-sol du supermarché casher lors de la prise d&apos;otages menée par Amédy Coulibaly le 9 janvier.</p><p>Entendant les coups de feu tirés par Coulibaly, le jeune homme avait ouvert la porte de la chambre froide aux otages qui descendaient au sous-sol, et débranché le système de réfrigération. Après avoir emprunté un monte-charge pour s&apos;enfuir, il a aidé la police, qui cernait les lieux, en lui donnant des informations avant qu&apos;elle ne lance assaut final.</p><p>Il a été naturalisé français en urgence onze jours après la prise d&apos;otage. (afp)</p></tx>
761,102,910,241
947,431,063,677
78.890755
761,102,910,241
05:02:00
2015-04-05
https://www.20min.ch/story/spielerbus-beschossen-fahrer-verletzt-761102910241
20min_de
20 Minuten Online
de
2,003
Spielerbus beschossen – Fahrer verletzt
Der Mannschaftsbus des türkischen Fussballvereins Fenerbahce Istanbul ist auf einer Autobahn im Norden des Landes beschossen worden. Der Fahrer wurde verletzt.
<tx><ld><p>Der Mannschaftsbus des türkischen Fussballvereins Fenerbahce Istanbul ist auf einer Autobahn im Norden des Landes beschossen worden. Der Fahrer wurde verletzt.</p></ld><p>Der Angriff auf den Mannschaftsbus ereignete sich nach dem 5:1-Aufwärtssieg von Fenerbahce über Caykur Rizespor.</p><p>Die Mannschaft des Istanbuler Fussballclubs Fenerbahce ist mit Schusswaffen angegriffen worden. Der Vorfall ereignete sich auf dem Rückweg von einem Spiel am Samstagabend in der Küstenstadt Trabzon. Nach Angaben des Clubs wurden mehrere Schüsse auf den Teambus abgefeuert.</p><p>Der Bus war auf der Rückfahrt von einem Spiel gegen Rizespor in der Schwarzmeerstadt Rize. Der Fahrer wurde im Gesicht verletzt, konnte aber den Bus unbeschadet zum Halten bringen, wie der Vizepräsident von Fenerbahce, Mahmut Uslu, sagte.</p><p>Uslu, der zum Tatzeitpunkt mit in dem Bus war, warf den Angreifern vor, sie hätten ein Unglück provozieren und die Spieler töten wollen. Fotos zeigten Löcher in der Windschutzscheibe auf der Seite des Busfahrers. Der Gouverneur von Trabzon, Abdil Celil Oz, bestätigte den Angriff und sagte, der Busfahrer sei nicht in Lebensgefahr.</p><p>Zunächst hätten sie angenommen, dass Steine auf den Bus geworfen worden seien, doch sei die Polizei zum Ergebnis gekommen, dass er beschossen wurde, sagte Oz. Fenerbahce ist Tabellenführer der türkischen Süper Lig und gewann das Spiel gegen Rizespor mit 5:1.</p><p>Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der zu den Fans von Fenerbahce gehört, erkundigte sich beim Gouverneur über die Ermittlungen. Der Türkische Fussballverband (TFF) verurteilte den Angriff und forderte, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.</p><p>Die Spieler und anderen Teammitglieder wurden am späten Abend bei ihrer Rückkehr nach Istanbul von hunderten Fans sowie dem Vereinspräsidenten Aziz Yildrim empfangen. Sportminister Cagatay Kilic sprach von einem «feigen und barbarischen Akt», versicherte aber, dass die Meisterschaft weitergehen werde. (sda)</p></tx>
947,431,063,677
07:18:00
2015-04-05
https://www.20min.ch/fr/story/947431063677
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,302
Coups de feu contre le bus de Fenerbahçe
Le bus de l&apos;équipe a été la cible de tirs et le chauffeur blessé à l&apos;issue d&apos;un match de championnat samedi soir dans la ville de Trabzon, une attaque sans précédent en Turquie.
<tx><ld><p>Le bus de l&apos;équipe a été la cible de tirs et le chauffeur blessé à l&apos;issue d&apos;un match de championnat samedi soir dans la ville de Trabzon, une attaque sans précédent en Turquie.</p></ld><p>Le bus a été touché par plusieurs tirs alors qu&apos;il roulait sur une autoroute après un match remporté 5-1 contre Rizespor, une équipe de la ville du même nom située sur la mer Noire, a indiqué Mahmut Uslu, responsable du club qui se trouvait dans le bus.</p><p>Le chauffeur, blessé notamment au visage, est parvenu, avec difficulté, à arrêter le bus et a été immédiatement transporté à l&apos;hôpital à bord d&apos;une voiture de police qui escortait le véhicule, selon M. Uslu qui a dénoncé devant les caméras une agression visant à «faire renverser le bus et tuer ainsi les joueurs».</p><p>«C&apos;est incroyable. Une telle attaque a pour seul objectif de commettre un meurtre», s&apos;est-il exclamé sur les chaînes de télévision. Des images ont montré l&apos;avant du bus criblé de balles.</p><p>Abdil Celil Öz, le gouverneur de Trabzon, a confirmé que des tirs à balles réelles avaient touché le véhicule et que le chauffeur avait été blessé au côté gauche du visage mais que le pronostic des médecins était «pour l&apos;heure» positif.</p><p>«Nous avions d&apos;abord pensé qu&apos;il s&apos;agissait de pierres lancées contre le bus, mais après la police scientifique arrivée sur les lieux a conclu à une attaque armée,» a-t-il dit sur la chaîne de télévision 360.</p><p>Abdil Celil Öz a souligné que le président islamo-conservateur turc, Recep Tayyip Erdogan, un sympathisant du club stambouliote, l&apos;avait appelé au téléphone pour lui demander des renseignements sur l&apos;enquête en cours.</p><p>La fédération turque de football (TFF) a «dénoncé avec la plus grande fermeté» l&apos;incident, réclamant dans un communiqué que les auteurs soient «immédiatement traduits devant la justice et punis» alors que la presse sportive était sous le choc de cette attaque sans précédent en Turquie, où les violences sont pourtant régulières dans le football, sport favori du pays.</p><p>Le ministre des Sports Cagatay Kiliç a dénoncé pour sa part une «attaque lâche et inhumaine» mais affirmé que le championnat ne serait pas suspendu.</p><p>Les joueurs et l&apos;encadrement technique du club ont été accueillis dans la nuit à l&apos;aéroport Sabiha Gökçen d&apos;Istanbul par des centaines de supporters arborant les couleurs jaune et bleu de leur club ainsi que le président de Fenerbahçe, Aziz Yildirim, venu personnellement soutenir ses joueurs, ont montré les chaînes de télévision.</p><p>Cette attaque survient alors que la Turquie a été frappée la semaine dernière par une flambée de violences politiques à deux mois des élections législatives du 7 juin dans un pays polarisé entre les partisans et les détracteurs du président Erdogan qui veut renforcer ses pouvoirs à l&apos;issue du scrutin.</p><p>Un procureur a été pris en otage par deux extrémistes membres d&apos;un groupuscule d&apos;extrême gauche à Istanbul. La prise d&apos;otage s&apos;est terminée par les morts du magistrat et des deux hommes. Et une militante du même groupe clandestin a attaqué le siège de la police dans cette mégapole avant d&apos;être tuée par les policiers en faction. (ats)</p></tx>
122,872,649,199
761,235,721,827
78.88925
122,872,649,199
01:58:00
2019-05-08
https://www.20min.ch/story/122872649199
20min_de
20 Minuten Online
de
390
«Von Messi bis Valverde – ein historisches Fiasko»
Während die britischen Medien Liverpool hochjubeln, kennen die spanischen Zeitungen mit Barcelona keine Gnade.
<tx><ld><p>Während die britischen Medien Liverpool hochjubeln, kennen die spanischen Zeitungen mit Barcelona keine Gnade.</p></ld><p>Der FC Liverpool steht wie im letzten Jahr im Champions-League-Final. Die Engländer machen dank dem sensationellen 4:0-Heimsieg das 0:3 aus dem Halbfinal-Hinspiel gegen Barcelona wett. Was die Medien dazu meinen, lesen Sie bitte in der Bildstrecke.</p></tx>
761,235,721,827
11:31:00
2019-05-08
https://www.20min.ch/fr/story/761235721827
20min_fr
20 Minuten Online
fr
2,944
Barça: «Le plus grand ridicule de l&apos;histoire»
La presse espagnole n&apos;est pas tendre envers l&apos;équipe du FC Barcelone, éliminée de la Champions League mardi soir après avoir pourtant gagné 3-0 à l&apos;aller.
<tx><ld><p>La presse espagnole n&apos;est pas tendre envers l&apos;équipe du FC Barcelone, éliminée de la Champions League mardi soir après avoir pourtant gagné 3-0 à l&apos;aller.</p></ld><p>«Ridicule», «Fiasco monumental»... La presse espagnole n&apos;a pas trouvé de mots assez durs mercredi pour qualifier l&apos;élimination renversante du FC Barcelone mardi soir en demi-finale de Champions League à Liverpool (3-0, 0-4), au terme d&apos;un match qualifié de «honte».</p><p>Fait rare, le quotidien catalan «Sport» n&apos;a orné sa Une d&apos;aucune photo, préférant un titre en grands caractères sur fond noir de deuil: «Le plus grand ridicule de l&apos;histoire». «Le Barça écrit sa page la plus sombre en étant éliminé de la Champions League de manière impardonnable à Anfield», assène «Sport», pointant la responsabilité de l&apos;entraîneur Ernesto Valverde.</p><p>Pour «Mundo Deportivo», l&apos;autre grand journal sportif barcelonais, le naufrage de l&apos;équipe de Valverde est tout simplement une «honte». «Un Barça sans âme subit une débâcle à Anfield», écrit le quotidien en première page. «Le but du 4-0, une action ridicule sur un corner, est l&apos;épitaphe d&apos;une équipe qui a reproduit l&apos;élimination de Rome» un an plus tôt en quarts de finale (4-1, 0-3), ajoute «Mundo Deportivo».</p><p>A Madrid, les journaux pro-Real semblent davantage surpris que goguenards, symbole d&apos;une déroute que personne ne voyait venir.</p><p>Trent Alexander-Arnold a joué un sacré tour à toute la défense du FC Barcelone pour qualifier Liverpool pour la finale de la Champions League. (vidéo: SRF)</p><p>«Coup de tonnerre à Anfield», a titré le quotidien «As», avec cette mention: «Nouvelle hécatombe du Barça en Champions League et adieu au triplé», cet enchaînement Liga-Coupe-C1 que Barcelone espérait reproduire, comme en 2009 et 2015.</p><p>Les images de l&apos;exploit des Reds, qui ont sorti le Barça.</p><p>Quant au journal sportif «Marca», le plus lu d&apos;Espagne, il dresse en Une la liste des circonstances qui étaient favorables à Barcelone. «Avec une victoire 3-0 à l&apos;aller... Avec les stars de Liverpool blessées... Avec la Liga déjà en poche... Avec le précédent de Rome... Avec la finale au Wanda Metropolitano (ndlr: de Madrid). Avec le Real déjà éliminé... Avec le meilleur joueur du monde», détaille «Marca», allusion à Lionel Messi, représenté en tout petit sur la photo devant un mur de supporters des Reds et l&apos;implacable tableau d&apos;affichage: 4-0 pour Liverpool. «Un échec historique», conclut le quotidien madrilène.</p><p>Même la presse généraliste s&apos;est émue de cette défaite: «Fiasco monumental de Barcelone à Liverpool», a titré en Une le quotidien «El Pais» avec une photo de Messi stupéfait.</p><p>Et «El Mundo» a résumé dans un encart l&apos;état d&apos;esprit général: «Le Barça a signé à Liverpool l&apos;une des prestations les plus ridicules de son histoire». (afp)</p></tx>
156,199,823,946
291,982,519,054
78.88857
156,199,823,946
09:24:00
2022-01-22
https://www.20min.ch/story/156199823946
20min_de
20 Minuten Online
de
1,979
Lockerungen stehen bereit – Berset stellt Ende des Zertifikats in Aussicht
Im Interview spricht der Gesundheitsminister über seine Rolle während der Pandemie und verrät, wie es mit dem Zertifikat und den Corona-Massnahmen weitergehen soll.
<tx><ld><p>Im Interview spricht der Gesundheitsminister über seine Rolle während der Pandemie und verrät, wie es mit dem Zertifikat und den Corona-Massnahmen weitergehen soll.</p></ld><p>Das Corona-Zertifikat begleitet uns seit seiner Lancierung im Juni des letzten Jahres durch den Alltag. Diese Zeit soll sich nun dem Ende zuneigen, wie derGesundheitsminister Alain Bersetim Interview mitden Zeitungen von CH Mediaprognostizierte. Ein Ende der Pandemie will der Krisenmanager aber noch nicht voraussagen.</p><p>Berset hofft, dass der Bundesrat bei einer guten Entwicklung in den kommenden Wochen die Homeoffice-Pflicht wieder in eine Empfehlung umwandeln und die Quarantäne aufheben kann. Auch dieZeit des Covid-Zertifikatsscheine sich dem Ende zu nähern, wie der Gesundheitsminister im Interview sagt. Für solche Entscheide seien aber vor allem zwei Dinge wichtig: Planbarkeit und Flexibilität.</p><p>Den Vorwurf, dass die Schweizgrundsätzlich schlecht vorbereitetwar auf eine Pandemie, weist Berset zurück. Zwar habe es zum Beispiel bei der Datenübermittlung Fehler und ineffiziente Abläufe gegeben, diese Probleme habe man aber mittlerweile behoben. «Politisch war die Schweiz gut vorbereitet, man wusste halt einfach nicht, welche konkreten Probleme das Virus verursacht», sagte der Gesundheitsminister im Interview mit der «Aargauer Zeitung».</p><p>Berset lässt auch seine Rolle in den letzten zwei Jahren Revue passieren. Als schlimmsten Tag in der Krise nennt er den Tag, an dem der Bundesrat dieSchulen habe schliessenmüssen. Zum Glück hätten diese Schliessungen aber weniger lange angehalten als in den meisten anderen Ländern.Alain Bersetzeigt sich auch überrascht von seiner Belastbarkeit. Nie hätte er gedacht, dass er sowas aushalten könne. Auch im Parlament sei die Arbeitsbelastung massiv angestiegen. Gerne erspart hätte sich Berset aber die Drohungen und Einschränkungen seines Privatlebens, von denen er und sein Umfeld immer wieder getroffen würden.</p></tx>
291,982,519,054
08:05:38
2022-01-22
https://www.20min.ch/fr/story/291982519054
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,392
Interview – Alain Berset: «Les temps du certificat semblent approcher de leur fin»
Le ministre de la Santé a accordé un long entretien à la «Schweiz am Wochenende». Il revient sur la crise mais dessine aussi quelques perspectives pour l’avenir.
<tx><ld><p>Le ministre de la Santé a accordé un long entretien à la «Schweiz am Wochenende». Il revient sur la crise mais dessine aussi quelques perspectives pour l’avenir.</p></ld><p>Comme d’autres pays européens, la Suisse est sur la voie de la levée des restrictions sanitaires.</p><p>Alain Berset s’est confié à la presse alémanique ce samedi, revenant sur les deux ans de crise depuis que la pandémie est arrivée parmi nous. Son pire souvenir? «Le jour où nous avons dû fermer les écoles», dit-il. Mais aussi de beaux moments? «J’ai été frappé par la grande solidarité. Je voyais, lors de la première vague, sur des portes de maisons à Berne, des personnes qui placardaient des annonces pour proposer leur aide aux personnes qui en auraient besoin», se souvient-il.</p><p>Il rappelle aussi quelles sont les prochaines étapes, toujours avec un certain optimisme teinté de prudence. «Si la situation évolue favorablement, nous pourrons passer dans les prochaines semaines d’une obligation à une recommandation du télétravail et lever les quarantaines pour les cas contact. Les temps du certificat Covid semblent aussi se rapprocher de leur fin», dit-il.</p><p>Mais encore combien de temps durera cette crise? lui demande le journal. «Aucune idée. Je crois que nous sommes sur la voie d’une amélioration. Mais le virus s’est déjà plusieurs fois montré imprévisible», rappelle-t-il.</p></tx>
931,909,415,759
706,850,001,762
78.88845
931,909,415,759
01:15:51
2020-10-02
https://www.20min.ch/story/931909415759
20min_de
20 Minuten Online
de
3,129
EU einigt sich auf Sanktionen gegen Weissrussland
Nach einer wochenlangen Blockade beschliessen die Staats- und Regierungschefs der EU Strafmassnahmen gegen rund 40 Unterstützer des weissrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko.
<tx><ld><p>Nach einer wochenlangen Blockade beschliessen die Staats- und Regierungschefs der EU Strafmassnahmen gegen rund 40 Unterstützer des weissrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko.</p></ld><p>Einigung in der Nacht auf Freitag: Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel, EU-Ratschef Charles Michel, Italiens Premier Giuseppe Conte, Belgiens Premierminister Alexander De Croo und Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel (v.l.) beim Sondergipfel in Brüssel.</p><p>Der Weg für EU-Sanktionen gegen Unterstützer des weissrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko ist nach einer wochenlangen Blockade frei. Zypern zog in der Nacht zum Freitag beim EU-Gipfel in Brüssel sein Veto gegen die geplanten Strafmassnahmen zurück, wie Diplomaten berichteten. Sie könnten damit in den kommenden Tagen vom Ministerrat beschlossen werden und in Kraft treten.</p><p>Nach der Einigung der EU-Staats- und Regierungschefs solle umgehend ein schriftliches Verfahren für den formlichen Beschluss folgen, sagte Ratschef Charles Michel bei einer Pressekonferenz nach dem ersten Tag des EU-Sondergipfels. Dies sei ein klare Signal der Glaubwürdigkeit der EU. Kommissionschefin Ursula von der Leyen ergänzte, sie sei froh, dass der Weg für die Sanktionen nun endlich frei sei. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Beschlüsse des EU-Gipfels als «grossen Fortschritt» bezeichnet. Die beschlossenen Sanktionen gegen Unterstützer des umstrittenen weissrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko seien «ein sehr wichtiges Signal», sagte sie in der Nacht zu Freitag.</p><p>Mit den Strafmassnahmen will die EU zusätzlichen Druck auf die Führung in Weissrussland aufbauen und ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in dem Land setzen. In der ehemaligen Sowjetrepublik gibt es seit der Präsidentenwahl am 9. August Proteste und Streiks gegen den autoritären Staatschef Lukaschenko, der bereits 26 Jahre an der Macht ist.</p><p>Die EU-Sanktionen sollen nach dem derzeitigen Planungsstand 40 Personen treffen, denen eine Beteiligung an Wahlfälschungen oder der gewaltsamen Niederschlagung von friedlichen Protesten vorgeworfen wird. Lukaschenko selbst soll zunächst nicht darunter sein. Grund ist, dass dies die diplomatischen Bemühungen zur Beilegung des Konflikts erschweren könnte und der EU die Möglichkeit nehmen würde, ihren Kurs noch einmal zu verschärfen.</p><p>Die Sanktionspläne waren zuletzt blockiert, weil Zypern seine Zustimmung daran gekoppelt hatte, dass die Europäische Union auch neue Sanktionen gegen die Türkei verhängt. Zypern und Griechenland fordern von der EU seit langem, schärfer auf von ihnen als illegal erachtete türkische Erdgaseerkundungen im östlichen Mittelmeer zu reagieren. Andere Staaten sind allerdings der Ansicht, dass dies laufende Vermittlungsbemühungen erschweren könnte.</p><p>Die Staats- und Regierungschefs der EU einigten sich nun in der Nacht zum Freitag darauf, ihre Sanktionsdrohungen gegen die Türkei aufrecht zu erhalten. Wie aus den Schlussfolgerungen hervorgeht, sollen im Fall neuer einseitiger Massnahmen der Türkei alle möglichen Instrumente und Optionen genutzt werden.</p></tx>
706,850,001,762
18:17:46
2020-10-02
https://www.20min.ch/fr/story/706850001762
20min_fr
20 Minuten Online
fr
5,431
L’UE sanctionne, Moscou parle d’«aveu de faiblesse»
Vendredi, Bruxelles a pris des sanctions à l’encontre de plusieurs responsables impliqués dans la répression au Bélarus.
<tx><ld><p>Vendredi, Bruxelles a pris des sanctions à l’encontre de plusieurs responsables impliqués dans la répression au Bélarus.</p></ld><p>Le président Alexandre Loukachenko ne figure pas sur cette liste noire européenne, mais Bruxelles y a inscrit le ministre de l’Intérieur, ses adjoints, le patron des forces spéciales.</p><p>L’UE et les Etats-Unis ont sanctionné vendredi plusieurs dizaines de responsables bélarusses impliqués dans la répression de l’opposition à Alexandre Loukachenko, Moscou y voyant un «aveu de faiblesse» des Européens.</p><p>Réunis en sommet à Bruxelles, les chefs d’Etat et de gouvernement des Vingt-Sept se sont également accordés, à l’issue d’âpres négociations, sur un message de fermeté assorti de menaces de sanctions adressé à la Turquie.</p><p>Les sanctions européennes, qui ont pris effet vendredi, gèlent les avoirs des personnes concernées dans l’UE, qui sont également interdites d’entrée sur le territoire de l’Union. Elles étaient vivement réclamées par l’opposition.</p><p>Dans la foulée, les Etats-Unis ont annoncé des sanctions économiques à l’encontre de huit haut responsables bélarusses.</p><p>Le président Alexandre Loukachenko ne figure pas sur cette liste noire européenne, mais Bruxelles y a inscrit le ministre de l’Intérieur, ses adjoints, le patron des forces spéciales et ses subordonnés, ainsi que plusieurs chefs de la police, des responsables des services de sécurité, magistrats et dirigeants de centres de détention.</p><p>La liste de 44 noms inclut également une douzaine de membres de la commission électorale (CEC) accusés d’avoir truqué l’élection présidentielle du 9 août dont l’UE ne reconnait pas le résultat.</p><p>Cette liste n’est pas close, a précisé le président du Conseil européen Charles Michel. «Si ça se durcit, on ne s’interdit pas de mettre M. Loukachenko sous sanctions», a averti le président français Emmanuel Macron.</p><p>Contrairement à Londres et Ottawa, dont des sanctions visent directement le président bélarusse, l’UE a préféré s’abstenir pour l’instant, afin de donner sa chance à une médiation de l’Organisation sur la Sécurité et la Coopération en Europe (OSCE).</p><p>Le ministère bélarusse des Affaires étrangères a répliqué en annonçant une liste de sanctions contre l’UE, sans autre précision. Minsk a également annoncé le rappel «pour consultations» de ses ambassadeurs en Pologne et en Lituanie, deux pays soutenant activement la contestation dans l’ex-république soviétique.</p><p>Le porte-parole du Kremlin, Dmitri Peskov, a lui estimé que les sanctions européennes étaient une «preuve de faiblesse plus que de force» de la part des Européens.</p><p>Ces sanctions sont «un geste politique pour montrer le soutien de l’UE à la contestation au Bélarus tout en évitant d’insulter l’avenir: ne pas provoquer la Russie, ne pas braquer Loukachenko et laisser la porte ouverte à un dialogue pour une nouvelle élection», observe Eric Maurice, expert de la Fondation Schuman.</p><p>Le principe de sanctions européennes avait été approuvé il y a plusieurs semaines, mais l’unanimité des Vingt-Sept était requise pour leur mise en oeuvre. Or, Chypre conditionnait son accord à une prise de position ferme de l’UE contre les violations de ses eaux territoriales par la Turquie.</p><p>Le président chypriote Níkos Anastasiádes, qui a obtenu gain de cause après plus de sept heures de discussions, a exprimé «sa satisfaction», tout comme le Premier ministre Kyriakos Mitsotakis, au deuxième jour du sommet qui s’est achevé vendredi.</p><p>Dans ce conflit en Méditerranée orientale, où la Turquie, la Grèce et Chypre se disputent des gisements d’hydrocarbures, l’UE adopte une double approché à l’égard d’Ankara: améliorer certaines coopérations et relancer l’union douanière mais à condition que la Turquie cesse ses forages illégaux dans les eaux de Chypre et confirme sa volonté de dialoguer avec Athènes.</p><p>«Si Ankara poursuit ses actions illégales, nous utiliserons tous les instruments à notre disposition», a averti Ursula von der Leyen, présidente de la Commission européenne. L’exécutif européen a été chargé d’élaborer des sanctions économiques et elles sont prêtes à être «utilisées immédiatement», a-t-elle précisé.</p><p>Les dirigeants de l’UE examineront «avant la fin de l’année si des développements positifs ont été enregistrés», a précisé Charles Michel.</p><p>Pour autant, la chancelière allemande Angela Merkel a rappelé que l’UE «a beaucoup d’intérêt à développer une relation réellement constructive avec la Turquie, malgré toutes les difficultés».</p><p>Signe d’une volonté d’apaisement de la part d’Ankara, un accord a été trouvé jeudi à l’Otan entre la Grèce et la Turquie sur un mécanisme pour éviter les conflits. Le chef de l’Otan, Jens Stoltenberg, se rendra en Turquie lundi et à Athènes mardi.</p><p>Autre source d’inquiétude, le conflit au Nagorny Karabakh. Visant implicitement la Turquie comme la Russie, les dirigeants européens ont condamné «toute ingérence» dans ce territoire azerbaïdjanais séparatiste soutenu par l’Arménie et théâtre d’affrontements meurtriers ces derniers jours.</p><p>Emmanuel Macron a affirmé disposer d’informations sur la présence dans cette région de «300 combattants syriens de groupes jihadistes» ayant transité par la Turquie: il a réclamé «des explications» au président Erdogan et appelé l’Otan à «regarder en face» les actions d’Ankara, membre de l’alliance.</p></tx>
395,355,491,257
723,155,395,472
78.88842
395,355,491,257
12:09:00
2019-05-22
https://www.20min.ch/story/395355491257
20min_de
20 Minuten Online
de
1,431
Frau von Iker Casillas hat Krebs
Wenige Wochen nach dem Herzinfarkt von Iker Casillas trifft das Schicksal die Familie des spanischen Torhüters erneut. Casillas&apos; Ehefrau ist an Krebs erkrankt.
<tx><ld><p>Wenige Wochen nach dem Herzinfarkt von Iker Casillas trifft das Schicksal die Familie des spanischen Torhüters erneut. Casillas&apos; Ehefrau ist an Krebs erkrankt.</p></ld><p>Die Sportmoderatorin Sara Carbonero (35) musste sich nach eigenen Angaben einer Operation unterziehen, nachdem Ärzte bei ihr Eierstockkrebs diagnostiziert haben. «Wir hatten uns von dem einen Schrecken noch nicht einmal erholt, da hat das Leben uns erneut überrascht», schrieb sie auf Instagram.</p><p>«Dieses Mal hat es mich erwischt», so Carbonero, die seit 2016 mit dem Torwart des FC Porto verheiratet ist und zwei Kinder mit ihm hat. Die Operation sei gut verlaufen und der Tumor frühzeitig entdeckt worden, aber es stünden ihr noch einige Monate des Kampfes gegen die Krankheit bevor. «Ich bin ruhig und zuversichtlich, dass alles gut ausgehen wird.» Der Weg werde hart sein, aber sie wisse, dass es ein Happy End geben werde, betonte Carbonero.</p><p>Ihr Ehemann, der 38-jährige Iker Casillas, hatte am 1. Mai beim Training mit dem FC Porto, bei dem er seit 2015 unter Vertrag steht, einen Herzinfarkt erlitten. Nachdem ihm ein Stent eingesetzt worden war, konnte er bereits am 6. Mai das Krankenhaus verlassen.</p><p>Casillas hatte im März seinen auslaufenden Vertrag bei Porto vorzeitig verlängert. Ob und wann er wieder spielen kann, ist unklar. Nachrichten über seinen Rücktritt hatte Casillas zuletzt dementiert.</p><p>Bild</p></tx>
723,155,395,472
16:03:00
2019-05-22
https://www.20min.ch/fr/story/723155395472
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,354
Le drame poursuit Casillas: sa femme a un cancer
Quelques semaines après l&apos;infarctus du gardien espagnol, Sara Carbonero a été opérée d&apos;une tumeur maligne et doit subir un traitement.
<tx><ld><p>Quelques semaines après l&apos;infarctus du gardien espagnol, Sara Carbonero a été opérée d&apos;une tumeur maligne et doit subir un traitement.</p></ld><p>Sara Carbonero et Iker Casillas vivent des moments difficiles.</p><p>Victime d&apos;un infarctus à l&apos;entraînement avec le FC Porto au début du mois, Iker Casillas doit faire face à un nouveau drame dans sa vie.</p><p>Sa femme, Sara Carbonero, a annoncé qu&apos;elle combattait une tumeur maligne à un ovaire. Opérée récemment, elle va devoir subir un traitement pendant quelques mois.</p><p>Elle a expliqué, sur les réseaux sociaux, ce qu&apos;elle vivait: «Je suis calme et confiante sur le fait que tout ira bien. Je sais que la route sera difficile mais aussi qu&apos;elle se terminera bien. J&apos;ai le soutien de ma famille et de mes amis et d&apos;une excellente équipe médicale», écrit-elle notamment.</p><p>Iker Casillas, qui fêtait ses 38 ans lundi dernier, a reconnu qu&apos;il ne passait pas le meilleur moment de sa vie: «Cette fois, ce n&apos;a pas été un grand anniversaire. Je suis sûr, que dans votre vie, il s&apos;est déjà passé des choses ce jour ou les jours avant qui ne laissent pas un bon souvenir», écrit-il notamment.</p><p>Sara Carbonero et Iker Casillas sont en couple depuis 2010 et sont parents de deux garçons, Martin (4 ans) et Luca (2 ans).</p></tx>
295,589,577,195
260,419,035,886
78.88714
295,589,577,195
16:39:00
2015-04-02
https://www.20min.ch/story/daene-alexander-kristoff-triumphiert-in-belgien-295589577195
20min_de
20 Minuten Online
de
979
Däne Alexander Kristoff triumphiert in Belgien
Der Däne Alexander Kristoff hat dank drei Etappensiegen in Belgien die Rundfahrt «Drei Tage von De Panne» gewonnen.
<tx><ld><p>Der Däne Alexander Kristoff hat dank drei Etappensiegen in Belgien die Rundfahrt «Drei Tage von De Panne» gewonnen.</p></ld><p>Nach zwei klaren Erfolgen in den ersten beiden Teilstücken siegte Kristoff im Sprint auch in der 3. Etappe und wurde damit zum ersten Fahrer in der 39-jährigen Geschichte des Rennens, der drei Etappen in Serie gewann. Den Sieg in der Rundfahrt sicherte er mit dem 3. Platz im abschliessenden Einzelzeitfahren über 14,2 km. Damit unterstrich der Fahrer des russischen Teams Katusha seine gute Form und bestätigte sich als einer der grossen Favoriten auf den Sieg bei der Flandern-Rundfahrt vom Ostersonntag.</p><p>Der Schweizer Stefan Küng überzeugte mit dem 2. Platz im Zeitfahren. Der Ostschweizer musste sich auf den 14,2 km rund um den Nordsee-Badeort De Panne nur von Zeitfahr-Olympiasieger und -Weltmeister Bradley Wiggins geschlagen geben. Dank dem Exploit fuhr Küng im Gesamtklassement vom 10. Platz noch auf Rang 4 vor. (si)</p></tx>
260,419,035,886
16:40:00
2015-04-02
https://www.20min.ch/fr/story/260419035886
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,736
Kristoff à l&apos;aise au Trois jours de La Panne
Le Norvégien Alexander Kristoff (Katusha), vainqueur jeudi des Trois jours de La Panne, dont il a remporté trois des quatre étapes, arrivera lancé dimanche au départ du Tour des Flandres.
<tx><ld><p>Le Norvégien Alexander Kristoff (Katusha), vainqueur jeudi des Trois jours de La Panne, dont il a remporté trois des quatre étapes, arrivera lancé dimanche au départ du Tour des Flandres.</p></ld><p>German Andre Greipel (C) and Norvegian Alexander Kristoff (R) sprint toward the finish line at the end of the third stage of the Driedaagse De Panne - Koksijde cycling race, a 111,4 km race from De Panne to De Panne, on April 2, 2015. AFP PHOTO / BELGA / YORICK JANSENS ***BELGIUM OUT***</p><p>Très à l&apos;aise dans les monts et sur les pavés de Flandre cette semaine, le sprinteur de l&apos;équipe Katusha, 2e de Milan-San-Remo le mois passé, a parfait sa condition et soigné sa confiance, notamment jeudi matin en devançant au sprint l&apos;Allemand André Greipel.</p><p>Jeudi après-midi, lors de la dernière étape, un contre-la-montre individuel de 14 km, Kristoff a pris la 3e place, s&apos;assurant la victoire finale.</p><p>«J&apos;ai réalisé le meilleur contre-la-montre de ma carrière, ce qui prouve que je suis en forme», s&apos;est réjoui Kristoff qui espère «avoir les mêmes jambes dimanche».</p><p>«Je connais de mieux en mieux les monts de Flandre. Je sais que je peux gagner même si je sais aussi que ce ne sera pas facile», a-t-il ajouté.</p><p>Le Suisse Stefan Küng (21 ans) a pour la première fois émergé au plus haut niveau sur la route. Le Thurgovien, récent champion du monde de la poursuite sur piste, a pris la deuxième place du contre-la-montre de 14,2 km 10&apos;&apos; derrière le grand spécialiste britannique Bradley Wiggins. Le coureur de l&apos;équipe BMC a pris la quatrième place du classement classement général, réalisant le meilleur résultat de sa carrière sur la route. (ats)</p></tx>
386,337,242,735
794,614,890,212
78.88624
386,337,242,735
04:57:38
2015-09-27
https://www.20min.ch/story/bencic-im-final-gegen-radwanska-chancenlos-386337242735
20min_de
20 Minuten Online
de
2,676
Bencic im Final gegen Radwanska chancenlos
Belinda Bencic verliert gegen die gross aufspielende Agnieszka Radwanska in 86 Minuten den Final von Tokio.
<tx><ld><p>Belinda Bencic verliert gegen die gross aufspielende Agnieszka Radwanska in 86 Minuten den Final von Tokio.</p></ld><p>Am Ende fand Bencic ihr Lachen schnell wieder. In ihrem fünften WTA-Final war sie zuvor chancenlos geblieben wie in keinem zuvor. Die Polin Radwanska, als Nummer 13 der Welt zwei Plätze vor Bencic positioniert, spielte gross auf und machte kaum Fehler. Radwanska revanchierte sich damit für die Finalniederlage im zuvor einzigen Duell in Eastbourne, als Bencic im Juni ihren ersten WTA-Titel gefeiert hatte.</p><p>Die 18-jährige Ostschweizerin spielte nicht so schlecht wie es das Resultat glauben machen könnte. Mit 21 direkten Gewinnpunkten und 23 unerzwungenen Fehlern war ihre Bilanz nur knapp negativ. Vielmehr trumpfte Radwanska gross auf und zeigte eine nahezu perfekte Leistung. Sie bezwang Bencic sozusagen mit deren eigenen Stärken, nahm die Bälle früh und platzierte sie hervorragend. So kam die Schweizerin nie dazu, ihr bevorzugtes Tennis auszuspielen.</p><p>Die Polin war von Beginn an die Chefin auf dem Platz. Bis 2:2 konnte Bencic mit Mühe dagegenhalten, dann zog die 26-Jährige aus Krakau unwiderstehlich davon. Mit acht Spielen in Folge gewann sie den ersten Satz 6:2 und ging im zweiten vorentscheidend 4:0 in Führung. Die beste - und letztlich einzige - Chance auf eine Wende verpasste Bencic wenig später. Nachdem sie zum 1:4 endlich ihr erstes Break geschafft hatte, verkürzte sie auf 2:4 und kam im nächsten Returngame auf 0:30.</p><p>Gegen Radwanska war an diesem Tag jedoch kein Kraut gewachsen. Es war im Gegensatz sie, die zum 6:2 nochmals ein Break schaffte und so ihren 15. WTA-Titel - den ersten 2015 - sicherstellte. In Tokio fühlt sie sich sowieso pudelwohl. 2011 gewann sie das Turnier in der japanischen Hauptstadt, ein Jahr später stand sie im Final. Rekordsiegerin in Tokio ist im Übrigen Bencics Mentorin Martina Hingis mit fünf Titeln und drei Finals zwischen 1997 und 2007. Da fand das Turnier allerdings noch in der Halle statt.</p><p>Die ehemalige Weltnummer 2 Radwanska, die eine miserable erste Saisonhälfte spielte, kehrt nun am Montag in die Top Ten zurück. Bencic muss sich noch etwas gedulden und verbessert sich vorerst von Platz 15 auf 14 und überholt Timea Bacsinszky wieder als beste Schweizerin. Im Kampf um die Qualifikation für die WTA Finals der besten acht Spielerinnen des Jahres bleibt die in Wollerau im Kanton Schwyz wohnhafte Bencic als Zwölfte in Lauerposition.</p><p>Nächste Woche spielt sie beim Premier-Turnier in Wuhan (China), an dem die gesamte Elite dabei ist, in der ersten Runde gegen die Kanadierin Eugenie Bouchard (WTA 26), Bacsinszky pausiert nochmals. (hae/si)</p></tx>
794,614,890,212
05:04:00
2015-09-27
https://www.20min.ch/fr/story/794614890212
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,515
Belinda Bencic sèchement battue en finale à Tokyo
La Suissesse est tombée sur une Agnieszka Radwanska solide comme un roc et très inspirée. Elle s&apos;est inclinée en deux sets contre la Polonaise sur le score sans appel de 6-2 6-2.
<tx><ld><p>La Suissesse est tombée sur une Agnieszka Radwanska solide comme un roc et très inspirée. Elle s&apos;est inclinée en deux sets contre la Polonaise sur le score sans appel de 6-2 6-2.</p></ld><p>Belinda Bencic n&apos;a rien pu faire contre la Polonaise Agnieszka Radwanska.</p><p>A Tokyo, au Pan Pacific Open, la St-Galloise a été dominée 6-2 6-2 en finale par la Polonaise Agnieszka Radwanska (WTA 13), qui a sorti le grand jeu et empêché ainsi (provisoirement sans doute) son adversaire d&apos;intégrer le top 10 mondial au prochain classement, lundi.</p><p>Belinda Bencic a mieux résisté que ne l&apos;indique le score. La partie a duré 1h26&apos;. Mais elle est tombée sur une Radwanska solide comme un roc et très inspirée, qui n&apos;a commis que très peu de fautes et accumulé 28 coups gagnants. De quoi prendre une revanche éclatante sur l&apos;ex-no 1 mondiale en juniors, qui l&apos;avait battue en finale à Eastbourne en juin dernier, pour ce qui était le premier trophée de Bencic.</p><p>Entre-temps, cette dernière a encore gagné le tournoi de Toronto et se présentait à cette finale de Tokyo sur la lancée de victoires contre deux membres du top 10, Garbine Muguruza (Esp) en quarts et Caroline Wozniacki (Dan) en demi-finale. Un succès ce dimanche lui aurait permis de faire partie lundi des dix meilleures joueuses du monde - elle est 15e actuellement - et de se positionner parfaitement en vue du Masters de Singapour. Pour autant, cette défaite ne gâche pas tout: Bencic grimpera à la 14e place au prochain classement, dépassant Timea Bacsinszky, et restera dans la course du Masters avec sa 12e place à la Race.</p><p>Du reste, une fois la défaite consommée, la protégée d&apos;Ivan Bencic et Melanie Molitor a vite retrouvé son sourire. Il n&apos;y avait pas grand chose à faire pour elle ce dimanche face à une Radwanska qui avait retrouvé son niveau d&apos;ex-numéro 2 mondiale.</p><p>La Polonaise a dominé dès les premiers échanges en prenant les balles très tôt, empêchant Bencic de développer son jeu habituel. La Suissesse de 18 ans a fait le break pour raccourcir à 4-1 dans le deuxième set, sans jamais cependant décontenancer Radwanska. «J&apos;ai beaucoup couru», a répondu la Polonaise, à la question de savoir comment elle s&apos;y était prise pour juguler sa jeune rivale. «Belinda m&apos;a forcée à me donner à 200 %. Je me sentais toujours sous pression,je savais que je j&apos;affrontais une des meilleures joueuses du monde. Mais c&apos;était une finale et je voulais la gagner», a dit la joueuse de Cracovie.</p><p>Une performance que reconnaissait Bencic: «Elle était simplement trop forte. Mais ce tournoi a été pour moi un grand pas en avant. J&apos;ai montré pouvoir rivaliser avec les meilleures.» La St-Galloise a ajouté beaucoup aimer voir évoluer Radwanska - une joueuse au toucher de balle extraordinaire -, en revanche, «jouer contre elle est moins drôle», a-t-elle ajouté.</p><p>Radwanska, 26 ans, remporte son premier titre de l&apos;année, son 15 en tout. Elle s&apos;était déjà imposée dans la capitale japonaise en 2011. Elle réintégrera les dix meilleures mondiales lundi après des mois de vaches maigres, elle qui fut par exemple surclassée par Timea Bacsinszky en avril dernier en Fed Cup en Pologne.</p><p>Belinda Bencic reste en Extrême-Orient et s&apos;alignera la semaine qui vient au tournoi de Wuhan, en Chine, où sera rassemblée l&apos;élite mondiale. Elle jouera au 1er tour contre la Canadienne Eugénie Bouchard (WTA 26). (nxp/si)</p></tx>
916,308,222,637
332,214,878,344
78.88618
916,308,222,637
08:39:48
2021-11-12
https://www.20min.ch/story/916308222637
20min_de
20 Minuten Online
de
2,071
Militärgericht urteilt gegen David Fenster – Amerikanischer Journalist in Myanmar zu 11 Jahren Haft verurteilt
Der 37-jährige David Fenster war im Mai von der Militärjunta inhaftiert worden. Er wurde unter anderem der Aufwiegelung für schuldig befunden.
<tx><ld><p>Der 37-jährige David Fenster war im Mai von der Militärjunta inhaftiert worden. Er wurde unter anderem der Aufwiegelung für schuldig befunden.</p></ld><p>Ein in Myanmar festgenommener amerikanischer Journalist ist von einem Militärgericht zu elf Jahren Haft verurteilt worden. Bei dem Urteil vom Freitag geht es um drei Anklagepunkte, darunter Anstiftung zum Aufruhr, wie der Arbeitgeber des verurteilten Danny Fenster am Freitag mitteilte. Vor wenigen Tagen hatte die Justiz in dem Krisenland Anklage in zwei weiteren Punkten – Terrorismus und Aufruhr – gegen den 37-Jährigen erhoben. Dafür droht ihm laut seines Anwalts eine lebenslange Haftstrafe. DieMilitärjuntain Myanmar geht seit dem Putsch von Anfang Februar hart gegen alle kritischen Stimmen vor.</p><p>Der seit fünfeinhalb Monaten inhaftierte Fenster, ein leitender Redakteur des englischsprachigen Magazins «Frontier Myanmar», war Ende Mai unmittelbar vor dem Abflug in die USA am Flughafen von Yangon festgenommen worden. Er sitzt seither in dem für seine Foltermethoden berüchtigten Insein-Gefängnis. «Jeder bei Frontier Myanmar ist enttäuscht und frustriert über diese Entscheidung», teilte Fensters Chef Thomas Kean mit. «Wir möchten nur, dass Danny so schnell wie möglich freigelassen wird, damit er nach Hause zu seiner Familie fliegen kann.»</p><p>Das Militär in Myanmar hatte am 1. Februar geputscht und die De-Facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi entmachtet. Die 76-Jährige sitzt im Hausarrest und muss sich ebenfalls wegen verschiedener mutmasslicher Vergehen vor Gericht verantworten. Die Juntaunterdrückt jeden Widerstand mit brutaler Gewalt.Mehr als 1200 Menschen wurden nach Schätzungen der Gefangenenhilfsorganisation AAPP bereits getötet. Etwa 10’000 weitere wurden festgenommen, darunter auch viele Journalisten. Andere flohen aus dem Land. Jedoch galten ausländische Medienvertreter lange als relativ sicher.</p><p>Im Rahmen einer Amnestie waren im Oktober zahlreiche Gefangene freigelassen worden, 31 Journalisten sitzen laut Reporting Asean jedoch weiterhin in Haft.</p></tx>
332,214,878,344
07:13:48
2021-11-12
https://www.20min.ch/fr/story/332214878344
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,404
Birmanie – Un journaliste américain condamné à 11 ans de prison
Danny Fenster est poursuivi pour trois chefs d’accusation: incitation à la dissidence, association illégale, violation de la loi sur l’immigration.
<tx><ld><p>Danny Fenster est poursuivi pour trois chefs d’accusation: incitation à la dissidence, association illégale, violation de la loi sur l’immigration.</p></ld><p>La prison de Rangoun.</p><p>Un journaliste américain, détenu depuis mai par la junte en Birmanie, a été condamné à 11 ans de prison, a indiqué vendredi son employeur, le médiaFrontier Myanmar.</p><p>«Frontier Myanmarest profondément déçu de la décision prise aujourd’hui de condamner son rédacteur en chef Danny Fenster à des peines de prison d’une durée totale de 11 ans», a déclaré le média dans un communiqué.</p><p>Le journaliste était poursuivi pour trois chefs d’accusation: incitation à la dissidence, association illégale, violation de la loi sur l’immigration.</p><p>Dans une procédure distincte, il est également inculpé pour terrorisme et sédition et risque la prison à vie.</p><p>Danny Fenster avait été arrêté le 24 mai, près de quatre mois après le coup d’Etat militaire contre l’ex-dirigeante civile Aung San Suu Kyi, à l’aéroport international de Rangoun au moment où il tentait de quitter le pays.</p><p>Depuis, il est détenu à la prison d’Insein de Rangoun avec de nombreux prisonniers politiques. Son procès se tient à huis clos dans l’enceinte de l’établissement pénitentiaire.</p><p>La Birmanie a sombré dans le chaos depuis le putsch du 1er février qui a mis fin à une parenthèse démocratique de 10 ans.</p></tx>
766,778,611,472
111,243,936,215
78.886154
766,778,611,472
07:48:59
2020-10-17
https://www.20min.ch/story/766778611472
20min_de
20 Minuten Online
de
1,958
Bassino siegt zum Saisonauftakt, Gisin verpasst Podest knapp
Michelle Gisin landet beim Saisonauftakt in Sölden knapp neben dem Podest auf Rang 4. Die Italienerinnen dürfen einen Doppelsieg bejubeln.
<tx><ld><p>Michelle Gisin landet beim Saisonauftakt in Sölden auf Rang 4. Die Italienerinnen dürfen einen Doppelsieg bejubeln.</p></ld><p>Die Siegesfahrt der Italienerin Marta Bassino</p><p>Die Siegesfahrt der Italienerin Marta Bassino (Video: SRF)</p><p>Für einen kurzen Moment wird es laut im Zielraum von Sölden. Erst reisst Marta Bassino die Arme hoch, jubelt Richtung Tribüne - keiner jubelt zurück. Also muss die Italienerin selber für Stimmung sorgen. Das tut sie mit einem gellenden Schrei.</p><p>Italienischer Doppelsieg zum Saisonauftakt</p><p>Die 24-Jährige aus dem Piemont gewinnt den Riesenslalom zum Auftakt einer speziellen Saison, die weitgehend ohne Zuschauer stattfinden wird. Es ist der zweite Triumph ihrer Karriere nach dem Sieg im Vorjahr im amerikanischen Killington. Bassino bittet die neben ihr stehende Federica Brignone, Gesamtweltcupsiegerin des Vorjahres und beste Riesenslalomfahrerin, um eine Umarmung. Sie bekommt sie. Für gewöhnlich sind die beiden Zimmerkolleginnen, doch in diesem Jahr ist eben auch im Skizirkus nichts gewöhnlich und belegen die Athletinnen Einzelzimmer. Auch feiern werden sie den italienischen Doppelsieg kaum. Ein Traumstart ist es für das kleine Technikerteam dennoch.</p><p>Vlhova&apos;s Aufholjagd, Gisin beste Schweizerin</p><p>Dritte wird die Slowakin Petra Vlhova, die mit einem überragenden 2. Lauf einen verpatzten ersten Durchgang ausbessert. Dahinter: Michel Gisin. Eigentlich hat der Riesenslalom im grossen Repertoir der Allesfahrerin nicht den grössten Stellenwert. Dass sie nun zum zweiten Mal Vierte wird, könnte ihren Fokus verschieben. Lara Gut-Behrami wird nach zwei soliden Läufen Achte. Derweil Wendy Holdener sechs Wochen nach der erlittenen Fraktur des rechten Wadenbeinkopfs im zweiten Lauf kurz nach dem Start mit dem rechten Ski im Schnee einhängt, sich mit Schlittschuhschritten zurückkämpft auf den Kurs und als 26. immerhin noch Punkte mitnimmt aus dem Ötztal.(rha)</p></tx>
111,243,936,215
09:24:48
2020-10-17
https://www.20min.ch/fr/story/111243936215
20min_fr
20 Minuten Online
fr
3,277
Les Italiennes frappent d’entrée à Sölden
Marta Bassino a devancé sa compatriote Federica Brignone lors du géant d’ouverture de la Coupe du monde. Michelle Gisin a échoué au pied du podium.
<tx><ld><p>Marta Bassino a devancé sa compatriote Federica Brignone lors du géant d’ouverture de la Coupe du monde. Michelle Gisin a échoué au pied du podium.</p></ld><p>Marta Bassino (de dos) et Federica Brignone (de face) se sont tombées dans les bras dès le moment où la gagnante a franchi la ligne d’arrivée.</p><p>Les skieuses italiennes ont annoncé la couleur lors du géant inaugural de la Coupe du monde à Sölden, qui se disputait à huis clos samedi. Meilleure nation féminine la saison passée, l’équipe transalpine a prévenu ses rivales qu’il faudrait compter sur elle cette saison, avec déjà les Mondiaux de Cortina d’Ampezzo dans le viseur.</p><p>Meilleur temps de la première manche avec 58 centièmes d’avance sur sa compatriote Federica Brignone, Marta Bassino a finalement devancé sa compatriote de 14 centièmes pour s’offrir son deuxième succès en Coupe du monde. La sixième place de Sofia Goggia confirme l’excellente forme de l’équipe italienne. Décevante dixième sur le premier tracé, la Slovaque Petra Vlhova a réagi en deuxième manche, signant le meilleur chrono pour remonter à la troisième place, à 1’’13.</p><p>Côté suisse, Michelle Gisin a créé une petite surprise en terminant au pied du podium, à 1’’30 de Bassino. L’Obwaldienne a égalé le meilleur résultat de sa carrière en géant (quatrième) et est à bout touchant de réaliser l’exploit de monter sur le podium dans toutes les disciplines. «Ce n’est plus qu’une question de temps, a lâché, radieuse dans l’aire d’arrivée, la polyvalente suissesse. C’est l’un de mes plus gros objectifs de la saison!»</p><p>Respectivement sixième et septième après la première manche, Lara Gut-Behrami et Wendy Holdener ont reculé dans le classement. La Tessinoise a croisé les skis sur le haut du parcours et a terminé 8e, à 2’’56 de la gagnante, alors que la Schwytzoise – qui a commis une énorme faute mais a tenu à franchir la ligne – a finalement pris la 24e place, à 7’28’’ de Bassino. «Franchement, être ici après seulement trois jours d’entraînement depuis ma blessure de début septembre, c’est déjà sensationnel», a confié la slalomeuse, qui s’est fracturé la tête du péroné droit début septembre. «Surtout, j’ai pu skier sans douleurs et je vais pouvoir remettre au plus vite les skis de slalom pour la suite de la saison.»</p><p>Sur le glacier du Rettenbach, sans fans clubs ni guggenmusik, la belle surprise est venue d’Andrea Ellenberger. La Nidwaldienne de 27 ans, 25e de la première manche, a signé le troisième chrono de la seconde (!), remontant au onzième rang final, à 3’’54 de la première place. «À Sölden, tout est possible et je suis hyper heureuse d’avoir pu revenir après une première manche où le brouillard n’a pas joué en ma faveur», a souligné Ellenberger. Priska Nufer a pour sa part terminé à la 22e place (+5’’39)</p><p>Andrea Ellenberger a signé le troisième chrono de la deuxième manche.</p><p>Pour son retour en Coupe du monde, un an et demi après une grave blessure au genou, la Valaisanne Camille Rast a manqué la qualification pour le second tracé (33e). Terriblement déçue, la skieuse de Vétroz a manqué pour 35 centièmes un top 30 qui lui aurait fait du bien pour obtenir de meilleurs dossards. Corinne Suter (34e après le premier tracé) n’a pas non plus passé le cut.</p></tx>
982,271,479,846
513,644,452,691
78.88538
982,271,479,846
11:58:00
2017-10-12
https://www.20min.ch/story/982271479846
20min_de
20 Minuten Online
de
2,337
Falsch gestellte Weiche verursachte Bahnunfall
Die Ursache für die Kollision einer Lok mit einer Zugkomposition ist geklärt. Vorgaben, die der Sicherung des Rangierablaufs dienen, wurden nicht angewendet.
<tx><ld><p>Die Ursache für die Kollision einer Lok mit einer Zugkomposition ist geklärt. Vorgaben, die der Sicherung des Rangierablaufs dienen, wurden nicht angewendet.</p></ld><p>Die Kollision einer Lokomotive mit einer abgestellten Zugkomposition im Bahnhof Andermatt im September ist auf eine falsch gestellte Weiche zurückzuführen. Am Vorfall beteiligte Personen hätten mehrere bestehende Vorgaben, die der Sicherung des Rangierablaufs dienen, nicht angewendet. Dies schreibt die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) in ihrem am Donnerstag veröffentlichten summarischen Bericht.</p><p>Der Unfall ereignete sich am 11. September kurz nach 11.30 Uhr. Ein Regionalzug der Matterhorn-Gotthard-Bahn fuhr von Disentis GR in den Bahnhof Andermatt ein. Derselbe Zug sollte etwas später wieder zurück nach Disentis fahren. Dafür hätte die Lokomotive über ein Parallelgleis vom hinteren Ende zum vorderen Ende des Zuges geführt werden sollen.</p><p>Die Lokomotive wich dann aber nicht wie vorgesehen auf das Parallelgleis aus, sondern prallte retour gegen die Zugkomposition, von der sie kurz zuvor gelöst worden war. 35 Personen wurden leicht verletzt – auch mehrere Jugendliche, die mit ihren Schulklassen unterwegs waren.</p><p>Wie die Sust in ihrem Bericht schreibt, stellte der Lokführer während der Rückwärtsfahrt mit rund 22 km/h fest, dass die Lokomotive über die gleichen Gleise geleitet wurde wie beim Wegfahren und dass die Fahrt gegen die abgestellten Wagen erfolgte. Er leitete etwa 25 bis 30 Meter vor der Kollision dann auch eine Vollbremsung ein. Die Kollision verhindern konnte er aber nicht: Die Lokomotive prallte mit einer Geschwindigkeit von 17 km/h auf die abgestellten Wagen.</p><p>In Andermatt werden die Weichen für Rangierfahrten jeweils vom Fahrdienstleiter einzeln umgesteuert. Die ausgewerteten Aufzeichnungen liessen nicht darauf schliessen, dass beim Stellwerk ein technisches Problem vorlag, schreibt die SUST.</p><p>Es sei aber zu erkennen, dass nach dem Anhalten des Zuges wohl die Weichen hinter den Wagen für das geplante Rangiermanöver bedient wurden, jene hinter der abgehängten Lokomotive jedoch nicht.</p><p>Ein systematisches Sicherheitsdefizit erkennt die Sust nicht und verzichtet deshalb auf weitere Untersuchungen. Sie schliesst den Fall mit diesem summarischen Bericht ab.</p></tx>
513,644,452,691
13:47:00
2017-10-12
https://www.20min.ch/fr/story/513644452691
20min_fr
20 Minuten Online
fr
1,997
Une erreur d&apos;aiguillage à l&apos;origine de l&apos;accident
L&apos;accident ferroviaire qui a fait 35 blessés légers le mois dernier en gare d&apos;Andermatt (UR) est dû à une faute d&apos;aiguillage.
<tx><ld><p>L&apos;accident ferroviaire qui a fait 35 blessés légers le mois dernier en gare d&apos;Andermatt (UR) est dû à une faute d&apos;aiguillage.</p></ld><p>Photo prise après l&apos;accident.</p><p>Plusieurs règles de procédure de sécurité n&apos;ont pas été respectées dans cet accident, écrit le Service suisse d&apos;enquête de sécurité (SESE)dans son rapport publié jeudi. En gare d&apos;Andermatt, les aiguillages sont activés, un par un, par le chef de gare en cas de manoeuvre. Or, l&apos;enquête du SESE n&apos;a révélé aucun problème technique.</p><p>L&apos;accident est survenu le 11 septembre dernier peu après 11h30. Un train régional de la compagnie Matterhorn Gotthard Bahn venait d&apos;arriver à Andermatt en provenance de Disentis (GR). Il devait ensuite faire demi-tour pour regagner Disentis. Pour ce faire, la locomotive a dû être détachée du convoi pour se positionner à son autre extrémité en empruntant une voie parallèle.</p><p>Durant cette manoeuvre, la locomotive est toutefois restée, par erreur, sur la même voie que ses wagons arrêtés, l&apos;aiguillage n&apos;ayant pas été activé. Au lieu de les longer sur l&apos;autre voie, elle a percuté le convoi en marche arrière, malgré un freinage d&apos;urgence enclenché 25 à 30 mètres avant la collision. L&apos;impact a eu lieu à une vitesse de 17 km/h. La locomotive roulait à 22 km/h avant le freinage.</p><p>Selon le rapport du SESE, l&apos;aiguillage situé du côté où la locomotive devait aller se placer était activé, mais pas celui qui devait permettre à la locomotive d&apos;effectuer sa manoeuvre initiale. Au total, 35 personnes ont été légèrement blessées, dont des adolescents en excursion avec leurs classes d&apos;école.</p><p>La Matterhorn Gotthard Bahn a pris des mesures disciplinaires immédiates après l&apos;accident, indique à l&apos;ats une porte-parole de la compagnie. Elle a en outre lancé une campagne interne de sensibilisation pour le respect des procédures de sécurité. (nxp/ats)</p></tx>